Drohneneinschlag in Bulgarien, Angriffe auf Ölraffinerien und Debatte um Leipzig
Mutmaßlich ukrainische Köderdrohne explodiert nahe Gas-Pipeline in Bulgarien. Gleichzeitig Attacken auf Raffinerien in Russland und neue Berichte über Drohne am Flughafen Leipzig/Halle.
Hızlı Bakış
- Eine mutmaßlich ukrainische Köderdrohne ist in Bulgarien nahe einer Gas-Pipeline explodiert, ohne Verletzte zu verursachen.
- Parallel melden Russland und die Ukraine schwere gegenseitige Drohnen- und Raketenangriffe, während in Deutschland über einen Drohnenfund am Flughafen Leipzig/Halle debattiert wird.
Yapay zekâ özeti
Neden Önemli?
Der anhaltende russische Angriffskrieg gegen die Ukraine führt zunehmend zu Drohnenvorfällen in angrenzenden Regionen und im europäischen Luftraum.
Krieg in der Ukraine
Mutmaßlich ukrainische Drohne explodiert nahe Gas-Pipeline in Bulgarien
8. August 2026, 18:39 Uhr
„Erheblich“ mit Sprengstoff beladen: Das bulgarische Verteidigungsministerium vermutet eine ukrainische Köderdrohne, geht aber nicht von einem absichtlichen Eindringen aus. Verletzt wird niemand.
Alle Entwicklungen im Liveblog
Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.
Wichtige Updates
US-Medien: Sprengstoff-Drohne könnte Russland gehören
CDU-Sicherheitsexperte: Russland spielt Spiel ohne Regeln
Russland: Drohnen-Vorfall in Leipzig ist "zusammengezimmerte Provokation", die der Ukraine nützt
Wildberries-Logistikzentrum in Jekaterinburg brennt nach Angriff
Litauen: Russland erwägt mögliche Provokationen im Baltikum
Mutmaßlich ukrainische Drohne explodiert nahe Gas-Pipeline in Bulgarien
In Bulgarien ist eine Drohne nahe einer Gas-Pipeline explodiert. Das Verteidigungsministerium in Sofia geht ersten Erkenntnissen zufolge höchstwahrscheinlich von einer ukrainischen Maya-Köderdrohne aus. Die Sprengladung sei "erheblich". Es gebe allerdings keinen Grund für die Annahme, dass das Fluggerät absichtlich nach Bulgarien gesteuert worden sei, erklärte das Ministerium nach erster Analyse von Trümmerteilen. Nach Angaben von Ministerpräsident Rumen Radew gibt es weder Verletzte noch Sachschäden.
Die Drohne flog aus dem rumänischen in den bulgarischen Luftraum und explodierte in einem Sonnenblumenfeld nahe dem Grenzdorf Kardam. Der Ort liegt rund 1000 Meter von einer bulgarischen Kompressorstation der Transbalkan-Gaspipeline und etwa 200 Meter von der dazugehörigen rumänischen Station entfernt. Die Pipeline verbindet die Ukraine mit der Türkei.
Das unbemannte Fluggerät wurde zuvor weder im bulgarischen noch im rumänischen Luftraum entdeckt. Radew kündigt an, die Sicherheit strategischer Standorte und die Überwachung der Grenze zu verstärken.
Lilly Zerbst
Ukraine kauft US-Artillerieraketen in der Türkei
Die Ukraine kauft in der Türkei ein größeres Paket mit US-produzierten Artilleriewaffen, das auch 70 Raketen des Typs ATACMS umfasst. Zu dem Geschäft gehören weiter 12 Mehrfachraketenwerfer M 270, mehr als 2500 Artillerieraketen vom Kaliber 227 Millimeter mit Streumunition sowie 47 000 Artilleriegranaten 203 Millimeter mit Streumunition, wie das ukrainische Militärportal Militarnyj berichtet.
Es stützt sich dabei auf die offizielle Mitteilung des US-Außenministeriums an den Kongress zu dem geplanten Weiterverkauf. Demnach befürwortet die US-Regierung das Geschäft im Umfang von 283 Millionen US-Dollar (245 Millionen Euro). Die verkauften ATACMS-Raketen der Modifikation M 39 haben eine Reichweite von 165 Kilometern. Die USA haben der Ukraine solche Kurzstreckenraketen bereits geliefert. Die frühere Regierung unter Präsident Joe Biden hat aber lange gezögert, den Einsatz auch gegen Ziele auf russisches Gebiet zuzulassen.
