
El Niño: Wetterphänomen treibt Rohstoffpreise nach oben
Das Wetterphänomen El Niño verursacht steigende Rohstoffpreise, insbesondere bei Agrarrohstoffen. Der Bloomberg Agriculture Spot Index erreichte den höchsten Stand seit drei Jahren.

Das Wetterphänomen El Niño verursacht steigende Rohstoffpreise, insbesondere bei Agrarrohstoffen. Der Bloomberg Agriculture Spot Index erreichte den höchsten Stand seit drei Jahren.

Das historische Niedrigwasser im Rhein führt zu massiven Transportproblemen und verteuert Kraftstoffe, Strom sowie Lebensmittel in Deutschland. Ökonomen warnen vor einem temporären Anstieg der Inflation.

Laut einer KfW-Studie beklagen so viele deutsche Mittelständler wie nie zuvor eine restriktive Kreditvergabe der Banken. Unternehmen weichen vermehrt auf Eigenmittel aus, während Experten vor hausgemachten Standortproblemen und sinkenden Investitionen warnen.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium plant aktuell keine Dürrehilfen für Bauern. Parallel dazu führt das Niedrigwasser am Rhein zu steigenden Frachtkosten und verschärft das Margenproblem der Landwirtschaft. Verkehrsminister Bilger lädt zu einem Spitzengespräch.
Arbeitgeberverbände kritisieren den Widerstand von CDU- und SPD-Ministerpräsidenten gegen die geplante Abschaffung der abschlagsfreien Frührente. BDA-Hauptgeschäftsführer Kampeter warnt vor der Gefährdung demografiefester Finanzen.

Niedrigwasserstände am Rhein gefährden industrielle Lieferketten und könnten laut Ökonom Thilo Schaefer zu höheren Spritpreisen sowie Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum führen.

Niedrigwasser in Flüssen wie dem Rhein gefährdet das deutsche Wirtschaftswachstum. Ökonomen prognostizieren einen Dämpfer von bis zu 0,4 Prozentpunkten, da Binnenschiffe kaum Fracht transportieren können und Alternativen fehlen.

Die anhaltende Hitze in Deutschland verursacht eine Wasserkrise. Viele Flüsse führen Niedrigwasser, Böden sind ausgetrocknet und der Wasserspiegel in Seen wie dem Bodensee und Chiemsee sinkt dramatisch.

Die Dortmunder Stadtwerke bestellen neue Stadtbahnen bewusst ohne Klimaanlage, um Strom und Kosten zu sparen. Gleichzeitig veröffentlichen zahlreiche Unternehmen wie Hugo Boss, Toyota, Evonik und Lufthansa ihre aktuellen Quartalszahlen.

Mehr als 1051 Juristen fordern in einem offenen Brief die Bundesregierung und den Bundestag auf, ein Verbotsverfahren gegen die AfD beim Bundesverfassungsgericht einzuleiten. Sie stützen sich dabei auf ein Gutachten zur Verfassungswidrigkeit der Partei.

Wachsende wirtschaftliche Probleme in China führen zu steigenden Exporten chinesischer Firmen und Marktverlusten für deutsche Unternehmen in China und weltweit. Ökonomen warnen vor einer „Japanifizierung“ und hoher Verschuldung.

Der Dax erreicht Rekordhöhen dank globaler Konzerne und ausländischer Nachfrage, während die deutsche Wirtschaft schwächelt und der MDax nur geringe Gewinne zeigt.
Laut einer Reuters/Ipsos-Umfrage ist die Zustimmung für US-Präsident Donald Trump auf 35 Prozent gesunken. Höhere Energiepreise belasten, und erstmals seit Jahren sehen Wähler die Demokraten in Wirtschaftsfragen kompetenter.

Das Niedrigwasser in europäischen Flüssen wie Rhein, Donau und Elbe hat weitreichende Folgen für die Energieversorgung und die Wirtschaft. Kernkraftwerke und Kohlekraftwerke sind betroffen, der Güterverkehr über die Binnenschifffahrt ist stark eingeschränkt.

Die Wirtschaftskrise führt zu einem Rückgang offener Stellen in Ingenieur- und IT-Berufen um ein Drittel. Im vierten Quartal 2025 stieg die Arbeitslosigkeit in diesen Bereichen auf 58.392 Personen, ein Anstieg von 16,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders betroffen sind Bayern und Baden-Württemberg.

Deutsche Einzelhändler steigerten im ersten Halbjahr ihren Umsatz nominal um 2,2%, real jedoch nur um 0,7%, hauptsächlich durch Preiserhöhungen. Die Konsumstimmung bleibt auf Pandemie-Niveau, beeinflusst durch Inflation und geopolitische Konflikte, was zu Kaufzurückhaltung führt.

Über 1000 Juristinnen und Juristen in Deutschland, darunter Anwälte, Richter und Staatsanwälte, haben einen offenen Brief unterzeichnet, der die Bundesregierung und den Bundestag auffordert, unverzüglich ein Verbotsverfahren gegen die AfD beim Bundesverfassungsgericht einzuleiten. Sie stützen sich auf ein Gutachten, das die AfD-Politik als verfassungswidrig einstuft.

Kuba erlebt eine der schwersten Krisen seit Jahrzehnten, geprägt von Misswirtschaft, Sanktionen und den Auswirkungen von Donald Trump. Eine Folge ist akute Wasserknappheit, die Fotograf Lucien Migné dokumentiert hat.

Regierungschefin Brigitte Haas bestätigte den Diebstahl von 31.000 sensiblen Datensätzen aus dem Liechtensteiner "Verzeichnis wirtschaftlicher Personen". Der Vorfall betrifft Informationen über Personen hinter Stiftungen und Unternehmen und sorgt für große Besorgnis am Finanzplatz, da die Absichten der Täter unbekannt sind.
Der Artikel kritisiert die Folgen defizitärer Haushaltsführung in Deutschland und schlägt eine permanente Fiskalregel vor, die bei anhaltenden Defiziten nicht-essenzielle Staatstätigkeiten ruhen lässt und Gehälter von Politikern einfriert. Als Vorbild dient Argentinien.

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche schlägt für die geplante strategische Gasreserve eine Haushaltsfinanzierung oder ein Mischmodell statt einer Umlage vor, um Unternehmen und Verbraucher zu entlasten. Sie betont die Notwendigkeit der Reserve angesichts volatiler Energiemärkte und physischer Anschläge.

Der britische Pharmakonzern Astra-Zeneca und der US-Konkurrent Bristol-Myers Squibb führten Berichten zufolge Gespräche über einen möglichen Zusammenschluss. Dies würde einen der weltweit größten Pharmakonzerne schaffen, steht aber vor erheblichen kartellrechtlichen Hürden, insbesondere in den USA. Die Aktien von Astra-Zeneca fielen um bis zu sieben Prozent.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schlägt für die geplante strategische Gasreserve eine Haushaltsfinanzierung statt einer Umlage vor, um Unternehmen und Verbraucher zu entlasten. Die Reserve soll 24 Mrd. kWh umfassen und bis Jahresende parlamentarisch verankert werden, um Deutschland gegen Krisen abzusichern.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat ein Mischmodell zur Finanzierung der staatlichen Gasreserve ins Spiel gebracht, das Haushaltsfinanzierung und Gaskunden-Umlage kombiniert, nachdem die ursprünglichen Pläne für eine reine Umlage auf Kritik stießen.