Nach Drohnenvorfall: Sachsens Innenminister erwägt Sicherheitsrat
Nach einem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle prüft Sachsens Innenminister Armin Schuster die Gründung eines sächsischen Sicherheitsrates für kritische Infrastruktur.
Nach einem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle prüft Sachsens Innenminister Armin Schuster die Gründung eines sächsischen Sicherheitsrates für kritische Infrastruktur.

Generalmajor Resai ersetzt Mohammed Bagher-Zolghadr als Vorsitzender des iranischen Sicherheitsrates. Dies deutet auf einen gestiegenen Einfluss der Revolutionswächter hin.
Der Iran verknüpft die Wiedereröffnung der Straße von Hormus nun auch bei einem reinen Schifffahrtsabkommen mit sechs harten Bedingungen, darunter das Ende aller US-Drohungen und die Aufhebung sämtlicher Sanktionen.

Nach einem Drohnenvorfall mit einer Sprengstoffdrohne am Leipziger Flughafen diskutieren Behörden und Politik in Deutschland über mögliche Reaktionen, darunter den Bündnisfall und die Rolle des Nationalen Sicherheitsrats.

Nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen hat der Nationale Sicherheitsrat getagt. Politiker fordern eine Reform der Zuständigkeiten für die Drohnenabwehr, während die Bundesanwaltschaft ermittelt.

Nach dem Fund einer sprengstoffbeladenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle hat der Nationale Sicherheitsrat unter Kanzler Friedrich Merz getagt. Die Bundesanwaltschaft ermittelt.

Nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle hat der Nationale Sicherheitsrat unter Kanzler Merz getagt. Die Bundesanwaltschaft ermittelt, während Politiker und Rüstungsbosse schärfere Schutzmaßnahmen fordern. Zudem gibt es neue Hitzetote und Festnahmen von Terrorverdächtigen.

Eine mit Sprengstoff ausgestattete Drohne wurde auf dem Flughafen Leipzig/Halle gefunden. Die Grünen fordern den Nationalen Sicherheitsrat ein, um über Konsequenzen zu beraten, da ein staatlicher Akteur möglicherweise verantwortlich ist.
Nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle fordern die Grünen eine Dringlichkeitssitzung des Nationalen Sicherheitsrates. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sprach von einem hybriden Anschlagsszenario.
Nach dem Scheitern der deutschen Bewerbung für einen UN-Sicherheitsratssitz fordert der linke Flügel der SPD eine "umfassende Aufarbeitung" und "selbstkritische Reflexion". Die Parlamentarische Linke (PL) kritisiert "Doppelstandards" bei der Anwendung des Völkerrechts und fordert eine stärkere diplomatische Rolle Deutschlands.
Die USA zeigen sich „großer Besorgnis“ über einen chinesischen Raketentest im Pazifik. Ein Atom-U-Boot feuerte eine Langstreckenrakete ab, die präzise im Zielgebiet einschlug. Peking wird zur Rüstungskontrolle und Transparenz aufgerufen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat scharfe Kritik an Überlegungen zu einem Rückzug Deutschlands von der UNO geübt und betont, Deutschland werde weiter für internationale Zusammenarbeit einstehen.

Nach dem Scheitern bei der Wahl zum Uno-Sicherheitsrat deutet CDU-Außenminister Wadephul eine mögliche Kürzung deutscher Uno-Gelder an. Dies stößt auf Widerstand beim Koalitionspartner.
CDU-Außenminister Johann Wadephul erwägt Kürzungen bei deutschen UN-Zahlungen nach der Niederlage bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat. Er fordert mehr Einfluss und Respekt für deutsche Interessen, betont aber die Wichtigkeit humanitärer Hilfe.
Nach der Niederlage bei der UN-Sicherheitsratswahl erwägt Außenminister Wadephul (CDU) Kürzungen bei deutschen UN-Zahlungen. Er fordert mehr Mitsprache und Respekt für deutsche Interessen.

Deutschland plant nach der jüngsten Niederlage im UN-Sicherheitsrat-Wahlprozess erneute Kandidaturen für 2035/36 und 2043/44. Bundeskanzler Merz verspricht bessere Vorbereitung.

Deutschland erlebt eine schmerzliche Niederlage im UN-Sicherheitsrat, die jedoch zu einem neuen deutschen Realismus führen könnte, insbesondere bei der Verfolgung von Interessen wie der Abschreckung eines aggressiven Russlands.

CDU-Politiker Wadephul spricht sich gegen Kürzungen der deutschen Uno-Gelder aus, trotz der gescheiterten Kandidatur für den Sicherheitsrat. Deutschland bleibt ein wichtiger Finanzierer der Uno.

Deutschland verliert gegen Österreich und Portugal im ersten Wahlgang für einen Sitz im Uno-Sicherheitsrat

Nach dem Scheitern der aktuellen Kandidatur für den UN-Sicherheitsrat hat Kanzler Friedrich Merz eine erneute Bewerbung für die Perioden 2035/36 und 2043/44 angekündigt.

Deutschland hat nach der jüngsten Niederlage im Rennen um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat sofort wieder seine Bewerbung für die Jahre 2035/2036 eingereicht und plant auch eine Bewerbung für 2043/2044.

Deutschland verliert die Wahl für einen nicht ständigen Sitz im Uno-Sicherheitsrat an Österreich und Portugal, was als Überraschung gilt.

Deutschland bleibt trotz gescheiterter Sicherheitsrats-Kandidatur bei Uno engagiert
Deutschland verliert die Wahl für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat mit nur 104 Stimmen, weit unter den erforderlichen 127 Stimmen, und erleidet damit eine historisch schwache Niederlage.