US-Regierung muss Eingriffe in Erinnerungskultur stoppen
Hızlı Bakış
- Eine US-Bundesrichterin hat die von Donald Trump angeordnete Überprüfung und Entfernung von Gedenktafeln und Denkmälern gestoppt.
- Die Regierung muss ihre Eingriffe in die Erinnerungskultur vorerst rückgängig machen.
Yapay zekâ özeti
Neden Önemli?
Die US-Regierung unter Donald Trump hatte angeordnet, Gedenkstätten und Denkmäler zu überprüfen, die die Geschichte der USA in ein schlechtes Licht rücken könnten. Dies führte zur Entfernung von Tafeln, die sich mit Sklaverei oder dem Klimawandel befassten.
Rückschlag für Donald Trump: Die US-Regierung muss ihre Eingriffe in die Erinnerungskultur in Nationalparks und an öffentlichen Plätzen vorerst wieder rückgängig machen.
Das Vorgehen der Regierung habe zum Ziel, »die Geschichte der Nation mit einem Korrekturstift umzuschreiben«, schrieb eine Bundesrichterin aus Boston. Ihre einstweilige Verfügung richtet sich an die Aufsichtsbehörde der Nationalparks, in deren Verantwortung auch öffentliche Denkmäler liegen. Ein Urteil in der Sache steht noch aus.
US-Präsident Donald Trump hatte sein Innenministerium im März vergangenen Jahres angewiesen, sämtliche Gedenkstätten, -tafeln, Statuen und Ähnliches darauf zu überprüfen, ob sie die Geschichte der USA in ein schlechtes Licht rücken. Der Name des Dekrets: »Wiederherstellung von Wahrheit und Vernunft in der amerikanischen Geschichte«.
Als Grund für das Dekret nannte Trump einen angeblich breit angelegten Versuch, die Geschichte des Landes als rassistisch und unterdrückerisch umzuschreiben. Wo das geschehe, müssten Ausstellungen, Denkmäler oder Inschriften geändert oder entfernt werden.
Mehrwöchige Frist
In der Folge verschwanden bundesweit etwa Gedenktafeln, die Sklaverei thematisierten – so auch an George Washingtons ehemaligen Haus in Philadelphia. Die zuständige Behörde entfernte dort Gedenktafeln, die über vom einstigen US-Präsidenten versklavte Menschen informierten. Nach einer Klage der Stadt wurden die Tafeln wieder aufgestellt. Auch Hinweise auf den Klimawandel – den Trump nicht als Bedrohung ansieht – wurden vielerorts entfernt.
Wie Bundesrichterin Angel Kelley aus Boston nun erklärte, müssten die USA besonders zum 250. Jubiläum ihrer Unabhängigkeit die ganze Geschichte ihres Landes erzählen. Dabei gehe es um unbestritten wahre Sachverhalte, die die US-Regierung zu nivellieren versuche. Geklagt hatten eine Reihe von Verbänden aus den Bereichen Geschichte, Naturschutz und Wissenschaft.
Bundan Sonra Ne Olabilir?
Yapay zekâ öngörüsü — kesinlik taşımaz
Die Regierung muss die entfernten Gedenktafeln und Denkmäler wieder aufstellen.
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