
heise+ | Raus aus der Wolke: So funktionieren Apples lokale KI-Modelle
Apples Foundation Models Framework arbeitet lokal. Features wie die Rückgabe strukturierter Daten sind reizvoll und erleichtern die Arbeit. So geht's.

Apples Foundation Models Framework arbeitet lokal. Features wie die Rückgabe strukturierter Daten sind reizvoll und erleichtern die Arbeit. So geht's.

Die aktuelle Version des Browsers enthält ein lokales KI-Modell, das künftig nicht nur Daten herunterladen, sondern auch mit Googles Servern reden darf.
heise+ kündigt einen Expertentalk für Mittwoch, den 29. April 2026, an. Redakteure Denny Gille und Jan Wöbbeking erklären ab 17 Uhr, wie Nutzer KI-Tools lokal auf dem eigenen Rechner betreiben können – ohne Internetverbindung und ohne Account bei Tech-Konzernen. Der Talk richtet sich an Einsteiger und soll technische Hürden sowie die Frage klären, ob ein teurer Gaming-PC erforderlich ist.

Der Artikel vergleicht drei Unified-Memory-Workstations für lokale KI-Inferenz: Nvidia DGX Spark, AMD Ryzen AI Max+ 395 und Apple M4 Max. Die Geräte richten sich an KMU und KI-Entwickler, die LLMs mit etwa 100 Milliarden Parametern lokal betreiben möchten, ohne in teure Rechenzentrumshardware investieren zu müssen.

Apples günstiges MacBook Neo krempelt den Notebook-Markt um. Aber reicht die Rechenleistung des iPhone-Chips auch für lokale KI-Sprachmodelle aus?

Moderne Vision-LLMs wie Gemma 4 können auch Handschriften lesen. Wir zeigen einen lokalen KI-Workflow, der Bildinhalte analysiert und strukturiert extrahiert.

Moderne Vision-LLMs wie Gemma 4 können auch Handschriften lesen. Wir zeigen einen lokale KI-Workflow, der Bildinhalte analysiert und strukturiert extrahiert.