Fußball-WM 2026: Ägyptens Trainer wittert Messi-Verschwörung
Hızlı Bakış
- Argentinien dreht 0:2 gegen Ägypten, Schweiz gewinnt im Elfmeterschießen, Matthäus fordert mehr Freiheiten für Klopp.
- Frankreich-Marokko-Fans gespalten, Manzambi verletzt, Balogun-Fall sorgt für Wirbel, Onana erleidet Kreuzbandriss.
Yapay zekâ özeti
Neden Önemli?
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko geht in die entscheidende Phase. Achtelfinalspiele und Viertelfinalpaarungen stehen im Fokus.
Liveblog Fußball-WM 2026 :
Hossam Hassan wittert Messi-Verschwörung
08.07.2026, 08:16Lesezeit: 1 Min.
Unterschiedliche Sicht auf das Spiel: Hossam Hassan und Schiedsrichter Francois LetexierAP Photo/Erik S. Lesser
Ägyptens Trainer fühlt sich betrogen +++ Rudi Völler bleibt DFB-Sportdirektor +++ Belgischer Verband will „Fall Balogun“ weiter beobachten +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.
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Die WM-Begeisterung nimmt Argentinien jetzt richtig Fahrt auf. Nach dem dramatischen 3:2-Erfolg der „Albiceleste“ im Achtelfinale gegen Ägypten kam es in Buenos Aires und anderen Städten zu spontanen Jubelszenen, die schon ein wenig an den WM-Triumph 2022 erinnerten. In der Hauptstadt versammelten sich mehrere Tausend Menschen rund um den Obelisken und feierten Lionel Messi & Co. Bis in die Abendstunden verwandelten sie die Teile der Innenstadt in eine Partyzone.
Es war vor allem die Art und Weise, wie die argentinische Fußball-Nationalmannschaft das Spiel in der Schlussphase nach dem 0:2-Rückstand noch drehte, die die Fans in Ekstase versetzte und Hoffnung auf mehr weckte. Als Heilsbringer feiern die Argentinier einmal mehr Lionel Messi, der die Wende mit einer Vorlage und dem Ausgleichstreffer einleitete.
Dass in dem fußballbegeisterten Land Emotionen aber auch schnell in Gewalt umschlagen können, zeigten die Geschehnisse in der Provinzhauptstadt San Miguel de Tucumán im Nordwesten des südamerikanischen Landes. Wie lokale Medien berichteten, kam es dort zu Zusammenstößen zwischen Teilnehmern der Siegesfeier und der Polizei. Die Sicherheitskräfte setzen Gummigeschosse ein, um die Gegend zu räumen. Den Berichten zufolge wurden fünf Personen festgenommen, zwei Polizisten wurden verletzt. (dpa)
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Nach dem Happy End im Elfmeterschießen gegen Kolumbien konnte der Schweizer Manuel Akanji über seinen neuerlichen Fehlschuss schon wieder lächeln. „Ich habe Muri (Nationaltrainer Murat Yakin, d. Red.) gesagt, dass das der letzte Elfmeter war, den ich geschossen habe. Das war eine Katastrophe“, berichtete Akanji im Schweizer Fernsehen nach dem Sieg im WM-Achtelfinale.
Der frühere Dortmunder hatte bereits bei den vergangenen Europameisterschaften im Elfmeterschießen vergeben – 2024 gegen England und 2021 gegen Spanien schieden die Schweizer dann auch jeweils im Viertelfinale aus. Diesmal machten seine Teamkollegen seinen Fehlschuss wett, und daher war Akanji „unglaublich stolz auf die Mannschaft, wie sie reagiert hat. Alle haben die Elfmeter souverän verwandelt.“
Nur er selbst habe bei seinem Versuch die „goldene Regel“ gebrochen. „Ich habe mich im letzten Moment anders entschieden. Ich habe gesehen, dass der Torwart schon zweimal nach links gesprungen war“, sagte er. Daraufhin zögerte der Verteidiger, rutschte „noch ein bisschen, und dann ging der Ball vier Meter übers Tor“.
Nun geht es im WM-Viertelfinale am Sonntag (3.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM und bei MagentaTV) gegen Titelverteidiger Argentinien mit Lionel Messi. Dass Akanji in einem möglichen weiteren Elfmeterschießen antreten würde, scheint derzeit ausgeschlossen.
