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GeriMeloni weist Trump zurecht: „Geht Sie nichts an“
Meloni weist Trump zurecht: „Geht Sie nichts an“
Gelişiyor
FAZ20.06.2026Siyaset8 dk okumaGermany

Meloni weist Trump zurecht: „Geht Sie nichts an“

Hızlı Bakış

  • Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat ihren Ton gegenüber US-Präsident Donald Trump nach dessen erneuten herablassenden Bemerkungen verschärft.
  • Trump hatte Meloni mangelnde Unterstützung im Vorgehen gegen Iran vorgeworfen und ihre Nähe zu ihm als schädlich für ihre Beliebtheit bezeichnet.

Yapay zekâ özeti

Neden Önemli?

Der Artikel berichtet über die zweite Präsidentschaft von Donald Trump und beleuchtet verschiedene politische und wirtschaftliche Entwicklungen sowie diplomatische Auseinandersetzungen.

Yazı boyutu

USA unter Trump :

Meloni weist Trump zurecht: „Geht Sie nichts an“

20.06.2026, 20:16Lesezeit: 1 Min.

Trump mit Meloni im Oval Office am 17. April 2025.AFP

Italiens Ministerpräsidentin verschärft Ton nach herablassenden Bemerkungen von Trump +++ US-Präsident enthüllt von Qatar geschenkte neue Air Force One +++ Washington: Blauer Anstrich des von Trump renovierten Wasserbeckens blättert bereits +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

In unserem Liveblog informieren wir Sie über alle Entwicklungen in der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump.

Irem Yildirim

Meloni verschärft Ton gegenüber Trump

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat ihren Ton gegenüber US-Präsident Donald Trump nach dessen erneuten herablassenden Bemerkungen über sie verschärft. „Diese ständigen, unprovozierten Angriffe sind sinnlos“, erklärte Meloni am Sonntag im Onlinedienst Instagram, nachdem Trump sich erneut abfällig über die einstige enge Vertraute geäußert hatte. „Ihre Freundin zu sein, hat meiner Beliebtheit sicherlich nicht geholfen“, schrieb Meloni. Sie fügte hinzu: „Ich schlage vor, Sie konzentrieren sich auf Ihre eigene.“

Meloni wies Trumps Kritik hinsichtlich der Stützpunkt-Nutzung am Samstag zurück. Sie erklärte, diese unterlägen Vereinbarungen, an die sich Rom gehalten habe. Hinsichtlich ihrer eigenen Beliebtheitswerte erklärte sie, diese gingen Trump „nichts an“.

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Trump legt gegen Meloni nach

Im Streit um angebliche Foto-Wünsche von Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat Präsident Donald Trump die Regierungschefin scharf attackiert und ihr mangelnde Unterstützung für das Vorgehen gegen Iran vorgeworfen. Nach dem Militäreinsatz der Vereinigten Staaten wolle „sie wieder Freundschaft schließen, um ihre „Umfragewerte zu verbessern“, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social – gefolgt von einem „Nein danke!!!“.

Trump wiederholte seine Behauptung, Meloni habe ihn beim G-7-Gipfel um ein Foto angefleht – was die Italienerin bereits strikt zurückgewiesen und als „völlig erfunden“ bezeichnet hatte. Italiens Außenminister Antonio Tajani sagte in Reaktion auf die „schweren und beleidigenden“ Worte Trumps einen geplanten Besuch in den Vereinigten Staaten ab.

Trump unterstellte in seinem Post nun, Melonis Beliebtheitswerte in Italien seien gesunken, weil sie den Vereinigten Staaten die Unterstützung im Vorgehen gegen Iran versagt habe: „Sie gestattete uns nicht einmal die Nutzung italienischer Landebahnen – ein erheblicher logistischer Nachteil“, schrieb Trump.

Die rechte Politikerin galt zuvor lange Zeit als Brückenbauerin zwischen Europa und den Vereinigten Staaten. Das Verhältnis verschlechterte sich deutlich, nachdem die rechte Regierungschefin Trumps verbalen Angriff auf Papst Leo XIV. als „inakzeptabel“ bezeichnet hatte.

Bereits im Januar hatte sich Meloni nach Trumps Zollankündigungen gegen mehrere EU-Länder im Grönland-Konflikt vorsichtig distanziert. Im Iran-Krieg hatte sie eine italienische Beteiligung an den amerikanisch-israelischen Angriffen abgelehnt. Italien verweigerte zudem mehreren Flugzeugen die Landung auf dem Stützpunkt Sigonella auf Sizilien für den Krieg gegen Iran.

