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GeriRoyale Termine: Fußball, Pinguine und Pooh
Royale Termine: Fußball, Pinguine und Pooh
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Royale Termine: Fußball, Pinguine und Pooh

Hızlı Bakış

  • Königin Elisabeth II. mochte keinen Fußball, doch ihr Enkel William ist begeistert.
  • Während einige Royals Fußballspiele meiden, besuchen andere Veranstaltungen wie die "Space Night" oder das 200.
  • Jubiläum des Londoner Zoos.

Yapay zekâ özeti

Neden Önemli?

Der Artikel beleuchtet die unterschiedlichen Einstellungen von Mitgliedern der königlichen Familie zum Fußball und beschreibt verschiedene royale Termine und Feierlichkeiten.

Yazı boyutu

Elisabeth II. mochte Fußball so gar nicht. Lebewesen, die auf zwei Beinen sportlich unterwegs sind, waren ihr zeitlebens suspekt. Doch als Königin konnte sie sich ihre Termine nicht immer aussuchen. Und so überreichte sie am 30. Juli vor 60 Jahren dem damaligen Kapitän der englischen Mannschaft Bobby Moore den Weltmeisterschafts-Pokal im Wembley-Stadion. England hatte Deutschland 4:2 im Finale geschlagen, ein Sieg, von dem das Königreich bis heute zehrt. Das könnte sich in diesem Jahr ändern, wenn Fußball wirklich einmal wieder nach Hause käme, wie die englischen Fans unverdrossen alle vier Jahre singen: „It’s coming home, it’s coming home, it’s coming, football’s coming home“.

Elisabeths Enkel William mag Fußball durchaus, er gilt sogar als fußballverrückt. Der Thronfolger ist Schirmherr des englischen Fußballverbands und schaut regelmäßig in einem Stadion vorbei, sei es bei seinem Lieblingsverein Aston Villa oder der englischen Nationalmannschaft. Dass er nun nicht in die Vereinigten Staaten zum Viertelfinalspiel am Samstagabend fliegt, verwundert da schon. Womöglich glaubt auch er, dass es reicht, zum Finale aufzulaufen, weil Fußball ja eh dann heimkommen wird.

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Ähnlich denkt wohl auch Spaniens König Felipe VI. Der war schon Ende Juni bei seiner Mannschaft, beim Vorrundenspiel gegen Uruguay. Auch er schenkt sich das Viertelfinalspiel an diesem Freitagabend gegen Belgien, will aber zum Finale am 19. Juli anreisen. Das hat er vor zwei Wochen im Stadion von Guadalajara in Mexiko dem spanischen Team in der Umkleidekabine versprochen.

Der belgische König Philippe hingegen wird das Spiel seiner Mannschaft gegen die Spanier in Kalifornien verfolgen. Und auch Kronprinz Haakon wird am Samstagabend in Florida erwartet, wenn seine Wikinger gegen England antreten. Ob das WM-Finale am Ende auch ein royales Großereignis wird, bleibt abzuwarten.

„Mein Vater hasst Fußball“, sagt William über König Charles III.

Was Williams Vater Charles von Fußball hält, ist inzwischen auch aus erster Quelle bekannt. Noch weniger als seine Mutter, wie Sohn William kürzlich verriet. „Mein Vater hasst Fußball“, sagte er nicht in irgendeinem Interview, sondern im Podcast von „New Heights“ („Neue Höhen“) von den NFL-Profis Jason und Travis Kelce. Und auch, dass die Fußballtradition im Hause Windsor eine eher kurze ist. Sie reicht kaum 40 Jahre zurück, um genau zu sein: in Williams Schulzeit. Schulfreunde hätten ihn damals zu seinem ersten Spiel mitgenommen. Und das hat ihn offenbar nachhaltig beeindruckt.

Der Podcast wurde übrigens in London im Mai aufgezeichnet: Bei einem heimlichen Treffen von Taylor Swift und ihrem künftigen Mann Travis Kelce mit dem Prinzen und der Prinzessin von Wales. Da war offenbar auch schon klar, dass das Thronfolgerpaar nicht zur Megahochzeit nach New York kommen würde.

