Russland versucht mit Schuldenerlass neue Soldaten für den Krieg in der Ukraine zu werben
Ukraine und EU-Vertretung in Kiew unbeeindruckt von russischen Drohungen
Russland bietet Schuldenerlass für neue Rekruten im Ukraine-Krieg an, um den verlustreichen Krieg weiterzuführen. Die Ukraine und die EU-Vertretung in Kiew bleiben unbeeindruckt von russischen Drohungen mit systematischen Angriffen. Russland hat etwa 700.000 Soldaten im Kriegsgebiet stationiert, verliert aber monatlich über 30.000 Mann. Der Kreml will mit dem Schuldenerlass bis zu 10 Millionen Rubel (ca. 120.000 Euro) für Rekruten und ihre Ehepartner abschreiben, wenn sie sich ab Mai für mindestens ein Jahr verpflichten.
Die EU wies russische Aufforderungen zurück, ihr diplomatisches Personal aus Kiew abzuziehen. Russland droht mit systematischen Angriffen auf Kiew als Reaktion auf ukrainische Angriffe. Die Ukraine und die EU warnen vor russischen Versuchen, Panik zu säen und die Ukraine zu isolieren.
Es gab weitere Angriffe in der Ukraine mit Todesopfern und Verletzten. Russland meldet auch Angriffe auf eigene Territorium, wie den Abschuss von Flugkörpern über Leningrad.
Die internationale Gemeinschaft verurteilt die russischen Angriffe. Es gibt Forderungen nach einer europäischen Friedensinitiative und weiteren Sanktionen gegen Russland.


