
Schwere Luftangriffe auf Kiew und Charkiw: Tote und Verletzte
Russland hat die Ukraine erneut mit schweren Luftangriffen angegriffen. In Kiew und Charkiw gab es Tote und Verletzte. Ein Frachter vor Odessa sank nach russischem Angriff.

Russland hat die Ukraine erneut mit schweren Luftangriffen angegriffen. In Kiew und Charkiw gab es Tote und Verletzte. Ein Frachter vor Odessa sank nach russischem Angriff.
Nach einem Angriff auf ein saudi-arabisches Schiff im Roten Meer hat die saudi-arabische Militärkoalition Luftangriffe auf Huthi-Ziele im Jemen geflogen. Die Huthi-Miliz schwört Vergeltung.

Nach dem Tod zweier US-Soldaten meldete das US-Militär neue Luftangriffe auf die iranische Revolutionsgarde. Iran reagierte mit Drohnenangriffen auf US-Militärstützpunkte in Kuwait und drohte mit weiterer Eskalation, während ein Rahmenabkommen für ein Friedensabkommen noch offen ist.

Nach US-Angriffen und iranischen Vergeltungsschlägen im Nahen Osten sind erstmals seit Monaten wieder US-Soldaten in Jordanien getötet worden. Beide Seiten verschärfen ihre Drohungen, während diplomatische Bemühungen fehlen und die Eskalationsgefahr wächst.

Nach neuen US-Militärschlägen gegen Iran sind die Ölpreise um rund vier Prozent gestiegen. Die erneute Eskalation im Persischen Golf schürte Sorgen vor Lieferengpässen. Asiatische Finanzmärkte reagierten mit deutlichen Kursverlusten.
Die USA und der Iran melden Raketenangriffe und Gegenangriffe in der strategisch wichtigen Straße von Hormus. Während die USA die Meerenge als offen für die Handelsschifffahrt bezeichnen, berichten iranische Medien von neuen Raketenangriffen auf die Insel Keschm und Explosionen bei Bandar Abbas. Die USA haben daraufhin iranische Militärziele bombardiert.
Israel und die USA starteten am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran, bei dem Ajatollah Ali Chamenei getötet wurde. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen. Nach mehreren Eskalationen einigten sich beide Seiten am 15. Juni auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges.

Der Iranexperte Ali Vaez glaubt trotz eskalierender Gewalt zwischen den USA und dem Iran an fortgesetzte Verhandlungen. Er warnt vor einem härteren Krieg als zuvor. Luftangriffe finden jede Nacht statt.

Nach massiven US-Luftangriffen auf rund 90 iranische Militärziele wächst im Iran die Sorge vor einer Rückkehr zum offenen Krieg. Gleichzeitig endet mit der Bestattung des getöteten Ajatollah Chamenei eine politische Ära. Der Iran reagierte mit eigenen Angriffen auf US-Stützpunkte in Kuwait und Bahrain.
Nach US-Luftangriffen auf iranische Ziele wächst die Sorge vor Krieg. Die Bestattung des getöteten Ajatollah Chamenei markiert das Ende einer Ära. Spekulationen um seinen Sohn und Nachfolger Modschtaba dauern an, während Trump weitere Angriffe androht.

Nach US-Luftangriffen auf rund 90 Ziele im Iran wächst die Sorge vor einem offenen Krieg. Die Revolutionsgarden reagierten mit Raketenangriffen auf US-Stützpunkte in Kuwait und Bahrain. Die militärische Konfrontation findet inmitten der Trauerfeiern für den getöteten Führer Ajatollah Ali Chamenei statt.

US-Präsident Trump befahl Luftangriffe auf über 80 Ziele im Iran, darunter Bandar Abbas und Buschehr, nach seiner Ankunft in Ankara zum Nato-Gipfel. Iran reagierte mit Drohnenangriffen auf US-Stützpunkte in Bahrain und Kuwait.

Nach seiner Ankunft in Ankara befahl US-Präsident Donald Trump Luftangriffe auf über 80 Ziele im Iran. Als Reaktion darauf attackierte der Iran US-Basen in Bahrain und Kuwait.

Der Dax fiel am Mittwoch um rund zwei Prozent nach der erneuten Eskalation im Iran-Konflikt. Die USA bombardierten Ziele im Iran und setzten Sanktionen wieder in Kraft. Ölpreise stiegen stark.

Der Dax eröffnete am Mittwoch mit einem Minus von rund einem Prozent, belastet durch die erneute Eskalation im Iran-Konflikt. Die USA bombardierten Ziele im Iran und setzten Sanktionen wieder in Kraft, was zu steigenden Ölpreisen führte.

Die USA haben nach iranischen Angriffen auf Tanker neue Luftangriffe gestartet und Sanktionen verschärft. Dies führt zu steigenden Ölpreisen und belastet die Märkte, obwohl der Dax zunächst nur leicht nachgibt. Die US-Notenbank-Protokolle und IWF-Prognosen werden erwartet.
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf den Iran gestartet. Diese seien eine Reaktion auf iranische Angriffe auf drei Handelsschiffe in der Straße von Hormus. Teheran drohte mit Vergeltung und verurteilte die US-Sanktionen.

Nach einem schweren russischen Angriff auf Kiew hofft Präsident Selenskyj auf konkrete Schutzmaßnahmen für die Ukraine beim Nato-Gipfel in Ankara. Er beklagte Mängel bei der Flugabwehr und fehlende Munition für Patriot-Systeme.

Nato-Generalsekretär Rutte fordert mehr Unterstützung für die Ukraine, während russische Drohnen eine Raffinerie in Omsk angreifen. London verhängt Sanktionen gegen russische Wissenschaftler. Trump trifft Selenskyj am Rande des Nato-Gipfels in Ankara.
Russland hat in kürzester Zeit zwei massive Luftangriffe auf Kiew durchgeführt. Die ukrainische Luftverteidigung konnte zwar über 80% der eingesetzten Flugkörper abwehren, doch bei ballistischen Raketen liegt die Abfangquote bei nur 8%, was die Hauptstadt stark verletzbar macht. Dieser Schwachpunkt könnte die Chancen auf Verhandlungen mit Russland schmälern.

Bei russischen Angriffen auf Kyjiw sind mindestens 12 Menschen getötet und über 50 verletzt worden. Die ukrainische Luftwaffe beklagt Mangel an Abfangraketen. Gleichzeitig meldet die Ukraine einen Drohnenangriff auf die größte russische Raffinerie in Omsk.
Russland hat kurz vor dem Nato-Gipfel in Ankara mit neuen schweren Luftangriffen mindestens 21 Menschen in der Ukraine getötet. Allein in Kiew kamen 15 Menschen ums Leben, 60 wurden verletzt. Präsident Selenskyj bat um mehr Flugabwehrraketen.

Bei russischen Angriffen auf Kyjiw starben mindestens zwölf Menschen, über 50 wurden verletzt. Die Ukraine fordert dringend Nachschub an Abfangraketen, da Russland zunehmend ballistische Raketen einsetzt, die nicht abgefangen werden können. Gleichzeitig meldet die Ukraine Erfolge bei Drohnenangriffen auf russische Schiffe.

Nach einem schweren russischen Raketenangriff auf Kiew fordert Präsident Selenskyj von der Nato "starke Entscheidungen" zur Luftabwehr. Russland setzte laut Kiew 68 Raketen und 351 Drohnen ein, wobei 11 Menschen getötet und 60 verletzt wurden.