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GeriNahost-Konflikt: Trump droht dem Iran, Israel weitet Kontrolle in Gaza aus
Nahost-Konflikt: Trump droht dem Iran, Israel weitet Kontrolle in Gaza aus
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Handelsblatt17.05.2026Dünya11 dk okumaGermany

Nahost-Konflikt: Trump droht dem Iran, Israel weitet Kontrolle in Gaza aus

Hızlı Bakış

  • US-Präsident Trump droht dem Iran mit Konsequenzen, während Israel seine Kontrolle im Gazastreifen ausweitet.
  • Die Spannungen im Nahen Osten nehmen zu, und diplomatische Bemühungen laufen.

Yapay zekâ özeti

Neden Önemli?

Die Spannungen im Nahen Osten eskalieren, insbesondere zwischen den USA/Israel und dem Iran. Drohnenangriffe, militärische Aktionen und diplomatische Drohungen prägen die aktuelle Lage. Die Blockade der Straße von Hormus hat bereits zu steigenden Energiepreisen geführt.

Yazı boyutu

Anna Lena Stahl

Trump telefonierte mit Netanjahu

US-Präsident Donald Trump hat vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen mit dem Iran mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu telefoniert. Das Telefonat habe am Sonntag stattgefunden, teilte Netanjahus Büro mit. Nach Angaben von zwei mit der Situation vertrauten Quellen stimmt sich Israel mit den USA über eine mögliche Wiederaufnahme der Angriffe gegen den Iran ab.

Zuvor hatte Trump angedeutet, dass die Feindseligkeiten wieder aufgenommen werden könnten. Netanjahu sagte in einer Kabinettssitzung: „Wir sind auf jedes Szenario vorbereitet.“ Israel halte die Augen offen.

Anna Lena Stahl

Trump: Die Uhr tickt für den Iran

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit Konsequenzen gedroht, sollte die Führung nicht rasch handeln. „Für den Iran tickt die Uhr, und sie sollten sich besser SCHNELL bewegen, sonst wird nichts von ihnen übrigbleiben. JEDE MINUTE ZÄHLT!“, schreibt er in einem Beitrag auf Truth Social.

Stephan Scheuer

Netanjahu bestätigt Ausweitung von Kontrolle Israels in Gaza

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine Ausweitung des von Israel kontrollierten Gebiets im Gazastreifen bestätigt. „In Gaza halten wir jetzt nicht mehr 50 Prozent, sondern bereits 60 Prozent (des Gebiets)“, sagte Netanjahu nach Angaben seines Büros bei einer Kabinettssitzung in Jerusalem.

Die Zeitung „Israel Hajom“ hatte zuletzt unter Berufung auf einen ranghohen westlichen Diplomaten berichtet, dass Israel in den vergangenen Wochen das von der Armee kontrollierte Gebiet im Gazastreifen erheblich ausgeweitet habe. Das israelische Militär kontrolliere nun 64 Prozent des im Krieg weitgehend zerstörten Küstenstreifens.

Anna Kipnis

Emirate melden nach Drohnenangriff Feuer an Atomkraftwerk

Ein Drohnenangriff auf die Vereinigten Arabischen Emirate hat ein Feuer vor einem Atomkraftwerk in Abu Dhabi ausgelöst. Der Brand sei in einem externen Stromgenerator des Baraka-Kernkraftwerks in al-Dhafra ausgebrochen, teilte das Medienbüro von Abu Dhabi am Sonntag mit. Berichte über Verletzte lägen nicht vor. Es gebe keinen Anstieg der Radioaktivität über die Sicherheitsrichtwerte.

Die Atomaufsichtsbehörde der Emirate erklärte, das Feuer habe die Sicherheit des Kraftwerks nicht beeinträchtigt. „Alle Anlagen arbeiten normal“, schrieb die Organisation im Kurznachrichtendienst X. Die Internationale Atomenergiebehörde mit Sitz in Wien äußerte sich zunächst nicht.

Wer hinter dem Angriff steht, blieb vorerst offen. Der Iran hat jedoch nach Beginn der Angriffe Israels und der USA auch Nachbarstaaten beschossen, die nicht direkt an dem Konflikt beteiligt sind. Seit dem 8. April gilt zwar eine Waffenruhe. Diese wird jedoch immer wieder verletzt. Außerdem sind die Gespräche zwischen Teheran und Washington zum Stillstand gekommen.

Anna Kipnis

London bringt kostengünstigere Drohnenabwehr in Nahen Osten

Vom Iran angegriffene Golfstaaten und deren Verbündete schießen mit teils sündhaft teuren Abfangraketen vergleichsweise spottbillige Drohnen ab – dieses Problem geht Großbritannien nun an.

