Bundeswehr plant mehr Projekte mit Tierversuchen
Hızlı Bakış
- Die Bundeswehr plant bis 2029 einen Anstieg von Forschungsvorhaben mit Tierversuchen.
- Das Verteidigungsministerium betont die Einhaltung von Tierschutzvorgaben, stuft aber Zahlen als "Verschlusssache" ein.
Yapay zekâ özeti
Neden Önemli?
Die Bundeswehr plant bis 2029 einen Anstieg von Forschungsvorhaben mit Tierversuchen. In Rheinland-Pfalz kündigt die neue Regierung Reformen an. Deutschland schiebt afghanische Straftäter ab, während die SPD ein neues Führungsduo erhält und ein Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen seine Arbeit aufnimmt.
Deutschland-Liveblog :
Bundeswehr plant mehr Projekte mit Tierversuchen
17.06.2026, 04:17Lesezeit: 1 Min.
Eine Maus als Versuchstierdpa
Verteidigungsministerium rechnet mit Anstieg bis 2029 +++ Merz schenkt Trump deutsches Trikot +++ Hamas plante laut Generalbundesanwalt Anschlag in Europa +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Vanessa Angermann
Bundeswehr plant mehr Projekte mit Tierversuchen
Tierversuche gibt es bei der Bundeswehr seit Jahrzehnten - etwa für Erkenntnisse zur Behandlung verletzter Soldatinnen und Soldaten. In Zukunft erwartet das Bundesverteidigungsministerium mehr Projekte, in denen Tiere verwendet oder getötet werden. „Aufgrund der hohen Komplexität der Fragestellungen und vor dem Hintergrund der veränderten geopolitischen Lage ist bis zum Jahr 2029 mit einem Anstieg entsprechender Forschungsvorhaben zu rechnen“, heißt es in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Fraktion Die Linke, über die die „Rheinische Post“ berichtete. Sie liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.
Das Ministerium betont darin, dass die gesetzlichen Vorgaben zum Tierschutz bei den Tierversuchen strikt eingehalten würden. Zudem würden Leitlinien verfolgt, die darauf abzielen, Tierversuche zu ersetzen, weniger Versuchstiere zu verwenden und bei ihnen Schmerzen und Stress zu minimieren. Von der Linken erfragte Zahlen zu Versuchstieren in den Jahren 2020 bis 2025 stufte das Ministerium „im Hinblick auf das Staatswohl“ als Verschlusssache ein.
Nach früheren Angaben des Ministeriums gab es 2019 knapp 400 Versuchstiere in Einrichtungen der Bundeswehr, vor allem Ratten. Demnach erprobten Mediziner beispielsweise mit Hilfe von Mäusen Therapieansätze bei Hautverletzungen, sie untersuchten Folgeschäden von Nierenverletzungen am Schwein und übten chirurgische Maßnahmen an Mäusen, Ratten und Meerschweinen. In die Zahlen fallen auch Diensthunde, die bei Lehrgängen zur Ersten Hilfe zum Einsatz kommen sowie Esel und Maultiere in Lehrgängen für Tierärzte.
In den vergangenen Jahrzehnten wurden jährlich jeweils einige Hundert Versuchstiere erfasst. Nach früheren Tierschutzberichten der Bundesregierung lagen die Zahlen bis in die 90er Jahre deutlich über 1000, Mitte der 80er waren es jeweils mehrere Tausend Versuchstiere.
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Sebastian Gubernator
Schnieder kündigt Reformen für Rheinland-Pfalz an
Nach dem Machtwechsel in Rheinland-Pfalz sollen mehrere zentrale Gesetzesvorhaben der abgewählten Ampelregierung schon bald überarbeitet werden. In seiner ersten Regierungserklärung kündigte Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) an, das Kita-Gesetz und das erst im vergangenen Jahr verabschiedete Landesjagdgesetz zu novellieren. Ebenso soll das von der Ampel verabschiedete Klimaschutzgesetz bereits 2028 überprüft werden, kündigte er im Plenum an.
Schnieder sagte den Bürgern des Landes zu, die neue Regierung werde ihren Ankündigungen Taten folgen lassen. Die Menschen im Land erwarteten von der Landespolitik nicht, „dass wir alle Probleme der Welt lösen, aber sie erwarten, dass wir unsere Aufgaben erfüllen“. In seiner Regierungserklärung erwähnte Schnieder alle wichtigen Maßnahmen, auf die sich CDU und SPD in ihrem Koalitionsvertrag verständigt hatten. Einen Schwerpunkt setzte er im Bereich der Bildungspolitik, angefangen bei den Kindertagesstätten. Zu den Neuerungen gehören verpflichtende Sprachstandserhebungen für alle Viereinhalbjährigen und „Kompassklassen“ für Schüler ohne ausreichende Deutschkenntnisse.
