Trump: Straße von Hormus wird Freitag „vollständig“ geöffnet
Hızlı Bakış
- US-Präsident Trump kündigt die vollständige Öffnung der Straße von Hormus für Freitag an.
- Ein Deal mit Iran soll der Welt "eine Menge Erfolg" bringen, Milliardenhilfen sind geplant.
- Trump und Vize-Präsident Vance haben die Vereinbarung digital unterschrieben.
Yapay zekâ özeti
Neden Önemli?
Die USA und Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt, das die Straße von Hormus öffnen und Milliardenhilfen für Iran beinhalten soll. Gleichzeitig gibt es Uneinigkeiten innerhalb der EU bezüglich des Handels mit israelischen Siedlungen und Einreiseverboten für israelische Minister.
Liveblog Irankrieg :
Trump: Straße von Hormus wird Freitag „vollständig“ geöffnet
15.06.2026, 20:11Lesezeit: 1 Min.
Trump bei einem Treffen mit Macron in Évian am 15. Juni 2026Reuters
US-Präsident: Deal mit Iran werde der Welt „eine Menge Erfolg bringen“ +++ Milliardenhilfen für Iran geplant +++ Trump und Vance haben Vereinbarung mit Iran digital unterschrieben +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Trump: Straße von Hormus wird Freitag vollständig geöffnet
Donald Trump ist mit dem Hubschrauber zu Gesprächen in Évian eingetroffen. Alles sei schön, sagte er bei der Ankunft. Gastgeber Emmanuel Macron war bei der Ankunft noch im Gespräch mit dem brasilianischen Präsidenten, deshalb gab es keinen Handschlag. Stattdessen begrüßte Protokollchef Frédéric Billet den Amerikaner. Es sollte sofort ein Gespräch zwischen Macron und Trump zur Iran-Vereinbarung geben. Die Frage nach einer Gebühr für die Durchfahrt steht im Mittelpunkt.
Die Straße von Hormus soll nach Trumps Angaben bereits am Freitag „vollständig“ geöffnet sein, wie der US-Präsident vor Beginn des Treffens sagte. „Der Iran-Deal, den wir geschlossen haben, wird der Welt eine Menge Erfolg bringen“, sagte Trump.
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Milliardenhilfen für Iran geplant
Die USA haben Iran im Rahmen des geplanten Abkommens Zugang zu einem Wiederaufbaufonds im Umfang von 300 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt, wie die Deutsche Presse-Agentur aus US-Regierungskreisen erfahren haben will. Voraussetzung sei jedoch, dass Iran seine Verpflichtungen aus dem Abkommen erfülle, sagte ein ranghoher Regierungsbeamter demnach.
Zugleich betonte er, dass es nicht darum gehe, Iran für seine Teilnahme an den Verhandlungen zu belohnen. Teheran müsse zunächst beweisen, dass es dauerhaft auf den Erwerb von Atomwaffen verzichte und keine Aktivitäten verfolge, die eine Wiedereinführung von Sanktionen auslösen könnten. Zudem dürften freigegebene Mittel nicht zur Unterstützung von Terrorismus oder zur Destabilisierung der Region verwendet werden. US-Vizepräsident J.D. Vance sagte dem US-Sender CBS, dass der Fonds von den Golfstaaten mitfinanziert werden solle.
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist in Évian mit seiner Ehefrau angekommen. Zur Begrüßung kam der deutsche Botschafter Stephan Steinlein.
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Trump und Vance haben Vereinbarung mit Iran digital unterschrieben
US-Präsident Donald Trump und Vize-Präsident J.D. Vance haben die Vereinbarung mit Iran digital unterschrieben. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf US-Vertreter.
Zuvor hatte der französische Präsident Emmanuel Macron vor dem Treffen der G 7 in Évian gesagt, eine elektronische Unterschrift liege bereits vor. Am Freitag sollen die Anhänge in Genf unterzeichnet werden. Sobald dies geschehen sei, stehe die Marinemission bereit. Macron bekräftigte seine Forderung, die Straße von Hormus gebührenfrei zu öffnen. „Wir verteidigen das internationale Recht und werden alles tun, damit es keine Mautgebühren gibt“, sagte er.
