
West-Nil-Virus in Griechenland: Steigende Fallzahlen und Todesfälle
In Griechenland ist die Zahl der West-Nil-Virus-Infektionen seit Jahresbeginn auf 157 gestiegen, 13 Menschen starben. Die WHO und Gesundheitsbehörden raten dringend zu Mückenschutz.

In Griechenland ist die Zahl der West-Nil-Virus-Infektionen seit Jahresbeginn auf 157 gestiegen, 13 Menschen starben. Die WHO und Gesundheitsbehörden raten dringend zu Mückenschutz.

Das Robert Koch-Institut verzeichnet für 2026 mindestens 14.000 hitzebedingte Todesfälle in Deutschland. Dieser Wert übertrifft den bisherigen Höchststand von 2018. Besonders betroffen sind Menschen über 75 Jahre, vor allem während der Hitzewelle im Juni.

Dem Robert Koch-Institut zufolge stieg die Zahl der hitzebedingten Todesfälle in Deutschland bis zum 9. August auf mindestens 14.000. Damit wurde der bisherige Höchstwert aus dem Jahr 2018 bereits in den ersten sieben Monaten übertroffen.

Ein massiver Cyclospora-Ausbruch mit knapp 14.000 bestätigten Fällen in den USA schürt Sorgen vor verunreinigtem Salat. Gesundheitsbehörden ermitteln gegen Taylor Farms aus Mexiko, während Experten Kritik an den Meldevorschriften üben.

Die extreme Hitze in Deutschland im Juni hat nach RKI-Schätzungen fast 10.000 Todesfälle in einer Woche verursacht, mit insgesamt über 11.900 hitzebedingten Sterbefällen im Jahr, hauptsächlich unter älteren Menschen.

Schätzungen des Robert-Koch-Instituts zufolge sind in diesem Sommer bis Ende Juli bereits fast 10.000 Menschen hitzebedingt gestorben. Hohe Temperaturen werden durch die globale Erhitzung zunehmend zum Gesundheitsrisiko.

Robert-Koch-Institut schätzt fast 10.000 hitzebedingte Todesfälle bis Juli; hohe Temperaturen stellen Gesundheitsrisiko dar; Tipps zum Abkühlen an heißen Tagen.

Nach einer durch Parasiten ausgelösten Durchfallwelle in den USA sind in Michigan erstmals zwei Menschen gestorben. Die US-Behörden verzeichnen Tausende Infektionen und vermuten mexikanischen Eisbergsalat als Infektionsquelle.

In Michigan sind erstmals zwei Menschen an Cyclosporiasis gestorben, während die USA Tausende Fälle der durch einen Parasiten verursachten Durchfallerkrankung melden. Behörden vermuten kontaminierten Eisbergsalat aus Mexiko als Ursache.

Der internationale Drogenhandel nutzt einen eigenen, geheimen Messenger-Dienst und Server, um Spuren zu verwischen, was die Fahnder vor eine Herausforderung stellt.

Schwere Waldbrände wüten in Spanien und Frankreich. In Spanien wurde nahe Madrid der „Notstand nationaler Tragweite“ ausgerufen, während in Frankreich bei Bordeaux zwei Feuerwehrleute starben und über 40.000 Menschen evakuiert wurden. Europaweite Hitzewellen verschärfen die Dürre und begünstigen die Brände.

Mexiko hat 20 Strafanzeigen in den USA wegen des Todes mexikanischer Migranten bei Einsätzen oder in Gewahrsam von US-Einwanderungsbehörden eingereicht. Präsidentin Sheinbaum kündigte dies an, Außenminister Velasco forderte UNO-Hilfe und Aufklärung der Fälle.

Mexiko hat 20 Strafanzeigen in den USA wegen Todesfällen mexikanischer Migranten bei Einsätzen oder in Gewahrsam von US-Einwanderungsbehörden eingereicht. Präsidentin Sheinbaum kündigte den Schritt an, und Außenminister Velasco forderte zudem den Uno-Hochkommissar Türk zur Informationsbeschaffung und Formulierung von Empfehlungen auf.

Extreme Hitze und Trockenheit führen zu verheerenden Waldbränden in Südeuropa, insbesondere in Spanien, Frankreich und Italien. Tausende Hektar Land sind verbrannt, Hunderte Menschen evakuiert, Häuser zerstört und zwei Feuerwehrleute in Frankreich ums Leben gekommen. Einsatzkräfte kämpfen gegen die Flammen, während hohe Temperaturen die Löscharbeiten erschweren.

Das US-Militär meldet den Tod eines weiteren Soldaten im Nordirak, der bei der Sprengung von Kampfmitteln einer abgeschossenen iranischen Drohne ums Leben kam. Ein weiterer Soldat wurde verletzt. Die Zahl der gefallenen US-Soldaten im Iran-Krieg steigt auf 17.

Die Hitzewelle Ende Juni in Westeuropa verursachte über 10.000 zusätzliche Todesfälle, hauptsächlich bei über 65-Jährigen. EuroMOMO-Daten deuten auf extreme Hitze als Ursache hin, da andere Faktoren wie Covid-19 ausgeschlossen wurden.

Die Hitzewelle Ende Juni in Westeuropa führte zu über 10.000 zusätzlichen Todesfällen, hauptsächlich bei über 65-Jährigen. Wissenschaftler sehen einen klaren Zusammenhang mit dem Klimawandel.
Im Prozess um den Wilke-Wurst-Skandal stehen drei ehemalige Manager wegen fahrlässiger Tötung in elf Fällen vor Gericht. Ihnen wird vorgeworfen, mit Listerien verseuchte Produkte über Jahre in den Handel gebracht zu haben, was zu 37 Erkrankungen und elf Todesfällen führte. Die hygienischen Zustände im Betrieb wurden als desolat beschrieben.
Mexiko strebt Strafverfolgung und zivilrechtliche Klagen gegen US-Behörden und private Betreiber von Haftzentren wegen zahlreicher Todesfälle mexikanischer Migranten an. Außenminister Velasco nannte mindestens 17 Todesfälle, darunter drei bei Razzien und 14 in Haftzentren.

Das RKI schätzt 5100 hitzebedingte Todesfälle durch die Hitzewelle Ende Juni 2026 in Deutschland. Das Statistische Bundesamt geht von 6800 Übersterblichkeitsfällen aus. Die Grünen kritisieren die Regierung und fordern ein Sofortprogramm für Klimaanlagen in öffentlichen Einrichtungen.
Das RKI schätzt 230 hitzebedingte Todesfälle in Sachsen für 2024, mehr als im Vorjahr. Bundesweit sind es 5.120. Die Zahlen könnten steigen, da der Sommer erst begonnen hat.
Das RKI schätzt, dass bis Ende Juni 560 Menschen in Rheinland-Pfalz an Hitze gestorben sind. Dies ist mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr und übertrifft die Werte der letzten zehn Jahre. Die Schätzungen basieren auf Sterbefallzahlen und Wetterdaten.
Die Zahl der bestätigten Ebola-Fälle in der Demokratischen Republik Kongo ist auf 1.624 gestiegen, darunter 521 Todesfälle. Die WHO spricht von einer Expansionsphase und nennt die hohe Mobilität der Bevölkerung sowie fehlende Schutzausrüstung als Gründe für die Ausbreitung.
Die Zahl der bestätigten Ebolafälle in der Demokratischen Republik Kongo ist auf 1.624 gestiegen, mit 521 Todesfällen. Die WHO bezeichnet den Ausbruch als folgenschwerste Epidemie der Bundibugyo-Variante, die sich weiter ausbreitet.