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Wenn repressive Regime Oppositionelle in Europa bedrohen
Regime, die die Bevölkerung im eigenen Land unter Druck setzen, tun das zunehmend auch in Deutschland und Europa. Der sogenannte Tiergartenmord an Selimchan Changoschwili ist ein Beispiel dafür. Was für die Betroffenen eine erkennbar zielgerichtete Bedrohung ist, wirkt für die Behörden oft nur wie zusammenhangslose Einzelfälle: Für Beleidigungen im Internet sind erst einmal die Plattformen zuständig, für Kontosperren Banken, und wenn jemand anzeigt, dass vor der Haustür immer dieselben Personen herumstehen, weiß die Polizei damit möglicherweise nicht viel anzufangen.
Dass transnationale Repression nicht ausreichend als systematisches Vorgehen verstanden werde, sei problematisch, sagte die Grünen-Europaabgeordnete Hannah Neumann meiner Kollegin Sara Wagener und fordert:
„Wir brauchen eine Definition von transnationaler Repression für alle 27 Mitgliedstaaten. Und wir brauchen eine vernünftige Datenerhebung. “
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Deutschland schiebt 32 afghanische Straftäter nach Kabul ab
Deutschland hat abermals afghanische Staatsbürger per Charterflug nach Kabul abgeschoben. Bei den 32 ausgewiesenen Männern handelte es sich um Straftäter, wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums auf F.A.Z.-Anfrage mitteilte. Zu den Straftaten zählten demnach etwa Tötungsdelikte, sexueller Missbrauch von Kindern, Vergewaltigung, Handeln mit Betäubungsmitteln und räuberische Erpressung. Am Dienstag sei die Abschiebung „erfolgreich beendet“ worden. Die Maschine war in der Nacht vom Flughafen Leipzig/Halle gestartet. Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur hatten sich im Flughafenterminal rund 35 Gegner der Abschiebung zu einer Mahnwache versammelt.
Die Afghanen wurden unter anderem aus Niedersachsen, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Bayern abgeschoben. Aus dem Freistaat wurden 14 der ausgewiesenen Männer zurückgeführt, wie der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) mitteilte. Bei ihnen handelte es sich um schwere Straftäter im Alter von 21 bis 47 Jahren, die größtenteils direkt aus der Haft abgeschoben worden seien. Die Rückführung von Straftätern sei ein „zentraler Baustein der Asylwende“ und müsse weiter konsequent fortgesetzt werden, erklärte Herrmann.
Grundlage für Abschiebungen nach Afghanistan ist eine direkte Vereinbarung mit den in dem Land herrschenden islamistischen Taliban, die der Bundesregierung regelmäßige Abschiebungen ohne Vermittlerstaaten ermöglicht. Vor Kurzem war eine ursprünglich für Ende Mai vorbereitete Sammelabschiebung nach Afghanistan abgesagt worden, weil die Taliban-Machthaber nicht kooperierten. Medienberichten zufolge war der Grund für die kurzfristige Absage, dass sich die Taliban unzufrieden gezeigt hatten über die aus ihrer Sicht mangelnde Gesprächsbereitschaft von Vertretern des Auswärtigen Amts. Dazu, ob es sich bei dem nun erfolgten Abschiebeflug um die Nachholung der ursprünglich für Ende Mai geplanten Rückführung handelte, machte der Sprecher des Innenministeriums auf Nachfrage der F.A.Z. keine Angaben.
Die Taliban sind vor allem daran interessiert, mehr Diplomaten an die afghanischen Vertretungen in Deutschland zu entsenden. Die Bundesregierung hat ihnen die Erlaubnis zur Entsendung von zwei Konsularbeamten an afghanische Vertretungen in Deutschland erteilt, an denen zuvor ausschließlich Diplomaten gearbeitet hatten, die noch von der Vorgängerregierung dorthin entsandt worden waren. Medienberichten zufolge werden die afghanische Botschaft in Berlin und das Generalkonsulat in Bonn faktisch bereits von Taliban-Vertretern geleitet, auch das Generalkonsulat in München soll von den Taliban kontrolliert werden. Formal sind die zwei Konsularbeamten von den Taliban in Berlin und Bonn akkreditiert, um dabei zu helfen, die Abschiebungen abzuwickeln. Aus der Bundesregierung heißt es jetzt, dass auch nach dem zuletzt verschobenen Abschiebeflug keine weiteren Akkreditierungen der Taliban darüber hinaus zugesagt worden seien.
