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GeriNationalspieler äußern sich nach WM-Aus: „Haben Deutschland enttäuscht“
Nationalspieler äußern sich nach WM-Aus: „Haben Deutschland enttäuscht“
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FAZ30.06.2026Spor12 dk okumaGermany

Nationalspieler äußern sich nach WM-Aus: „Haben Deutschland enttäuscht“

Hızlı Bakış

  • Nach dem frühen WM-Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Paraguay haben sich Spieler wie Deniz Undav und Kai Havertz entschuldigend an die Fans gewandt.
  • Trainer Julian Nagelsmanns Zukunft beim DFB ist offen, während Jürgen Klopp als möglicher Nachfolger gehandelt wird.
  • Politische Reaktionen auf das Ausscheiden sorgten für Diskussionen.

Yapay zekâ özeti

Neden Önemli?

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist nach einer Niederlage im Elfmeterschießen gegen Paraguay früh aus der WM 2026 ausgeschieden. Dies markiert das dritte aufeinanderfolgende frühe Ausscheiden bei einer Welt- oder Europameisterschaft.

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Liveblog Fußball-WM 2026 :

Nationalspieler äußern sich: „Haben Deutschland enttäuscht“

30.06.2026, 22:51Lesezeit: 1 Min.

Deniz Undav wendet sich nach dem deutschen WM-Aus mit entschuldigenden Worten an die Öffentlichkeit.Reuters

DFB vertagt Nagelsmann-Entscheidung +++ Merz-Reaktion zu WM-Aus sorgt für Spott +++ Neuer bestätigt DFB-Abschied +++ Nagelsmann will Bundestrainer bleiben, Klopp hält sich zurück +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.

Verfolgen Sie die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko im Liveblog. Weitere Infos zum Turnier finden Sie im Spielplan, auf der Sonderseite zum DFB-Team sowie im Liveticker zu allen WM-Spielen.

Nach dem frühen WM-Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft haben sich die ersten Nationalspieler mit entschuldigenden Worten an die Fans gewandt. Stürmer Deniz Undav schrieb am Tag nach der bitteren Niederlage gegen Paraguay bei Instagram: „Wir haben Deutschland enttäuscht. Das sitzt. Mehr gibt es gerade nicht zu sagen.“

Nick Woltemade, der seinen Versuch im Elfmeterschießen vergeben hatte, sprach von einem besonders schmerzhaften Ende seiner WM-Premiere. „Ehrlich... dass meine erste WM so zu Ende geht, trifft mich hart“, schrieb der Offensivspieler. Die Mannschaft sei den eigenen Ansprüchen und den Erwartungen nicht gerecht geworden. „Jetzt müssen wir ehrlich analysieren, warum es nicht funktioniert hat.“

Er habe Verantwortung übernehmen wollen und dies auch getan. „Das bedeutet aber gleichzeitig, mit den Konsequenzen leben zu müssen – auch wenn es weh tut.“ Zugleich bedankte sich Woltemade für die vielen aufbauenden Nachrichten der Fans.

Ähnlich betroffen reagierte Kai Havertz. „Ein enttäuschendes Ende der Weltmeisterschaft. Als Team tut es uns unheimlich leid, dass wir die Erwartungen der Nation nach einem so positiven Start nicht erfüllen konnten und unser Turnier bereits so früh zu Ende ist“, schrieb der Angreifer. Er hatte das zwischenzeitliche 1:1 erzielt, verschoss im Elfmeterschießen aber ebenfalls. (dpa)

Mit seinem Jubel über das Vorrunden-Aus des Irans bei der WM hat Markwayne Mullin, Minister für Innere Sicherheit im Kabinett von US-Präsident Donald Trump, den iranischen Fußball-Verband weiter verstimmt. „Ich bin einfach nur froh, dass sie fertig sind und dass sie nicht zurückkommen“, hatte der Homeland Security Secretary gesagt. Er sei sehr glücklich gewesen, als sie die Visa der Iraner widerrufen hätten „und ich habe vielleicht auch ein oder zwei Lieder gesungen oder vielleicht sogar einen Freudentanz getanzt“, sagte Mullin.

Die iranische Nationalmannschaft musste wegen Einreisebeschränkungen für jedes Spiel aus dem WM-Quartier im mexikanischen Tijuana in die USA einreisen und durfte nur für kurze Zeiträume vor und nach den Spielen in den Vereinigten Staaten bleiben. Spieler und Verantwortliche hatten deswegen von einer klaren Benachteiligung gesprochen. Der Iran hatte den Einzug in die K.o.-Runde knapp verpasst.