Dass Charles wie seine Mutter ein Herz für Tiere hat und nicht nur für Pferde, bewies der Monarch am Donnerstag beim Besuch im Londoner Zoo. Anlass war das 200. Jubiläum der Zoologischen Gesellschaft von London. Besonders die Pinguine hatten es Charles und seiner Frau Camilla angetan. Einen untersuchte der Siebenundsiebzigjährige sogar mit einem Stethoskop, der Veterinär des Tiergartens, Stefan Saverimuttu, lobte danach König wie Vogel.

Auch Camilla hatte diese Woche ihren tierischen Moment: Als Schirmherrin des Royal Literary Fund besuchte die Königin Ashdown Forest in East Sussex. Dort im Wald, etwa 50 Kilometer südlich von London, ist Pu der Bär zu Hause, und auch Pus bester Freund Piglet, ein Ferkelchen. Vor 100 Jahren erfand Alan Alexander Milne seine berühmten „Winnie-the-Pooh“-Geschichten. Grund genug für Camilla, auch an die kleine Tür von Piglet zu klopfen, der im Wald in einem Baum leben soll.

In Schweden wird nächste Woche gefeiert

Vor 100 Jahren wurde auch die schwedische Insel Blå Jungfrun in einen Nationalpark umgewandelt. Kronprinzessin Victoria, die alle 31 Nationalparks ihrer Heimat besuchen möchte, nutzte den Tag und wanderte an „1300 Millionen Jahre altem hellroten Granit, dramatischen Felsformationen und Gletschertöpfen“ vorbei, wie der Palast zu dem Termin mitteilte. Wann genau er stattfand, blieb offen. Es hieß dazu nur „Anfang des Sommers“. Fest steht allerdings schon jetzt, dass die Schweden nächste Woche ihre Victoria auf Öland feiern werden: Am Dienstag wird die beliebte künftige Königin 49 Jahre alt.

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Unbemerkt blieb zunächst auch die „Space Night at Hohenzollern Castle“. Es war ja auch eine exklusive, geschlossene Abendveranstaltung, die vom Haus Hohenzollern für die Europäische Weltraumorganisation (ESA) ausgerichtet wurde. Auch sie fand irgendwann im Juni statt, wie das Haus Hohenzollern am vergangenen Wochenende mitteilte.

Demnach empfingen „Prinz Georg Friedrich und Prinzessin Sophie von Preußen Bundesministerin Dorothee Bär, den Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation ESA, Dr. Josef Aschbacher, sowie die ESA-Astronauten Dr. Alexander Gerst und Dr. Matthias Maurer auf der Burg Hohenzollern“. Warum genau dort, auch das blieb ungesagt, allerdings standen unter anderem die Zukunft der europäischen Raumfahrt und Europas Beitrag zur Artemis-Mission im Mittelpunkt des Abends.

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Ein Prinz ist Georg Friedrich genauso wenig, wie Gloria von Thurn und Taxis eine Fürstin ist. Doch die Adeligen, die es seit 1919 in Deutschland gar nicht mehr gibt, haben ihr eigenes Adelsrecht, das der alten Tradition folgt. Und so ist auch Glorias Sohn Albert das Familienoberhaupt des (ehemaligen) Fürstenhauses Thurn und Taxis und nicht seine fast drei Jahre ältere Schwester Maria Theresia.

Gloria und Familienanhang öffnen von diesem Freitag an wieder für zehn Tage ihren Stammsitz in Regensburg und laden zu den Schlossfestspielen ein. Es beginnt mit Giuseppe Verdis „La Traviata“ und endet am 19. Juli mit dem amerikanischen Jazzsänger Gregory Porter und seiner Band. Ob es Misstöne gibt wie im vergangenen Jahr, als die Gastgeberin die Parteivorsitzende der AfD, Alice Weidel, anlässlich der Festspiele im Schloss empfing, wird sich in der nächsten Woche zeigen.

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  • Warum meiden einige Royals Fußball-Viertelfinals?
  • Wird das WM-Finale ein royales Großereignis?

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