Alicia von Schenk: Mit 30 Jahren Professorin für KI-Ökonomie
Hızlı Bakış
- Alicia von Schenk wurde mit 30 Jahren Professorin an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und leitet den Lehrstuhl für „Economics of AI and Human Behavior“.
- Sie gilt als Wunderkind und kritisiert die undifferenzierte Nutzung des Begriffs „KI“.
Yapay zekâ özeti
Neden Önemli?
Alicia von Schenk, die mit 30 Jahren Professorin an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg wurde, leitet dort den Lehrstuhl für „Economics of AI and Human Behavior“ und gilt als Wunderkind aufgrund ihrer frühen akademischen Erfolge.
Würzburg. Schon immer war Alicia von Schenk etwas früher dran als andere. Mit vier Jahren wurde sie eingeschult, mit 15 schrieb sie ein 1,0-Abitur. Dann studierte sie Mathematik und Ökonomie in Frankfurt und Heidelberg, promovierte in VWL zu den Auswirkungen von KI, mit summa cum laude, Bestnote. Und wurde mit gerade mal 30 Jahren Professorin auf Lebenszeit, obwohl das Erstberufungsalter in Deutschland im Schnitt bei fast 44 Jahren liegt.
Heute leitet von Schenk an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg den Lehrstuhl für „Economics of AI and Human Behavior“ – einen der wenigen in Deutschland mit explizitem Fokus auf die ökonomischen und verhaltensbezogenen Effekte von KI. Von Schenk, eine der jüngsten Professoren des Landes, gilt als Wunderkind.
Wie hat von Schenk es geschafft, so früh so erfolgreich zu werden? Und wie blickt sie auf den KI-Boom?
Trotz riesigem Hype gibt es nicht die eine KI, sagt von Schenk. KI sei ein Sammelbegriff für viele verschiedene Technologien – von recht simplen, rein statistischen Tools über große generative Sprachmodelle wie ChatGPT hin zu hochkomplexen neuronalen Netzen des maschinellen Lernens. „All das nennen wir KI“, sagt sie. „Das ist mir zu undifferenziert.“
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- Wie wird sich ihr Lehrstuhl entwickeln?
- Welche konkreten Forschungsergebnisse wird sie publizieren?
- Wie wird ihre Kritik am KI-Begriff in der Fachwelt aufgenommen?