Die Behauptung Trumps, Meloni wolle ihre Beliebtheitswerte durch ein Foto mit ihm steigern, steht im Kontrast zu Einschätzungen einiger Experten, wonach Melonis Nähe zu ihm ihr innenpolitisch eher geschadet als genutzt habe.

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Uli Putz

Washington kritisiert Wirtschaftsreformen auf Kuba als „oberflächlich“

Nach dem Beschluss von umfassenden Wirtschaftsreformen auf Kuba hat das US-Außenministerium deutliche Kritik an den Maßnahmen geübt. Das am Vortag vom Parlament in Havanna beschlossene Reformpaket sei „bescheiden, längst überfällig und letztlich ein oberflächliches Rauchzeichen“ der kubanischen Führung, erklärte ein Sprecher des US-Außenministeriums der Nachrichtenagentur AFP am Freitag (Ortszeit). Washington betrachte die Reformen lediglich als „Teil des Handbuchs der Diktatur“.

Das Parlament des kommunistisch regierten karibischen Inselstaats hatte am Donnerstag einstimmig dem größten Maßnahmenpaket seit der Revolution von 1959 zugestimmt. Das von der regierenden Kommunistischen Partei vorgestellte Programm marktwirtschaftlicher Reformen umfasst 176 Punkte. Demnach sollen künftig etwa private Großunternehmen und ausländische Investitionen im Privatsektor zugelassen werden. Experten sprachen von einem „radikalen Wandel“, zeigten sich aber skeptisch hinsichtlich der Umsetzung.

Das US-Außenministerium kritisierte das Reformpaket jedoch als wenig erfolgversprechend: „Man kündigt eine Reihe vermeintlicher Reformen an, um den Wunsch nach Veränderung zu suggerieren, und macht dann alle Änderungen schnell wieder rückgängig, sobald die vollständige Kontrolle des Regimes auch nur im Geringsten bedroht ist“, erklärte der Außenamtssprecher. US-Präsident Donald Trump werde „weiterhin Druck ausüben, um wesentlich tiefgreifendere wirtschaftliche und politische Reformen voranzutreiben“.

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Uli Putz

„Fliegendes Weißes Haus“: Trump enthüllt von Qatar geschenkte neue Air Force One

Ein „fliegendes Weißes Haus“: US-Präsident Donald Trump hat offiziell das neue Präsidentenflugzeug Air Force One eingeweiht, ein Geschenk des Golfstaats Qatar. Die Maschine gelte als „das luxuriöseste Flugzeug der Welt“, schwärmte Trump am Freitag bei einer Zeremonie auf dem Luftwaffenstützpunkt Andrews. Qatar dankte er dafür, „dass sie so nett waren und es bereitgestellt haben“. Das kostspielige Geschenk wirft ethische und verfassungsrechtliche Fragen auf. Vertreter der Demokratischen Partei hatten das Geschenk Qatars als „Bestechung“ und „ausländische Einflussnahme“ kritisiert.

Um den Verdacht der Bestechlichkeit von Trump auszuräumen, ging die 400 Millionen Dollar teure „Spende“ aus Qatar offiziell an das Verteidigungsministerium. Trump hatte in der Vergangenheit gesagt, es wäre „dumm“, wenn er das „kostenlose, sehr teure Flugzeug“ nicht annehmen würde. Das Geschenk aus Qatar erspare dem Staat viel Geld, um die beiden veralteten Präsidentenmaschinen der Air-Force-One-Flotte zu ersetzen. Gleichzeitig weckte der Präsident weitere Besorgnis mit der Ankündung, später solle die Maschine an seine künftige Präsidenten-Bibliothek gehen.

Die US-Verfassung verbietet es Regierungsvertretern, Geschenke, Titel oder Ähnliches „von einem König, Prinzen oder ausländischen Staat“ ohne Zustimmung des US-Kongresses anzunehmen.

Bei der Einweihungszeremonie am Freitag lobte Trump die neue Boeing 747 aus Qatar in den höchsten Tönen. Zahlreiche Menschen hätten in den vergangenen Monaten viel Arbeit und „außergewöhnliche Hingabe“ investiert, um die Maschine „in ein fliegendes Weißes Haus zu verwandeln, mit einem Ausmaß an Luxus, das niemand zuvor je gesehen hat“.

„Wenn Sie es sehen, werden Sie es nicht glauben – die Qualität der Hölzer, die Qualität der Materialien, die Qualität der Triebwerke“, führte der Präsident weiter aus. Die neue Maschine fliege „weiter und schneller als jede Air Force One zuvor“. Trump kündigte an, das neue Flugzeug solle voraussichtlich an einem Überflug während der Feierlichkeiten zum 250. Unabhängigkeitstag der USA am 4. Juli teilnehmen.

