Trump trifft Selenskyj am Rande des Nato-Gipfels
Hızlı Bakış
- US-Präsident Trump trifft ukrainischen Präsidenten Selenskyj am Rande des Nato-Gipfels in Ankara.
- Beide Seiten verzeichnen keine militärischen Fortschritte, was die Dringlichkeit für eine Friedenslösung erhöht.
Yapay zekâ özeti
Neden Önemli?
Der Artikel berichtet über die Eskalation des Ukraine-Kriegs, Treffen zwischen politischen Führern und militärische Auseinandersetzungen.
Anna Lena Stahl
Weißes Haus: Trump trifft Selenskyj am Mittwoch
Im zähen Ringen um ein Ende des russischen Angriffskriegs trifft sich US-Präsident Donald Trump am Rande des Nato-Gipfels mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Die Begegnung finde am Mittwochnachmittag statt, teilte eine Regierungssprecherin mit. Der zweitägige Gipfel beginnt am Dienstag in der türkischen Hauptstadt Ankara.
Keine der beiden Kriegsparteien mache nennenswerte militärische Fortschritte, betonte ein hochrangiger US-Beamter vor Journalisten. Gleichzeitig entstünden enorme Kosten, und es gebe Angriffe beider Seiten weit ins jeweils andere Land. „Der Präsident verspürt daher ein echtes Gefühl der Dringlichkeit, zu versuchen, das zu einem Ende zu bringen.“
Anna Lena Stahl
Selenskyj rechnet mit massiven russischen Attacken vor Nato-Gipfel
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rechnet mit massiven russischen Angriffen noch vor dem Nato-Gipfel Mitte der Woche in Ankara. In einer Warnung auf Facebook berief er sich dabei auf Informationen des ukrainischen Geheimdienstes.
„Das entspricht ganz (Kremlchef Wladimir) Putins Art – unmittelbar nach dem amerikanischen Unabhängigkeitstag und vor dem Nato-Gipfel in Ankara“, sagte er. Russland wolle schlicht „noch mehr Unheil anrichten und Menschen töten“. Die Vertreter der Nato kommen am Dienstag und Mittwoch in der türkischen Hauptstadt zusammen.
Vivian Melchert
Schäden und Opfer bei russischen und ukrainischen Angriffen
Bei gegenseitigen Angriffen haben die Ukraine und Russland erneut für eine Reihe von Opfern und Schäden auf beiden Seiten gesorgt. Wie der Generalstab in Kiew auf Telegram mitteilte, sei in der Nacht der russische Militärflughafen Gwardejskoje auf der besetzten Halbinsel Krim angegriffen worden. Das Ausmaß der Schäden sei vorerst nicht bekannt. Für das russische Militär gilt dieser Flughafen als der wichtigste Stützpunkt auf der Krim.
Daneben griffen ukrainische Militärs auch wichtige Verkehrswege für den russischen Nachschub an. Unter anderem seien zwei Straßenbrücken im Donbass zerstört worden. Der Generalstab machte keine Angaben zu den dabei eingesetzten Waffen.
Russische Militärs nahmen am Nachmittag verschiedene Ziele in der ostukrainischen Großstadt Charkiw ins Visier. Bei Angriffen mit Drohnen und Raketen seien mindestens ein Mensch getötet und elf weitere verletzt worden, teilte der Gouverneur der Region Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit.
Angelika Ahrens
Trump bietet nach Gesprächen mit Putin und Selenskyj Vermittlung im Ukraine-Krieg an
US-Präsident Donald Trump hat nach Gesprächen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Hilfe bei der Beendigung des Ukraine-Kriegs angeboten. In einem fast 90-minütigen Telefonat mit Putin habe Trump seine Bereitschaft bekräftigt, sich für ein schnelles Ende der Kämpfe einzusetzen, teilte der Kreml-Berater Juri Uschakow am Sonntag mit. Trump habe das Angebot im Zusammenhang mit seiner Teilnahme am Nato-Gipfel in der Türkei in der kommenden Woche gemacht.
Selenskyj erklärte seinerseits am Samstag, er habe am US-Unabhängigkeitstag am 4. Juli ein „sehr gutes Gespräch“ mit Trump geführt und an die „amerikanische Entschlossenheit“ appelliert, den Krieg zu beenden.
