Trump: Iran talks continue, no Israeli troops to Beirut
Hızlı Bakış
- US President Trump states Iran talks continue, contradicting Iranian reports of suspension.
- He also announced Israel will not send troops to Beirut, following a call with Netanyahu and talks with Hezbollah.
Yapay zekâ özeti
Neden Önemli?
Tensions are high in the Middle East following Israeli military actions in Lebanon against Hezbollah, with Iran backing Hezbollah and threatening regional stability. Diplomatic efforts are underway by the US and other nations to de-escalate the situation.
Jeanne Vesper
Trump: Gespräche mit dem Iran gehen weiter
US-Präsident Donald Trump zufolge gehen die Verhandlungen mit dem Iran weiter. „Die Gespräche mit der Islamischen Republik Iran werden in zügigem Tempo fortgesetzt“, schreibt Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social.
Damit widerspricht er einem Bericht der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur Tasnim. Diese meldete, die Regierung in Teheran setze die indirekten Verhandlungen mit den USA aus. Eine iranische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor.
Jeanne Vesper
Trump: Keine israelischen Truppen nach Beirut
Israel wird nach Angaben von US-Präsident Donald Trump keinen Militäreinsatz in Beirut unternehmen. „Es werden keine Truppen nach Beirut entsandt, und alle Truppen, die auf dem Weg sind, sind bereits umgekehrt“, teilt Trump auf der Plattform Truth Social mit.
Zuvor habe er ein sehr konstruktives Telefonat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu geführt. Zudem habe er über hochrangige Vertreter mit der radikal-islamischen Hisbollah-Miliz gesprochen, die einer Einstellung der Kämpfe zugestimmt habe.
Kurz zuvor sagten Insider der Nachrichtenagentur Reuters, Israel warte vor einem Vorstoß in die südlichen Vororte der libanesischen Hauptstadt auf die endgültige Zustimmung Trumps. Eine Stellungnahme der Regierung in Jerusalem liegt zunächst nicht vor.
Jeanne Vesper
Israel: Frankreich schließt Regierungsvertreter von Waffenmesse aus
Frankreich schließt nach israelischen Angaben Vertreter der Regierung in Jerusalem von der Waffenmesse Eurosatory in Paris aus. Ein Sprecher des israelischen Verteidigungsministeriums bezeichnet den Schritt als „schändliche Entscheidung“, die von politischem und kommerziellem Kalkül zeuge.
Das französische Verteidigungsministerium erklärt, israelische Unternehmen dürften auf der Messe lediglich Ausrüstung zur Luft- und Raketenabwehr ausstellen. Ein Grund wird nicht genannt. Die Behörde geht nicht auf die Aussagen aus Israel zu Regierungsvertretern ein. Die Messe beginnt am 15. Juni.
Timm Seckel
Iranische Medien: Teheran beendet Kommunikation mit den USA
Einer Meldung der staatsnahen iranischen Nachrichtenagentur Tasnim zufolge beenden die iranischen Verhandlungsführer die Kommunikation mit den USA. Der Grund sei die Offensive der israelischen Armee im Libanon. Der Iran behalte sich zudem vor, die Straße von Hormuz erneut komplett zu blockieren. Die Ölpreise stiegen nach der Meldung um mehr als sieben Prozent, der Dax und die US-Börsen fielen ins Minus.
Tasnim zufolge soll es erst dann neue Gespräche geben, wenn die Forderungen des Irans erfüllt sind. Dazu gehörten ein sofortiges Ende des israelischen Kampfeinsatzes im Libanon und der Rückzug aus den im Libanon besetzten Gebieten.
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi schrieb auf X: „Ein Bruch des Waffenstillstands an einer Front ist ein Bruch an allen Fronten.“ Die USA und Israel seien für die Folgen verantwortlich.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte zuvor angeordnet, die südlichen Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut anzugreifen – nach israelischen Angaben, um dort gegen die radikal-islamische Hisbollah-Miliz vorzugehen. Die Hisbollah ist mit der iranischen Regierung verbündet. Damit steht eine neue Eskalation des Konflikts bevor. Nach israelischen Warnungen begannen zahlreiche Menschen, aus dem Süden Beiruts zu fliehen.
Die USA bemühten sich, den Konflikt zu entschärfen. US-Außenminister Marco Rubio schlug einen Plan zur schrittweisen Deeskalation vor, über den er mit Israel und dem Libanon spreche. Der Vorschlag sieht vor, dass die Hisbollah ihre Angriffe einstellt und Israel im Gegenzug auf Luftschläge auf Beirut verzichtet.