Das Verteidigungsministerium in London erklärte, seine Kampfflugzeuge im Nahen Osten vom Typ Typhoon würden mit neuen und kostengünstigen Raketen speziell zur Drohnenabwehr ausgerüstet. Damit sei die präzise Zerstörung von Zielen möglich – und das „zu einem Bruchteil der Kosten der Raketen, die aktuell dafür genutzt werden“.

Das Waffensystem sei innerhalb weniger Monate von ersten Tests zur Auslieferung in den Nahen Osten gegangen, hieß es weiter. Es werde der Luftwaffe helfen, „bei viel geringeren Kosten viel mehr Drohnen abzuschießen“, erklärte Verteidigungsminister Luke Pollard.

Die Typhoon-Kampfflugzeuge verteidigten im Nahen Osten britische Staatsbürger und Interessen sowie Verbündete. Die Jets dienten als Rückgrat der Luftabwehr Großbritanniens und der Nato. Die Kampfflugzeuge schützen demnach auch die Nato-Ostflanke vor dem möglichen Eindringen russischer Drohnen.

Anna Kipnis

Emirate und Saudi-Arabien griffen den Iran an – die wichtigsten Fragen und Antworten

Zwei Golfstaaten haben den Iran in den vergangenen Monaten angegriffen. Warum das eine Wende in dem Krieg markiert, lesen Sie hier.

Sarah Sendner

Iranische Börse öffnet am Dienstag wieder

An der iranischen Börse soll ab Dienstag wieder gehandelt werden. Das berichtet die iranische Nachrichtenagentur IRNA unter Berufung auf einen hochrangigen Börsenvertreter. Der Handel war während des Krieges mit den USA und Israel ausgesetzt worden. „Die Aussetzung der Börsenaktivitäten seit Kriegsbeginn diente dem Schutz der Vermögenswerte der Aktionäre, der Verhinderung von panikgetriebenen Handelsgeschäften und der Schaffung transparenterer Preisbildungsbedingungen“, sagt Hamid Jari, stellvertretender Leiter der Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde. „Mit der Wiedereröffnung der Börse werden nun alle Bereiche des Kapitalmarktes ihre volle Tätigkeit wieder aufnehmen“, fügte er hinzu.

Sarah Sendner

Palästina-Gedenktag-Demo: Aggressive Stimmung und Festnahmen in Berlin

Bei einer Demonstration zum palästinensischen Gedenktag Nakba in Berlin hat die Polizei rund 2.000 Teilnehmer gezählt - und über eine teils aggressive Stimmung berichtet. Wegen Straftaten aus dem Aufzug heraus habe es 15 vorläufige Festnahmen gegeben, teilte die Polizei am Abend auf X mit. Es seien Einsatzkräfte und Journalisten angegriffen und verbotene Parolen skandiert worden. Eine Polizistin sei leicht verletzt worden.

Von den Veranstaltern hieß es, die Polizei habe Teilnehmer mit Pfefferspray besprüht, es gebe 30 Verletzte.

Vivian Melchert

Parlamentarier: Iran plant Mechanismus für Hormus-Durchfahrt

Der Iran wird nach Angaben eines ranghohen Parlamentariers in Kürze einen Mechanismus zur Durchquerung der Straße von Hormus vorstellen. Es sei vorgesehen, den Schiffsverkehr entlang einer festgelegten Route durch die Meerenge zu steuern, sagt der Vorsitzende des Parlamentsausschusses für nationale Sicherheit, Ebrahim Asisi.

Von der Regelung sollen nur Handelsschiffe und diejenigen profitieren, die mit dem Iran kooperieren. Im Rahmen des Mechanismus würden für spezielle Dienstleistungen Gebühren erhoben. Die für den Öltransport enorm wichtige Straße von Hormus ist seit Beginn des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran faktisch blockiert, was weltweit zu steigenden Energiepreisen geführt hat.

Vivian Melchert

Israels Militär bestätigt Tod von Hamas-Chef im Gazastreifen

Das israelische Militär und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet haben den Tod des Militärchefs der Hamas im Gazastreifen, Iss al-Did al-Haddad, bei einem israelischen Luftangriff am Vortag bestätigt. Al-Haddad wurde in einer Mitteilung als einer der Architekten des Terrorangriffs am 7. Oktober 2023 bezeichnet. Bei dem Angriff töteten Terroristen der Hamas und andere Islamisten rund 1.200 Menschen in Israel und verschleppten mehr als 250 in den Gazastreifen.

Al-Haddad war nach der Tötung von Mohammed Sinwar zum Militärchef der Hamas im Gazastreifen aufgerückt. Nach israelischen Militärangaben gehörte er zu den dienstältesten Kommandeuren der Hamas. Er habe sich der Terrororganisation in ihrer Gründungsphase angeschlossen, hieß es. Israel hat eine Reihe politischer und militärischer Führer der Hamas gezielt getötet.