Trump nimmt in der neuen Woche am Nato-Gipfeltreffen in der Türkei teil. Der US-Präsident hat andere Bündnispartner dazu gedrängt, einen größeren Teil der finanziellen Last für die Verteidigung Europas zu übernehmen, während er gleichzeitig das Pentagon anwies, die Truppenstärke auf dem Kontinent zu reduzieren
Miryam Schkljar
Putin gratuliert Trump zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der USA, Selenskyj zieht nach
Kremlchef Wladimir Putin hat den USA zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit gratuliert. Putin hob „zahlreiche ruhmreiche Kapitel“ in zweieinhalb Jahrhunderten der Geschichte der Beziehungen zwischen den beiden Ländern hervor. „Wir waren Verbündete in zwei Weltkriegen, haben gemeinsam die Menschheit von den Schrecken des Nationalsozialismus befreit und anschließend eine wichtige Rolle bei der Schaffung der Grundlagen der modernen Weltordnung gespielt“, schrieb Putin. Auch in der heutigen Welt trügen Russland und die USA als Atommächte eine besondere Verantwortung für die Gewährleistung von Sicherheit und Stabilität auf globaler Ebene.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat wenig später auch den USA gratuliert und einen historischen Vergleich gezogen. So wie die Amerikaner ihre Unabhängigkeit erkämpft und verteidigt hätten, so kämpfe nunmehr die Ukraine um ihre Unabhängigkeit, ihre Freiheit und um das Recht ihrer Bürger auf Glück. Jetzt, im 21. Jahrhundert, seien Amerikas Einfluss und Bedeutung „sicherlich nicht weniger“ geworden. Die Ukraine schätze die Unterstützung der USA, vor allem jetzt, in Russlands Krieg gegen die Ukraine.
US-Präsident Trump nach seiner Rede zum Unabhängigkeitstag am Mount Rushmore. AP
Miryam Schkljar
Putin unterzeichnet Gesetz zur Stützung des Kraftstoffmarkts
Der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichnet nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Tass ein Steuergesetz, das für ein größeres Kraftstoffangebot auf dem heimischen Markt sorgen soll. Damit reagiert die Führung in Moskau auf akute Engpässe infolge ukrainischer Drohnenangriffe auf Anlagen der Mineralölindustrie. Tass zufolge handelt es sich um Steueranreize für die Produktion von hochoktanigem Benzin durch Mischverfahren.
Miryam Schkljar
Auch Selenskyj widerspricht Behauptung über russische Einnahme von strategisch wichtiger Stadt
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Angaben aus Moskau zurückgewiesen, wonach russische Einheiten die strategisch wichtige Stadt Kostjantyniwka eingenommen haben. Selenskyj erklärte am Samstag, die Stadt im Osten des Landes sei weiter unter ukrainischer Kontrolle. Das russische Militär hatte Präsident Wladimir Putin am Freitag die Einnahme der Stadt in der Industrieregion Donezk gemeldet – ein seit langem verfolgtes Ziel der russischen Führung. „Das ist natürlich nicht wahr. Es ist nur eine weitere russische Lüge“, schrieb Selenskyj auf der Plattform X.
Kostjantyniwka ist die südlichste von vier wichtigen Ortschaften, die eine Verteidigungslinie bilden. Diese Linie ist für die Ukraine für die Abwehr russischer Vorstöße in die Region Donezk wichtig.
Miryam Schkljar
Merz und Selenskyj telefonieren nach russischen Angriffen auf Kiew
Kanzler Friedrich Merz telefoniert nach Angaben der Bundesregierung mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Dieser habe Merz über die Folgen der jüngsten russischen Luftangriffe auf Kiew und andere Teile der Ukraine informiert, teilt ein Regierungssprecher mit. „Der Präsident dankte dem Bundeskanzler für die deutsche Unterstützung, insbesondere bei der Luftverteidigung.“ Merz habe bekräftigt, dass sich die Ukraine auf die Unterstützung Deutschlands verlassen könne.
Kanzler Merz (l) empfängt und ukrainischer Präsident Selenskyj (r) vor dem Bundeskanzleramt. (Archivbild) dpa
Miryam Schkljar
Gasförderanlage nach russischem Angriff gestoppt
Ein russischer Drohnenangriff auf eine Gasförderanlage hat nach ukrainischen Angaben ein Feuer ausgelöst. Der Betrieb der Anlage in der zentralukrainischen Region Poltawa sei eingestellt worden, teilt der staatliche ukrainische Energiekonzern Naftogaz über den Kurznachrichtendienst Telegram mit. „Der Feind nimmt systematisch Gasförderanlagen ins Visier, um die heimische Produktion der Ukraine zu drosseln und die Vorbereitungen auf die Heizperiode zu erschweren“, heißt es in der Mitteilung weiter.