Jeanne Vesper
Libanon: Schäden und Tote nach Angriff nahe einem Krankenhaus
Bei einem israelischen Luftangriff nahe einem Krankenhaus in der Küstenstadt Tyrus sind nach libanesischen Angaben mehrere Menschen getötet und verletzt worden. Die staatliche Nachrichtenagentur NNA berichtete, dass der Strom auf der Intensivstation infolge des Angriffs ausgefallen sei. Eine Opferzahl wurde zunächst nicht genannt.
Auf Bildern in sozialen Medien war zu sehen, wie die Räume des Krankenhauses zum Teil komplett verwüstet wurden. Lokale Medien berichteten, es seien massive Schäden entstanden. Die Kühlräume der Halle, in denen sich Leichen der im Konflikt Getöteten befanden, seien zerstört. Das gegenüber dem Krankenhaus gelegene Gebäude wurde Berichten zufolge von drei Raketen getroffen und dadurch nahezu komplett zerstört. Die israelische Armee äußerte sich zunächst nicht.
Jeanne Vesper
Iran fordert Menschen in Nordisrael zur Flucht auf
Der Iran warnt Israel vor Angriffen auf Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut. Das iranische Militärhauptquartier Chatam al-Anbija forderte die Bewohner von Israels Norden im Staatssender Irib zur Flucht auf, „um keinen Schaden zu nehmen“, falls Israel tatsächlich Beirut angreifen sollte.
Zuvor hatte ein Sprecher der iranischen Streitkräfte im Staatssender gesagt, für den Iran sei der israelische Krieg im Libanon gegen die proiranische Hisbollah-Miliz nicht länger hinnehmbar. Er sprach eine Warnung für Israel und „seine westlichen Unterstützer“ aus.
Jeanne Vesper
Trump: Keine Iran-Stellungnahme zu möglicher Aussetzung von Verhandlung
US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Worten keine Stellungnahme des Irans zu Berichten erhalten, wonach die Islamische Republik die Verhandlungen mit den USA über Vermittler ausgesetzt habe. „Wenn Sie die Wahrheit wissen wollen – ich glaube, wir haben zu viel geredet“, sagt Trump dem Sender NBC News. „Ich denke, zu schweigen wäre sehr gut, und das könnte für eine lange Zeit so sein.“ Man werde nun aber nicht direkt beginnen, erneut Bomben über dem Iran abzuwerfen, sagte Trump weiter.
Jeanne Vesper
Behörde: Explosion auf Frachtschiff nahe Irak
Ein Frachtschiff ist im Persischen Golf südöstlich des irakischen Hafens Umm Kasr von einem unbekannten Geschoss getroffen worden. Wie die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt UKMTO mitteilte, wurde das Schiff während der Durchfahrt durch den Golf von einem bislang nicht identifizierten Projektil getroffen. Dadurch kam es zu einer größeren Explosion an Bord.
Hinweise auf Umweltschäden lägen bisher nicht vor. Die zuständigen Behörden hätten Ermittlungen zur Ursache und den Hintergründen des Vorfalls aufgenommen. Die irakischen Behörden äußerten sich zunächst nicht. Genauere Angaben zum Ursprung des Projektils lagen zunächst nicht vor.
Andreas Dörnfelder
Jetzt im Podcast: Gegenseitige Angriffe von USA und Iran erschweren Friedensverhandlungen.
Miryam Schkljar
Brantner kritisiert Israels Militärschläge im Libanon scharf
Grünen-Chefin Franziska Brantner kritisiert das militärische Vorgehen Israels im Libanon scharf. „Dort wird ein Land, ein ganzer Streifen unbewohnbar gemacht“, sagte sie in Berlin. Begriffe wie Pufferzone, Sicherheitszone und Evakuierung seien beschönigend.
Es sei furchtbar, dass die Hisbollah-Miliz sich im Februar den Angriffen des Irans auf Israel angeschlossen habe, sagte Brantner. Das sei verheerend für die Menschen im Norden Israels, aber auch für die libanesische Bevölkerung gewesen, und es sei verständlich, dass Israel darauf reagiert habe. Das Vorgehen des israelischen Militärs gehe inzwischen aber weit darüber hinaus. Zivilisten und Zivilistinnen würden massiv beschossen, das werde nur zu mehr Verzweiflung und Radikalisierung führen.