Schon in seiner ersten Amtszeit hatte Trump es sich zur Aufgabe gemacht, die seit den 90er Jahren genutzten Präsidentenflugzeuge zu ersetzen. Am Donnerstag hatte das Weiße Haus Abschied von einer der bislang genutzten Boeing 747 genommen, die die US-Präsidenten in den vergangenen Jahrzehnten bei ihren Reisen genutzt hatten.

Während die nun abgelöste Maschine in blau und weiß gehalten war, hat die neue einen marineblauen Rump, einen roten Streifen und eine weiße Oberseite. Sobald ein US-Präsident sie nutzt, bekommt die Maschine das Rufzeichen Air Force One.

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Grippewelle bei US-Militär nach Abschaffung der Impfpflicht

Knapp zwei Monate, nachdem das US-Verteidigungsministerium die verpflichtende Grippeschutzimpfung für Soldaten abgeschafft hat, ist es nun auf einem texanischen Luftwaffenstützpunkt zu einem Grippeausbruch gekommen. Dies berichten mehrere US-Medien unter Berufung auf das US-Militär.

Laut informierten Quellen seien rund 160 Soldaten erkrankt. Offiziell spricht das Militär lediglich von einem „lokal begrenzten Grippeausbruch“.

Das Pentagon hatte erst im April die verpflichtende Grippeschutzimpfung für Soldaten abgeschafft, unter anderem aus religiösen Gründen. Pentagon-Chef Pete Hegseth, der sich selbst als Kriegsminister bezeichnet, hatte damit eine nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführte und unter republikanischen wie demokratischen Regierungen jahrzehntelang gepflegte Regel gekippt. „Dein Körper, dein Glaube und deine Überzeugungen sind nicht verhandelbar“, betonte er damals in einer Videobotschaft an die Truppe.

Ob die Erkrankten geimpft sind, war laut US-Medien zunächst unklar. Zudem werde geprüft, ob der Tod eines Rekruten mit dem Ausbruch zusammenhänge. Laut „New York Times“ hat die Luftwaffe inzwischen für Rekruten auf dem Luftwaffenstützpunkt Lackland wieder eine Impfpflicht eingeführt. Ob diese Regelung bereits in Kraft sei, ist laut „Washington Post“ aber unklar.

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Sabrina Frangos

Wieder US-Angriff auf mutmaßliche Drogenschmuggler: Drei Tote gemeldet

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben erneut einen tödlichen Angriff auf mutmaßliche Drogenschmuggler im Pazifik veranlasst. Drei Menschen seien bei dem Angriff auf das Boot getötet worden, teilte das zuständige US-Regionalkommando Southcom mit. Geheimdienstinformationen hätten den Verdacht versuchten Drogenschmuggels bestätigt. Das Boot sei von einer terroristischen Organisation betrieben worden. Unabhängig überprüfen lassen sich diese Angaben nicht.

Erst vor zwei Tagen hatte Southcom einen Angriff auf ein weiteres Boot im Ost-Pazifik gemeldet, bei dem ein Mensch getötet wurde. Auf Anweisung der Regierung von US-Präsident Donald Trump greift das US-Militär immer wieder Boote in der Karibik und im Pazifik an – mit der Begründung, damit internationalen Drogenschmuggel zu unterbinden. Kritiker bezweifeln, dass die tödlichen Angriffe in internationalen Gewässern völkerrechtlich zulässig sind.

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Sabrina Frangos

USA leiten Untersuchung zu deutschen Medikamentenpreisen ein

Die ​USA haben eine Handelsuntersuchung ⁠gegen Deutschland wegen der Preisgestaltung für Medikamente ‌eingeleitet. Dies teilte der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer am ‌Donnerstag ‌mit. Mit der Untersuchung nach Abschnitt 301 des ​US-Handelsgesetzes von ⁠1974 solle geprüft werden, ob Deutschland für ​innovative Pharmaprodukte anhaltend ⁠zu wenig bezahle ‌und dies unangemessen oder diskriminierend sei, ⁠hieß es ⁠weiter.

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Sabrina Frangos

Republikaner kritisieren Milliarden-Fonds für Iran

Nach der Einigung zwischen den USA und Iran auf ein Rahmenabkommen wächst die Kritik an einzelnen Vereinbarungen – auch aus den Reihen der Republikaner von US-Präsident Donald Trump. Gerügt wird unter anderem ein 300 Milliarden Dollar schwerer Wiederaufbaufonds zugunsten der Islamischen Republik, den die USA zusammen mit regionalen Partnern auf die Beine stellen wollen.

