Schiffsverkehr in Straße von Hormus nach Abkommen wieder gesunken
Hızlı Bakış
- Nach einem vorübergehenden Anstieg des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus am Vortag ist die Zahl der Durchfahrten am Freitag wieder gesunken.
- Iranische Behörden veröffentlichten neue "sichere" Schifffahrtsrouten.
Yapay zekâ özeti
Neden Önemli?
Nach einem vorübergehenden starken Anstieg des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus am Vortag ist die Zahl der Durchfahrten am Freitag nach Daten eines Schiffstracking-Unternehmens wieder gesunken. Iranische Behörden veröffentlichten zwei neue "sichere" Schifffahrtsrouten.
Nach einem vorübergehenden starken Anstieg des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus am Vortag ist die Zahl der Durchfahrten am Freitag nach Daten eines Schiffstracking-Unternehmens wieder gesunken. Bis zum Abend passierten acht Handelsschiffe die Meerenge, gegenüber mindestens 25 am Donnerstag, wie das Unternehmen Kpler mitteilte. Die iranische Seefahrtsbehörde gab bekannt, dass alle Schiffe, die die Straße von Hormus passieren wollen, 48 Stunden im Voraus einen Antrag stellen müssen.
Die für die Schifffahrt im Persischen Golf zuständige iranische Behörde PGSA veröffentlichte zwei neue »sichere« Schifffahrtsrouten in der Meerenge, die südlich derjenigen verlaufen, die Teheran vor einigen Wochen vorgestellt hatte. Die neuen Routen führen nicht mehr durch die enge Meeresstraße zwischen den iranischen Inseln Qeschm und Larak, die von dem Branchenmagazin »Lloyd's List« als »Teheraner Mautstelle« bezeichnet worden war. Sie verlaufen jedoch weiterhin nördlich derjenigen Routen, welche vor dem Krieg genutzt wurden – und damit näher am Iran.
Schiffstracker beobachten Signalmanipulationen
Wie Kpler zählte auch das Schiffstracking-Unternehmens AXSMarine am Donnerstag – nach der Unterzeichnung des Rahmenabkommens für ein Ende des Irankriegs – 25 Handelsschiffe bei der Passage durch die Straße von Hormus. Das sei die höchste Zahl seit dem 18. April. Die tatsächliche Zahl könnte laut AXSMarine noch höher liegen, denn einige Schiffsbesatzungen stellen ihr Signal aus oder manipulieren die Daten, um bei der Passage der Meerenge nicht bemerkt zu werden.
Mehr als 500 Handelsschiffe stecken derzeit nach Angaben der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) noch im Persischen Golf fest.
Der Verband Deutscher Reeder (VDR) geht davon aus, dass die derzeit rund 45 Schiffe deutscher Unternehmen vorerst weiter die Region nicht verlassen können. Ein Sprecher der Reederei Hapag-Lloyd gab am Freitag auf AFP-Anfrage an, die vier im Persischen Golf befindlichen Charterschiffe des Unternehmens würden auf eine Passage durch die Straße von Hormus vorbereitet. »Wir fahren jedoch erst dann durch, wenn es sicher ist«, hieß es. Der Zeitpunkt hänge »weiterhin von den Details und der Umsetzung der Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran ab sowie von unserer kontinuierlichen Einschätzung der Sicherheitslage«.
Bundan Sonra Ne Olabilir?
Yapay zekâ öngörüsü — kesinlik taşımaz
Deutsche Schiffe werden erst durch die Straße von Hormus fahren, wenn die Sicherheit gewährleistet ist.
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Açık Sorular
- Wie lange bleibt die Sicherheitslage angespannt?
- Werden die neuen Routen tatsächlich sicherer sein?




