
Russlands Wirtschaft „in explosiver Lage“ laut Geheimdienstbericht
Ein Geheimdienstbericht beschreibt die russische Wirtschaft als "in explosiver Lage". Insbesondere die Banken seien mit aufgeblähten Bilanzen am Rande einer Krise.

Ein Geheimdienstbericht beschreibt die russische Wirtschaft als "in explosiver Lage". Insbesondere die Banken seien mit aufgeblähten Bilanzen am Rande einer Krise.

Ein Geheimdienstbericht warnt vor einer "explosiven Lage" in Russlands Wirtschaft, ausgelöst durch den Krieg. Besonders der Bankensektor ist durch "künstlich aufgeblähte" Bilanzen und "versteckte Schulden" gefährdet. Die Regierung rechnet mit zwei Jahren Stagnation, während Ökonomen die Prognosen als zu optimistisch einstufen.

Ökonom Janis Kluge bezweifelt die Darstellung des schwedischen Militärgeheimdienstes, Russland verschleiere eine schwere Wirtschaftskrise durch manipulierte Inflationsdaten. Er hält russische Wirtschaftsdaten für aussagekräftig und sieht keine Belege für systematische Fälschungen.

Reisebeschränkungen für Wladimir Putin, strikte Verbote für Mitarbeiter: Der Kremlchef wird laut einem Geheimdienstbericht immer stärker abgeschirmt. So soll einem Putsch vorgebeugt werden. Sogar ein möglicher Gegner wird genannt.

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