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Neues Führungsduo für baden-württembergische SPD
Die SPD-Mitglieder in Baden-Württemberg haben sich in einer Mitgliederbefragung dafür ausgesprochen, Isabel Cademartori und Robin Mesarosch gemeinsam zu Landesvorsitzenden zu wählen. Formal handelt es sich nur um eine Empfehlung. Doch weil die unterlegenen Kandidaten sich verpflichtet haben, bei einer absoluten Mehrheit der Sieger der Befragung ihre Kandidatur zurückzuziehen, wird mit der Wahl von Cademartori und Mesarosch auf dem SPD-Landesparteitag am Freitag in Ulm gerechnet. Dazu muss die Satzung allerdings noch mit einer Zweidrittelmehrheit angepasst werden. Denn der baden-württembergische Landesverband würde erstmals von einer Doppelspitze geführt.
Die künftigen Landesvorsitzenden repräsentieren unterschiedliche Flügel ihrer Partei: Die 38 Jahre alte Mannheimer Bundestagsabgeordnete Cademartori gehört dem wirtschaftsfreundlichen, konservativen Seeheimer Kreis an. Der 35 Jahre alte ehemalige Bundestagsabgeordnete Mesarosch ist ein Parteilinker.
Bei der Mitgliederbefragung unterlag die Tübinger Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke, sie bekam nur 24,5 Prozent der Stimmen. Der aus dem Landkreis Tübingen stammende Unternehmensberater Carsten Lotz erhielt 16,9 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 46,5 Prozent. Kliche-Behnke galt vor dem desaströsen Ergebnis bei der Landtagswahl einige Zeit als künftige Landesvorsitzende. Sie wird den zentristischen Netzwerkern zugerechnet.
Die designierten baden-württembergischen SPD-Vorsitzenden Robin Mesarosch und Isabel Cademartori. dpa
Bei der Landtagswahl am 8. März musste die baden-württembergische SPD mit 5,5 Prozent das schlechteste Ergebnis in ihrer Geschichte hinnehmen. Der gescheiterte Spitzenkandidat und bisherige Landes- sowie Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch hatte am Wahlabend seinen Rückzug aus allen Ämtern angekündigt; zunächst hatte die Landtagsfraktion den bisherigen Generalsekretär Sascha Binder zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Der Landtagsfraktion gehören nur noch zehn Abgeordnete an.
Mesarosch und Cademartori kündigten an, die Themen Bezahlbarkeit, Klimaschutz und eine nichtfossile Wirtschaft in den Mittelpunkt ihrer Arbeit zu stellen. Beide befürworten es, dass ein AfD-Verbotsverfahren geprüft wird. Taktisch wollen sie sich auf wenige, aber dann erfolgreiche Kampagnen konzentrieren. Die Kommunikation über die sozialen Medien soll eine große Rolle spielen; beide Kandidaten erzielten mit ihren Accounts während des innerparteilichen Wahlkampfs 13,5 Millionen Aufrufe im Internet.
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Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen nimmt Arbeit auf
Innenminister Dobrindt und Verfassungsschutzpräsident Selen am Dienstag bei der Eröffnung des GAZ Hybrid. Foto: AFP
Im Beisein von Vertretern mehrerer Sicherheitsbehörden hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) ein Gemeinsames Zentrum von Bund und Ländern zur Abwehr hybrider Bedrohungen eröffnet. Dort werden künftig Beamte aus Polizeibehörden, den Nachrichtendiensten und weiteren Behörden regelmäßig Erkenntnisse austauschen – auch um gegebenenfalls schnell Abwehrmaßnahmen ergreifen zu können. Ziel sei hier „Koordinierung statt Kompetenzgerangel“.
Gleichzeitig kündigte der Minister einen baldigen Kabinettsbeschluss zu den geplanten zusätzlichen Befugnissen für den Bundesnachrichtendienst (BND) und das Bundesamt für Verfassungsschutz an. Die deutschen Nachrichtendienste müssten weiterentwickelt werden zu richtigen „Geheimdiensten“, sagte Dobrindt. Dafür brauche es mehr Befugnisse im Online-Bereich und die Möglichkeit zur aktiven Abwehr.
