Newsgather
GeriFußball-WM 2026: Merz schenkt Trump Deutschland-Trikot
Fußball-WM 2026: Merz schenkt Trump Deutschland-Trikot
Gelişiyor
Süddeutsche Zeitung16.06.2026Spor13 dk okumaGermany

Fußball-WM 2026: Merz schenkt Trump Deutschland-Trikot

Hızlı Bakış

  • Bundeskanzler Friedrich Merz überreichte US-Präsident Donald Trump ein Deutschland-Trikot mit der Nummer 47 zum 80.
  • Der Iran ist wütend über Reisestrapazen bei der WM nach einem 2:2 gegen Neuseeland.
  • Deutschland überholte Brasilien im ewigen WM-Tore-Ranking.

Yapay zekâ özeti

Neden Önemli?

Die Fußball-WM 2026 wird in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen. Die iranische Nationalmannschaft ist wegen politischer Spannungen mit den USA und internen Protesten umstritten.

Yazı boyutu

Fußball-WM 2026 Merz schenkt Trump Deutschland-Trikot

16. Juni 2026, 13:09 Uhr|

Zum 80. Geburtstag überreicht der Bundeskanzler dem US-Präsidenten ein spezielles Geschenk. Nach dem 2:2 gegen Neuseeland darf die iranische Mannschaft nicht wie geplant über Nacht in den USA bleiben – die Spieler sind entsprechend gelaunt.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa und SID.

Hier geht es zum Spielplan, hier zum deutschen Kader, hier zu einer Übersicht über die Spielorte und Stadien, hier zu einem Überblick über alle WM-Teilnehmer und hier zur Schwerpunktseite zur WM mit allen Texten der SZ.

Alle Nachrichten und SZ-Geschichten zur WM erhalten Sie auch zweimal täglich mit unseren Newslettern „SZ am Morgen“ und „SZ am Abend“. Hier können Sie sich dafür anmelden.

Wichtige Updates

Trump bekommt DFB-Trikot von Merz

Franzose Renard übernimmt Tunesiens Nationalteam

Ergebnisse aus der Nacht: drei Spiele, kein Sieger

Klopp bereut „Noch“-Spruch: „Hätte mir aufs Maul hauen können“

Somalischer Referee bekommt Prämie

„Desaster“: Iraner wütend über Reisestrapazen bei WM

Kapitän Mehdi Taremi sprach von einem „Desaster“, Trainer Amir Ghalenoei beklagte die „Unterdrückung“ seines Teams. Die Iraner waren davon ausgegangen, nach dem Spiel gegen Neuseeland eine Nacht in Kalifornien bleiben zu können. Stattdessen wurde das Team zur sofortigen Abreise in sein Teamquartier im mexikanischen Tijuana aufgefordert. Wieso das geändert wurde, wisse er nicht, sagte Ghalenoei, aber: „Wir sind das am meisten unterdrückte Team im Turnier.“

Die Chancen auf das erstmalige Erreichen der K.-o.-Runde sehen Taremi und Co. dadurch geschmälert. „Bei der WM musst du dich gut auf das nächste Spiel vorbereiten. Aber diese Unterstützung haben wir nicht. Die Fifa könnte uns da mehr helfen“, sagte der Angreifer. Fifa-Präsident Gianni Infantino schaute zwar nach dem Spiel in der iranischen Kabine vorbei, konnte die Spieler aber offenbar nicht beruhigen.

Monatelang stand die WM-Teilnahme wegen des Kriegs mit den USA infrage, am Tag nach dem verkündeten Friedensabkommen lief Irans Team dann in Los Angeles auf. Proteste der zahlreichen in Kalifornien lebenden Exil-Iraner gegen das Regime hatten die Partie bereits im Vorfeld begleitet. Im Stadion waren trotz Verbot viele historische „Schah-Flaggen“ zu sehen, bei der iranischen Hymne ertönten deutliche Pfiffe.

Ansonsten stand bei dem 2:2 aber der Fußball im Vordergrund. Kapitän Taremi hofft, dass sich die Situation für die kommenden Spiele gegen Belgien und Ägypten verbessert.