Eine US-Einheit feuert eine Artillerie-Kurzstreckenrakete vom Typ „ATACMS“ ab. (Archivbild). -/yonhap/dpa
Lilly Zerbst
Verletzte bei Angriff auf russische Grenzstadt Belgorod
Durch einen ukrainischen Drohnenangriff auf die grenznahe russische Großstadt Belgorod sind nach Behördenangaben drei Menschen getötet und 25 weitere verletzt worden. Vier Wohnblocks seien beschädigt worden, teilte der Gouverneur der Region, Alexander Schuwajew, auf Telegram mit. Bilder in sozialen Netzwerken ließen auf mehrere Brände in der Stadt schließen, die etwa 30 Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt liegt. Angaben zu den militärischen Zielen des Angriffs gab es nicht. Belgorod ist allerdings der logistische Knotenpunkt zur Versorgung der russischen Truppen, die die ukrainische Großstadt Charkiw beschießen und im Industriegebiet Donbass angreifen.
Russische Behörden meldeten außerdem ukrainische Drohnenangriffe auf Noworossijsk und Gelendschik am Schwarzen Meer. Zugleich haben russische Streitkräfte nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht die ukrainische Hafeninfrastruktur am Schwarzen Meer angegriffen. In Odessa wurden durch einen russischen Angriff nach Angaben von Präsident Wolodimir Selenskij acht Menschen verletzt. In den Häfen von Odessa und Tschornomorsk sowie in nahegelegenen Ortschaften seien Treibstofflager getroffen worden, teilt das russische Ministerium mit. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.
Selenskij warnt vor neuer russischer Mobilmachung
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij hat vor einer heimlichen Mobilmachung Hunderttausender Russen gewarnt. Kremlchef Wladimir Putin könnte damit nach seiner Einschätzung nicht nur den Krieg in der Ukraine verstärken, sondern auch Europa unter Druck setzen.
"Wozu? Um zu zeigen, dass ich im Herbst eine halbe Million Menschen mobilisieren werde. Und diese halbe Million werde ich nicht unbedingt nur in der Ukraine einsetzen", sagt Selenskij in einem Interview. Nach verstärkten ukrainischen Drohnenangriffen baue Russland laut Selenskij drei Luftabwehrringe um Moskau auf.
US-Medien berichten zugleich über neue US-Geheimdienstinformationen zu möglichen russischen Angriffen auf Nato-Staaten. Die Szenarien reichen von einer Cyberattacke bis zu einem begrenzten Eindringen in ein Nato-Land. Als mögliche Ziele gelten die baltischen Staaten und Polen. Ein Angriff auf die Nato-Ostflanke gelte als wenig wahrscheinlich, das Risiko steige laut dem Wall Street Journal aber mit der Zeit. Der mögliche Zeitraum reiche demnach von diesem Herbst bis 2029.
Mindestens zwei Tote bei russischen Angriffen in Dnipro
Bei einer Serie russischer Angriffe auf ukrainische Regionen sind mehrere Menschen getötet und verletzt worden. In der Region Dnipro kommen nach Behördenangaben mindestens zwei Menschen ums Leben, zwei weitere werden verletzt. Russische Truppen greifen die Region demnach mit Artillerie und Fliegerbomben an.
In Charkiw wird ein 68-Jähriger durch eine Drohne getötet, eine 46-jährige Frau wird bei der Explosion einer Angriffsdrohne schwer verletzt. In Pawlohrad werden nach Angaben der Behörden neun Menschen verletzt, darunter vier Kinder im Alter von drei Monaten bis sechs Jahren. Die Angaben lassen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.
US-Medien: Sprengstoff-Drohne könnte Russland gehören
Nach dem Fund einer Drohne mit Sprengstoff auf dem Flughafen Leipzig/Halle berichten US-Medien über eine mögliche Verbindung zu Russland. Das Wall Street Journal schreibt unter Berufung auf mit Geheimdienstberichten vertraute US-Beamte, dass die Drohne mit Sprengstoff wahrscheinlich der russischen Regierung gehöre. Der US-Sender CNN zitiert einen US-Verteidigungsbeamten in Europa mit der Aussage, die USA seien zum Schluss gekommen, dass die Drohne von einem russischen Geheimdienst sei.
An dem Flughafen war diese Woche in der Nähe ukrainischer Transportflugzeuge eine mit Sprengstoff und Zünder bestückte Drohne entdeckt und von einem Mitarbeiter zum Absturz gebracht worden. Ein infolge der Sperrung kurz danach durchstartendes Flugzeug kollidierte mit einem unbekannten kleineren Flugobjekt, möglicherweise einer zweiten Drohne.
