Anstieg der Grundsicherungsempfänger im Alter in Hamburg
Hızlı Bakış
- Die Zahl der Hamburger Senioren, die Grundsicherungsleistungen im Alter beziehen, ist im letzten Jahr um 2% auf 33.980 gestiegen.
- Über fünf Jahre beträgt der Zuwachs fast 21%.
- Mehr als die Hälfte der Empfänger sind Frauen, und 70% erhalten die Leistung ergänzend zur Rente.
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Die Zahl der Seniorinnen und Senioren in Hamburg, die auf staatliche Hilfen angewiesen sind, steigt weiter. Im vergangenen Jahr bezogen 33.980 Frauen und Männer Grundsicherungsleistungen im Alter.
Die Zahl der Seniorinnen und Senioren in Hamburg, die auf staatliche Hilfen angewiesen sind, steigt weiter. So bezogen im vergangenen Jahr 33.980 Frauen und Männer Grundsicherungsleistungen im Alter, wie das Statistikamt Nord mitteilte. Zum Vorjahr entsprach das einem Zuwachs von zwei Prozent.
Im mittelfristigen Vergleich ist die Entwicklung deutlicher: 2020 bezogen noch 28.115 Hamburgerinnen und Hamburger Grundsicherung im Alter. Es ergibt sich also ein Plus von knapp 21 Prozent in fünf Jahren.
Für viele Grundsicherungsbezieher reicht die Altersrente nicht
Mit 55 Prozent waren etwas mehr als die Hälfte der Bezieher Frauen. 70 Prozent der Unterstützten erhielten die Leistungen ergänzend zur Altersrente. 41 Prozent hatten vorher Bürgergeld oder «Hartz IV» bezogen.
Die Altersgrenze für den Bezug der Grundsicherung im Alter lag im Dezember vergangenen Jahres bei 66 Jahren und zwei Monaten. Erhalten können sie Menschen, deren sonstigen Bezüge nicht ausreichen, um den notwendigen Lebensunterhalt zu bestreiten.
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- Was sind die Ursachen für den Anstieg?
- Welche demografischen Gruppen sind am stärksten betroffen?



