König Charles III. besucht Gedenkstätte für 9/11-Opfer in New York
Bei seinem Staatsbesuch in den USA ehrte der britische Monarch gemeinsam mit Königin Camilla und Michael Bloomberg die Opfer der Anschläge vom 11. September 2001
Hızlı Bakış
- König Charles III. hat am dritten Tag seines Staatsbesuchs in den USA die Gedenkstätte für die fast 2800 Todesopfer der Anschläge vom 11.
- September 2001 in New York besucht.
- Zusammen mit Königin Camilla und dem früheren New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg legte er weiße Rosen und eine handgeschriebene Notiz an einem der Wasserbecken am neuen World Trade Center ab.
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Der Staatsbesuch von König Charles III. ist der erste eines britischen Monarchen seit 16 Jahren. Der König hatte bereits 2022 als Thronfolger die USA besucht. Die 9/11-Anschläge vom 11. September 2001 forderten fast 2800 Todesopfer und gelten als eines der einschneidendsten Ereignisse der modernen Geschichte.
Am dritten Tag seines Staatsbesuchs in den USA hat der britische König Charles III. in New York die Gedenkstätte für die fast 2800 Todesopfer der Anschläge vom 11. September 2001 besucht. Zusammen mit Königin Camilla und dem früheren New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg legte er einen Strauß weißer Rosen und eine handgeschriebene Notiz an einem der Wasserbecken am neuen World Trade Center ab. »Wir ehren das Andenken derjenigen, die am 11. September 2001 auf so tragische Weise ihr Leben verloren haben«, schrieb der König und bekundete seine »bleibende Solidarität mit dem amerikanischen Volk angesichts seines großen Verlustes«. Am Vortag hatte Charles in seiner Rede vor dem US-Kongress in Washington mit Blick auf 9/11 gesagt, die Anschläge seien ein »prägender Moment für Amerika« gewesen, dessen »Schmerz und Schock auf der ganzen Welt zu spüren« gewesen seien. »Wir standen damals an eurer Seite. Und wir stehen euch auch heute zur Seite«, sagte er. König Charles III. und Königin Camilla waren am Montag zu ihrem viertägigen Staatsbesuch in den USA eingetroffen. Am Dienstag wurden sie am Weißen Haus mit militärischen Ehren offiziell empfangen. In seiner Rede vor dem Kongress beschwor Charles die Freundschaft zwischen Großbritannien und den USA und rief die Vereinigten Staaten zum Zusammenhalt mit ihren westlichen Verbündeten auf. Zugleich gelang Charles ein diplomatisches Kunststück: Wie er Donald Trump und dessen königlichen Allüren den Spiegel vorhielt, ohne dass der etwas merkte, lesen Sie hier.
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