Jeanne Vesper
Centcom: Iran hat US-Truppen in Kuwait angegriffen
Das US-Militär hat Angaben des Militär-Zentralkommandos (Centcom) zufolge zwei iranische ballistische Raketen abgefangen. Diese sollen auf US-Truppen in Kuwait gezielt haben. Dem Zentralkommando zufolge sei niemand verletzt worden.
Miryam Schkljar
Beirut hält an Gesprächen mit Israel fest
Der Libanon hält trotz einer weiteren Eskalation im Krieg zwischen Israel und der Schiitenmiliz Hisbollah an Friedensgesprächen fest. Ein libanesischer Diplomat, der anonym bleiben wollte, sagte der Nachrichtenagentur AP, Beirut wolle weiterhin Gespräche über eine Beendigung des Konflikts führen. Eine Fortsetzung der direkten Gespräche zwischen Israel und dem Libanon in Washington war für Dienstag geplant.
Ein US-Regierungsvertreter sagte am Sonntag, Außenminister Marco Rubio habe mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gesprochen. Rubio habe einen neuen Weg vorgeschlagen, um die Verhandlungen fortzusetzen. Nach dem Vorschlag würde die Hisbollah ihre Angriffe auf Israel einstellen. Israel würde im Gegenzug darauf verzichten, seine Militäroperationen in der libanesischen Hauptstadt Beirut auszuweiten, sagte der US-Regierungsvertreter.
Lydia Wolter
Israel nimmt Kreuzritterfestung Beaufort im Südlibanon ein
Miryam Schkljar
Iran macht USA und Israel für stockende Verhandlungen verantwortlich
Der Iran macht tiefes Misstrauen, widersprüchliche Positionen der USA und die israelischen Angriffe im Libanon für die Verzögerungen bei den Friedensgesprächen verantwortlich. Die Verhandlungen hätten in einer Atmosphäre des großen Misstrauens begonnen, sagt der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei. Die US-Seite ändere ständig ihre Ansichten und stelle neue Forderungen. Zudem betrachte Teheran das Vorgehen Israels in der Region als untrennbar mit den USA verbunden.
Lukas Bay
Netanjahu ordnet Angriffe auf Hisbollah-Hochburg bei Beirut an
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu weist das Militär an, Ziele in den südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut anzugreifen. Dies teilt Netanjahu in einer Erklärung mit. Bei dem Gebiet handelt es sich um die Hisbollah-Hochburg Dahija.
Lukas Bay
Trump gibt sich optimistisch zu möglichem Abkommen mit Iran
US-Präsident Donald Trump hat sich ungeachtet der jüngsten Angriffe am Persischen Golf optimistisch zur Möglichkeit eines Abkommens mit dem Iran geäußert.
„Der Iran will wirklich einen Deal machen, und es wird ein guter Deal für die USA und diejenigen sein, die mit uns sind“, schrieb Trump am Montag auf seiner Plattform Truth Social, ohne die Angriffe auf Iran und Kuwait vom Wochenende zu erwähnen. „Lehnen Sie sich zurück und entspannen Sie sich, es wird am Ende alles gut gehen“, forderte er und warf Kritikern fehlenden Patriotismus vor.
Lydia Wolter
Wieder Hinrichtungen nach Protesten im Iran
Im Iran sind wieder zwei Männer im Zusammenhang mit den Aufständen im Januar hingerichtet worden. Mehdad Mohammadi-Nia und Ashkan Maleki wurde unter anderem zur Last gelegt, während der Massenproteste eine Moschee in Brand gesetzt zu haben, wie das mit der Justiz verbundene Nachrichtenportal Misan berichtete. Das Urteil sei am Montagmorgen vollstreckt worden, hieß es weiter.
Mehr als ein Dutzend Exekutionen wurden bereits im Zusammenhang mit den Protesten vollstreckt. Die Demonstrationen waren Ende Dezember wegen der Wirtschaftskrise im Land ausgebrochen und entwickelten sich rasch zu Massenprotesten gegen die autoritäre Führung. Der Staat ließ sie gewaltsam niederschlagen. Tausende Demonstranten wurden dabei getötet.
Lukas Bay
US-Militär greift nach Drohnenabschuss iranische Ziele an
Nach dem Abschuss einer US-Drohne durch Teheran reagiert das US-Militär mit Angriffen auf iranische Stellungen.
Das US-Militär hat am Wochenende Radar- und Drohnenkontrollzentren im Iran bombardiert, nachdem Teheran zuvor eine amerikanische Drohne abgeschossen hatte. Das zuständige Regionalkommando (Centcom) sprach auf der Plattform X von „Selbstverteidigungsschlägen“ und warf Teheran „aggressives Handeln“ vor. Die US-Drohne vom Typ MQ-1 sei über internationalen Gewässern abgeschossen worden, hieß es weiter.