Der Fußball-Verband des Iran kritisierte die Äußerungen von Mullin, zeigte sich aber nicht überrascht. „Iraner sind die schlechten Behandlungen und Lügen von US-Offiziellen gewohnt, deshalb ist niemand im Iran überrascht von diesen feindlichen Äußerungen“, hieß es in einem Verbandsstatement. Die USA würden damit ein weiteres Mal unter Beweis stellen, dass sie die zu erwartenden Anforderungen an eine Gastgebernation nicht erfüllen würden. (dpa)

Englands deutscher Trainer Thomas Tuchel muss bei der Fußball-WM im Sechzehntelfinale gegen die DR Kongo sehr wahrscheinlich auf Reece James und Jarell Quansah verzichten. Das Außenverteidiger-Duo konnte verletzungsbedingt nicht am Abschlusstraining in Kansas City teilnehmen und droht für die Partie an diesem Mittwoch (18.00 Uhr MEZ) in Atlanta auszufallen.

Personell wird es für Tuchel auf der rechten Außenverteidiger-Position nun langsam eng. Vor Beginn der Weltmeisterschaft hatte bereits Tino Livramento wegen einer Verletzung passen müssen. Dennoch gehen die Three Lions als klarer Favorit ins Duell mit dem Kongo. Zumal Mittelfeldstratege Declan Rice wieder in die Startelf rücken wird. (dpa)

Die brasilianische Nationalmannschaft muss in der K.o.-Phase der Fußball-Weltmeisterschaft vorerst auf Stammspieler Lucas Paquetá verzichten. Wie der Verband CBF mitteilte, sei beim 28-Jährigen eine Muskelverletzung im hinteren Bereich des linken Oberschenkels diagnostiziert worden. Der Mittelfeldspieler werde nun „ein intensives Behandlungsprogramm absolvieren, um sich so schnell wie möglich zu erholen und wieder ins Training einzusteigen“.

Über die genaue Ausfalldauer machte die Selecao keine Angaben, ein Einsatz im Achtelfinale am Sonntag (22.00 Uhr MESZ) in East Rutherford vor den Toren New Yorks scheint aber nahezu ausgeschlossen. Beim 2:1 gegen Japan im Sechzehntelfinale hatte sich Paquetá schon früh im Spiel mit sorgenvollem Blick an den Oberschenkel gegriffen, zur Halbzeit wurde er von Endrick ersetzt. Neben Paquetá fehlt derzeit mit Raphinha auch ein weiterer Leistungsträger bei Brasilien mit einer Oberschenkelblessur. (dpa)

Der Deutsche Fußball-Bund hat am Morgen nach dem WM-Aus eine Entscheidung über die Zukunft von Bundestrainer Julian Nagelsmann vertagt. Der 38-Jährige hatte noch im Stadion von Foxborough nach der Niederlage im Elfmeterschießen gegen Paraguay und dem damit verpassten Einzug ins Achtelfinale seine Bereitschaft erklärt, im Amt zu bleiben.

DFB-Präsident Bernd Neuendorf äußerte sich im Teamquartier in Winston-Salem vor der individuellen Abreise der Nationalspieler um Kapitän Joshua Kimmich in einer Mitteilung: „Nach der bitteren Niederlage gegen Paraguay und dem Ausscheiden bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko habe ich gestern noch länger mit Bundestrainer Julian Nagelsmann und der sportlichen Leitung um Andreas Rettig und Rudi Völler zusammengesessen. Wir sind uns einig, dass das Abschneiden bei der WM nicht unseren Ansprüchen genügt.“

Neuendorf kündigte an, dass man „gemeinsam und in Ruhe“ die Gründe erörtern werde, „weshalb die Mannschaft ihr vorhandenes Potenzial nicht hat abrufen können und ihren eigenen und den Erwartungen Fußball-Deutschlands nicht gerecht geworden ist“. Der 64-Jährige stellte abschließend fest: „Wir können und wollen nach einem derartigen Tiefschlag mit Blick auf die anstehenden Aufgaben nicht einfach zur Tagesordnung übergehen."

Nagelsmann hatte unmittelbar nach dem Ausscheiden in der ersten K.-o.-Runde und dem klar verpassten Ziel, Weltmeister werden zu wollen, im Fernsehen und auch in der Pressekonferenz seinen Willen zum Weitermachen verkündet. „Ich stehe bereit, wenn man das möchte. Und wenn man das nicht möchte, muss man das sagen“, sagte er. Sein Vertrag mit dem DFB läuft noch bis nach der Europameisterschaft 2028.

