
Hundhem misstänks för djurplågeri
Hundhemmet Mirandas Rescue Animal Sanctuary misstänks för djurplågeri efter att över 700 hundar har försvunnit

Hundhemmet Mirandas Rescue Animal Sanctuary misstänks för djurplågeri efter att över 700 hundar har försvunnit

Meeresbiologen untersuchten 32 Tiefsee-Tauchgänge und fanden 485 Wal-Lagerstätten, darunter 5 aktive Walfälle. Sie identifizierten 35 Großtierarten und vermuten neue Spezies. Paläontologische Analysen ergaben 43 Fossilien, hauptsächlich von Schnabelwalen, bis zu 5,3 Mio. Jahre alt.

Die Überreste eines gestrandeten Buckelwals werden in einer dänischen Fabrik in Randers verwertet. Fett wird zu Biodiesel, Knochen und Haut zu Biomasse für Zementfabriken. Einige Knochen gehen an das Naturhistorische Museum in Kopenhagen. Trackerdaten des Wals werden noch ausgewertet.

Der Kadaver eines Buckelwals, der Ende März in der Ostsee gestrandet war, wird nun in Dänemark obduziert. Die Untersuchung soll Erkenntnisse über die Todesursache liefern und wird öffentlich am Strand stattfinden. Anwohner sind besorgt über Geruchsbelästigung.
Der Kadaver des Buckelwals "Timmy" wird voraussichtlich bis Donnerstag auf der dänischen Insel Anholt bleiben. Experten werden das Tier untersuchen, um die Todesursache zu ermitteln. Anwohner sind besorgt über den Geruch und mögliche Auswirkungen auf den Tourismus.

Der tote Buckelwal „Timmy“, der seit Wochen Schlagzeilen macht, soll auf der dänischen Insel Anholt obduziert werden. Experten erhoffen sich Erkenntnisse zur Todesursache. Die Obduktion findet öffentlich statt, Anwohner sind wegen des Geruchs besorgt.
Ein gestrandeter Wal, getauft auf den Namen Timmy oder Hope, sorgte in Wismar für Aufsehen. Nach seiner Rettung aus einem Fischernetz häuften sich ungewöhnliche Ereignisse. Nun ist Timmy tot, und Experten befürchten eine Explosion.
Ein Walforscher warnt vor einer hohen Explosionsgefahr bei einem toten Buckelwal an der dänischen Küste. Der Druck im Inneren des Kadavers baut sich auf, was zu einer Explosion führen könnte. Eine Bergung ist ab Dienstag geplant.

Der Kadaver eines Buckelwals, der vor der dänischen Insel Anholt gestrandet ist, droht zu platzen. Nach gescheiterten Bergungsversuchen soll der Wal nun nach Grenaa geschleppt werden, um dort wissenschaftlich untersucht zu werden. Eine Explosion birgt ein Infektionsrisiko.

Der Kadaver eines Buckelwals namens "Timmy" bleibt nach gescheiterten Transportversuchen vor der dänischen Insel Anholt liegen. Behörden planen eine Obduktion im Hafen von Grenaa, ein neuer Versuch ist nach Pfingsten geplant.

Dänische Behörden wollen den Kadaver eines Buckelwals namens Timmy, der an einem beliebten Strand auf der Insel Anholt gestrandet ist, in einen Hafen in Jütland schleppen, um Anwohner und Touristen zu schützen. Der aufgeblähte Kadaver birgt Explosionsgefahr.
Ein Buckelwal-Kadaver soll in Grenaa, Dänemark, obduziert werden. Zuvor gab es Planänderungen wegen Explosionsgefahr durch Verwesung und Bedenken bezüglich der Bergung. Wissenschaftler hoffen auf Erkenntnisse über den Gesundheitszustand des Tieres.
Dänische Behörden planen die Bergung und Obduktion eines toten Buckelwals namens "Timmy" vor der Insel Anholt. Der Kadaver liegt an einem belebten Strand und soll wissenschaftlich untersucht werden. Bürger werden aufgefordert, Abstand zu halten.

Dänische Behörden planen die Bergung und Obduktion des toten Buckelwals „Timmy“ vor Anholt. Das Tier stört Badegäste und soll wissenschaftlich untersucht werden. Forscher und Tierärzte sind involviert, und es gibt Austausch mit deutschen Behörden.

Ein toter, etwa 12 Meter langer Buckelwal wurde vor der dänischen Insel Anholt im Kattegat entdeckt. Naturschützer entnahmen Gewebeproben, um zu klären, ob es sich um den Buckelwal 'Timmy' handelt, der zuvor vor der deutschen Küste für Schlagzeilen sorgte.