Bidirektionales Laden in Deutschland
Hızlı Bakış
Bidirektionales Laden für E-Autos kommt langsam in Deutschland an, ermöglicht Rückspeisen von Strom ins Netz
Yapay zekâ özeti
Neden Önemli?
Bidirektionales Laden ermöglicht es E-Auto-Besitzern, Strom aus dem Akku ins Netz zurückzuspeisen.
Köln. Das bidirektionale Laden kommt langsam in Deutschland an. Für E-Autobesitzer und Energieversorger eröffnet das Rückspeisen von Strom aus dem Stromer-Akku ins Netz neue Einnahmemöglichkeiten – doch noch ist die Anwendung kompliziert und voraussetzungsreich. Das macht einen frühen Einstieg nur für einen kleinen Nutzerkreis attraktiv.
Von der Fahrzeugseite her ist das Rückspeisen von der in der Traktionsbatterie gespeicherten Energie in das Stromnetz schon seit Jahren technisch kein Problem mehr. In Deutschland gab und gibt es aber rechtliche und administrative Hürden, die die sogenannte Vehicle-to-Grid-Technik (V2G) im Privathaushalt bislang ausbremsen.
Langsam und in kleinen Schritten ändert sich die Situation aktuell jedoch. So hat Energieversorger Eon Anfang des Jahres einen ersten Privatkundentarif ins Angebot genommen, der das bidirektionale Laden mit Rückspeisung ins Netz finanziell attraktiv machen soll. Zunächst allerdings für Fahrer des neuen BMW iX3.
Auch bei den anderen aktuellen und kommenden Angeboten handelt es sich um Kooperationen von Energieunternehmen und Autoherstellern. So hat Ford gerade zusammen mit dem britischen Unternehmen Octopus Energy einen speziellen V2G-Tarif aufgelegt, Mercedes und Renault haben den Start vergleichbarer Angebote angekündigt, jeweils gemeinsam mit dem Dienstleister The Mobility House. Und VW startet Ende des Jahres zusammen mit der konzerneigenen Energietochter Elli ins Bidi-Ladegeschäft.