Miryam Schkljar
Ukraine bestätigt Verlust von Kostjantyniwka nicht
Das ukrainische Militär bestätigt die von Moskau behauptete Eroberung der Stadt Kostjantyniwka im Industriegebiet Donbass nicht. Im Morgenbericht des Generalstabs war die Rede davon, dass es in der Kleinstadt mit früher 67.000 Einwohnern weiterhin Gefechte gebe. Auch in Dörfern noch dichter an russischen Positionen wie Iwanopyllja werde noch gekämpft. Gegenüber der Nachrichtenagentur „RBC-Ukraine“ äußerte ein Sprecher des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte, die Behauptung Putins, Kostjantyniwka sei besetzt, entspreche nicht der Wahrheit.
Alisa Swoboda
Ukraine attackiert russische Ölanlagen bei St. Petersburg
Die Ukraine hat erneut russische Ölanlagen an der Ostsee bei St. Petersburg mit Drohnen angegriffen. Der Gouverneur des Umlands der Metropole, Alexander Drosdenko, berichtete, dass 67 feindliche Drohnen abgeschossen worden seien. Dafür gab es keine unabhängige Bestätigung, es deutet aber auf einen größeren Angriff hin.
Im Hafen von Wyssozk am Finnischen Meerbusen seien Teile von Drohnen abgestützt, sagte Drosdenko der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. In Wyssozk gibt es ein großes Terminal zur Ölverladung.
Zudem scheint auch der Ölhafen von St. Petersburg selbst getroffen worden zu sein, wie Videos in russischen wie ukrainischen Telegramkanälen nahelegen. Von der Führung der Millionenstadt gab es dazu keine Angaben.
Das russische Verteidigungsministerium bestätigte nur Angriffe auf das Umland von St. Petersburg, aber nicht auf das Stadtgebiet. Landesweit seien über Nacht 389 ukrainische Kampfdrohnen abgefangen worden, hieß es.
Rauch steigt auf im Hafen von St. Petersburg, Russland (Archivbild) dpa
Angelika Ahrens
Ukraine: Mindestens zehn Tote bei russischen Angriffen auf Sumy und den Süden
Bei einem russischen Angriff mit einer Gleitbombe auf das Zentrum der nordukrainischen Stadt Sumy sind am Freitagabend nach offiziellen Angaben mindestens vier Menschen getötet worden. Unter den Opfern seien ein fünfjähriges Kind und dessen Mutter, teilte der regionale Gouverneur Oleh Hryhorow auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Zudem seien 27 Menschen verletzt worden. Die Bombe sei in einem belebten Viertel mit einem Hochhaus und Geschäften eingeschlagen. Präsident Wolodymyr Selenskyj veröffentlichte Bilder der Zerstörung und forderte die Verbündeten der Ukraine auf, den Druck auf Russland zu erhöhen.
Im Südosten der Ukraine starben bei mehr als 50 Angriffen mit Drohnen, Artillerie und Bomben drei Menschen in der Region Dnipropetrowsk, darunter zwei in der Nähe von Nikopol. Die Stadt liegt am Fluss Dnipro, gegenüber dem von Russland besetzten Atomkraftwerk Saporischschja. In der Stadt Saporischschja selbst kamen nach Angaben des dortigen Gouverneurs Iwan Fedorow bei weiteren Angriffen zwei Menschen ums Leben, 21 wurden verletzt.
Angelika Ahrens
Putin feiert Eroberung von Kostjantyniwka
Kremlchef Wladimir Putin hat nach offizieller Darstellung die Eroberung der ostukrainischen Stadt Kostjantyniwka im Gebiet Donezk durch seine Truppen gefeiert. Die Industriestadt sei unter hohen Verlusten für die ukrainischen Verteidiger erobert worden, wurde Putin von seinem Sprecher Dmitri Peskow zitiert. Putin habe noch am Abend die sofortige Evakuierung aller in Kostjantyniwka verbliebenen Zivilisten angeordnet.
Von ukrainischer Seite gab es zu den Siegesmeldungen aus Moskau keinen Kommentar. Zuletzt hatten ukrainische Militärs eine schwierige Lage in der bereits schwer zerstörten Stadt eingeräumt. Der ukrainische Generalstab in Kiew sprach am Abend in seinem Lagebericht lediglich von schweren Kämpfen rund um Kostjantyniwka.
Putin käme nun seinem Ziel näher, den Donbass komplett unter russische Verwaltung zu bringen. Von den größeren Städten im Gebiet Donezk blieben dann nur noch Slowjansk, Kramatorsk und Druschkiwka unter ukrainischer Kontrolle.
