Quartalsberichte internationaler Konzerne: Gewinnsprünge durch hohe Energiepreise und geopolitische Krisen
BP, Saudi Aramco, Verbio und weitere Unternehmen legen Geschäftszahlen vor; Iran-Krieg und Rohstoffkosten prägen die Märkte.
Hızlı Bakış
- Zahlreiche internationale Konzerne wie BP, Saudi Aramco, Linde und Evonik verzeichnen im zweiten Quartal starke Gewinne, angetrieben durch hohe Energiepreise infolge des Iran-Kriegs.
- Gleichzeitig belasten Konsumflaute, Lieferengpässe und steigende Kerosinpreise Branchen wie Automobil, Mode und Luftfahrt.
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Neden Önemli?
Internationale Konzerne veröffentlichen ihre Quartalszahlen für das zweite Quartal inmitten geopolitischer Spannungen.
Patricia Hoffhaus
BP verdoppelt Gewinn und erhöht Dividende – Neue Chefin will mehr
Der britische BP-Konzern reiht sich ein in die Riege von Ölriesen, die dank der hohen Öl- und Gaspreise horrende Gewinnsprünge verzeichnen. Der bereinigte Gewinn stieg im zweiten Quartal auf 5,73 Milliarden Dollar, ein Plus von 144 Prozent, und übertraf damit die von Analysten erwarteten 5,11 Milliarden Dollar, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Die Aktionäre sollen mit einer um vier Prozent erhöhten Dividende von 8,66 Cent je Aktie am Erfolg beteiligt werden.
Die neue BP-Konzernchefin Meg O'Neill, die seit April im Amt ist, schlug selbstkritische Töne an und stellte eine Neuausrichtung in Aussicht. „Wir schöpfen unser Potenzial nicht aus“, sagte sie. „Unsere Leistung in den vergangenen Jahren hat unsere eigenen Erwartungen nicht erfüllt, geschweige denn die unserer Aktionäre.“ Sie legte fünf Prioritäten für BP fest, die unter anderem eine Stärkung der Bilanz, eine Vereinfachung des Portfolios und eine höhere Investitionsdisziplin umfassen, um die Ertragskraft des Konzerns zu verbessern.
Teil des neuen Kurses sei eine weitere Abkehr von der bisherigen Erneuerbare-Energien-Strategie. So habe BP den Verkauf seines US-Biogas-Geschäfts Archaea eingeleitet, das erst 2022 für 4,1 Milliarden Dollar erworben worden war. Am Freitag hatten die Briten den Rückzug aus der Öl- und Gasförderung in der heimischen Nordsee angekündigt. Für das laufende Jahr rechnet BP nun mit Investitionen in Höhe von 13,5 bis 14 Milliarden Dollar, was über den bisherigen Planungen liegt.
Patricia Hoffhaus
Saudi Aramco verdient kräftig an gestiegenen Ölpreisen
Der staatliche Ölkonzern Aramco hat infolge des Iran-Kriegs im zweiten Quartal einen Gewinnsprung verzeichnet. Grund dafür sind kriegsbedingt gestiegene Preise für Öl und raffinierte Kraftstoffe. Zudem kann der saudi-arabische Ölkonzern die Blockade der Straße von Hormus mit Hilfe einer Pipeline durch das Land umgehen.
Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn kletterte im Jahresvergleich um ein Drittel auf gut 125 Milliarden Riyal (29 Mrd US-Dollar), wie Saudi Aramco in Dhahran mitteilte. Damit übertraf das seit 2019 an der Börse notierte Unternehmen die Erwartungen von Analysten. Aramco profitierte im vergangenen Quartal nach eigenen Angaben von den gestiegenen Preisen für Rohöl, Kraftstoffe und Chemieprodukte. Die Produktion sank im Quartals- und Jahresvergleich jedoch deutlich – unter anderem, weil Anlagen des Konzerns im Zuge des Iran-Kriegs angegriffen und beschädigt wurden.
Patricia Hoffhaus
Verbio übertrifft sein Gewinnziel – Aktie vorbörslich mit Kurssprung
Der Biokraftstoffhersteller Verbio hat nach ersten Berechnungen sein Gewinnziel im abgelaufenen Bilanzjahr übertroffen und damit seine Aktien auf eine Kursrally geschickt. Im vorbörslichen Handel bei Lang & Schwarz legten die Papiere am Dienstag um 8,4 Prozent zu. „Die besser als erwartet ausgefallenen Ergebnisse sollten stützen“, so ein Händler. Verbio rechnet für das Geschäftsjahr 2025/2026 nun mit einem operativen Gewinn (Ebitda) von rund 192 Millionen Euro, wie die Firma am Montagabend mitteilte. Zuvor hatte der Vorstand eine Spanne von 160 bis 180 Millionen Euro in Aussicht gestellt.