„ Wir sind hier, um Fußball zu spielen.“

Mehdi Taremi, Kapitän des iranischen Nationalteams

Auch das ZDF hat sich bei der Übertragung des Spiels auf das Wesentliche konzentriert, schreibt Stefan Fischer:

Trump bekommt DFB-Trikot von Merz

Kanzler Friedrich Merz hat US-Präsident Donald Trump am Rande der G-7-Beratung über die Ukraine in Évian ein Trikot der deutschen Nationalmannschaft als verspätetes Geburtstagsgeschenk überreicht. Spielername: Trump. Nummer: 47. Der Republikaner ist der 47. Präsident der Vereinigten Staaten, wo derzeit – wie auch in Kanada und Mexiko – die Fußballweltmeisterschaft ausgetragen wird. Am Sonntag feierte Trump seinen 80. Geburtstag.

Merz überreichte das Trikot vor einer Arbeitssitzung zur Lage in der Ukraine an Trump. Dieser hatte zu dem Zeitpunkt bereits am runden G-7-Tisch Platz genommen. Merz ging zu seinem Platz, wickelte das Shirt aus einem Papier und ging auf Trump zu. Der Präsident nahm das Trikot im Sitzen entgegen und hielt es mit Namen und Nummer auf der Rückseite in die Kameras. Dann legte der Präsident das T-Shirt zusammengewickelt auf den Tisch neben sich.

Auf Instagram schrieb der Kanzler: „Herzlichen verspäteten Glückwunsch zum 80. Geburtstag. Schließlich spielen wir im selben Team.“ Zuletzt hatte es Misstöne zwischen Merz und Trump gegeben, nachdem sich der Bundeskanzler kritisch zum US-Vorgehen im Iran-Krieg geäußert hatte.

In den Kommentaren unter dem Post löst die Geste größtenteils Irritation aus. Während einige Nutzer die Bemerkung Merz' in Frage stellen, dass er und Trump im selben Team spielten, kommentieren andere, sie hätten Bücher übers Völkerrecht passender gefunden. Und manch einer stellt sich die Frage: "Ist das AI oder wurde der Account gehackt?"

Deutschland ist WM-Toptorschütze

Mit ihrem überlegenen Sieg gegen Curaçao am Sonntag ist die DFB-Elf im ewigen Tore-Ranking bei Weltmeisterschaften an Brasilien vorbeigezogen: Die Deutschen haben nun 239 Tore erzielt, Brasilien 238.

Zu allem Übel für die Südamerikaner sicherte sich Deutschland den Spitzenrang auch noch mit einem 7:1, demselben Ergebnis also, mit dem Kroos, Klose und Co. bei der WM 2014 die Gastgeber mit Oscar und ohne Neymar aus dem Stadion von Belo Horizonte fegten, bevor sie im Finale von Rio auch Argentinien niederrangen.

Immerhin ein winziges Trostpflaster für die Brasilianer, die in ihrem ersten WM-Spiel 2026 gegen Marokko nur ein Törchen erzielten: Sie sind mit fünf Titeln weiterhin Rekordweltmeister. Deutschland hat vier Titel und könnte, wenn’s gut läuft, diesen Sommer gleichziehen. Die Italiener mit ihren vier Titeln sind mal wieder nicht angereist. Und die Topfavoriten? Frankreich hat bisher zwei WM-Titel gesammelt, Spanien und England jeweils einen.

Antonio Rüdiger verlängert bei Real Madrid

Bei der WM ist Antonio Rüdiger in der Nationalelf nur noch zweite Wahl – bei Real Madrid allerdings bleibt er das Fundament der Abwehr. Der spanische Rekordmeister verkündete am Dienstag die Verlängerung des Ende des Monats auslaufenden Vertrages mit dem 33-Jährigen um ein Jahr bis 2027.

