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Trumps Atomabkommen mit Saudi-Arabien: Risiken und Kontrolle
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Trumps Atomabkommen mit Saudi-Arabien: Risiken und Kontrolle

Hızlı Bakış

  • Saudi-Arabien entwickelt ein ziviles Atomprogramm, wobei eine Partnerschaft mit den USA bevorzugt wird, um Kontrolle zu gewährleisten.
  • Die Vereinbarung Trumps mit den Saudis ist jedoch wegen des Zeitpunkts und der Forderung nach Israels Anerkennung problematisch, da sie die nukleare Verbreitung im Nahen Osten fördern könnte.

Yapay zekâ özeti

Neden Önemli?

Saudi-Arabien arbeitet seit Jahren am Aufbau einer zivilen Atomindustrie, was sein Recht als Mitglied des Nichtverbreitungsvertrags ist. Die USA haben nun ein Abkommen mit Saudi-Arabien über dessen Atomprogramm geschlossen.

Yazı boyutu

Für die Bemühungen zur Nichtverbreitung von Atomwaffen (und damit auch für die europäische Sicherheit) wäre es am besten, wenn Saudi-Arabien gar kein Atomprogramm hätte. Aber diese Option steht in diesem arabischen Schlüsselland nicht zur Wahl. Das Königreich arbeitet schon seit Jahren am Aufbau einer zivilen Atomindustrie. Das ist übrigens das verbriefte Recht eines jeden Mitglieds des Nichtverbreitungsvertrags, auch wenn es wie Saudi-Arabien genug Öl als Energiequelle hat.

In dieser Ausgangslage ist es besser, dass das saudische Atomprogramm in Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten weiterentwickelt wird als etwa mit Russland, China oder Pakistan. Wenn amerikanische Firmen die nötigen Anlagen bauen, dann hat Washington ein hohes Maß an Kontrolle darüber, was dort geschieht. Das würde auch für eine Urananreicherung gelten, sofern die am Ende doch ein Ergebnis der Vereinbarung sein sollte, die Trump nun mit den Saudis eingegangen ist.

Noch viel besser wäre es allerdings, wenn die Kontrolle stärker in den Händen der Internationalen Atomenergiebehörde läge, wie das bei vielen anderen Staaten üblich ist. Die Prioritäten eines amerikanischen Präsidenten können sich ändern, siehe Trump selbst.

Problematisch ist auch der Zeitpunkt der Vereinbarung. Der Irankrieg ist wieder voll entbrannt, und Trump liefert Teheran nun neue Gründe, am eigenen Atomprogramm festzuhalten. Gerade die Frage der Kontrolle stand immer wieder im Mittelpunkt der Auseinandersetzung des Landes mit Amerika und Europa.

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Trump in Riad einen Preis für den Krieg zahlen muss, den er so unüberlegt vom Zaun gebrochen hat und der die Sicherheit am Golf erschüttert. Allerdings hat er in letzter Minute doch wieder einen Stolperstein eingebaut, der die ganze Sache zum Scheitern bringen könnte: dass Saudi-Arabien Israel anerkennt, erscheint auf absehbare Zeit unwahrscheinlich.

Saudi-Arabien käme der Option auf eine Atombombe mit diesem Abkommen nicht wirklich näher. Im Zweifelsfall könnte sie das Land auch von Pakistan erhalten, entsprechende Andeutungen gibt es. Aber die Verbreitung nuklearen Wissens und nuklearer Technologie würde voranschreiten im Nahen Osten, und damit entstehen auch Grundlagen für eine militärische Nutzung. Im 21. Jahrhundert wird man das noch in anderen Weltregionen sehen.

Bundan Sonra Ne Olabilir?

Yapay zekâ öngörüsü — kesinlik taşımaz

  • Saudi-Arabien wird Israel auf absehbare Zeit nicht anerkennen.

    Çok muhtemel · Aylar içinde

  • Die Verbreitung nuklearen Wissens und Technologie im Nahen Osten wird voranschreiten.

    Muhtemel · Yıllar içinde

Açık Sorular

  • Wird Saudi-Arabien Israel anerkennen?
  • Wie wird der Iran auf das Abkommen reagieren?
  • Wird die IAEA mehr Kontrolle über das Programm erhalten?

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