Ein ukrainischer Soldat geht eine Straße in der Frontstadt Kostjantyniwka entlang. (Archivbild) dpa
Carlotta Moreno Lara
Ukrainische Rüstungsindustrie erhält Vorgaben von Selenskyj
Bei einer Sitzung mit Vertretern von Militär, Regierung und Rüstungsindustrie hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Marschrichtung für die nächsten Kriegsmonate festgelegt. Dabei ging es vor allem um Vorgaben für die Rüstungsindustrie. „Die Ukraine ist nun in der Lage, solche Mengen an hochtechnologischen Waffen zu produzieren, die die russischen Kapazitäten langfristig übertreffen können“, kommentierte Selenskyj anschließend auf Telegram.
Bei der Sitzung sei vor allem über Wege zur Steigerung der Produktionskapazitäten des ukrainischen Drohnen- und Raketenprogramms gesprochen worden. Kiew hat zuletzt mit neuen Waffen vor allem die Erdölindustrie und Rüstungsunternehmen in Russland empfindlich getroffen.
Carlotta Moreno Lara
Größere Teile der Krim ohne Strom
Wiederholte ukrainische Drohnenangriffe haben auf der von Russland besetzten ukrainischen Halbinsel Krim in größeren Gebieten für Stromausfälle gesorgt. „Derzeit sind mehr als zehn Bezirke ganz oder teilweise ohne Strom“, wurde der von Moskau eingesetzte Gouverneur Sergej Aksjonow von der Agentur Tass zitiert. „Der Feind greift das Stromnetz der Halbinsel täglich mit Drohnen an.“ Die Lage sei schwierig. Er machte keine Angaben darüber, wie viele Menschen von den Stromabschaltungen betroffen seien.
Bisher haben die russischen Streitkräfte mit Attacken immer wieder für massive Stromausfälle in der Ukraine gesorgt. Vor allem im Winter wurde die Zivilbevölkerung damit schwer unter Druck gesetzt.
Carlotta Moreno Lara
Selenskyj nach russischem Großangriff: Ukraine braucht Abfangraketen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach einem russischen Großangriff auf Kiew mit mindestens 30 Todesopfern Verbündete des Landes um zusätzliche Abfangraketen gebeten. „Tag und Nacht“ greife Russland in der Ukraine zivile Infrastruktur an. „Terror ist das einzige Argument, das sie für die Fortsetzung des Krieges noch haben“, erklärte er am Freitag.
Russland hatte bei dem elfstündigen Angriff, der bis Donnerstagmorgen andauerte, ein weiteres mal Wohngebiete attackiert und anschließend behauptet, es seien militärische Ziele angegriffen worden. Die Mehrheit der ukrainischen Angriffe in Russland gilt Ölanlagen, Rüstungsfabron und anderen Zielen mit militärischer Bedeutung.
Carlotta Moreno Lara
Kiew meldet Zerstörung von Brücke auf der Krim
Die ukrainischen Streitkräfte haben auf der von Russland besetzten Halbinsel Krim eine Reihe von Zielen angegriffen und nach eigenen Angaben schwer getroffen. Wichtigstes Ziel sei eine Brücke im Gebiet Krasnogwardejsk im Zentrum der Krim gewesen, die nach Angaben des Generalstabs in Kiew vollständig zerstört worden ist. Damit sei die Versorgung der Fronten im Osten der Ukraine mit Nachschub deutlich erschwert worden.
Daneben seien Radaranlagen sowie eine Anlage zur elektronischen Aufklärung bei Sewastopol von Drohnen angegriffen worden. Eine Bestätigung von unabhängiger Seite war nicht möglich.
Carlotta Moreno Lara
Insider: Drohnenangriff legt große russische Ölraffinerie lahm
Nach einem ukrainischen Drohnenangriff stoppt die viertgrößte russische Ölraffinerie Norsi Insidern zufolge die Rohölverarbeitung. Bei der Attacke in der Region Nischni Nowgorod wird nach Angaben des örtlichen Gouverneurs Gleb Nikitin ein Mens
Bundan Sonra Ne Olabilir?
Yapay zekâ öngörüsü — kesinlik taşımaz
Trump wird beim Nato-Gipfel auf eine stärkere Beteiligung der Bündnispartner an der europäischen Verteidigung drängen.
Muhtemel · Günler içinde
Weitere ukrainische Drohnenangriffe auf russische Energieinfrastruktur.
Çok muhtemel · Haftalar içinde
Açık Sorular
- Wie wird sich der Nato-Gipfel auf die Friedensbemühungen auswirken?
- Welche weiteren militärischen Fortschritte werden erwartet?
- Wie wird sich die Energieversorgung auf dem Weltmarkt entwickeln?




