Son Dakika
FRIran : Ali Khamenei, guide suprême du régime iranien, est mortFREscalade des tensions dans le Golfe : frappes, attaques et électionsFRAix-en-Provence: Un étudiant violée par un homme libéré après 15 ans de prisonFRCanicule et incendies : perturbations des TGV, alertes feux de forêts et événements annulésFRCanicule et incendies : le point sur la situation en France et en EuropeFRKalachnikov retrouvée à Sarcelles : une enquête antiterroriste ouverteCRYPTO-FRCrise dans le détroit d'Ormuz : le pétrole s'envole, les bourses vacillent, Bitcoin regarde ailleursFRDeux bébés tamarins empereurs volés au zoo de La PalmyreFRInstructeur de vol argentin meurt après être tombé en plein vol, son élève réussit un atterrissage d'urgenceFRIncendies : le feu en forêt de Fontainebleau d'une "ampleur exceptionnelle"FRIran : Ali Khamenei, guide suprême du régime iranien, est mortFREscalade des tensions dans le Golfe : frappes, attaques et électionsFRAix-en-Provence: Un étudiant violée par un homme libéré après 15 ans de prisonFRCanicule et incendies : perturbations des TGV, alertes feux de forêts et événements annulésFRCanicule et incendies : le point sur la situation en France et en EuropeFRKalachnikov retrouvée à Sarcelles : une enquête antiterroriste ouverteCRYPTO-FRCrise dans le détroit d'Ormuz : le pétrole s'envole, les bourses vacillent, Bitcoin regarde ailleursFRDeux bébés tamarins empereurs volés au zoo de La PalmyreFRInstructeur de vol argentin meurt après être tombé en plein vol, son élève réussit un atterrissage d'urgenceFRIncendies : le feu en forêt de Fontainebleau d'une "ampleur exceptionnelle"
Newsgather
GeriEU-Parlament beschließt Namensregeln für vegetarische Produkte
EU-Parlament beschließt Namensregeln für vegetarische Produkte
Gelişiyor
Handelsblatt16.06.2026Siyaset3 dk okumaGermany

EU-Parlament beschließt Namensregeln für vegetarische Produkte

Hızlı Bakış

  • Das EU-Parlament hat beschlossen, dass vegetarische Produkte künftig nicht mehr mit Begriffen wie „Speck“, „Hühnchen“ oder „Rippchen“ beworben werden dürfen.
  • Dies betrifft Bezeichnungen, die sich auf Tierarten oder Teilstücke beziehen.
  • Die Regeln müssen noch von den Mitgliedstaaten formell zugestimmt werden.

Yapay zekâ özeti

Neden Önemli?

Das EU-Parlament hat über neue Regeln zur Kennzeichnung von vegetarischen Produkten abgestimmt. Ursprünglich gab es Überlegungen, Begriffe wie „Veggie-Burger“ zu verbieten, was auf Kritik stieß.

Yazı boyutu

Ein „Veggie-Burger“-Namensverbot ist vom Tisch. Einige andere Namen sollen aber von Speisekarten in der EU verschwinden.

Deutschland ist nach Angaben von Wirtschaftsvertretern der größte Markt für pflanzliche Alternativprodukte in Europa. (Symbolbild) Foto: Doreen Hassek/haupstadtkueche.blogspot.com/dpa-tmn

Straßburg. Vegetarische Produkte dürfen in der EU nach der Vorstellung des Europaparlaments künftig nicht mehr mit Begriffen wie „Speck“, „Hühnchen“ oder „Rippchen“ beworben werden. Mit 560 Ja-Stimmen, 75 Nein-Stimmen und 25 Enthaltungen stimmten die Abgeordneten in Straßburg für einen Gesetzesvorschlag, der unter anderem diese Regelungen vorsieht. Das entspricht einem Kompromiss, den Abgeordnete Anfang März mit Vertretern der EU-Staaten vereinbart hatten. Bevor die Regeln in Kraft treten, müssen die Mitgliedstaaten noch formell zustimmen.

Abgeordnete hatten im vergangenen Jahr ein Verbot von Begriffen wie „Tofu-Wurst“, „Soja-Schnitzel“ oder „Veggie-Burger“ für vegetarische Produkte ins Spiel gebracht. Konkret sollten demnach Begriffe wie „Steak“, „Schnitzel“, „Burger“ und „Wurst“ nur noch für Tierprodukte verwendet werden dürfen. Dies wurde mit dem Schutz von Verbrauchern und Landwirten begründet - und stieß auf viel Kritik, unter anderem aus Deutschland.

Deutschland ist nach Angaben von Wirtschaftsvertretern der größte Markt für pflanzliche Alternativprodukte in Europa. Firmen müssten Produkte umbenennen und könnten sie womöglich nicht mehr so einfach vermarkten, argumentierten sie.

Was nicht mehr auf der Speisekarte stehen darf

Bislang dürfen typische Bezeichnungen für Fleischprodukte auch für pflanzliche Alternativen verwendet werden. Dies soll nach dem Beschluss des Parlaments auch weiter grundsätzlich möglich sein. Tabu sind dann künftig aber Bezeichnungen, die sich auf Tier- bzw. Fleischarten und einzelne Teilstücke („Cuts“) beziehen: zum Beispiel Geflügel, Rindfleisch, Rippchen, Schulter, Leber, Kotelett oder Speck. Sie dürfen auch nicht für im Labor gezüchtete oder zellbasierte Produkte verwendet werden. Fleisch wird in dem Text als „genießbare Teile von Tieren“ definiert.

Bundesernährungsminister Alois Rainer sah nach der Einigung im März Licht und Schatten. „Die Verbraucher sind schlau und mündig. Sie wissen längst, dass im Veggie-Schnitzel kein Fleisch ist“, sagte der CSU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Rainer äußerte sich zugleich kritisch zur Liste mit Begriffen, die künftig Fleischprodukten vorbehalten sind. „Wir hätten uns gewünscht, dass diesbezüglich gar keine Neuregelung kommt“, sagte der Minister. Sie bedeute für die Branche unnötigen Mehraufwand.

Eigentlich sollte es bei dem EU-Vorhaben vor allem darum gehen, die Verhandlungsposition von Landwirten zu stärken. Schriftliche Verträge zwischen Erzeugern und Abnehmern sollen Pflicht werden, damit Produktionskosten berücksichtigt werden und es Verlässlichkeit gibt. Die Staaten müssen die Vorgaben nach der Bestätigung in nationales Recht umsetzen und können dabei auch Sektoren und Produkte ausnehmen.

Bundan Sonra Ne Olabilir?

Yapay zekâ öngörüsü — kesinlik taşımaz

  • Mitgliedstaaten werden die Vorgaben formell zustimmen.

    Muhtemel · Haftalar içinde

Açık Sorular

  • Wann genau treten die neuen Regeln in Kraft?
  • Welche konkreten Produkte sind am stärksten betroffen?

İlgili Konular

Bu haber ilk olarak şurada yayınlandı: Handelsblatt.

İlgili Haberler

Bu konuda daha fazlavegetarische Produkte