Als Gründe für die positive Entwicklung nannte der Vorstand eine verbesserte CO2-Effizienz der Biokraftstoffe sowie höhere Absatzpreise als erwartet. Zudem fiel die Nettofinanzverschuldung mit rund 92 Millionen Euro deutlich niedriger aus als die maximal erwarteten 140 Millionen Euro. Die endgültigen und geprüften Geschäftszahlen sollen am 24. September veröffentlicht werden.
Patricia Hoffhaus
Toyota hebt trotz Gewinnrückgang im Quartal Jahresziel an
Toyota blickt trotz eines erneuten Gewinnrückgangs im Quartal zuversichtlicher auf das Gesamtjahr. Der weltgrößte Autobauer rechne nun mit einem operativen Gewinn von 3,4 Billionen Yen (18,8 Milliarden Euro), teilte der japanische Konzern am Dienstag mit. Zuvor hatte die Prognose bei 3,0 Billionen Yen gelegen. Als Grund nannte Toyota neben dem schwächeren Yen auch größere Marketinganstrengungen sowie alternative Logistikrouten in den Nahen Osten. Im ersten Geschäftsquartal von April bis Juni fiel der operative Gewinn jedoch das fünfte Mal in Folge. Er sank um neun Prozent auf 1,06 Billionen Yen, womit Toyota die Erwartungen von Analysten verfehlte. Grund für den Rückgang seien vor allem schleppende Verkäufe in China gewesen. Die Toyota-Aktie gab um 2,3 Prozent nach.
Toyota hob zudem sein weltweites Absatzziel für das bis Ende März laufende Geschäftsjahr um 100.000 auf 9,7 Millionen Fahrzeuge an. Der Konzern verwies dabei auf eine solide Nachfrage in Nordamerika und Europa. Die möglichen finanziellen Folgen des schweren Erdbebens auf der japanischen Insel Kyushu im vergangenen Monat sind in der neuen Jahresprognose allerdings noch nicht berücksichtigt. Das Beben hatte die Produktion bei Zulieferern gestört und Toyota gezwungen, die Fertigung in vier heimischen Werken vorübergehend einzustellen.
Patricia Hoffhaus
Konsumflaute und Strategiewechsel kommen Boss teuer zu stehen
Der vom britischen Einzelhändler Frasers umworbene Modekonzern Hugo Boss hat im zweiten Quartal wegen des Strategiewechsels und der Konsumflaute Einbußen verzeichnet. Der Umsatz sank währungsbereinigt um neun Prozent auf 905 Millionen Euro, wie der Herren- und Damenausstatter am Dienstag mitteilte. Das operative Ergebnis (Ebit) brach um 28 Prozent auf 59 Millionen Euro ein, übertraf damit allerdings die Markterwartungen von im Schnitt 52 Millionen Euro. An seiner Prognose für das Gesamtjahr 2026 hielt Boss fest.
Vorstandschef Daniel Grieder sprach von einem weiteren wichtigen Schritt bei der Umsetzung der neuen Strategie. Das Unternehmen priorisiere langfristige Wertschaffung gegenüber kurzfristigem Umsatzwachstum. Der Fokus liege auf Profitabilität und der Qualität des Geschäfts. Boss nehme dafür bewusst kurzfristige Umsatzeinbußen in Kauf.
Das zahlte sich im abgelaufenen Quartal aus: Die Bruttomarge stieg um zwei Prozentpunkte auf 64,9 Prozent. Zudem seien die Vorräte reduziert und ein starker freier Barmittelzufluss (Free Cashflow) erwirtschaftet worden. Für das Gesamtjahr rechnet Grieder weiter mit einem währungsbereinigten Umsatzrückgang im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Das Ebit werde zwischen 300 und 350 Millionen Euro erwartet.
Anna Kipnis
Zalando passt Jahresprognose an – Ergebnis unter Erwartung
Der Online-Händler Zalando hat im zweiten Quartal weniger Umsatz erzielt und verdient als erwartet. Die Prognose für das laufende Jahr konkretisierte das Management. Dies spiegele die Ergebnisse des ersten Halbjahres wider und keine geänderten Erwartungen für den restlichen Jahresverlauf, teilte das im Dax notierte Unternehmen am Dienstag mit.
So rechnet die Konzernführung nun mit einem Bruttowarenvolumen (Gross Merchandise Value, GMV) und Umsatz in der unteren Hälfte der prognostizierten Spanne von 12 bis 17 Prozent. Beim bereinigten operativen Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sollen es nun 680 bis 720 Millionen Euro werden. Zuvor standen hier 660 bis 740 Millionen Euro auf dem Zettel.
