Inflation im April: Preistreiber Nummer eins bleibt Energie
Der Iran-Krieg hat das Leben in Deutschland stark verteuert. Im April stieg die Inflationsrate fast auf drei Prozent. Vor allem in einem Bereich haben die Preise stark angezogen.

Der Iran-Krieg hat das Leben in Deutschland stark verteuert. Im April stieg die Inflationsrate fast auf drei Prozent. Vor allem in einem Bereich haben die Preise stark angezogen.

Die US-Notenbank Fed hat die Leitzinsen zwischen 3,5 und 3,75% unverändert gelassen. Entscheidend war die Annahme, dass die hohe Inflationsrate vorübergehend und auf gestiegene Energiepreise zurückzuführen ist. Der Anleihemarkt reagierte mit einem Ausverkauf, die Renditen von US-Staatsanleihen stiegen auf den höchsten Stand seit 2007.

Porsche sichert die Standorte Zuffenhausen und Weissach bis 2035 zu und investiert 2,1 Milliarden Euro, gleichzeitig fallen 5.000 Stellen weg, um die Finanzkrise zu überwinden.

Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat den Übernahmekampf um die Addiko Bank gewonnen, indem sie bis zum Ablauf der Frist 56,16% der Anteile erworben hat, wobei sie ihre Zielmarke von 55% übertraf.
Boeing erlitt im 2. Quartal einen höheren als erwarteten Verlust, hauptsächlich aufgrund der überlaufenen Kosten für das neue US-Präsidentenflugzeug 'Air Force One'. Der Nettoverloss betrug 428 Millionen Dollar, während der Umsatz um 8% auf 24,6 Milliarden Dollar stieg.

Anleger verkaufen an asiatischen Börsen wegen hoher Tech-Bewertungen und steigender Ölpreise weiter Aktien. Besonders stark gerät Südkorea unter Druck: Der Kospi bricht um sechs Prozent ein.

Johnson & Johnson zahlt schätzungsweise 5,5 Milliarden Dollar, um Zehntausende Klagen über angeblich krebserregendes Babypuder zu beilegen. Der Vergleich umfasst 76.000 Fälle von Eierstockkrebs durch talkumbasierte Produkte.