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Sabrina Frangos
Matthäus: Klopp braucht „alle Zeit und alle Befugnisse“
Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus wünscht dem designierten Bundestrainer Jürgen Klopp viel Gestaltungsfreiheit in seiner mutmaßlich neuen Rolle. „Ich hoffe, dass sie ihm beim DFB alle Zeit und alle Befugnisse geben, die er für echte Verbesserungen braucht. Dazu gehört, dass er für jede Position die Leute mitbringen kann, die in seinem Sinne mitarbeiten“, schrieb Matthäus in einem Beitrag für die „Sport Bild“. Namentlich nannte der 65-Jährige die 2014er-Weltmeister Per Mertesacker und Bastian Schweinsteiger, die er sich gut in Klopps Team vorstellen könne und die nötige Expertise hätten.
Klopp ist der erklärte Wunschkandidat der DFB-Spitze für den vakanten Posten. Nach dem WM-Aus des deutschen Teams im Sechzehntelfinale gegen Paraguay war Julian Nagelsmann infolge des großen öffentlichen Drucks als Bundestrainer zurückgetreten.
Matthäus forderte zudem, dass Talente in Deutschland besser gefördert werden müssten. Er verstehe zwar jeden Bundesliga-Club, „der Schlüsselpositionen mit den bestmöglichen Spielern besetzt, um Erfolg zu haben. Aber diese Spieler kommen bei uns oftmals aus dem Ausland“, schrieb Matthäus. „Das führt dann dazu, dass wir - wie jetzt bei der WM - keine Führungsspieler haben mit Erfahrung auf höchstem Niveau. Spieler, die in kritischen Situationen den Überblick behalten und die Mannschaft lenken.“
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Sabrina Frangos
Frankreich-Marokko: Fans mit zwei Herzen vor Viertelfinale
Beim anstehenden WM-Viertelfinale zwischen Frankreich und Marokko schlagen bei Hunderttausenden Fußballfans in Frankreich zwei Herzen in einer Brust. Für die Fans mit marokkanischen Wurzeln stellt sich am Donnerstagabend (22.00 Uhr/ARD und MagentaTV) die Frage, für wen sie jubeln - die französischen „Bleus“ oder die „Löwen vom Atlas“, wie die marokkanische Nationalmannschaft bezeichnet wird. Einen Gewinner wird es für sie auf alle Fälle geben.
Nicht alle machen es sich so einfach wie Marouane, der dem Sender France inter sagte: „Ich wäre stolz, wenn Frankreich gewinnen würde, und ich wäre stolz, wenn Marokko gewinnen würde; ich setze auf meine doppelte Kultur, weil ich französisch-marokkanischer Herkunft bin.“ Und auch der franko-marokkanische Humorist Jamel Debbouze blieb im Interview mit dem Sender BFMTV diplomatisch und meinte, beide Mannschaften hätten das Zeug, ins Finale zu gelangen. Beim Halbfinale beider Länder 2022 hatte er gar ein zur Hälfte französisches und zur Hälfte marokkanisches Trikot getragen.
Souleiman Saadlaoui, ein in Frankreich lebender marokkanischer Lastwagen-Fahrer, sagte unterdessen der marokkanischen Online-Zeitung „Hespress“, dass die Gefühle, die er nach einem Sieg Marokkos empfinde, nicht mit denen nach einem französischen Sieg vergleichbar seien. Er habe bereits eine marokkanische Flagge in seinem Lastwagen verstaut, um sie im Falle eines Weiterkommens Marokkos zu hissen – als Symbol für seinen Stolz auf sein Herkunftsland.
In Frankreich leben schätzungsweise 2 bis 2,2 Millionen Marokkaner und Menschen mit marokkanischen Wurzeln, knapp hinter den Algeriern sind sie die zweitgrößte Einwanderergruppe in Frankreich. Da wird es in Bars und auf den Straßen nach dem Abpfiff sicher hoch hergehen. Innenminister Laurent Nuñez hat die Polizeipräfekten für die Partie und die übrigen WM-Spiele bereits angewiesen, „die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um jegliche Ausschreitungen zu verhindern, einzudämmen und zu unterbinden“. Konkrete Befürchtungen vor Krawallen gab es aber zunächst nicht.
