
BSW-Streit um Umgang mit der AfD
Die BSW-Politikerin Wolf kritisiert Sahra Wagenknechts Annäherung an die AfD scharf. Sie warnt vor einer Machtübergabe an die Rechtspopulisten und lehnt Pläne zur Auflösung der Thüringer Landesregierung ab.

Die BSW-Politikerin Wolf kritisiert Sahra Wagenknechts Annäherung an die AfD scharf. Sie warnt vor einer Machtübergabe an die Rechtspopulisten und lehnt Pläne zur Auflösung der Thüringer Landesregierung ab.

Die Parteien BSW und AfD fordern Konsequenzen und den Stopp von Hilfen für die Ukraine nach Berichten über die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines. Die Bundesregierung mahnt derweil rechtsstaatliches Vorgehen und ein Abwarten des Prozesses an.

Die BSW-Politikerin Katja Wolf distanziert sich scharf von Sahra Wagenknechts Annäherung an die AfD. Wolf warnt vor einer Machtbeteiligung der AfD und kritisiert Wagenknechts Strategie in Thüringen sowie Sachsen-Anhalt als parteischädigend.

Das BSW kämpft nach Rückschlägen in Brandenburg und Thüringen um den Einzug in den Landtag von Sachsen-Anhalt. Parteigründerin Sahra Wagenknecht nutzt mediale Aufmerksamkeit und das Konzept einer Expertenregierung, um sich als Anti-Establishment-Kraft zu positionieren.

Ein Überblick über aktuelle Themen von Wirtschaftsressortleiterin Cornelia Schmergal: Debatte um die deutsche Gasversorgung im Winter, Unitree Robotics an der Börse in Shanghai, durch KI ausgelöste Fluten von Behördeneingaben sowie die Krise der BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht.

AfD und BSW versuchen in Thüringen vergeblich, die Landesregierung zu stürzen und attackieren CDU-Politiker Mario Voigt. Der Populismus von rechts und links profitiert von der Schwäche und den Fehlern der etablierten Parteien.

Die BSW-Fraktion in Thüringen weigert sich, der Parteiführung zu gehorchen und verbleibt in der Regierungskoalition mit der CDU, was als offene Rebellion gegen die BSW-Spitze und insbesondere Sahra Wagenknecht interpretiert wird.

Die thüringische BSW-Landesvorsitzende Katja Wolf setzt sich wiederholt gegen die Bundesvorsitzende Sahra Wagenknecht durch. Der Konflikt entzündet sich an der Koalitionsbildung in Thüringen und der strikten Ablehnung einer Zusammenarbeit mit der AfD durch Wolf.

Die BSW-Bundesspitze fordert den Rücktritt des thüringischen Ministerpräsidenten Mario Voigt (CDU) nach der Aberkennung seines Doktortitels. Der BSW-Landesverband Thüringen reagiert distanziert auf die Weisung der Parteiführung.

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) weist Bedenken zur Stabilität der Brombeer-Koalition zurück. Trotz interner BSW-Konflikte zwischen Landes- und Bundesvorstand betont Voigt die verlässliche Zusammenarbeit der Regierungspartner CDU, BSW und SPD.

Die Thüringer BSW-Landtagsfraktion hat sich einstimmig für den Verbleib in der Brombeer-Koalition unter CDU-Ministerpräsident Mario Voigt ausgesprochen.

Die Thüringer BSW-Landtagsfraktion entscheidet sich einstimmig für den Verbleib in der Regierungskoalition mit CDU und SPD, trotz anderslautender Forderungen der Bundesspitze.
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht hat Thüringens AfD-Chef Björn Höcke in einer Videostellungnahme erneut zu einem direkten, öffentlichen Streitgespräch aufgefordert, nachdem dieser ihr anbot, sie zur Ministerpräsidentin zu verhelfen.

Sahra Wagenknecht, Gründerin des BSW, kritisiert mögliche Koalitionen mit Rechtsextremisten in Ostdeutschland und warnt vor einer Wiederholung der thüringischen Regierungskoalition in Sachsen-Anhalt.
Die BSW-Fraktion im Thüringer Landtag diskutiert die Forderung der Parteibundesspitze nach dem Rücktritt von Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) im Nachgang der Aberkennung seines Doktortitels. Der thüringische Landesverband steht im Konflikt mit der Parteispitze, die einen parteiunabhängigen Ministerpräsidenten fordert.

BSW-Chefin Amira Mohamed Ali schließt eine Koalition mit der AfD aus, hält jedoch eine Enthaltung im dritten Wahlgang für möglich, um Ulrich Siegmund indirekt zu stützen, und fordert einen überparteilichen Ministerpräsidenten.

Die BSW-Bundesspitze fordert den Rücktritt des thüringischen Ministerpräsidenten Mario Voigt und ein Ende der Brombeer-Koalition, nachdem ihm der Doktortitel aberkannt wurde. Der Thüringer BSW-Landesverband stellt sich jedoch vor den Regierungschef.

Die Thüringer BSW-Fraktion berät über die Forderung des Bundesvorstands, Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) die Unterstützung zu entziehen. Auslöser ist die Aberkennung von Voigts Doktortitel durch die TU Chemnitz.

Thüringens AfD-Chef Björn Höcke schlug auf dem Bundesparteitag in Erfurt vor, Teile der Nation zu therapieren. Im Mai äußerte er, er könne sich nur durch Selbstmord dem Ministerpräsidentenamt entziehen.

Sahra Wagenknecht (BSW) lehnt die von Björn Höcke (AfD) vorgeschlagene Kandidatur für die Ministerpräsidentin von Thüringen ab. Sie kritisiert Höckes Angebot als nicht ehrlich und nicht seriös.

Thüringens AfD-Chef Björn Höcke fordert BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht in einem Videobeitrag auf, Ministerpräsidentin des Freistaats zu werden. Parallel dazu beschließt das Bundeskabinett weitreichende Reformen, darunter eine Stärkung der Nachrichtendienste und eine Frühstartrente.
Thüringens AfD-Chef Björn Höcke hat BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht aufgefordert, das Amt der Ministerpräsidentin in Thüringen zu übernehmen. Er reagierte damit auf Äußerungen Wagenknechts zu möglichen Regierungsmehrheiten.

Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hält BSW-Gründerin Wagenknecht eine indirekte Machtübernahme der in Umfragen führenden AfD durch Enthaltung im dritten Wahlgang für möglich. Die CDU und andere Parteien stehen vor schwierigen Koalitionsfragen.
Vier Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sieht eine Insa-Umfrage die AfD mit Spitzenkandidat Ulrich Siegmund bei 42 Prozent. Die CDU mit Ministerpräsident Sven Schulze landet bei 22 Prozent. Das BSW könnte als Königsmacher agieren.