Rubio kritisiert Nato-Partner wegen Irankrieg-Unterstützung
Hızlı Bakış
- US-Außenminister Marco Rubio hat die Verweigerung von Stützpunkten für den Irankrieg durch Nato-Partner wie Spanien kritisiert.
- Er äußerte die Enttäuschung von US-Präsident Trump über diese Haltung.
- Die Nato-Außenminister treffen sich in Schweden, um über Europas Verteidigungsfähigkeiten und den bevorstehenden Gipfel in Ankara zu beraten.
Yapay zekâ özeti
US-Außenminister Marco Rubio hat vor Fortsetzung des Treffens mit seinen Amtskollegen in Schweden erneut das Missfallen der US-Führung über die Rolle der Natopartner im Irankrieg geäußert. US-Präsident Donald Trump sei »sehr enttäuscht« von Bündnismitgliedern, die den USA die Nutzung von Stützpunkten auf ihrem Territorium für den Irankrieg verweigert hätten, sagte Rubio vor seiner Abreise zum Treffen der Nato-Außenminister in Schweden. »Es gibt Länder wie Spanien, die uns die Nutzung dieser Stützpunkte verweigern – warum sind sie dann in der Nato? Das ist eine sehr berechtigte Frage«, sagte Rubio in Miami ehe er nach Skandinavien aufbrach.
In Helsingborg setzen die Außenminister der Nato-Staaten am heutigen Freitag ihr zweitägiges Treffen fort. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Europa seine militärischen Fähigkeiten ausbauen und künftig mehr Verantwortung für die eigene Verteidigung übernehmen kann. Die Minister bereiten außerdem den Nato-Gipfel der Staats- und Regierungschefs vor, der für den Juli in Ankara angesetzt ist. In Schweden tagen unter anderem der deutsche Außenminister Johann Wadephul (CDU) und der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha.