Unter hybrider Kriegsführung versteht man eine Kombination aus militärischen, wirtschaftlichen, geheimdienstlichen und propagandistischen Mitteln. Dazu zählt auch die Destabilisierung anderer Staaten durch die Beeinflussung der öffentlichen Meinung – etwa vor Wahlen. Staatlich gelenkte Cyberattacken zählen ebenfalls zum Werkzeugkasten hybrider Angreifer. Zwar wurden in den vergangenen Jahren auch mehrere mutmaßliche chinesische Agenten in Deutschland entdeckt. Die größten Aktivitäten auf dem Gebiet der hybriden Bedrohungen entfaltet aktuell jedoch nach Einschätzung des Verfassungsschutzes Russland.
Die Angreifer kombinierten analoge Aktionen mit Cyberattacken, setzten Geheimdienstmitarbeiter, kriminelle Gruppen oder auch „Low-Level-Agenten“ ein, sagt der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Sinan Selen. Neben Spionage, Sabotage und Cyberangriffen gehöre auch Desinformation zum Repertoire der Gegner Deutschlands.
Zu den Behörden, die ab sofort im GAZ Hybrid zusammenarbeiten, gehören neben den Verfassungsschutzämtern von Bund und Ländern, dem Bundeskriminalamt (BKA), den Landeskriminalämtern, dem Bundesnachrichtendienst (BND) und dem Militärischen Abschirmdienst (MAD) unter anderem auch die Generalzolldirektion, der Generalbundesanwalt und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) kann einen Vertreter entsenden. Anlassbezogen sollen auch weitere Stellen, etwa der Bundeswehr, einbezogen werden.
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Merz schenkt Trump deutsches Trikot
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump zum 80. Geburtstag ein Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft geschenkt. Merz überreichte ihm das Trikot mit der Rückennummer 47 und dem Namen des Präsidenten zu Beginn der ersten Arbeitssitzung der G-7-Runde am Dienstag in Evian. Trump ist der 47. Präsident der USA. Persönlich ist er allerdings eher ein Fan von Kampfsport als von Fußball.
Videoaufnahmen aus dem Sitzungsraum zeigen, wie Trump das Geschenk zufrieden lächelnd den übrigen Staats- und Regierungschefs präsentiert. Anschließend faltet er es locker zusammen und legt es auf den Tisch.
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Generalbundesanwalt: Hamas plante Anschlag in Europa
Im Zusammenhang mit der mutmaßlichen Beschaffung von Waffen für die Terrororganisation Hamas gehen die deutschen Ermittler davon aus, dass die Gruppe einen konkreten Anschlag in Europa verfolgte. „Bei einem der Beschuldigten wurde ein vorgefertigtes Bekennervideo sichergestellt“, sagte Generalbundesanwalt Jens Rommel beim Jahrespressegespräch seiner Behörde in Karlsruhe.
Seit Herbst vergangenen Jahres hatte die Bundesanwaltschaft insgesamt neun mutmaßliche Anhänger der Hamas festnehmen lassen. Die Behörde wirft ihnen vor, spätestens seit Sommer 2025 in den Transport und die Lagerung von Waffen und Munition für die Vereinigung involviert gewesen zu sein.
In dem Bekennervideo sei ein Anschlag um den zweiten Jahrestag des Überfalls der Hamas auf Israel angekündigt worden – also um den 7. Oktober 2025 herum, sagte Rommel am Montagabend weiter. Die ersten drei Verdächtigen in dem Komplex hatte seine Behörde am 1. Oktober 2025 - also wenige Tage vor dem Jahrestag - festnehmen lassen.
Die Bundesanwaltschaft ist als oberste deutsche Strafverfolgungsbehörde vor allem für die Bereiche Terrorismus, Spionage und Völkerstrafrecht zuständig. Generalbundesanwalt Rommel steht seit März 2024 an der Spitze der Karlsruher Behö
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Anstieg von Forschungsvorhaben mit Tierversuchen bei der Bundeswehr bis 2029.
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- Wie viele Tierversuche sind konkret geplant?
- Welche genauen Befugnisse erhält der BND?
- Wie wird die Kooperation im GAZ Hybrid ausgestaltet?