Im Detail teilte Centcom mit, US-Kampfflugzeuge hätten bei „gezielten Angriffen“ in Goruk sowie auf der in der Straße von Hormus gelegenen Insel Qeschm iranische Luftabwehrsysteme zerstört, ebenso eine Bodenkontrollstation und zwei Kamikaze-Drohnen. Diese hätten eine unmittelbare Bedrohung für Schiffe in den regionalen Gewässern dargestellt. US-Soldaten seien bei den Einsätzen nicht zu Schaden gekommen.
Miriam Braun
Kuwait meldet feindliche Angriffe mit Raketen und Drohnen
Im Golfstaat Kuwait ist am Morgen wegen feindlicher Luftangriffe mit Raketen und Drohnen Alarm ausgelöst worden. Die Luftabwehr sei im Einsatz, teilte der Generalstab der Armee auf der Plattform X mit. Explosionsgeräusche hingen damit zusammen, dass Geschosse abgefangen würden. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, den Anweisungen der Sicherheitsbehörden Folge zu leisten.
Zur Herkunft der Drohnen und Raketen und den Zielen der Angriffe schwieg die Armee. Seit Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran Ende Februar feuerten die Streitkräfte der Islamischen Republik jedoch schon mehrmals solche Geschosse auf Kuwait und andere Staaten am Persischen Golf. Dort unterhält das US-Militär zahlreiche Stützpunkte, die nur wenige Hundert Kilometer Luftlinie vom Iran entfernt sind. Trotz der Waffenruhe hatten auch die Golfstaaten zuletzt vereinzelt Beschuss gemeldet.
Miriam Braun
Insider: USA dringen auf neue Waffenruhe zwischen Israel und Hisbollah
Die USA unternehmen einem Insider aus US-Regierungskreisen zufolge einen neuen Anlauf für eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon. Die Hisbollah-Miliz solle alle Angriffe auf Israel einstellen und im Gegenzug müsse Israel auf eine Eskalation in Beirut verzichten, sagte ein US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters.
US-Außenminister Marco Rubio spreche über diesen Plan bereits mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Während Aoun versuche, den Vorschlag voranzutreiben, fordert der libanesische Parlamentspräsident Nabih Berri dem Insider zufolge, dass Israel zuerst das Feuer einstellt.
Miriam Braun
Britische Außenministerin fordert Ende der Eskalation im Libanon
Die britische Außenministerin Yvette Cooper fordert ein Ende der israelischen Angriffe im Libanon. Die Eskalation habe Zivilisten getötet und vertrieben, Infrastruktur zerstört und den Raum für Diplomatie eingeschränkt, erklärt sie auf der Kurznachrichtenplattform X. Zugleich müsse die Hisbollah-Miliz ihre Angriffe auf Israel einstellen und sich entwaffnen. Alle Seiten müssten die Waffenruhe respektieren und ernsthaft verhandeln.
Julie Leduc
Wadephul besorgt über israelischen Vorstoß im Libanon
Bundesaußenminister Johann Wadephul äußert sich besorgt über das Vorrücken der israelischen Armee im Südlibanon. Zwar handele es sich um eine Reaktion auf die Angriffe der Hisbollah-Miliz, die aufhören müssten. Eine weitere Eskalation verschärfe jedoch die Lage und sorge für neue Fluchtbewegungen. „Wenn es aber Zivilistinnen und Zivilisten sind, die den Preis einer militärischen Eskalation zahlen und Teile des Libanon dauerhaft unbewohnbar werden, macht das Israels Nachbarschaft langfristig nicht sicherer“, erklärte der Minister. Is
Bundan Sonra Ne Olabilir?
Yapay zekâ öngörüsü — kesinlik taşımaz
Continued diplomatic efforts to achieve a ceasefire between Israel and Hezbollah.
Çok muhtemel · Günler içinde
Further volatility in oil prices due to ongoing tensions in the Strait of Hormuz region.
Muhtemel · Haftalar içinde
Potential for further escalation of conflict if diplomatic efforts fail.
Olası · Haftalar içinde
Açık Sorular
- What is the exact nature of the 'constructive' phone call between Trump and Netanyahu?
- What specific demands has Iran made for resuming negotiations with the US?
- What is the precise casualty count from the Israeli strike near the hospital in Tyrus?
- What is the origin of the projectile that hit the cargo ship near Iraq?