Der republikanische Senator Roger Wicker teilte mit, die 300 Milliarden Dollar ließen die Zahlungen im Rahmen des Abkommens von Präsident Obama aus dem Jahr 2015 wie einen „Klacks“ erscheinen. Er fürchte, die USA könnten ihre im Irankrieg erzielten Erfolge damit wieder aus der Hand geben. Wicker gehört als Vorsitzender des für die Streitkräfte zuständigen Ausschusses zu den einflussreichsten Parlamentariern. Für offene Kritik an Präsident Trump oder am Krieg gegen Iran, den die USA gemeinsam mit Israel begonnen haben, ist er nicht bekannt.

Der republikanische Abgeordnete Thomas Massie teilte mit, 300 Milliarden Dollar seien fünfmal so viel, wie der Kongress jährlich für Straßen und Brücken in den USA ausgebe. Auch die republikanischen Senatoren Thom Tillis und Ted Cruz äußerten Kritik. Ihr Parteifreund im Senat, Bill Cassidy, teilte mit, vor dem Krieg sei die Straße von Hormus offen gewesen und Sanktionen hätten Iran in die Knie gezwungen. Nun seien 13 Amerikaner tot, Sanktionen würden gelockert und Amerikaner hätten Milliarden an den Zapfsäulen bezahlt. „Das ist der schlimmste außenpolitische Lapsus seit Jahrzehnten.“

Laut der Vereinbarung zwischen den USA und Iran soll der Fonds erst im Rahmen eines finalen Vertrags Gestalt annehmen, der in den nächsten 60 Tagen zwischen Washington und Teheran ausgehandelt werden soll. Laut der US-Regierung werden in dem Fonds Investitionen der Partnerländer gebündelt, kein Geld aus den USA. Die Initiative erinnert an ambitionierte Investitionspläne zum Aufbau des zerstörten Gazastreifens, die aber bisher nicht zustande gekommen sind.

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Sabrina Frangos

In Trumps frisch renovierten Pool blättert bereits die Farbe ab

Die von US-Präsident Donald Trump angeordnete Renovierung ​des sogenannten Lincoln Memorial Reflecting Pool in Washington scheint zu ⁠scheitern: Am Donnerstag blätterte die frische Farbe vom Grund ab und verteilte sich im algenfarbenen Wasser – weniger als zwei Wochen, nachdem Trump ‌die Fertigstellung der Arbeiten verkündet hatte.

Der historische Pool wurde in diesem Jahr im Rahmen von Trumps umfassenden Plänen zur Umgestaltung ‌der US-Hauptstadt im Rahmen ‌eines 14,7 Millionen Dollar schweren Auftrags ohne Ausschreibung trockengelegt und neu gestaltet. Zu diesen Plänen gehören auch der Abriss des Ostflügels des ​Weißen Hauses, um Platz für einen ⁠neuen Ballsaal zu schaffen, und der Bau eines massiven Bogens in der Nähe des ​Nationalfriedhofs Arlington, der die im Krieg gefallenen Amerikaner und andere prominente Persönlichkeiten ⁠ehrt.

Besonders die Entscheidung ‌Trumps, dass der Pool renoviert werden müsse, hatte Diskussionen ausgelöst. Am 6. Juni verkündete der US-Präsident, dass die Arbeiten abgeschlossen seien. Weil ⁠eine ungeplante ⁠Algenblüte den Pool statt dunkelblau aber grün färbte, hatten Arbeiter am Dienstag ⁠Wasserstoffperoxid in ​den ⁠Pool gegossen. Weder der National ​Park Service noch die in Virginia ansässige ‌Firma, die die Renovierungsarbeiten ausführte, reagierte sofort auf Anfragen.

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Philipp von Reinersdorff

Angela Merkel kommt überraschend zur Einweihung des Obama-Museums

Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist überraschend zur Einweihung des Museums des früheren US-Präsidenten Barack Obama in Chicago gekommen. Mit ihr auf der Bühne waren auch andere ehemalige Regierungschefs, etwa der frühere kanadische Premierminister Justin Tr

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Yapay zekâ öngörüsü — kesinlik taşımaz

  • Weitere Verschärfung der Rhetorik zwischen Trump und Meloni.

    Muhtemel · Haftalar içinde

  • US-Regierung wird weiterhin Druck auf Kuba für tiefgreifendere Reformen ausüben.

    Muhtemel · Aylar içinde

Açık Sorular

  • Wie werden sich die Spannungen zwischen Trump und Meloni weiterentwickeln?
  • Welche Auswirkungen hat die US-Untersuchung auf die deutschen Medikamentenpreise?
  • Werden die Wirtschaftsreformen auf Kuba umgesetzt und welche Folgen haben sie?

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Bu haber ilk olarak şurada yayınlandı: FAZ.

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