Das Ende einer Schweizer Industriegeschichte: Bally schließt Schuhfabrik
Hızlı Bakış
- Die traditionsreiche Schweizer Schuhfabrik Bally hat nach 172 Jahren ihren Betrieb in Caslano am Luganersee eingestellt.
- Alle Arbeiterinnen und Arbeiter wurden per Ende August gekündigt.
Yapay zekâ özeti
Neden Önemli?
Bally war einst eine der größten und einflussreichsten Schuhfabriken der Welt mit 16.000 Mitarbeitern in den 1960er-Jahren.
Der Firmenparkplatz steht zu drei Vierteln leer. Die Klingelschilder am Firmensitz in der Via Industria 1 in Caslano am Luganersee sind abmontiert. Keine Mahnwache und kein Flugblatt erinnert daran, dass hier ein Stück Schweizer Industriegeschichte zu Ende geht. Die Schuhfabrik Bally hat per Ende August allen Arbeiterinnen und Arbeitern gekündigt. Es ist nicht lange her, da wurde Bally in einem Atemzug genannt mit anderen Schweizer Weltmarken wie Swissair oder Lindt & Sprüngli. 1851 begann Carl Franz Bally im solothurnischen Schönenwerd, Schuhe zu produzieren. Er war Pionier, Tüftler und Patron zugleich, die Produktion wuchs und wuchs. Bally sei die größte Schuhfabrik der Welt, behauptete der Familienbetrieb 1901 von sich selbst. In den 1960er-Jahren hatte Bally weltweit 16.000 Mitarbeiter und gehörte zu den größten Firmen des Landes.
Bundan Sonra Ne Olabilir?
Yapay zekâ öngörüsü — kesinlik taşımaz
Erhebliche Arbeitslosigkeit in der Region
Muhtemel · Haftalar içinde
Açık Sorular
- Was passiert mit dem Firmengelände?
- Wie reagiert die Schweizer Regierung?





