Mini Countryman John Cooper Works: Ein sportlicher Crossover mit viel Platz
Hızlı Bakış
- Der Mini Countryman John Cooper Works (JCW) kombiniert Crossover-Elemente mit sportlicher Leistung (300 PS) und bietet viel Platz auf 4,45 Metern Länge.
- Die dritte Generation, produziert in Leipzig, teilt sich die Plattform mit BMW X1 und iX1.
Yapay zekâ özeti
Neden Önemli?
Der Mini Countryman ist ein Fahrzeug, das sich schwer einer bestimmten Kategorie zuordnen lässt und als Crossover beschrieben wird. Die dritte Generation wird seit zwei Jahren angeboten und in Leipzig produziert.
Innsbruck. Mit dem Countryman hat Mini ein Fahrzeug im Angebot, das sich nur schwer einer bestimmten Fahrzeugkategorie zuordnen lässt. Der mit vier Türen und Heckklappe ausgestattete Deutsch-Brite ist irgendetwas zwischen Soft-SUV und Hochdach-Kombi – vielleicht trifft in seinem Fall tatsächlich der häufig gedankenlos verwendete Begriff „Crossover“ einmal wirklich zu.
Bei unserem Testfahrzeug gestaltet sich die Einordnung noch schwieriger, denn das Top-Modell „John Cooper Works“ – kurz JCW – stellt mit seinen 221 kW/300 PS Leistung noch zusätzlich einen hohen dynamischen Anspruch, was den Countryman in Summe zu einem mindestens sehr sportlichen Crossover macht, wenn wir uns mit dieser Definition begnügen wollen.
Der Countryman wird von der Mutter BMW seit 2010 produziert, seit dem Marktstart vor zwei Jahren geht die dritte Generation auf Kundenfang. Hergestellt wird der „Landmann“ inzwischen in Leipzig und steht auf der gleichen Plattform wie der X1 bzw. die E-Version iX1 von BMW.
Auf seinen 4,45 Metern Gesamtlänge bietet der Countryman viel Platz. Vorn sowieso und auch hinten können es sich größere Menschen recht bequem machen, wenn sie die 13 Zentimeter Längsverstellmöglichkeit der Fondsitze ausnutzen. Kopffreiheit gibt es genug. Hinzu kommt ein alltagstaugliches Kofferraumvolumen von 505 bis 1530 Litern, was auch mal den Transport wirklich sperriger Gegenstände erlaubt.