„Mit dem Abkommen öffnet sich eine Gelegenheit, die Region und die Weltwirtschaft wieder zu stabilisieren“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung Macrons sowie von Großbritanniens Premierminister Keir Starmer, Bundeskanzler Friedrich Merz und der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni.
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Trump ist in Genf gelandet
US-Präsident Donald Trump ist zum G-7-Gipfel in Évian eingetroffen. Fotos zeigen, wie er die Airforce One in Genf verlässt und unter anderem von Guy Parmelin, dem Präsidenten der Schweiz, begrüßt wird.
Guy Parmelin begrüßt Donald Trump in Genf. AFP
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EU-Kommission und Rat uneins über Handel mit israelischen Siedlungen
Auch über eine Einschränkung des Handels der Europäischen Union mit Waren, die aus israelischen Siedlungen im Westjordanland stammen, diskutiert die EU, berichtet unser Brüssel-Korrespondent Thomas Gutschker. Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot rief die EU-Kommission am Montag ein weiteres Mal auf, „alles zu unternehmen, um die Einfuhr von Waren zu verhindern, die aus illegalen Siedlungen im Westjordanland stammen“. Die Kommission sagte jedoch lediglich zu, dass sie im Juli ein Papier dazu vorlegen werde.
Im Mai hatte die Außenbeauftragte Kaja Kallas mehrere Optionen skizziert und die Ansicht vertreten, dass zusätzliche Zölle oder Mengenbeschränkungen für Einfuhren mit qualifizierter Mehrheit beschlossen werden könnten, was als möglich gilt. Dagegen hat der Rechtsdienst der Kommission bisher argumentiert, dass eine Einschränkung mit handelspolitischen Maßnahmen einer Sanktion gleichkomme, was Einstimmigkeit erfordere – die nicht absehbar ist.
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EU-Staaten streiten über Einreiseverbot für israelischen Minister
Der Umgang mit Israel entzweit weiter die Europäische Union, wie unser Brüssel-Korrespondent Thomas Gutschker berichtet. Während sich beim Treffen der Außenminister etliche Staaten unter der Führung Frankreichs und Spaniens dafür einsetzten, den israelischen Minister für nationale Sicherheit Itamar Ben-Gvir mit einer Einreisesperre in die EU zu belegen, lehnten die Tschechische Republik und zwei weitere osteuropäische Staaten dies ab. Da ein einstimmiger Beschluss erforderlich ist, kam keine Entscheidung zustande. Auch die Frage, ob und wie der Handel mit israelischen Siedlungen eingeschränkt werden soll, blieb offen.
Der ultrarechte Minister Ben-Gvir hatte vor drei Wochen eine Welle diplomatischer Empörung ausgelöst, als er ein Video verbreitete, das ihn mit Friedensaktivisten zeigte, die von der israelischen Marine im Mittelmeer abgefangen worden waren. Während diese gefesselt am Boden knieten, schritt der Politiker triumphierend mit einer israelischen Flagge über das Schiff und rief: „Willkommen in Israel, wir sind hier die Hausherren.“ Frankreich und Italien bestellten daraufhin den israelischen Botschafter ein. Der deutsche Außenminister Johann Wadephul (CDU) sprach von „unsäglichem Verhalten“.
Die Blockade dreier Staaten ermöglichte es Berlin am Montag, nicht Farbe bekennen zu müssen. Deutschland hatte bisher Sanktionen gegen israelische Kabinettsmitglieder abgelehnt, allerdings hieß es intern auch, dass nunmehr rote Linien überschritten worden seien. Unmissverständlich äußerte sich dagegen die österreichische Außenministerin Beate Meinl-Reisinger. Sie spreche sich „sehr klar für Sanktionen“ aus, sagte die liberale Politikerin. Ben-Gvirs Verhalten sei „inakzeptabel“, er sei in Österreich „nicht willkommen“ und werfe „kein gutes Licht auf Österreich“. Mehrere EU-Staaten hatten zuvor schon nationale Einreiseverbote gegen Ben-Gvir verhängt.
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Merz lobt Vereinbarung zwischen USA und Iran
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat vor dem Abflug nach Genf zum Treffen der G 7 in Évian die „guten Entwicklungen“ im Nahen Osten gelobt. Er begrüße sehr, dass die USA und Iran sich auf ein „Friedensmemorandum“ geeinigt hätten. Geopolitische Fragen stünden im Mittelpunkt des Treffens in der Schweiz.
