
Energiewende NRW wollte beim Kohleausstieg vorangehen, nun wackelt der Zeitplan
Nordrhein-Westfalen plant den Ausstieg aus der Braunkohle bis 2030, doch Verzögerungen bei Gaskraftwerken gefährden den Zeitplan.

Nordrhein-Westfalen plant den Ausstieg aus der Braunkohle bis 2030, doch Verzögerungen bei Gaskraftwerken gefährden den Zeitplan.
Angesichts anhaltenden Niedrigwassers in deutschen Flüssen warnen Experten vor möglichen Kraftwerksausfällen oder Drosselungen. Insbesondere die Kohlelogistik per Binnenschiff und die Kühlung von Kraftwerken könnten betroffen sein, während das Bundeswirtschaftsministerium aktuell keine Versorgungsengpässe sieht.
Der Bundestag hat den Bau neuer Gaskraftwerke zur Sicherung der Stromversorgung gebilligt. Investoren sollen durch staatliche Anreize und gelockerte Regeln gewonnen werden. Die Kosten sollen über eine Umlage auf den Strompreis finanziert werden.

Der Bundestag hat den Bau neuer Gaskraftwerke beschlossen, um die deutsche Stromversorgung zu sichern, besonders bei geringer Wind- und Solarstromproduktion. Stromkunden müssen mit neuen Kosten rechnen, die über eine Umlage finanziert werden.
Der Bundestag hat den Bau neuer Gaskraftwerke bis 2031 gebilligt, um Lücken in der Stromversorgung nach dem Kohleausstieg zu vermeiden. Verbraucher müssen ab 2031 mit zusätzlichen Kosten für die Förderung der Betreiber rechnen. Die Anlagen sollen "H2-ready" sein und spätestens 2045 mit Wasserstoff betrieben werden.

Der Bundestag hat den Bau neuer Gaskraftwerke zur Sicherung der Stromversorgung gebilligt. Die Anlagen sollen den Kohleausstieg flankieren und Lücken vermeiden, verursachen aber ab 2031 zusätzliche Kosten für Verbraucher. Kritiker bemängeln steigende Kosten und Benachteiligung von Batteriespeichern.
Der Bundestag stimmt über neue Gaskraftwerke ab, während die Wirtschaftsministerin Pläne zur Heizungsförderung kritisiert. Gleichzeitig wurden Reporter bei Protesten gegen die AfD angegriffen, was zu Verurteilungen durch den Journalistenverband führte.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche plant Änderungen am "Südbonus" für Gaskraftwerke, um nördliche und östliche Bundesländer zu bevorzugen. Der neue Vorschlag sieht vor, dass die günstigsten Gebote zuerst gewählt werden und der Bonus erst nach einem Drittel der Zuschläge im Norden/Osten greift, was positive Reaktionen hervorruft.

Nach Protesten von Energieunternehmen und Bundesländern sollen die Pläne für neue Gaskraftwerke geändert werden. Ein Vorschlag sieht vor, dass der "Südbonus" erst greift, wenn ein Drittel der Kapazitäten im Norden und Osten zugeschlagen wurde.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche plant eine Anpassung des "Südbonus" für den Bau neuer Gaskraftwerke. Künftig soll der Bonus erst greifen, wenn ein Drittel der Kapazitäten im Norden und Osten zugeschlagen wurden, um eine Benachteiligung dieser Regionen zu vermeiden.
Ein Änderungsantrag der schwarz-roten Koalition sieht vor, den "Südbonus" für Gaskraftwerke in seiner bisherigen Form zu streichen. Geplant sind Verbesserungen für Nord- und Ostdeutschland, um eine Benachteiligung auszugleichen.

Nach Protesten von Energieunternehmen und Bundesländern sollen die Gesetzespläne zum Bau neuer Gaskraftwerke geändert werden. Der sogenannte Südbonus wird angepasst, um Nord- und Ostländern mehr Kapazitäten zu sichern.

Die Leag befürchtet, bei der Ausschreibung neuer Gaskraftwerke benachteiligt zu werden. Ein "Südbonus" im Gesetzentwurf bevorzugt Standorte im Süden, was die Versorgungssicherheit im Norden gefährden könnte. Es gibt Forderungen nach einer fairen Verteilung.

Siemens Energy verzeichnet Rekordauftragseingänge dank KI-Rechenzentren und starkem Gasgeschäft. Vorstandschef Bruch fordert mehr Tempo beim Bau neuer Gaskraftwerke in Deutschland.

Deutschland erzeugt an sonnigen Tagen mehr Solarstrom, als es verbrauchen oder speichern kann, wodurch überschüssiger Strom ins Ausland exportiert wird, was hohe Kosten für die Steuerzahler verursacht.
Klimaaktivisten planen für die kommende Woche in Hamm ein Protestcamp und eine Großdemo gegen den Bau neuer Gaskraftwerke. Tausende Aktivisten werden erwartet, die Polizei bereitet sich auf einen Großeinsatz vor.

Die Bundesregierung plant den Bau neuer Gaskraftwerke, die sowohl Erdgas als auch Wasserstoff verbrennen können, um Stromversorgungssicherheit bei Dunkelflauten zu gewährleisten. Wissenschaftler kritisieren die Pläne als teuer, technisch aufwendig und alternativengesperrt.