
Nordkorea erteilt US-Annäherung eine Absage
Trotz Donald Trumps Ankündigung, Militärmanöver mit Südkorea zu reduzieren, hat Nordkoreas Machthaber-Schwester Kim Yo Jong scharfe Kritik an der US-Politik geübt und Vergeltung angedroht.

Trotz Donald Trumps Ankündigung, Militärmanöver mit Südkorea zu reduzieren, hat Nordkoreas Machthaber-Schwester Kim Yo Jong scharfe Kritik an der US-Politik geübt und Vergeltung angedroht.

Donald Trump schwächt durch die Reduzierung gemeinsamer Militärübungen mit Südkorea die traditionellen Bündnisse der USA in Asien. Sein Kurs gegenüber Nordkorea und die Nähe zu autoritären Führern werfen Fragen zur Verlässlichkeit der amerikanischen Sicherheitsgarantien auf.

Nur Stunden vor einem gemeinsamen Manöver mit Südkorea bremst US-Präsident Trump seine Streitkräfte und betont sein gutes Verhältnis zu Nordkoreas Machthaber, was US-Partner im Fernen Osten verunsichert.
US-Präsident Donald Trump hat das Pentagon angewiesen, die gemeinsamen Militärübungen mit Südkorea erheblich zu reduzieren. Als Grund nannte er unter anderem, dass Südkorea sich weigerte, zur nuklearen Abrüstung des Iran beizutragen, sowie seine guten Beziehungen zu Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un.

US-Präsident Donald Trump hat die Reduzierung gemeinsamer Militärübungen mit Südkorea angeordnet. Er kritisierte die Manöver als feindseliges Signal an Nordkorea und verwies zudem auf hohe Kosten sowie eine abgelehnte Bitte Südkoreas bezüglich Iran.

Südkoreas Militär hat Warnschüsse abgefeuert, nachdem nordkoreanische Soldaten die Demarkationslinie in der entmilitarisierten Zone überquert hatten. Dies ist die erste gemeldete Verletzung im Jahr 2024.

Nordkoreas Diktator Kim Jong Un schickt möglicherweise erneut Zehntausende Soldaten und Raketen gegen die Ukraine ins Feld. Ein Interview über die zunehmende Gefahr durch die nordkoreanische Armee.

Nordkorea hat mindestens eine ballistische Rakete abgefeuert, die eine Höhe von 90 Kilometern erreichte und rund 700 Kilometer weit flog. Es ist der elfte derartige Start des Landes in diesem Jahr.

Russische Behörden melden 13 Tote und 39 Verletzte bei einem ukrainischen Drohnenangriff in Nischnekamensk. Unterdessen warnt der ukrainische Präsident Selenskyj vor bis zu 50.000 nordkoreanischen Soldaten in Russland.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wirft Russland vor, die Stationierung von bis zu 50.000 nordkoreanischen Soldaten vorzubereiten. Er warnt vor einer Bedrohung für Asien und wünscht sich Luftabwehrunterstützung aus Südkorea.

Angesichts extremer Hitze mit bis zu 42,5 Grad empfehlen Nordkoreas Staatsmedien Hundefleischsuppe und Ginsengbrühe. Ungeachtet der angespannten Ernährungslage feuerte das Land zudem erneut Raketen ab und drohte Japan.

Eine nordkoreanische Raketeneinheit mit 120 ballistischen Raketen und 90 Soldaten wird nach Westrussland verlegt, um Angriffe auf die Ukraine zu unterstützen. Dies könnte eine Eskalation des Konflikts bedeuten und die schwache Abwehr der Ukraine gegen ballistische Raketen belasten.

Der ukrainische Geheimdienst berichtet, dass Nordkorea Russland 120 ballistische Raketen für den Krieg gegen die Ukraine liefert. Die Raketen sollen in der Region Woronesch stationiert werden, was die Sorgen der Ukraine über ihre Abwehrfähigkeiten verstärkt.

Laut ukrainischem Geheimdienst verlegt Nordkorea 120 ballistische Raketen und rund 90 Soldaten in die westrussische Region Woronesch. Dies vertieft die Militärallianz zwischen Moskau und Pjöngjang und bedroht die Ukraine.

Das US-Justizministerium hat Unterlagen und Zeugenaussagen des freien »New York Times«-Journalisten Matthew Cole angefordert. Die Ermittlungen beziehen sich auf Quellen für einen Artikel aus dem Jahr 2025 über eine misslungene US-Militäroperation in Nordkorea. Die »New York Times« kritisiert das Vorgehen als Angriff auf die Pressefreiheit.

Das US-Justizministerium fordert vom freien »New York Times«-Journalisten Matthew Cole Unterlagen und Zeugenaussagen zu einem Artikel über eine misslungene US-Militäroperation in Nordkorea an. Dies folgt auf frühere zurückgezogene Vorladungen gegen andere NYT-Journalisten.
Das US-Justizministerium hat den Investigativreporter Matthew Cole aufgefordert, seine anonymen Quellen preiszugeben, die über einen fehlgeschlagenen US-Geheimeinsatz in Nordkorea berichteten. Dies ist Teil einer Serie von Maßnahmen der US-Regierung gegen Journalisten, die kritisch über sie berichten.
Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj berichtet, dass Russland weitere 30.000 nordkoreanische Soldaten für den Krieg in der Ukraine angefordert hat. Vorbereitungen für ihre Ankunft laufen in der Region Woronesch. Nordkorea bereitet zudem die Lieferung von Raketenabschussrampen vor.

Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet, dass Nordkorea Russland im Krieg gegen die Ukraine mit 30.000 Soldaten und ballistischen Raketen unterstützen wird, was er als Bedrohung für Asien einstuft.

Nordkorea und Russland vertiefen ihre Zusammenarbeit, während Russland Gasförderanlagen und Schiffe angreift, was zu zivilen Opfern führt. Die Ukraine reagiert mit Drohnenangriffen auf russische Ziele. Der IWF gibt 690 Millionen Dollar für die Ukraine frei, und ein russischer Oppositionspolitiker zieht sich aus dem Wahlkampf zurück.

Wladimir Putin dankte Nordkoreas Außenministerin Choe Son Hui in Moskau für die Unterstützung Pjöngjangs bei Russlands "Spezialoperation" in der Ukraine und lobte die verstärkte Zusammenarbeit und das gegenseitige Verständnis.

Wladimir Putin dankte Nordkoreas Außenministerin Choe Son Hui in Moskau für Pjöngjangs Unterstützung in Russlands „Spezialoperation“ in der Ukraine. Er lobte die „heldenhaften Taten“ nordkoreanischer Soldaten und die verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Ländern.

Nordkoreas Zerstörer „Kang Kon“ hat nach einer Panne beim Stapellauf einen atomwaffenfähigen Marschflugkörper getestet. Machthaber Kim Jong-un ordnete die Indienststellung binnen zwei Monaten an. Das Schiff war im Mai 2025 beim Stapellauf beschädigt worden.

Nordkoreas Zerstörer „Kang Kon“ testete nach einer Panne beim Stapellauf einen atomwaffenfähigen Marschflugkörper. Machthaber Kim Jong Un ordnete die Indienststellung binnen zwei Monaten an. Das Schiff war im Mai 2025 bei der Zeremonie umgekippt.