
Fußball-WM: England enttäuscht, Kolumbien sicher im K.o.
England enttäuscht mit 0:0 gegen Ghana, während Kolumbien mit 1:0 gegen die Demokratische Republik Kongo den Einzug in die K.o.-Phase sicher macht.

England enttäuscht mit 0:0 gegen Ghana, während Kolumbien mit 1:0 gegen die Demokratische Republik Kongo den Einzug in die K.o.-Phase sicher macht.
Kolumbien und Kroatien haben bei der Fußball-WM Siege gefeiert und gute Chancen auf das Weiterkommen. England kam gegen Ghana nur zu einem 0:0. Portugal schlug Usbekistan klar.

Kolumbien hat durch einen 1:0-Sieg gegen die Demokratische Republik Kongo vorzeitig das Achtelfinale der Fußball-WM erreicht. Daniel Muñoz erzielte das entscheidende Tor in der 76. Minute. Kongo hat trotz einer Niederlage und einem Punkt noch Chancen auf das Weiterkommen.

Kolumbien hat mit einem 1:0-Gewinn gegen die Demokratische Republik Kongo den Einzug in die K.-o.-Runde der Fußball-WM gesichert. Daniel Muñoz erzielte den entscheidenden Treffer. Kolumbien kann im Topspiel gegen Portugal bereits mit einem Remis den Gruppensieg sichern.

Frankreichs Fußball-Nationaltrainer muss die WM nach dem Tod seiner Mutter verlassen. Kolumbien führt gegen DR Kongo, während Brasiliens Star Neymar vor seinem ersten WM-Einsatz steht. Alle wichtigen Entwicklungen im Newsblog.

Nach der Auftaktniederlage gegen England hat Kroatien sein zweites Vorrundenspiel gegen Panama gewonnen. Kolumbien stünde mit einem Sieg gegen DR Kongo in der K.o.-Phase. Alles Wichtige im Livekommentar.

Kolumbien steht kurz vor dem Einzug ins Achtelfinale der WM, während Kroatien nach einer Auftaktniederlage gegen England gegen das frühe Aus kämpft. Ein Sieg gegen Panama wäre für Kroatien essenziell, während Kolumbien mit einem Sieg gegen DR Kongo die K.o.-Phase erreichen könnte.

US-Präsident Donald Trump droht NATO-Verbündeten erneut mit Verweigerung von Hilfe im Notfall. Er gratuliert Kolumbiens "neuem Präsidenten" de la Espriella vorzeitig. Zudem werden weitere Festnahmen im Zusammenhang mit einem geplanten Anschlag auf Trumps Geburtstag bekannt.

Abelardo de la Espriella, ein rechter Hardliner, hat die Präsidentschaftswahl in Kolumbien knapp gewonnen. Sein Erfolg wird teilweise Donald Trump zugeschrieben. Es besteht die Sorge, dass er Kolumbien in eine Autokratie umwandeln könnte.

Kolumbien hat einen neuen Präsidenten: Der ultra-rechte Außenseiter Abelardo de la Espriella gewann die Stichwahl knapp gegen den linken Kandidaten Iván Cepeda. De la Espriella, ein Anwalt und Unternehmer, nutzte seine Unerfahrenheit, um sich von der etablierten Politik abzugrenzen.
Der rechtslibertäre Abelardo de la Espriella hat die Präsidentschaftswahl in Kolumbien gewonnen. Der knappe Sieg führt zu einer Dominanz rechter Regierungen in der Andenregion. Der unterlegene linkspopulistische Amtsinhaber Petro erkennt das Ergebnis nicht an und ruft zum Widerstand auf.

Bei der Präsidentschaftswahl in Kolumbien liegt der rechtsgerichtete Anwalt Abelardo de la Espriella nach vorläufigen Ergebnissen knapp vor seinem linken Rivalen Iván Cepeda. Beide trennen nur rund 250.000 Stimmen, was zu Anfechtungen führt.