Für Real hat Rüdiger in der vergangenen Saison wegen Verletzungen nur 18 Ligaspiele absolviert, aber war er fit, dann war er auch gesetzt. Anders sieht es bei Bundestrainer Julian Nagelsmann aus: Rüdiger, 83-maliger Nationalspieler, ist beim DFB-Team erster Ersatz für die Stamm-Innenverteidiger Jonathan Tah (Bayern München) und Nico Schlotterbeck (Borussia Dortmund). Gegen Curaçao (7:1) zum WM-Auftakt wurde er in der 73. Minute eingewechselt.

Nicht erste Wahl, aber erster Gratulant: Antonio Rüdiger (re.) feiert mit Deniz Undav dessen Tor. . Reuters

Löw spricht über aktuelles DFB-Team

Nach dem 7:1 der deutschen Elf gegen Curaçao hat sich auch Joachim Löw mit dem Leistungsstand des Nationalteams beschäftigt. Und er tat das, ganz zeitgeistig, auf TikTok in einem Talk mit Toni Kroos. Stoßrichtung: Der frühere Bundestrainer hat scho au noch seine Zweifel.

„Die Mannschaft hat viel Qualität, aber noch nicht die Stabilität, die es braucht, um Titel zu gewinnen.“

War schon mal Weltmeister: Joachim Löw. dpa

Ein bisschen Frieden: Nur Unentschieden an einem WM-Spieltag gab's zuletzt vor 68 Jahren

So einen öden Spieltag gab es letztmals bei der WM 1958. Am Montag (Ortszeit) spielte Europameister Spanien nur 0:0 gegen Außenseiter Kap Verde. Belgien und Ägypten trennten sich 1:1. Auf 1:1 einigten sich auch Saudi-Arabien und Uruguay. Und sogar das mit Spannung erwartete Spiel Irans gegen Neuseeland endete remis: 2:2.

Auf den Plätzen ging's um Fußball – und auch ein bisschen um Frieden. Denn wenn man das Ganze positiv sehen will, was selten eine schlechte Idee ist, könnte man es ausdrücken wie der Fußball-Weltverband:

„Perfekt ausgeglichen, so wie es sein sollte.“

Fifa

Nur einmal zuvor gab es so einen friedlichen WM-Spieltag: am 15. Juni 1958. In den Gruppenmatches beim Turnier in Schweden endeten folgende Spiele ohne Sieger: Deutschland gegen Nordirland 2:2, England gegen Österreich 2:2, Paraguay gegen Jugoslawien 3:3 und Schweden gegen Wales 0:0.

Kurios: Das Team von Kap Verde war beim Remis gegen Ex-Weltmeister Spanien sogar so friedlich unterwegs, dass es mit nur einem einzigen Foul auskam. Ein bisschen Freude kam danach auch auf.

Die Spieler von Kap Verde (li.) freuen sich über ihr 0:0 gegen Spanien in Atlanta. Lamine Yamal (re.) schleicht vom Platz. Ju Huanzong/XinHua/dpa

Die Tränen des kapverdischen Tormannes

Dass der Torhüter der Kapverden die Favoriten aus Spanien zur Verzweiflung treibt, ist bisher eines der großen Themen des Turniers. Sein Name: Vozinha. Seine Geschichte: mehr als erstaunlich. Und mal abseitig gefragt: Ist Manuel Neuer etwa gar nicht der beste 40-jährige Keeper dieser WM? SZ-Reporter Martin Schneider hat Vozinha in Atlanta beobachtet:

Franzose Renard übernimmt Tunesiens Nationalteam

Nach nur einem WM-Spiel hat der tunesische Fußballverband seinen Trainer entlassen. Sabri Lamouchi, 54, der das Team erst im Januar übernommen hatte, muss nach dem 1:5 gegen Schweden gehen. Nun soll der Franzose Hervé Renard Tunesiens Elf für das restliche Turnier anführen, zitierte das staatliche Fernsehen den Verbandspräsidenten Moez Nasri.

