Eindrücke aus den USA: Was erwartet uns bei der Fußball-WM?
Hızlı Bakış
- Jörn Meyn vom SPIEGEL gibt Einblicke in die USA vor der Fußball-WM.
- Er äußert sich zur Talentierung des DFB-Teams, insbesondere in der Offensive, sieht aber defensive Schwächen.
- Die Stimmung in den USA sei bisher verhalten, mit Ausnahmen wie dem öffentlichen Training.
Yapay zekâ özeti
»Es geht die Angst um vor Trumps Tiraden. Es geht die Angst um vor ICE-Einsätzen.«
Eindrücke aus den USA: Was erwartet uns bei der Fußball-WM?
Wie gut ist das DFB-Team?
»Was ich von dieser Mannschaft halten soll, das weiß ich noch nicht. Sie ist zwar sehr talentiert, vor allem in der Offensive. Mit Florian Wirtz vom FC Liverpool hat sie auch einen der besten Offensivspieler der Welt. Aber sie hat auch Probleme, vor allem in der Defensive. Interessant wird sein, wie sich der Rückkehrer Manuel Neuer mit 40 Jahren schlagen wird. Er hatte ziemlich lange Wadenprobleme und jetzt soll er spielen. Und besonders interessant finde ich den Mann hinten links. Nathaniel Brown, 22 Jahre, von Eintracht Frankfurt, könnte aus meiner Sicht die Entdeckung dieser WM werden.
Wie ist die Stimmung vor Ort?
»Es weht zwar mal eine deutsche Nationalflagge auf einem Hochhaus neben einer US-amerikanischen. Es gibt auch Restaurants, die Sticker verteilt haben, um den DFB willkommen zu heißen. Aber ansonsten ist es den Amerikanern und Amerikanerinnen bisher durchaus egal. Außer am vergangenen Montag. Da war das öffentliche Training der Nationalmannschaft und es kamen 3000 Zuschauende. Besonders interessant fand ich imeinen kleinen Jungen, der sehr laut und sehr energisch immer wieder den Namen von Jamal Musiala gebrüllt hat.
Wie politisch wird das Turnier?