Der rechtsgerichtete Anwalt Abelardo de la Espriella könnte die Präsidentschaftswahl in Kolumbien knapp gewinnen. Nach 99,9% der Stimmen liegt er vor seinem linken Rivalen Iván Cepeda. Beide Seiten fordern eine genaue Prüfung der Ergebnisse.
Kolumbien steht vor einem knappen Wahlsieg des rechtsgerichteten Anwalts Abelardo de la Espriella. Nach 99,9% der Stimmen liegt er mit 49,6% knapp vor seinem linken Rivalen Iván Cepeda (48,7%). Der Ausgang ist noch offen, da Cepeda Ergebnisse anfechten will.

Der rechte Hardliner Abelardo de la Espriella liegt bei der Stichwahl um das kolumbianische Präsidentenamt knapp vorn. Er will bewaffnete Gruppen militärisch bekämpfen und setzt auf Deregulierung in der Wirtschaft.

Der rechte Hardliner Abelardo de la Espriella liegt bei der Stichwahl um das kolumbianische Präsidentenamt knapp vorn. Er will bewaffnete Gruppen militärisch bekämpfen und setzt auf Deregulierung.

Abelardo de la Espriella führt bei der Stichwahl in Kolumbien gegen Ivan Cepeda. Nach Auszählung von fast 95% der Stimmen liegt de la Espriella vorn, doch Cepeda will die Ergebnisse anfechten.

Der politische Außenseiter Abelardo de la Espriella hat die Stichwahl um das Präsidentenamt in Kolumbien gewonnen. Der Anwalt und Unternehmer setzte sich knapp gegen den linken Kandidaten Iván Cepeda durch und verspricht ein hartes Vorgehen gegen bewaffnete Gruppen sowie Haushaltskürzungen.
Der rechte Hardliner Abelardo de la Espriella steht kurz vor dem Sieg bei der Präsidentschaftswahl in Kolumbien. Nach Auszählung fast aller Stimmen liegt er knapp vor seinem linken Rivalen Iván Cepeda. Das Land vollzieht damit einen Rechtsruck.
Der rechte Hardliner Abelardo de la Espriella hat die Präsidentschaftswahl in Kolumbien gewonnen. Der von Donald Trump unterstützte Politik-Neuling setzte sich knapp gegen den linken Senator Iván Cepeda durch. De la Espriella will bewaffnete Gruppen militärisch bekämpfen und setzt auf Deregulierung in der Wirtschaft.

Das Trikot der kolumbianischen Fußballnationalmannschaft ist im Präsidentschaftswahlkampf zum politischen Symbol geworden. Der rechtsliberale Kandidat Abelardo de la Espriella nutzt es für seine Kampagne, was zu Kontroversen mit dem linken Kandidaten Iván Cepeda führt. Selbst die Nationalmannschaft gerät bei der Verabschiedung vor der WM zwischen die politischen Fronten.

Kolumbiens Stichwahl am 21. Juni wird richtungsweisend. Rechtsaußenkandidat Abelardo de la Espriella, der einen harten Kurs gegen Kriminalität verspricht und sich an autoritären Führern orientiert, hat im ersten Wahlgang knapp vor dem linken Senator Iván Cepeda gelegen. Sicherheitsexperten und ein Priester äußern große Sorge über die zunehmende Gewalt und den Einfluss bewaffneter Gruppen.
Der kolumbianische Rechtspopulist Abelardo de la Espriella, bekannt als »el tigre«, steht kurz vor der Wahl zum Präsidenten. Nach seinem überraschenden Sieg im ersten Wahlgang könnte er am Sonntag die Stichwahl für sich entscheiden. Seine Anhänger sehen in ihm einen angriffslustigen Kämpfer für Vaterland, Freiheit und Privateigentum.

In Kolumbiens Stichwahl kämpfen ein rechter "Tiger" und ein linker Nachfolger von Petro um das Amt. Der rechte Kandidat nutzt das Nationaltrikot als Symbol, was zu Verboten und Debatten führt. Angst vor "venezolanischen Verhältnissen" und der Wunsch nach Law-and-Order treiben seine Umfragewerte.