Anna Kipnis
Continental verdient nach Verkäufen mehr
Der Umbau beim Reifenhersteller Continental zahlt sich aus. Der um den Verkauf der Sparte OESL bereinigte Betriebsgewinn verbesserte sich im zweiten Quartal um gut ein Drittel auf 570 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Die Gewinnmarge lag bei 12,9 Prozent nach 9,6 Prozent im Vorjahr. Continental-Finanzchef Roland Welzbacher begründete den höheren Gewinn damit, dass mehr große Reifen verkauft wurden. Dazu kämen geringere Zollkosten sowie günstigere Rohstoffpreise. Allerdings drohe hier Gegenwind. Die Kosten für Rohstoffe dürften in der zweiten Jahreshälfte steigen, ergänzte er.
Beim Umsatz spürt Continental die schwächelnde Autokonjunktur. Die Erlöse lagen bereinigt um die Verkäufe mit 4,4 Milliarden Euro um 0,3 Prozent unter dem Vorjahr. Continental hatte zu Jahresbeginn das Geschäft mit Gummiprodukten für Automobilhersteller OESL verkauft und sich zuletzt von der Kunststofftechnik-Sparte ContiTech getrennt.
Patricia Hoffhaus
Anna Kipnis
Evonik profitiert von Lieferengpässen in Asien – „Sonderkonjunktur“
Lieferengpässe asiatischer Wettbewerber wegen des Iran-Kriegs lassen Kunden verstärkt zu Produkten des Spezialchemiekonzerns Evonik greifen, der dadurch seinen Gewinn steigert. Evonik erklärte am Dienstag, dies habe dem Konzern eine „Sonderkonjunktur“ beschert. Ihre Jahresprognose hatten die Essener bereits angehoben.
Evonik schraubte im zweiten Quartal den operativen Gewinn(Ebitda) um 24 Prozent auf 630 Millionen Euro in die Höhe, wie der Konzern mitteilte. Evonik hatte im Juni auf Basis vorläufiger Zahlen beim Ebitda eine Spanne zwischen 600 und 650 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Der Umsatz erhöhte sich um elf Prozent auf 3,9 Milliarden Euro. Sondereffekte und Kosten für Sparprogramme drückten unter dem Strich den Gewinn um 30 Prozent auf 84 Millionen Euro.
Der Konzern erwartet ein bereinigtes Ebitda zwischen zwei und 2,2 Milliarden Euro nach 1,7 bis zwei Milliarden Euro zuvor. Doch der Gewinnanstieg ändert an den Plänen für einen Stellenabbau nichts. Rund 2800 Stellen werden bis Ende 2026 gestrichen. Für den Zeitraum 2027 bis 2029 sollen zusätzlich rund 3.200 Stellen wegfallen.
Anna Kipnis
Patricia Hoffhaus
HSBC steigert Gewinn im ersten Halbjahr um 23 Prozent
Europas größte Bank HSBC hat ihren Gewinn im ersten Halbjahr dank höherer Zinsen und eines starken Vermögensverwaltungsgeschäfts um 23 Prozent gesteigert. Der Vorsteuergewinn kletterte auf 19,5 Milliarden Dollar nach 15,8 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum, teilte das britische Institut am Dienstag mit. Damit übertraf die Bank die Erwartungen von Analysten, die im Schnitt mit 18,9 Milliarden Dollar gerechnet hatten.
Höhere Zinsüberschüsse und gestiegene Gebühreneinnahmen trieben das Ergebnis an. HSBC kündigte zudem ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu einer Milliarde Dollar an. Es ist der erste Rückkauf, seit das Institut die kleinere Hongkonger Hang Seng Bank von der Börse genommen hat. Aktionäre sollen darüber hinaus eine zweite Zwischendividende von 0,10 Dollar je Anteilsschein erhalten.
Patricia Hoffhaus
Fußball-WM kurbelt Snap-Geschäft an
Der Snapchat-Mutterkonzern Snap hat im zweiten Quartal dank höherer Werbeausgaben während der Fußball-WM die Umsatzerwartungen übertroffen. Zudem hätten stärkere Kampagnen von Großkunden in Nordamerika zum Wachstum beigetragen, teilte das Social-Media-Unternehmen am Montag mit. Die Aktie legte im nachbörslichen Handel um 13 Prozent zu.
Der Umsatz stieg im abgelaufenen Quartal um rund 19 Prozent auf 1,60 Milliarden Dollar und lag damit über den Analystenschätzungen von 1,54 Milliarden Dollar. Die Zahl der täglich aktiven Nutzer (DAU) stieg weltweit um etwa fünf Prozent auf 493 Millionen. In Europa verzeichnete Snap jedoch einen Rückgang von rund zwei Prozent, in Nordamerika sank die Nutzerzahl sogar um fast sieben Prozent. Für das dritte Quartal rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz zwischen 1,70 und 1,74 Milliarden Dollar.