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Sabrina Frangos
Schweiz-Coach gibt Update zu Manzambi-Verletzung
Der Schweizer Nationaltrainer Murat Yakin muss wohl auch im WM-Viertelfinale gegen Titelverteidiger Argentinien auf Jungstar Johan Manzambi verzichten. „Wir haben noch Hoffnung gehabt bis heute Morgen. Aber ich denke, so eine Verletzung bekommt man nicht in der Kürze hin“, sagte der 51-Jährige nach dem Sieg im Achtelfinale gegen Kolumbien. „Bei Johan denke ich nicht, dass es von der Zeit her reicht.“
Manzambi hatte das Training am Tag vor dem Kolumbien-Spiel abbrechen müssen und fehlte beim Erfolg im Elfmeterschießen. Welche Verletzung der 20-Jährige vom SC Freiburg genau hat, sei nicht klar zu sehen, sagte Yakin.
Er wisse daher auch nicht, ob Manzambi bei einem überraschenden Halbfinaleinzug wieder dabei sein könne. „Er hat zum Glück keine Schmerzen. Ob es medizinisch vertretbar ist, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekanntgeben“, sagte Yakin. „Mal schauen, was sich jetzt die nächsten ein, zwei Tage ergibt.“
Das Viertelfinale gegen die vom bei dieser Weltmeisterschaft wieder überragenden Lionel Messi angeführten Argentinier findet am Sonntag (3.00 Uhr/MESZ) in Kansas City statt. Manzambi ist mit drei Toren der bisher beste Torschütze der Schweiz beim Mega-Turnier in den USA, Mexiko und Kanada.
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Die Schweiz entscheidet das letzte Achtelfinale dieser WM im Elfmeterschießen für sich:
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Der belgische Fußballverband (RBFA) wird den „Fall Balogun“ auch nach Belgiens Weiterkommen im WM-Achtelfinale gegen die USA weiter beobachten. Grund dafür seien Bedenken hinsichtlich „Rechtssicherheit, Transparenz, Gleichbehandlung und Fair Play“, erklärte der Verband am Dienstag in einer Pressemitteilung. Man sei „stolz auf die Reaktion der Roten Teufel auf dem Platz“, hieß es in der Erklärung am Tag nach dem 4:1-Erfolg, werde den Fall „aber weiterhin außerhalb des Spielfelds verfolgen“.
Der belgische Verband ist „überzeugt, dass der internationale Fußball ein Disziplinar- und Verwaltungssystem benötigt, das die Prinzipien der Rechtssicherheit, Transparenz, Gleichbehandlung und des Fair Play uneingeschränkt wahrt“, schrieb der RBFA. Man wolle „jegliche Form von Willkür vermeiden“ und fühle sich in diesem Vorgehen „von Millionen von Fans weltweit sowie von vielen anderen Verbänden unterstützt“.
Die Vorbereitungen auf das Achtelfinalspiel zwischen den USA und Belgien hatten im Schatten einer Kontroverse um Folarin Balogun gestanden. Nachdem der US-Stürmer im Sechzehntelfinale des Feldes verwiesen worden war, hob der Weltverband FIFA die Sperre nachträglich auf. Damit stand Balogun am Dienstag in Seattle zur Verfügung. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor bestätigt, dass er FIFA-Präsident Gianni Infantino, zu dem er ein enges Verhältnis pflegt, angerufen und eine Überprüfung der Sperre gefordert habe. (sid)
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Für Belgiens Mittelfeldspieler Amadou Onana ist die Fußball-Weltmeisterschaft vorzeitig beendet. Wie der belgische Fußballverband mitteilte, erlitt Onana beim furiosen 4:1 im Achtelfinale gegen die USA einen Riss des rechten vorderen Kreuzbandes. Der 24-Jährige war schon in der 21. Minute ausgewechselt worden.