Vivian Melchert

Israel greift Hisbollah-Ziele im Südlibanon an

Die israelische Luftwaffe hat nach Angaben eines Militärsprechers Ziele der proiranischen Hisbollah-Miliz im Südlibanon angegriffen. Nähere Angaben machte das Militär zunächst nicht. Vor dem Angriff hatte das Militär die Bevölkerung mehrerer Ortschaften im Südlibanon aufgefordert, wegen der bevorstehenden Attacke ihre Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Die Angriffe wurden mit Verstößen der Hisbollah gegen die bestehende Feuerpause begründet.

Die USA hatten die erst am Freitag verlängerte Waffenruhe im Krieg zwischen Israel und der Hisbollah vermittelt. Seit ihrem Beginn im April wurde sie zweimal verlängert und soll nun bis Ende Juni gelten. Bei den Gesprächen verhandelt Israel mit Libanons Regierung, die selbst nicht Konfliktpartei ist. Die Hisbollah nimmt nicht an den Gesprächen teil und lehnt diese ab. Beobachter gehen aber davon aus, dass die Miliz laufend über den Stand der Verhandlungen informiert wird. Israels Armee wie auch die Hisbollah haben ihre Angriffe bereits in den vergangenen Wochen trotz der geltenden Waffenruhe fortgesetzt.

Trümmer eines eingestürzten Gebäudes in der südlibanesischen Stadt Tyros nach nächtlichen israelischen Luftangriffen: Trotz der verlängerten Waffenruhe greift Israel weiterhin an. AFP

Angelika Ahrens

VAE: Alle militärischen Handlungen dienen nur der Verteidigung

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) verteidigen ihre jüngsten militärischen Handlungen als rein defensive Maßnahmen zur Wahrung ihrer Souveränität. Alle ergriffenen Schritte dienten dem Schutz der Zivilbevölkerung sowie der lebenswichtigen Infrastruktur, teilte das Außenministerium mit. Die Zeitung „Wall Street Journal“ hatte am Montag berichtet, dass die VAE Anfang April militärische Operationen gegen den Iran vorgenommen hätten. In der Mitteilung des Ministeriums wurden diese mutmaßlichen Angriffe jedoch nicht explizit erwähnt.

Angelika Ahrens

Trump über den Iran: „Ich habe nichts unterschätzt“

US-Präsident Donald Trump hat von sich gewiesen, die Widerstandsfähigkeit des Irans unterschätzt zu haben. Auf die Frage, ob er die Schmerztoleranz des Irans verkannt habe, sagte Trump dem Sender Fox News: „Ich habe nichts unterschätzt.“

Eine Lösung des von den USA und Israel Ende Februar begonnenen Kriegs mit dem Iran ist trotz diplomatischer Bemühungen nach wie vor nicht in Sicht. Die US-Regierung hatte zu Beginn des Kriegs gesagt, dass der Einsatz zwischen vier und sechs Wochen dauern würde.

Die USA hätten den Iran „unglaublich hart“ getroffen, betonte Trump nun. Man hätte die Brücken stehen und die Stromversorgung intakt gelassen. „Wir können das alles in zwei Tagen lahmlegen“, sagte Trump. Der US-Präsident hatte dem Iran im Laufe des Kriegs mehrfach mit Angriffen auf dessen Energiesektor und Infrastruktur gedroht.

Wir können das alles in zwei Tagen lahmlegen Donald Trump

Angelika Ahrens

USA erwägen Verwendung palästinensischer Steuergelder für Gaza-Wiederaufbau

Die USA erwägen Insidern zufolge palästinensische Steuergelder für den Gaza-Wiederaufbauplan von US-Präsident Donald Trump zu verwenden. Die Gelder sollen von dem von Trump ins Leben gerufenen Friedensrat verwaltet werden, sagten fünf mit den Überlegungen vertraute Personen. Drei Regierungsvertreter mit Kenntnis der US-Beratungen mit Israel sagten, die Trump-Regierung habe noch nicht entschieden, ob sie eine formelle Anfrage an Israel stellen werde.

Zwei weitere Insider, Palästinenser mit Kenntnis der Beratungen, erklärten, nach dem Vorschlag würde ein Teil der Steuergelder an eine von den USA unterstützte Übergangsregierung für Gaza gehen und andere Gelder an die Palästinensische Autonomiebehörde (PA), falls diese Reformen umsetze.

Angelika Ahrens

Trump attackiert Merz: „Hat keine Ahnung, wovon er spricht!“

Nach deutlicher Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz an der US-Offensive gegen den Iran hat US-Präsident Donald Trump ihn massiv verbal angegriffen. „Er hat keine Ahnung, wovon er spricht!“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

Anna Lena Stahl

USA verkünden Verlängerung der Waffenruhe im Libanon

Die aktuell geltende Waffenruhe zwischen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel soll nach US-Angaben um 45 Tage verlängert werden. Das teilte ein Sprecher des US-Außenministeriums auf der Plattform X mit. Die Hisbollah äußerte sich zunächst nicht.