Vivian Melchert
FMC übertrifft Gewinnerwartungen
Der Dialysespezialist Fresenius Medical Care (FMC) hat im zweiten Quartal dank Fortschritten bei seinem Sparkurs und höheren Erstattungssätzen einen Ergebnissprung verzeichnet. Der bereinigte operative Gewinn stieg um 20 Prozent auf 569 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Montagabend mitteilte. Damit übertraf FMC die Analystenerwartungen von im Schnitt 515 Millionen Euro deutlich. Der Fokus der Anleger lag allerdings auf den Herausforderungen im wichtigen US-Markt. Dort sank die Zahl der Dialysebehandlungen im zweiten Quartal organisch um 0,9 Prozent, nachdem sie bereits im ersten Jahresviertel um 0,4 Prozent gefallen war. Ein Händler bezeichnete das als Enttäuschung. Die FMC-Aktien verloren vorbörslich mehr als acht Prozent.
Unter dem Strich sank der Nettogewinn im zweiten Quartal um drei Prozent auf 218 Millionen Euro. Bereinigt um Sondereffekte ergab sich jedoch ein Plus von 13 Prozent auf 303 Millionen. Der Umsatz stieg um ein Prozent auf 4,86 Milliarden Euro. Gegenwind kam von negativen Währungseffekten. Für das Gesamtjahr bestätigte der Vorstand die Prognose. FMC rechnet unverändert mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau. Das bereinigte operative Ergebnis dürfte um einen mittleren einstelligen Prozentsatz steigen oder fallen.
Anna Lena Stahl
Nissan überrascht mit Gewinnsprung – Absatzprognose gesenkt
Der japanische Autobauer Nissan hat im ersten Quartal dank einer strikteren Kostenkontrolle und eines schwachen Yen überraschend viel verdient. Das operative Ergebnis lag in den drei Monaten bis Ende Juni bei 77,9 Milliarden Yen, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Verlust von 79,1 Milliarden Yen angefallen war, wie das Unternehmen am Montag in Yokohama mitteilte. Es war das vierte Quartal in Folge mit einem operativen Gewinn und übertraf die Erwartungen von Analysten deutlich. Diese hatten laut LSEG-Daten im Schnitt mit einem Plus von 7,5 Milliarden Yen gerechnet.
Der schwache Yen, der die im Ausland erzielten Einnahmen bei der Umrechnung aufwertet, glich weltweit geringere Verkaufszahlen sowie gestiegene Rohstoffkosten infolge des Nahost-Konflikts aus. Konzernchef Ivan Espinosa erklärte, die schwierigen Bedingungen in China und im Nahen Osten hätten Teile des Geschäfts belastet. Nissan kämpft wie andere Autobauer in Europa und Asien mit einer starken Konkurrenz durch chinesische Elektroauto-Bauer.
Julius Stockheim
Linde profitiert von starker Nachfrage aus der Chip-Branche
Die starke Nachfrage aus der Elektronikindustrie beflügelt das Geschäft des weltgrößte Industriegasekonzerns Linde. Der Umsatz des amerikanisch-deutschen Unternehmens sprang im zweiten Quartal um neun Prozent auf 9,3 Milliarden Dollar nach oben, wie Linde am Freitag in Woking bei London mitteilte. Mit Elektronik-Herstellern, zu denen auch die Chipindustrie zählt, machte Linde allein 18 Prozent mehr Umsatz.
Am stärksten wuchs der Umsatz in der Region Asien-Pazifik mit 13 Prozent. Auf dem größten Markt Amerika und in Europa waren es jeweils sieben Prozent. Der bereinigte operative Gewinn stieg um sieben Prozent auf 2,7 Milliarden Dollar und traf damit die Erwartungen von Analysten, die bereinigte Umsatzrendite ging damit leicht auf 29,5 (2025: 30,0) Prozent zurück.
Timm Seckel
Kerosinpreise drücken Zahlen von Airlinekonzern IAG
Der steile Anstieg der Kerosinpreise durch den Irankrieg macht der British-Airways-Mutter IAG zu schaffen. Im Gesamtjahr rechnet die International Airlines Group (IAG) nun mit einer Treibstoffrechnung von 8,6 Milliarden Euro. Die Muttergesellschaft von British Airways, Iberia, Vueling, Aer Lingus und Level geht weiterhin davon aus, etwa 60 Prozent der höheren Treibstoffkosten durch Umsatzsteigerungen und Kosteneinsparungen auszugleichen.
Im zweiten Quartal schlug sich der Anstieg der Kerosinpreise bei IAG in den Gesch
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Veröffentlichung der endgültigen und geprüften Geschäftszahlen von Verbio am 24. September.
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- Wie stark steigen die Rohstoffkosten in der zweiten Jahreshälfte weiter?
- Welche langfristigen Folgen hat die Abkehr von erneuerbaren Energien bei BP?







