
Abelardo de la Espriella als kolumbianischer Präsident vereidigt
Abelardo de la Espriella wurde als kolumbianischer Präsident vereidigt und hielt seine erste Rede vor Soldaten in einer Militärbasis statt vor geladenen Gästen.

Abelardo de la Espriella wurde als kolumbianischer Präsident vereidigt und hielt seine erste Rede vor Soldaten in einer Militärbasis statt vor geladenen Gästen.

Kolumbiens neuer Präsident Abelardo de la Espriella kündigte bei seiner Vereidigung in Cali ein hartes Vorgehen gegen den Drogenhandel, Haushaltskürzungen und den Beitritt zur US-Initiative »Shield of the Americas« an.

Kolumbiens neuer ultrarechte Präsident Abelardo de la Espriella plant eine harte sicherheitspolitische Wende inklusive möglicher Koka-Besprühungen. In Putumayo wächst unter Bauern die Angst vor Existenzverlust und eskalierender Gewalt.
Ein Gericht in Kolumbien ordnete die Beschlagnahmung eines Hauses des Fußball-Ex-Nationaltorwarts René Higuita an. Das Gericht urteilte, dass das Anwesen mit Geldern des Drogenbosses Pablo Escobar finanziert wurde und Unterschriften gefälscht wurden, um die Herkunft des Geldes zu verschleiern.

Im Lager der französischen Fußball-Nationalmannschaft wird die Ansetzung eines argentinischen Schiedsrichters für das WM-Viertelfinale gegen Marokko gelassen gesehen. Trotz der Rivalität zwischen Frankreich und Argentinien, die durch frühere WM-Duelle geprägt ist, konzentriert sich das Team auf den Gegner Marokko. Ersatzkeeper Risser mahnt, nicht paranoid zu werden.

Die Schweiz erreicht zum ersten Mal seit 1954 das WM-Viertelfinale, indem sie Kolumbien im Elfmeterschießen besiegt. Nach 120 Minuten ohne Tore setzte sich die Schweiz durch.

Die Schweiz hat Kolumbien im Elfmeterschießen besiegt und trifft nun auf Argentinien. Lionel Messi hat einen Negativ-Rekord aufgestellt. Die FIFA prüft die Rückkehr russischer Teams, während Blatter Infantino kritisiert.
Die Schweiz hat nach einem dramatischen Elfmeterschießen gegen Kolumbien das WM-Viertelfinale erreicht. Torhüter Gregor Kobel wurde zum Helden, während Manuel Akanji seinen letzten Elfmeter vergab. Nun wartet Argentinien mit Lionel Messi.
Die Schweiz und Argentinien erreichen das WM-Viertelfinale. Die Schweiz besiegte Kolumbien im Elfmeterschießen, Argentinien drehte ein Spiel gegen Ägypten in der Schlussphase.
Die Schweiz steht nach einem Elfmeterkrimi gegen Kolumbien erstmals seit 1954 im WM-Viertelfinale und trifft auf Argentinien. FIFA-Präsident Infantino sorgte mit einer Ägypten-Fahne für Aufsehen. In Argentinien gab es nach dem Sieg spontane Jubelfeiern, aber auch Ausschreitungen.

Die Schweiz hat Kolumbien im Achtelfinale der WM nach einem 0:0 nach 120 Minuten im Elfmeterschießen besiegt. Trotz zahlreicher mitgereister Fans und Heimspielatmosphäre scheiterte Kolumbien an der eigenen Chancenverwertung und dem Schweizer Torhüter Gregor Kobel. Die Schweiz trifft nun im Viertelfinale auf Argentinien.

Die Schweiz hat Kolumbien im Achtelfinale der WM nach einem 0:0 nach 120 Minuten im Elfmeterschießen besiegt. Trotz zahlreicher mitgereister Fans und Heimspielatmosphäre scheiterte Kolumbien an der eigenen Chancenverwertung und am Schweizer Torhüter Gregor Kobel. Die Schweiz trifft nun im Viertelfinale auf Argentinien.

Die Schweiz hat es erstmals seit 1954 ins WM-Viertelfinale geschafft. Im Elfmeterschießen besiegten sie Kolumbien nach 120 Minuten intensiven Spiels.

Die Schweiz hat Kolumbien nach einem Elfmeterkrimi mit 4:3 aus dem WM-Turnier geworfen und steht erstmals seit 1954 im Viertelfinale. Dort trifft das Team auf Argentinien und Lionel Messi. In 120 Minuten fiel kein Tor.
Die Schweiz hat nach einem Elfmeter-Krimi Kolumbien besiegt und steht erstmals seit 1954 im WM-Viertelfinale. Dort trifft das Team auf Argentinien. Kein Tor fiel in 120 Minuten, Ruben Vargas verwandelte den entscheidenden Elfmeter.
Die Schweizer Fußballnationalmannschaft hat Kolumbien im WM-Achtelfinale durch ein 4:3 im Elfmeterschießen besiegt. Nach 0:0 nach Verlängerung steht die Schweiz erstmals seit 72 Jahren im WM-Viertelfinale.
Die WM 2026 wird mit 48 Teams ausgetragen. Deutschland scheiterte im Achtelfinale an Paraguay. Ägypten führte gegen Argentinien, verlor aber noch. Mbappé wurde rassistisch beleidigt.
Die Fußball-WM 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt und ist die bisher größte mit 48 Teams. Deutschland schied im Achtelfinale aus, Trainer Nagelsmann trat zurück. Berichte umfassen Spiele wie Schweiz-Kolumbien, Argentinien-Ägypten und Vorwürfe rassistischer Beleidigungen gegen Mbappé.

Die Schweiz und Kolumbien treffen im Achtelfinale der WM 2026 aufeinander. Die Schweiz hofft auf das erste Viertelfinale seit über 70 Jahren, während Kolumbien bisher ein starkes Turnier spielt. Die Partie wird im Livekommentar verfolgt.

Der Machtübergang in Kolumbien ist gestoppt. Der designierte Nachfolger Abelardo de la Espriella wirft der Regierung von Gustavo Petro vor, das Land zerstören zu wollen. Petro hatte zuvor den Wahlsieg de la Espriellas wegen angeblichen Betrugs nicht anerkannt.

Die Fußball-WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada startet mit 48 Nationen. Die Schweiz erreicht zum vierten Mal das Achtelfinale und trifft auf den starken Gegner Kolumbien, der auf Luis Díaz setzt. Lionel Messi verteidigt mit Argentinien den Titel.

Belgien besiegt die USA im WM-Achtelfinale nach umstrittener Balogun-Entscheidung. Kolumbiens Jhon Córdoba fällt verletzt aus. Portugals Trainer Roberto Martínez tritt nach dem WM-Aus zurück. Die FIFA verteidigt ihre Entscheidung bezüglich Balogun.

England und Kroatien müssen im WM-Gruppenspiel gegen Panama bzw. Ghana punkten, während Portugal auf Kolumbien trifft. Hier die Vorschau auf die Spiele der Nacht.

Drei Tage nach der Stichwahl in Kolumbien hat der linke Kandidat Iván Cepeda seine Niederlage gegen Abelardo de la Espriella anerkannt. Zuvor hatten Cepeda und der scheidende Präsident Gustavo Petro das Ergebnis angefochten, während EU-Wahlbeobachter keine Unregelmäßigkeiten feststellten.