Wie beim Vorrunden-Aus 2018 in Russland mit Joachim Löw und 2022 in Katar mit Hansi Flick verpasste das DFB-Team bei der WM-Endrunde mit erstmals 48 Mannschaften in Amerika zum dritten Mal nacheinander die Runde der besten 16 Teams. „Ich bin keiner, der wegläuft. Das ist ausgeschlossen“, hatte Nagelsmann nach dem enttäuschenden Auftritt im Sechzehntelfinale gesagt.

Der ehemalige Bundesliga-Trainer (TSG Hoffenheim, RB Leipzig, FC Bayern München) hatte im September 2023 die Nachfolge von Flick angetreten. Seine ersten Länderspiele bestritt er dabei im Oktober 2023 ebenfalls auf einer US-Reise. Und in Foxborough leitete er sogar seine ersten Trainingseinheiten.

Bei seinem ersten Turnier als DFB-Chefcoach war er vor zwei Jahren bei der Heim-EM im Viertelfinale gegen den späteren Titelgewinner Spanien unglücklich mit 1:2 nach Verlängerung ausgeschieden.

Als Top-Kandidat für eine mögliche Nachfolge wird zumindest öffentlich Jürgen Klopp gehandelt. Der 59-Jährige ist seit Januar 2025 als Global Head of Soccer für die Red Bull GmbH tätig. Davor war Klopp unter anderem sehr erfolgreich als Trainer bei Borussia Dortmund und dem FC Liverpool tätig. Mit dem BVB wurde er unter anderem deutscher Meister, mit Liverpool gewann er sogar die Champions League. Bei der WM arbeitet Klopp als Experte für MagentaTV.

Das erste Länderspiel der deutschen Mannschaft nach der WM findet am 24. September in den Niederlanden zum Start in die Nations League statt. Weitere Gruppengegner bis zum Jahresende sind Griechenland und Serbien. (dpa)

Außenminister Johann Wadephul hat sich enttäuscht über das Scheitern der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gezeigt und Paraguay zum Sieg gratuliert. „Es war ein sehr enttäuschendes Ergebnis für uns. Aber das ist Sport, und Sport ist Wettbewerb“, sagte der CDU-Politiker am Rande des Mercosur-Gipfels in Asunción, der Hauptstadt von Paraguay. Am Ende sei Paraguay die bessere Mannschaft gewesen und habe das Spiel gewonnen.

„Ich bin natürlich traurig, wie sicher unsere deutschen Spieler und wie ganz Deutschland, über diesen Misserfolg“, sagte Wadephul. „Aber ich finde, es gehört sich auch, dass man demjenigen, der gewonnen hat, gratuliert“, fügte er hinzu. „Paraguay freut sich, hier gibt es deswegen heute einen Feiertag, das zeigt die Bedeutung des Sports für die Menschen hier."

Wadephul verfolgte das Spiel auf dem Flug von Washington nach Asunción in einer Regierungsmaschine der deutschen Luftwaffe. Der Minister hatte auf einen 3:1-Sieg der Nationalmannschaft getippt. (dpa)

Nach einer letzten kurzen Nacht im WM-Camp in Winston-Salem laufen beim Deutschen Fußball-Bund die Vorbereitungen auf die Heimreise. Am Vormittag (Ortszeit) sollte es noch ein Abschlussmeeting der Nationalspieler und des Stabes ums Team im Teamhotel The Graylyn Estate geben.

Eine geschlossene Abreise aus North Carolina wird es im Anschluss nicht geben. Die Akteure um Kapitän Joshua Kimmich sollen im Laufe des Tages individuell ihre Heimreise antreten, wie der Deutschen Presse-Agentur bestätigt wurde.

Nach dem 3:4 im Elfmeterschießen gegen Paraguay in Foxborough hat die Verbandsführung um Präsident Bernd Neuendorf bislang noch nicht auf die Ankündigung von Julian Nagelsmann reagiert, als Chefcoach weitermachen zu wollen. „Ich stehe bereit, wenn man das möchte. Und wenn man das nicht möchte, muss man das sagen“, hatte Nagelsmann nach dem verpassten Einzug ins Achtelfinale noch am Spielort gesagt.

Der Vertrag des 38-Jährigen läuft noch bis nach der Europameisterschaft 2028, für die sich das DFB-Team aber erst noch qualifizieren muss. Er bereite die EM und auch die im September beginnende neue Nations-League-Runde „gerne“ vor, wenn der DFB das wolle. (dpa)

Ist Deutschland nach dem frühen WM-Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay noch eine große Fußballnation? Tobias Rabe hat dazu eine klare Meinung:

Nationalmannschaftskapitän Dennis Schröder reitet mit den deutschen Basketballern seit Jahren auf einer Erfolgswelle – und leidet mit dem DFB-Team nach dem Aus bei der Fußball-WM. „Wenn man fällt, sollte man aufstehen und besser werden“, sagte der NBA-Profi in Berlin am Rande des Trainings für die kommenden Länderspiele, es sei „sehr schade, dass sie rausgeflogen sind“.

