Aktienmarkt: Geopolitik, Zinsen und Berichtssaison als Risikofaktoren
Hızlı Bakış
- Der Aktienmarkt steht unter Druck durch den Nahost-Konflikt, Donald Trump und die Zinspolitik.
- Die laufende US-Berichtssaison ist ein Lackmustest, wie der 25-prozentige Kurssturz der IBM-Aktie nach enttäuschenden Prognosen zeigte.
- Experten diskutieren Anlagemöglichkeiten trotz der Risiken.
Yapay zekâ özeti
Neden Önemli?
Der Aktienmarkt sieht sich durch den Nahost-Konflikt, Donald Trump und die Zinspolitik sowie die US-Berichtssaison mit erheblichen Risiken konfrontiert.
Der Nahost-Konflikt, Donald Trump, die Zinspolitik - das Fahrwasser für den Aktienmarkt ist von vielen Untiefen bedroht. Die gerade angelaufene Berichtssaison der US-Unternehmen wird zum Lackmustest für die Erwartungen der Anleger. Was passieren kann, wenn ein Unternehmen die Erwartungen der Anleger nicht erfüllt oder auch eine zu lasche Prognose abgibt, hat sich dieser Tage beim Tech-Konzern IBM gezeigt: An nur einem einzigen Tag rauschte die Aktie um 25 Prozent nach unten. Sind solche Reaktionen Vorboten einer größeren Korrektur im Tech-Sektor? Oder sind das Einzelentwicklungen, die vom Großen und Ganzen ablenken?
Welche Möglichkeiten Anleger und Trader trotz der nicht geringen Risiken nutzen können, darüber diskutiert Friedhelm Tilgen mit Matthias Hüppe von der HSBC und Michael Bußhaus vom Neobroker Justtrade.
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- Sind IBMs Probleme Einzelentwicklungen oder Vorboten einer größeren Tech-Korrektur?
- Welche Möglichkeiten können Anleger und Trader trotz der Risiken nutzen?







