
Bafin greift bei Turbo-Zertifikaten durch
Die Bafin verschärft die Regeln für Turbo-Zertifikate, um Kleinanleger vor hohen Verlusten zu schützen. Eine Risikowarnung und Wissensabfrage werden verpflichtend, schädliche Anreize verboten.

Die Bafin verschärft die Regeln für Turbo-Zertifikate, um Kleinanleger vor hohen Verlusten zu schützen. Eine Risikowarnung und Wissensabfrage werden verpflichtend, schädliche Anreize verboten.
Die Bafin verschärft die Regeln für Turbo-Zertifikate, um Privatanleger besser zu schützen. Eine Risikowarnung und Wissensabfrage sind nun Pflicht. Schädliche Geldanreize sind verboten.
Polizei durchsuchte 14 Wohnungen in Berlin und nahm mindestens zehn mutmaßliche Mitglieder einer Bande fest, die mit gefälschten Sprachzertifikaten handelte. Mehrere Verdächtige wurden verhaftet, Beweismittel wie Drucker, Laptops und Bargeld beschlagnahmt.

Die EU hat strengere Preiskontrollen für den neuen CO₂-Emissionshandel ETS2 vereinbart. Bei einem Preis über 45 Euro sollen mehr zusätzliche Zertifikate freigegeben werden, um steigende Kosten für Verbraucher abzufedern. Das System tritt 2028 in Kraft.

Die EU passt ihr Handelssystem für Treibhausgas-Zertifikate an, um Preissprünge bei Kraftstoffen und Heizung ab 2028 zu vermeiden. Eine Reserve für Zertifikate wird länger beibehalten und bei starken Preissteigerungen mehr Zertifikate freigegeben.

Die Bundesregierung will verhindern, dass frei werdende CO2-Zertifikate aus dem Kohleausstieg von anderen Unternehmen genutzt werden. Bis zu 687.000 Zertifikate sollen gelöscht werden, um den Klimaschutzeffekt zu sichern.

Diskussion über die anhaltende Rallye von Tech-Aktien, die Volatilität, fallende Ölpreise, den Krypto-Winter und Chancen von Zertifikaten mit Experten Raimund Brichta, Dirk Heß und Michael Proffe.

Zuerst infizierten Kriminelle Kundendienstmitarbeiter mit Schadsoftware, dann stahlen sie mehr als zwanzig Zertifikate. Die CA hat reagiert – Microsoft auch?

Zuerst infizierten Kriminelle Kundendienstmitarbeiter mit Schadsoftware, dann stahlen sie mehr als zwanzig Zertifikate. Die CA hat reagiert – Microsoft auch?

Microsoft hat eine neue Funktion im Microsoft Defender angekündigt, die Unternehmen dabei hilft, Geräte mit abgelaufenen Secure-Boot-Zertifikaten aus dem Jahr 2011 zu identifizieren. Das Dashboard unterteilt betroffene Geräte in drei Kategorien: Exposed Devices, Compliant Devices und Not applicable Devices. IT-Administratoren können so den Verteilungsprozess der neuen 2023er-Zertifikate überwachen und Gegenmaßnahmen priorisieren.

Die Linux-Distribution für anonymes Bewegen im Netz, Tails, ist in Version 7.7 erschienen. Sie warnt vor alten Secure-Boot-Zertifikaten.