„Jetzt gilt es, das Vereinbarte zielstrebig umzusetzen“, sagte Merz. Dazu gehöre, die Straße von Hormus dauerhaft und uneingeschränkt zu öffnen. Auch die Vereinbarungen, die Libanon betreffen, müssten „halten“. Deutschland werde seinen Teil beitragen: „Wir wollen uns mit unseren Partnern bei der Gewährleistung der freien Schifffahrt engagieren.“
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Das Rahmenabkommen, das Iran und die Vereinigten Staaten am Freitag in Genf unterzeichnen wollen, soll nur zwei Seiten umfassen. Der Text wurde noch nicht veröffentlicht, was beiden Seiten die Möglichkeit gibt, ihn für sich zu deuten. Hier ein Überblick darüber, was über den Inhalt bekannt ist – und was nicht.
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Hizbullah: Kein Einsatz seit Verkündung von Vereinbarung
Die mit Iran verbündete Hizbullah-Miliz in Libanon hat nach eignen Angaben seit Bekanntgabe des Abkommens zwischen Iran und den USA keine Einsätze mehr gegen Israel ausgeführt. Sie knüpfe ihre Haltung zur Waffenruhe an deren Einhaltung durch Israel, sagt ein Hizbullah-Vertreter zu Reuters. Die Hizbullah lehne zudem eine „Bewegungsfreiheit“ Israels in Libanon ab.
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Macron hält baldigen Militäreinsatz in der Straße von Hormus für möglich
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron setzt nach dem Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran auf einen schnellen Start einer internationalen Militärmission in der Straße von Hormus. „Wir werden zunächst alles tun, damit dieses Abkommen in Kraft tritt und die Straße von Hormus somit friedlich wieder geöffnet wird und der Schiffsverkehr wieder aufgenommen werden kann“, sagte Macron im Interview dem Sender TF1. „Wir sind vor Ort“, meinte Macron. „Wir sind bereit, sehr schnell zu handeln.“
Frankreich könne „innerhalb der nächsten zwei bis drei Tage nach der Bestätigung“ seinen Flugzeugträger „Charles de Gaulle“, Fregatten, Minensuchboote und Flugzeuge in der Region einsetzen, sagte Macron. „Wir werden also gemeinsam mit den Amerikanern und parallel dazu mit den Iranern dafür sorgen, dass dieser Einsatz erfolgt, damit die Wiederöffnung der Straße von Hormus friedlich verläuft und von Dauer ist.“
Unter der Führung von Frankreich und Großbritannien ist bereits seit längerem eine neutrale Marinemission geplant und vorbereitet worden, die nach einem Ende der Kampfhandlungen beginnen soll. Ziel ist das Räumen von Minen in der Meerenge und das Begleiten von Handelsschiffen für eine sichere Durchfahrt. Mehr als 40 Länder haben ihre Unterstützung zugesichert, darunter auch Deutschland.
Mit Blick auf einen möglichen Einsatz in der Meerenge hatte Frankreich bereits die „Charles de Gaulle“ und Begleitschiffe in die Nähe der Straße von Hormus verlegt. Außerdem seien andere Länder wie Großbritannien, Italien und die Niederlande ebenfalls bereits in der Region präsent, sagte Macron.
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Kiesewetter hält Iran-Deal für ein „Desaster“
CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat die Absichtserklärung zwischen USA und Iran als „Desaster“ bezeichnet. „Der angebliche Friedensdeal von Donald Trump mit dem Iran ist ein sicherheitspolitischer Offenbarungseid“, sagte Kiesewetter dem Nachrichtenportal „t-online“. „Sobald ein brutales Regime droht, knickt er ein und opfert langfristige Sicherheitsinteressen für einen schnellen PR-Erfolg.“ Der „Terror des Regimes“ würde mit dem Deal noch belohnt. Kiesewetter sprach von einem „beispiellosen Verrat an der iranischen Bevölkerung“.
Weiter sagte er: „Das ist ein Desaster für die Menschen im Iran, stützt indirekt Putins Kriegsmaschinerie und lässt den Weg zur iranischen Atombombe mangels harter, überprüfbarer Garantien sperrangelweit offen.“ Israel bleibe weiterhin existenziell gefährdet, und die von Iran unterstützten Gruppen könnten weiter die Region destabilisieren.