Während einige Experten nach dem Fund der Drohne mit Sprengstoff auf Russland als Tatverdächtigen zeigen, sprach Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) zurückhaltender von einem „hybriden“ Angriff „fremder Mächte“.
Lilly Zerbst
Selenskij in Serbien: Kooperation trotz Russland-Nähe Belgrads
Erstmals besucht der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij Serbien. Die dortige Regierung gilt als moskautreu, die Ukraine wird von Russland mit Krieg überzogen - trotzdem möchten beide Länder enger zusammenarbeiten. Darüber sprachen der serbische Präsident Aleksandar Vučić und Selenskij. Es ging auch um den künftigen Weg beider Länder in die EU.
Eine militärische Zusammenarbeit mit der Ukraine war kein Thema, wie Vučić bei einer Pressekonferenz betonte. Er verneinte, dass Serbien zusammen mit der Ukraine Drohnen bauen wolle. Vertreter beider Länder unterzeichneten eine Absichtserklärung zur Kooperation in Landwirtschaft und Lebensmittelsicherheit. Ein Freihandelsabkommen solle bis Ende des Jahres ausgearbeitet werden, sagte Selenskij. Er bedankte sich auch für humanitäre Hilfe Serbiens für den Medizin- und Energiebereich in der Ukraine.
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij (l) trifft seinen serbischen Amtskollegen Aleksandar Vučić im Serbien-Palast. Darko Vojinovic/AP/dpa
Ukrainische Angriffe auf russische Ölraffinerie - Russland greift ukrainischen Rüstungshersteller an
Die Ukraine hat nach Angaben ihres Generalstabs bei nächtlichen Angriffen die russischen Ölraffinerien in Ilski und Sysran attackiert. An beiden Standorten seien Brände ausgebrochen, hieß es am Samstag. Bei dem Drohnenangriff auf die Ölraffinerie Ilski in der südrussischen Region Krasnodar sind örtlichen Behörden zufolge fünf Menschen verletzt worden.
Zudem werden Drohnenangriffe auf eine Industrieanlage in der russischen Region Samara gemeldet, wie der dortige Gouverneur mitteilt. Das Unternehmen wird nicht namentlich genannt.
Das russische Verteidigungsministerium erklärt, die Luftabwehr habe in der Nacht 397 ukrainische Drohnen über mehreren Regionen zerstört. Bis in die Vormittagsstunden seien weitere mehr als 80 feindliche Fluggeräte geortet und unschädlich gemacht worden. Solche Militärangaben sind nicht unabhängig überprüfbar, die genannte Zahl lässt aber auf einen intensiven Angriff schließen.
Das russische Militär hat in der Nacht neben der ukrainischen Hauptstadt Kiew auch den ukrainischen Rüstungshersteller Fire Point angegriffen. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte mit, es sei eine Produktionsstätte getroffen worden, die Teile und Sprengköpfe für den ukrainischen Marschflugkörper FP-5 Flamingo herstelle. Außerdem sei ein Treibstofflager vernichtet worden, das die ukrainische Armee beliefere. Fire Point ist mit dem Marschflugkörper Flamingo, der Langstreckendrohne FP-1 und der Mittelstreckendrohnen FP-2 einer der wichtigsten einheimischen Lieferanten der ukrainische Armee.
"Flamingo"-Marschflugkörper in der geheimen Fabrik von Fire Point. (Archivbild). Efrem Lukatsky/AP/dpa
Belege für diese Darstellung lieferte die russische Seite nicht. Der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko schrieb auf Telegram von Berichten über brennende Öltanks im Stadtteil Obolon. Schwerpunkt des Luftangriffs mit Raketen und Kampfdrohnen war nach ukrainischen Angaben wie schon am Donnerstag der Vorort Browary mit seinen Logistikzentren. Drei Menschen wurden nach Behördenangaben getötet, aber nicht in Browary, sondern weit außerhalb im Dorf Puchiwka, wo eine Drohne das Wohnhaus einer Familie traf.
Luzia Geier
Drei Tote bei russischen Angriffen nahe Kiew
Bei russischen Angriffen in der Region um die ukrainische Hauptstadt Kiew kamen nach offiziellen Angaben drei Menschen ums Leben, darunter ein Kind. Getroffen wurden drei Orte im nahe Kiew gelegenen Bezirk Boryspil, wie der Leiter der regionalen Verwaltung, Tymur Tkatschenko, mitteilte. Drei weitere Menschen wurden demnach verletzt. Zudem wurden laut dem Nachrichtenportal The Kyiv Independent ein Wohnhaus, mehrere andere Gebäude und auch Autos beschädigt. Bei der nächtlichen Welle von Angriffen auf ukrainische Städte kamen demnach neben ballistischen Raketen auch Drohnen und Gleitbomben zum Einsatz.