„Wir fürchten, es ist eine ernsthafte Verletzung. Das sind keine guten Nachrichten für ihn und für uns als Team“, hatte Nationaltrainer Rudi Garcia schon nach dem Spiel gesagt. Onana, der beim Premier-League-Klub Aston Villa unter Vertrag steht, soll zunächst beim Team bleiben und auch im Viertelfinale gegen Europameister Spanien am Freitag (21 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM und bei Magenta TV) in Inglewood bei Los Angeles dabei sein. (dpa)
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DFB-Sportdirektor Rudi Völler hat Fehler des zurückgetretenen Bundestrainers Julian Nagelsmann eingeräumt, empfindet die Kritik an ihm aber immer noch als zu extrem. „Es gibt ein paar Dinge, die man kritisch sehen kann. Die extreme Kritik an Julian fand ich ungerecht, da tut er mir leid. Es gab durchaus unglückliche Aussagen von Julian, aber die Stimmung um ihn war vor dem Turnier schon nicht gut“, sagte Völler in einer Medienrunde. Darin wies Völler auch Berichte über die Höhe einer Millionen-Abfindung für Nagelsmann zurück: „Auf Zahlen werde ich jetzt nicht eingehen, aber es ist weniger als das, was ihr alle geschrieben habt.“
Nagelsmann wollte nach dem WM-Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay (3:4 im Elfmeterschießen) eigentlich weitermachen, trat nach massivem öffentlichem Druck aber schließlich zurück. „Julian wird wieder einen Topclub trainieren. Da bin ich sicher“, sagte Völler, der Nagelsmann stets verteidigt hatte. „Aber ich habe schnell gemerkt, dass diese Diskussion, durch die Nominierung, durch Aufstellung, durch ein paar unglückliche Aussagen von Julian, dass dann die Stimmung nicht richtig gut rüberkam. Das habe ich schon verstanden, habe ich auch mitbekommen.“
Als unglücklich bezeichnete Völler auch Fotos im deutschen Trainingscamp, die Nagelsmann zusammen mit seiner Ehefrau Lena Wurzenberger auf Fahrrädern zeigten. „Fotos haben einfach eine Wucht. Das ominöse Foto mit Lena auf dem Fahrrad hat der Sache sicherlich nicht gutgetan. Das war nicht optimal, ist aber nicht mehr zu lösen. Das waren Kleinigkeiten, die man nicht noch mal machen muss“, räumte der Weltmeister von 1990 ein.
Völler sagte aber auch: „Aber deswegen haben wir nicht drei Elfmeter verschossen im Spiel gegen Paraguay. Oder der Schiri hätte auch das Tor geben können von Jonathan Tah, das hat damit auch nichts zu tun.“
Als eine Lehre aus der dritten verkorksten WM am Stück nahm Völler auch den Umgang mit den Familien der Spieler, die teilweise im Teamquartier dabei waren, mit. Auch hier fehlt dem früheren Nationalstürmer aber die Verhältnismäßigkeit bei der Kritik. „Aber am Ende waren es ja doch nur fünf, sechs Familien, die dann ab und zu mal vorbeigeguckt haben, die eine Nacht da waren und am nächsten Tag sind sie dann wieder abgereist“, sagte Völler, der zudem darauf hinwies, dass es den Familienbesuch nicht zum ersten Mal bei einem großen Turnier gegeben habe. (dpa)
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Messi und Fernandez retten Argentinien, der Titelverteidiger wendet das Aus im Achtelfinale gegen Ägypten erst spät ab:
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Rudi Völler geht nicht vorzeitig in Rente. Der 66-Jährige macht beim Deutschen Fußball-Bund als Sportdirektor weiter. Er will auch nach dem WM-Flop in Amerika und der inzwischen auch aus seiner Sicht „richtigen“ Trennung von Julian Nagelsmann seinen bis zur EM 2028 laufenden Vertrag erfüllen. In einem Team mit dem designierten Bundestrainer Jürgen Klopp will der ehemalige Teamchef aktiv zum Wiederaufbau der Nationalelf beitragen.
Diese Entscheidung verkündete Völler nach einem Telefonat mit Klopp sowie Gesprächen mit DFB-Präsident Bernd Neuendorf und DFB-Vize Hans-Joachim Watzke in einer Medienrunde. „Das Gesamtpaket hat den Ausschlag gegeben, dass ich weitermache“, sagte Völler am DFB-Campus. Er berichtete auch von einem Anruf von Oliver Mintzlaff, dem Geschäftsführer bei Red Bull. „Das hat mich sehr gefreut.“ Auch dieser habe ihn zum Weitermachen ermuntert, eine Zusammenarbeit mit Klopp werde „super“, sagte Mintzlaff schon mal voraus. Mintzlaff spielt eine Schlüsselrolle bei der möglichen Verpflichtung von Klopp durch den DFB, weil der Bundestrainer-Wunschkandidat vertraglich noch bis 2029 als „Head of Global Soccer“ an den österreichischen Getränkekonzern gebunden ist. „Jeder versucht, Lösungen zu finden“, folgerte Völler aus den Gesprächen mit verschiedenen Entscheidern im Verband und außerhalb.
Mit Klopp gab es am vergangenen
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- Wie wird sich der Fall Balogun weiter entwickeln?
- Wird es Ausschreitungen bei den Spielen geben?
- Kann Deutschland den Neuaufbau unter Klopp schaffen?