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Schifffahrt reagiert erleichtert auf USA-Iran-Abkommen
Die deutsche Handelsschifffahrt hat erleichtert auf das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran reagiert. Der Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR), Martin Kröger, sagte: „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung.“ Die für den Öl- und Gashandel wichtige Meerenge soll nach der Unterzeichnung des Abkommens wieder für den Verkehr geöffnet werden, wie US-Präsident Donald Trump mitteilte. Kröger sagte, es müsse sich zeigen, ob die Passage dauerhaft wieder sicher möglich werde. „Wir sind aber vorsichtig optimistisch.“
Nach Angaben des VDR aus Hamburg sitzen noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Auch die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) lobte die Einigung. Nach Angaben der IMO gab es seit Kriegsbeginn 46 bestätigte Angriffe auf Handelsschiffe in der Region. Dabei starben 14 Seeleute. Der internationale Schifffahrtsverband BIMCO bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus trotz des Abkommens weiter als instabil. Eine Durchfahrt ist dem Verband zufolge nach wie vor sehr riskant.
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Golfstaaten begrüßen Waffenruhe mit Iran – und warnen vor Risiken
Aus den ersten Stellungnahmen der arabischen Golfstaaten zur Vereinbarung zwischen USA und Iran sprechen Erleichterung und Skepsis zugleich. Die reichen Monarchien streben ein Ende des Krieges, in dem auch sie unter Beschuss des Regimes in Teheran geraten sind, an. Aber sie fürchten auch, dass Trump überhastet einen Ausweg aus der Konfrontation sucht und am Ende ein Arrangement steht, das ihre Sicherheitsinteressen vernachlässigt. Am Golf herrscht nicht nur Sorge über das iranische Atomprogramm, sondern auch angesichts der Bedrohung durch von Teheran gelenkte Milizen in der Region und das Raketenprogramm des iranischen Regimes.
Das Außenministerium Saudi-Arabiens hieß die iranisch-amerikanische Absichtserklärung für einen Waffenstillstand und die Einigung, die Militäroperationen einzustellen, gut. Es hob aber auch hervor, dass ein dauerhaftes Friedensabkommen die „Sicherheitsinteressen regionaler Staaten“ berücksichtigen müsse. Es müsse das „Prinzip der Nichteinmischung“ in die Angelegenheiten der Nachbarstaaten gelten. Letzteres hob auch die kuwaitische Führung hervor.
In den arabischen Staaten hat nicht nur das Misstrauen gegenüber Iran zugenommen, das seine Nachbarn mit Raketen- und Drohnenterror überzogen hat, obwohl diese ursprünglich versucht hatten, ihre amerikanischen Alliierten von einem Angriff auf die Islamische Republik abzubringen. Auch das Vertrauen in die USA hat gelitten, gerade in deren sprunghaften Präsidenten.
Dieser lobte das Emirat Qatar, dessen Vermittlung eine „unglaubliche Hilfe“ gewesen sei. Laut Medienberichten, die sich auf Diplomaten beriefen, hieß es am Montag, in der qatarischen Hauptstadt Doha sollten vor der geplanten Unterzeichnung am Freitag vorbereitende indirekte Treffen iranischer und amerikanischer Vertreter stattfinden, in denen die „technischen Gespräche“ vorbereitet werden sollen.
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Iran und die Vereinigten Staaten haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. In Washington herrscht Skepsis und Teheran strickt an seinem Siegermythos. Zeit für eine erste Bilanz: Welches seiner Kriegsziele hat Donald Trump erreicht – und welche nicht?
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Quelle: FAZ.NETArtikelrecht
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Die Straße von Hormus wird am Freitag vollständig geöffnet.
Muhtemel · Günler içinde
Die EU wird sich auf eine gemeinsame Haltung zum Handel mit israelischen Siedlungen einigen.
Olası · Haftalar içinde
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- Wie werden die Anhänge des Abkommens in Genf unterzeichnet?
- Werden die freigegebenen iranischen Mittel nicht zur Destabilisierung der Region verwendet?
- Wie reagieren die Golfstaaten auf die Sicherheitsinteressen?