Anna Lena Stahl

Israel: Haben bei Angriff Hamas-Militärchef ins Visier genommen

Israel hat nach eigenen Angaben bei einem Angriff im Gazastreifen den Chef des bewaffneten Arms der Hamas ins Visier genommen. Izz al-Din al-Haddad gelte als einer der Drahtzieher des Angriffs vom 7. Oktober 2023, teilen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz in einer gemeinsamen Erklärung mit. Er sei für den Mord, die Entführung und das Leid Tausender Israelis verantwortlich. Ob Haddad bei dem Angriff getötet wurde, lassen die Politiker offen.

Haddad hatte die militärische Führung der Extremistenorganisation nach der Tötung von Mohammed Sinwar im Mai 2025 übernommen. Sanitätern und Augenzeugen zufolge hat ein Luftangriff eine Wohnung in Gaza-Stadt getroffen. Dabei sei mindestens ein Mensch getötet worden. Dessen Identität ist zunächst unklar. Eine Stellungnahme der Hamas liegt nicht vor.

Anna Lena Stahl

Iran wünscht sich mehr diplomatischen Einsatz Chinas

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat China zu einer aktiveren Rolle bei den Friedensbemühungen im Nahen Osten ermuntert. Der Iran würde diplomatische Unterstützung aus anderen Ländern begrüßen, insbesondere aus China, sagte Araghtschi am Freitag. Er verwies auf die Rolle Pekings bei der Wiederherstellung der Beziehungen zwischen dem Iran und Saudi-Arabien. „Die Chinesen haben eine gute Absicht“, sagte Araghtschi. Der Iran werde alles unterstützen, was Peking unternehme, um die Diplomatie zu unterstützen.

Peking hat in der Öffentlichkeit wenig Interesse an den Bitten der USA gezeigt, sich stärker für ein Ende des Iran-Kriegs zu engagieren. US-Präsident Donald Trump sagte bei Fox News, sein chinesischer Kollege Xi Jinping habe seine Hilfe angeboten.

Die Chinesen haben eine gute Absicht Abbas Araghtschi

Anna Lena Stahl

Merz nach Telefonat mit Trump: Iran muss jetzt verhandeln

Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump drängen nach Worten des deutschen Regierungschefs den Iran gemeinsam zu Verhandlungen. Zudem müsse die Straße von Hormus geöffnet bleiben und Teheran dürfe keine Nuklearwaffen erhalten, teilte Merz am Freitag nach einem Telefonat mit Trump auf der Plattform X mit. Der US-Präsident habe auf seiner Rückreise aus China mit ihm gesprochen. Man sei sich in diesen Punkten einig.

Die beiden Politiker hätten zudem über eine Friedenslösung für die Ukraine gesprochen und sich vor dem anstehenden Nato-Gipfel in Ankara abgestimmt, erklärte Merz weiter. Die USA und Deutschland seien starke Partner in einer starken Nato.

Anna Lena Stahl

Trump erwägt Aufhebung von Sanktionen gegen chinesische Ölkäufer

US-Präsident Donald Trump erwägt die Aufhebung von Sanktionen gegen chinesische Unternehmen, die iranisches Öl kaufen. Er habe dieses Thema bei seinem Besuch in Peking besprochen und werde in den nächsten Tagen eine Entscheidung treffen, sagt Trump an Bord der Regierungsmaschine Air Force One. Die USA haben kürzlich Strafmaßnahmen gegen mehrere chinesische Raffinerien verhängt, darunter Hengli Petrochemical. Trump erklärt zudem, seine Geduld mit dem Iran gehe zu Ende. Er sei sich mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping einig, dass Teheran keine Atomwaffen besitzen dürfe und die Straße von Hormus wieder öffnen müsse.

Anna Lena Stahl

Iran: Ho

Bundan Sonra Ne Olabilir?

Yapay zekâ öngörüsü — kesinlik taşımaz

  • Weitere Eskalation des Konflikts zwischen Iran und den USA/Israel.

    Muhtemel · Haftalar içinde

  • Steigende Ölpreise aufgrund der Spannungen und der möglichen Blockade der Straße von Hormus.

    Çok muhtemel · Kısa vadede

  • Die Waffenruhe im Libanon wird weiterhin verletzt.

    Muhtemel · Haftalar içinde

Açık Sorular

  • Wer steckt hinter dem Drohnenangriff auf die VAE?
  • Wie wird der Iran auf die Drohungen Trumps reagieren?
  • Wird die Waffenruhe im Libanon weiterhin eingehalten?
  • Welche konkreten Schritte werden zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus unternommen?

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Bu haber ilk olarak şurada yayınlandı: Handelsblatt.

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