Die Trennung von Lamouchi erfolgte „im gegenseitigen Einvernehmen“, hieß es vom Verband bei Instagram. Schon zuvor hatte das tunesische Fernsehen berichtet, dass der bisherige Coach das Quartier der Nationalmannschaft in Mexiko verlassen habe. Die deutliche Niederlage gegen Schweden war zu viel für Lamouchi, der als Nationaltrainer Tunesiens nur ein Spiel gewonnen hat: mit 1:0 gegen Haiti. In der WM-Vorbereitung hatte das Team des früheren französischen Nationalspielers mit 0:1 gegen Österreich und bei der Generalprobe mit 0:5 gegen Belgien verloren. Bleibt die Frage, warum er die Mannschaft dann überhaupt zur Weltmeisterschaft führen sollte.

Sein Nachfolger Hervé Renard war auch mal französischer Nationalspieler. Er soll zeitnah im Teamcamp eintreffen, um die Vorbereitung auf das zweite Spiel gegen Japan am Sonntag (MESZ) zu übernehmen. Zuletzt war Renard, 57, als Trainer Saudi-Arabiens tätig. Er hat schon einige Erfahrung als Coach afrikanischer Nationalteams gesammelt: Sowohl Sambia als auch die Elfenbeinküste führte er zum Afrika-Cup-Titel. In den verbleibenden beiden WM-Vorrundenspielen steht Tunesien gegen Japan und gegen die Niederlande in der Gruppe F stark unter Druck.

Nach nur einem WM-Spiel ist Schluss für Tunesiens Trainer Sabri Lamouchi. Foto: Martin Zabala/XinHua/dpa

Ergebnisse aus der Nacht: drei Spiele, kein Sieger

Belgien – Ägypten 1:1

Belgien verdankt der Einwechslung von Romelu Lukaku das Remis gegen Ägypten in Seattle. Der Stürmer war beim Ausgleich entscheidend beteiligt.

Saudi-Arabien – Uruguay 1:1

Uruguay verhindert in Miami die Auftaktniederlage gegen Saudi-Arabien.

Iran – Neuseeland 2:2

Neuseeland und Iran trennen sich in Inglewood in einem unterhaltsamen Spiel unentschieden. Die Iraner glichen zweimal einen Rückstand aus. Vielleicht lag es daran, dass sie letztendlich doch schon am Vorabend in die USA reisen durften?

Trotz Verbot: Fans zeigen historische Iran-Flaggen bei WM-Spiel

Zahlreiche Fans haben beim WM-Spiel Irans in Los Angeles trotz eines Fifa-Verbots die historische iranische Flagge gezeigt. Im Stadion waren schon lange vor dem Anpfiff gegen Neuseeland viele Zuschauer mit der früheren Nationalflagge zu sehen, die bis zur Islamischen Revolution 1979 offiziell verwendet wurde. Die Flagge mit Löwen- und Sonnenmotiv gilt heute als Symbol der Opposition.

Der Oberste Gerichtshof des Bezirks Los Angeles bestätigte erst wenige Stunden vor dem Spiel, dass das Verbot der historischen Flagge bei der WM bestehen bleibt. Nach einem Bericht der New York Times war der Fall nach einer kurzfristigen Klage des „Institute for Voice of Liberty“ und eines iranischen Fans vorgezogen worden. Richter Curtis A. Kin erklärte, Meinungsfreiheit sei zwar „unglaublich wichtig“ und „heilig“, aber nicht unbegrenzt und müsse auf privatem Gelände angemessen geregelt werden können.

Vor dem Stadion protestierten zahlreiche iranische Anhänger zudem gegen das Regime in Teheran. Während des Abspielens der iranischen Nationalhymne vor dem Anstoß waren im Stadion laute Pfiffe zu hören. In Südkalifornien lebt die größte iranische Gemeinde außerhalb Irans.

Videoschiedsrichter erklärt Handgeste

Der australische Schiedsrichter Shaun Evans hat den Verdacht zurückgewiesen, beim Spiel zwischen Deutschland und Curaçao mit einer Handgeste eine politische Botschaft gesendet zu haben.

