Open Source Software in deutschen Unternehmen: Nutzung und Vorteile
Hızlı Bakış
- Eine Bitkom-Befragung zeigt, dass 73 Prozent der deutschen Unternehmen Open-Source-Software nutzen.
- Hauptgründe sind Kosteneinsparungen und direkter Code-Zugriff, was auch die Cybersicherheit erhöht.
- Experten betonen die Transparenz und Analysefähigkeit des Quellcodes.
Yapay zekâ özeti
Neden Önemli?
Eine Bitkom-Befragung von 2025 zeigt, dass 73 Prozent der deutschen Unternehmen Open-Source-Software nutzen, wobei Kosteneinsparungen und direkter Code-Zugriff die Hauptgründe sind.
Köln. Open Source ist in. 73 Prozent der Unternehmen in Deutschland setzen solche herstellerunabhängige Software ein, deren Quellcode im Netz offenliegt. Passend zu diesem Ergebnis der Befragung des Digitalverbands Bitkom von 2025 zeigt sich eine erhebliche Bandbreite der Nutzung: Linux als Betriebssystem, Libre Office für Büroprogramme, den Browser Firefox oder Jitsi als Kommunikationstool.
Einige Unternehmen setzen komplett auf Open Source. Meistgenannte Gründe sind Kosteneinsparungen (26 Prozent) und die Möglichkeit, selbst auf den Code zugreifen zu können (19 Prozent).
Auch mit Blick auf den Schutz vor Cyberangriffen liegt hier ein entscheidender Vorteil: Bei Problemen mit lizenzierter Software kann man zwar auf den Hersteller-Support zurückgreifen. Doch Open-Source-Software bietet mehr Autonomie – Unternehmen können so die Sicherheit steigern.
„Man kann selbst auf den Quellcode zugreifen und diesen beurteilen“, sagt Tom Ritter, stellvertretender Leiter des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme Fokus in Berlin. Entsprechende Expertise vorausgesetzt, könne man Sicherheitslücken identifizieren und fehlerhaften Code korrigieren.
Während eingekaufte Software für Firmen eine oft undurchschaubare Blackbox ist, sprechen Informatiker bei Open-Source-Lösungen von einer Whitebox. Mithilfe von KI-Tools lasse sich Code heute zudem einfacher auf Schwachstellen analysieren als noch vor einigen Jahren, sagt Ritter.
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- Welche Branchen nutzen Open Source am intensivsten?
- Wie hoch sind die tatsächlichen Kosteneinsparungen?
- Welche spezifischen Sicherheitslücken wurden identifiziert?