Luzia Geier
Ukraine: Heftige Explosionen und Brände in Kiew nach Luftalarm
In zwei Bezirken der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden nach einem Luftalarm Brände gemeldet, wie der Bürgermeister mitteilte. Reuters-Reporter hörten mehrere heftige Explosionen. Der Stadt fehlt es chronisch an Flugabwehrsystemen, die russische ballistische Raketen abfangen können.
Luzia Geier
CDU-Sicherheitsexperte: Russland spielt Spiel ohne Regeln
Der Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums des Bundestags, Marc Henrichmann (CDU), hält die Äußerung Russlands zu der Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle für nicht glaubwürdig. „Die Glaubwürdigkeit hat Russland schon lange verspielt, wenn man in die Ukraine blickt, wo ja vor völkerrechtswidrigen Angriffen man kaum mehr hinterherkommt“, sagte er im ZDF. „Und dass Russland da ein Spiel ohne Regeln spielt, das ist jetzt auch keine neue Erkenntnis.“
Henrichmann sagte mit Blick auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin: „Da ist jemand, der in der Ukraine sich festgefahren hat.“ Der russische Angriffskrieg stocke. „Und es ist schon lange prognostiziert, dass dann Ausweichbewegungen in Richtung Westen, in Richtung Nato, in Richtung EU erfolgen werden.“ Das geschehe jetzt. „Wir müssen wehrhaft sein und Russland da auch in die Schranken weisen“, sagte Henrichmann.
Marc Henrichmann (CDU) ist Vorsitzender des Geheimdienste-Kontrollgremiums des Bundestags. (Archivbild). Fabian Sommer/dpa
Russland: Drohnen-Vorfall in Leipzig ist "zusammengezimmerte Provokation", die der Ukraine nützt
Die russische Botschaft in Berlin weist eine Verwicklung in den mutmaßlichen Drohnenangriff am Flughafen Leipzig/Halle zurück. Es handele sich um eine "hastig zusammengezimmerte Provokation", die ausschließlich den Interessen der Ukraine und des militaristischen Flügels der europäischen politischen Klasse diene, teilte die Vertretung auf ihrer Website mit.
Die Botschaft kritisierte eine "neue Welle antirussischer Hysterie in Deutschland" und beklagte unbelegte Anschuldigungen. Der Generalbundesanwalt ermittelt derzeit wegen einer an dem Frachtflughafen entdeckten, mit Sprengstoff bestückten Drohne. Einige Politiker machen Russland für den Vorfall verantwortlich. Die Bundesregierung hält sich offiziell mit solchen Aussagen zurück und verweist auf laufende Ermittlungen.
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Wildberries-Logistikzentrum in Jekaterinburg brennt nach Angriff
Die Ukraine hat zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen das Logistikzentrum des Versandhändlers Wildberries in der Millionenstadt Jekaterinburg tief im russischen Hinterland ins Visier genommen. Jekaterinburg liegt ungefähr 1700 Kilometer Luftlinie von der Front in der Ostukraine entfernt. Aufgrund der Drohnenattacke sei ein Feuer ausgebrochen, teilte das Unternehmen mit.
Drei Drohnen stürzten laut dem Gouverneur des Gebiets Swerdlowsk, Denis Pasler, auf das Dach eines Logistikzentrums, das aus Sicherheitsgründen geräumt worden sei. Verletzte gebe es nicht.
Der Brand konnte eingedämmt werden, so der Konzern. Mitarbeiter seien rechtzeitig in Sicherheit gebracht worden. Die meisten Waren seien unbeschädigt geblieben. In sozialen Medien kursierten nicht überprüfbare Fotos und Videos, die den Angriff und Rauchsäulen über einer Lagerhalle zeigen sollen.
Seit Mitte Juli greift die Ukraine immer wieder Wildberries-Standorte an und begründet dies damit, dass Wildberries auch vom russischen Militär genutzt wird.
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Yapay zekâ öngörüsü — kesinlik taşımaz
Freihandelsabkommen zwischen Serbien und Ukraine bis Ende des Jahres ausgearbeitet
Muhtemel · Aylar içinde
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- Wer war exakt für den Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich?
- Wie wird die Grenzüberwachung in Bulgarien und Rumänien weiter angepasst?