„Man kann nicht immer gewinnen. Wir hatten das auch über Jahre, wo ich angefangen habe mit der Nationalmannschaft“, so Schröder, „und jetzt sind wir on top. Es braucht halt manchmal ein bisschen Zeit.“ Für den Braunschweiger, leidenschaftlicher Fußballfan, ändert die nächste Enttäuschung nichts an seiner Einstellung: „Ich bin immer da, Nummer-1-Supporter, egal ob sie verlieren oder gewinnen.“

Wie viele andere ärgerte sich Schröder beim Spiel im Sechzehntelfinale gegen Paraguay (3:4 i.E.) über das zurückgenommene Tor von Jonathan Tah in der Verlängerung. „Das hätte zählen müssen, so hätten wir gewonnen.“ (sid)

Inmitten spöttischer Reaktionen über einen sehr lobenden X-Post nach dem WM-Scheitern der Fußball-Nationalmannschaft hat Bundeskanzler Friedrich Merz die Kritik gekonkert. „Erfolge feiern wir gemeinsam. Und in der Niederlage stehen wir zusammen. Das macht uns stark. Wer den Adler auf der Brust trägt, hat unseren Rückhalt verdient und nicht unseren Spott“, schrieb der CDU-Politiker in einem weiteren Beitrag beim Kurznachrichtendienst.

Rund elf Stunden zuvor hatte Merz dem DFB-Team trotz der überraschenden Niederlage gegen Außenseiter Paraguay schon in der ersten K.-o.-Runde Lob gezollt und Mut zugesprochen. „Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel“, hieß es in einem Beitrag des offiziellen Kanzler-Accounts des CDU-Politikers auf der Plattform X. „Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch.“

Diese Reaktion löste allerdings verbreitet Kopfschütteln aus. Viele User fragten, welches Spiel der Kanzler gesehen habe. Die Wortkombination „Welches Spiel“ trendete rasch auf X. Auch die politische Konkurrenz reagierte mit Spott.

„Ich weiß gar nicht, was schlimmer war. Das Spiel oder diese Analyse“, schrieb etwa die FDP-Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Andere Politiker verbanden ihre Reaktion mit bekannten Kritikpunkten an der Politik der Merz-Regierung. Sevim Dagdelen vom Bundesvorstand des BSW diagnostizierte beispielsweise „Realitätsverlust auf Kanzlerniveau. Genau wie bei seiner Politik“. (dpa)

Der Deutsche Fußball-Bund verpasst durch das überraschend frühe Aus der deutschen Nationalmannschaft bei der WM viele Millionen Euro. Für das Erreichen der ersten K.-o.-Runde erhält der DFB vom Weltverband FIFA 11 Millionen US-Dollar (9,66 Millionen Euro). Das Achtelfinale hätte vier weitere Millionen Dollar gebracht, nochmal vier wären für das Viertelfinale dazu gekommen. Der künftige Weltmeister wird mit 50 Millionen US-Dollar Prämie finanziell entlohnt, für den unterlegenen Finalteilnehmer gibt es 33 Millionen.

Schon vor dem Turnierstart hatte sich die finanzielle Herausforderung für die Verbände abgezeichnet. DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig hatte schon vor dem Beginn gesagt, dass es für eine europäische Nation ohne Halbfinaleinzug schwer werde, „wirtschaftlich schwarze Zahlen zu schreiben“. (dpa)

Mit dem bitteren Aus gegen Paraguay hat die Nationalmannschaftskarriere von Manuel Neuer ein abermaliges Ende genommen. „Ja“, sagte der Torhüter auf die Frage, ob das Sechzehntelfinale der WM sein letztes Länderspiel gewesen sei, in der ARD. Neuer hatte bereits nach der EM 2024 in Deutschland seinen Rücktritt erklärt, gab zur Weltmeisterschaft i

Bundan Sonra Ne Olabilir?

Yapay zekâ öngörüsü — kesinlik taşımaz

  • DFB-Präsidium entscheidet über Nagelsmanns Zukunft innerhalb der nächsten Woche.

    Muhtemel · Haftalar içinde

  • Jürgen Klopp wird als neuer Bundestrainer gehandelt.

    Olası · Haftalar içinde

Açık Sorular

  • Bleibt Julian Nagelsmann Bundestrainer?
  • Wer wird neuer Bundestrainer, falls Nagelsmann geht?
  • Wie wird sich das Ausscheiden auf die DFB-Finanzen auswirken?

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Bu haber ilk olarak şurada yayınlandı: FAZ.

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