Foxit schließt sieben Sicherheitslücken in PDF-Reader und Editor
Windows-Nutzer sollten aktuelle Versionen installieren – hohe und mittlere Risiken durch manipulierte XFA-Dateien
Hızlı Bakış
- Foxit hat sieben Sicherheitslücken in Foxit PDF Reader 2026.1.1 und Foxit PDF Editor 2026.1.1/14.0.4 geschlossen.
- Betroffen sind ausschließlich Windows-PCs.
- Angreifer können durch präparierte XFA-Dateien Schadcode ausführen (CVE-2026-5943, Risiko hoch) oder DoS-Zustände auslösen (CVE-2026-5938, Risiko mittel).
Yapay zekâ özeti
Um möglichen Attacken unter Windows vorzubeugen, sollten Nutzer von Foxit PDF Reader und PDF Editor zeitnah die aktuellen Versionen installieren. Geschieht das nicht, können Angreifer an mehreren Sicherheitslücken ansetzen. Bislang gibt es seitens des Softwareherstellers keine Hinweise auf bereits laufende Attacken.
Mehrere Lücken geschlossen
Im Sicherheitsbereich der Foxit-Website geben die Entwickler an, die Sicherheitsprobleme in Foxit PDF Reader 2026.1.1 und Foxit PDF Editor 2026.1.1/14.0.4 gelöst zu haben. Insgesamt haben sie sieben Softwareschwachstellen in den PDF-Anwendungen geschlossen. Von den Lücken sind ausschließlich Windows-PCs bedroht.
Nutzen Angreifer die Schwachstellen erfolgreich aus, können sie unter anderem DoS-Zustände und somit Abstürze auslösen (etwa CVE-2026-5938 „mittel“). Es kann aber auch zur Ausführung von Schadcode kommen (unter anderem CVE-2026-5943 „hoch“). Dafür müssen Angreifer Opfern aber eine präparierte XFA-Datei zukommen lassen, die dann geöffnet wird. Bei deren Verarbeitung mangelt es an Überprüfungen, sodass Schadcode auf Systeme gelangen kann.
Im vergangenen Dezember hatte Foxit ebenfalls hochriskante Sicherheitslücken in der Reader- und Editor-Software für macOS und Windows ausbessern müssen.