Evans wird in einer Mitteilung der Fifa mit den Worten zitiert, er habe weder absichtlich eine Geste noch ein Symbol verwendet, um irgendeine Zugehörigkeit oder Überzeugung zu vermitteln. Vor dem Anpfiff der Partie in Houston war Evans kurz im Video-Schiedsrichterraum zu sehen. Dabei formt er mit Daumen und Zeigefinger einen Kreis und streckt die übrigen Finger aus. In sozialen Netzwerken wird seitdem spekuliert, ob es sich um ein von rechtsextremen Gruppen genutztes „White Power“-Symbol handelt.

Evans weist das zurück und erklärt, er verstehe die Interpretation der Geste und bedauere sie. Zugleich betont er, das Handzeichen weder wissentlich noch absichtlich gezeigt zu haben. Es sei vielmehr ein „unwillkürliches, unterbewusstes Zucken“ gewesen.

Nach Auftaktpleite: Tunesiens Trainer vor dem Rauswurf

Nur einen Tag nach dem 1:5 im WM-Auftaktspiel in Monterrey gegen Schweden steht Tunesiens Nationaltrainer vor dem Rauswurf. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) war das erste Spiel bei der Fußball-Weltmeisterschaft wohl schon das letzte für Sabri Lamouchi. Die Entscheidung soll auf einer Dringlichkeitssitzung der Verbandsspitze getroffen worden sein. Nachfolger soll demnach Mondher Kebaier werden, der bereits in Mexiko weilt.

Das Team um die Bundesliga-Profis Rani Khedira (Union Berlin) und Ellyes Skhiri (Eintracht Frankfurt) war gegen Schweden weitgehend chancenlos geblieben.

Die herbe Niederlage war offenkundig zu viel für den 54 Jahre alten Lamouchi. Seit seiner Verpflichtung als Nationaltrainer Tunesiens im Januar dieses Jahres hatte es nur einen Sieg (1:0 gegen Haiti) gegeben. In der Vorbereitung auf die WM verlor das Team des früheren französischen Nationalspielers mit 0:1 gegen Österreich sowie bei der Generalprobe mit 0:5 gegen Belgien. In den verbleibenden beiden WM-Vorrundenspielen steht Tunesien am 21. Juni gegen Japan und am 26. Juni gegen die Niederlande in der Gruppe F stark unter Druck. Der als Nachfolger gehandelte 56-jährige Kebaier war bereits von 2019 bis 2022 tunesischer Auswahltrainer.

23,43 Millionen Fans sehen DFB-Auftaktsieg gegen Curaçao in der ARD

Der WM-Auftakt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft hat der ARD eine sehr gute Quote beschert. Den 7:1-Sieg der DFB-Elf über WM-Neuling Curaçao sahen am Sonntagabend durchschnittlich 23,43 Millionen Menschen bei dem öffentlich-rechtlichen Sender. Der entsprechende Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei mehr als 70 Prozent. Livestreams und die Anteile von MagentaTV, wo das Spiel ebenfalls zu sehen war, sind hierbei nicht berücksichtigt.

Damit verfolgten mehr als doppelt so viele Menschen den WM-Auftakt wie noch beim Turnier 2022 in Katar. Vor vier Jahren hatten lediglich 9,23 Millionen Fans zur 1:2-Auftaktniederlage gegen Japan eingeschaltet. Den WM-Auftakt 2018 in Russland, damals 0:1 gegen Mexiko an einem Sonntag

Bundan Sonra Ne Olabilir?

Yapay zekâ öngörüsü — kesinlik taşımaz

  • Tunesien wird trotz Trainerwechsel die Gruppenphase nicht überstehen.

    Muhtemel · Haftalar içinde

Açık Sorular

  • Warum wurde die Übernachtungserlaubnis für die Iraner widerrufen?
  • Wie wird sich die politische Situation auf die weitere WM-Teilnahme des Iran auswirken?

İlgili Konular

Bu haber ilk olarak şurada yayınlandı: Süddeutsche Zeitung.

İlgili Haberler

Bu konuda daha fazlaFußball-WM 2026