US-Regierung untersucht Medikamentenpreise in Deutschland
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- Die USA haben eine Handelsuntersuchung gegen Deutschland wegen der Preisgestaltung für Medikamente eingeleitet.
- Geprüft wird, ob Deutschland für innovative Pharmaprodukte zu wenig bezahlt.
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Die USA leiten eine Handelsuntersuchung gegen Deutschland wegen der Medikamentenpreisgestaltung ein. Gleichzeitig gibt es Unternehmensnachrichten zu VW, Douglas, Apple und Bosch.
Business-Ticker :
US-Regierung untersucht Medikamentenpreise in Deutschland
19.06.2026, 08:32Lesezeit: 1 Min.
Die USA haben eine Handelsuntersuchung gegen Deutschland wegen der Preisgestaltung für Medikamente eingeleitet.dpa
Prüfung, ob Deutschland für innovative Pharmaprodukte zu wenig bezahle +++ VW-Aufsichtsrätin Susanne Wiegand hört auf +++ Apple plant Preiserhöhungen für seine Produkte +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.
USA beginnen Untersuchung deutscher Medikamentenpreise
Die USA haben eine Handelsuntersuchung gegen Deutschland wegen der Preisgestaltung für Medikamente eingeleitet. Dies teilte der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer am Donnerstag mit. Mit der Untersuchung nach Abschnitt 301 des US-Handelsgesetzes von 1974 solle geprüft werden, ob Deutschland für innovative Pharmaprodukte anhaltend zu wenig bezahle und dies unangemessen oder diskriminierend sei. „Ich bin besonders besorgt über Nachrichten, dass Deutschland ein Gesetz vorantreibt, das seine Ausgaben für innovative Arzneimittel weiter senken würde“, sagte Greer. Damit verwies Greer auf die geplante Gesundheitsreform der Bundesregierung. Mit einem Bündel an Einsparungen und Mehreinnahmen soll ein drohendes Defizit von 20 Milliarden Euro bei den gesetzlichen Kassen ausgeglichen werden. Sparpläne betreffen demnach auch pharmazeutische Produkte.
Die schwarz-rote Koalition hatte nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters bereits angekündigt, der Pharmaindustrie bei der Gesundheitsreform entgegenzukommen. Demnach soll der sogenannte dynamisierte Herstellerabschlag auf Medikamente ersetzt werden. Damit die Abschläge für die Pharmafirmen kalkulierbar würden, die Branche aber gleichzeitig einen Beitrag zur Vermeidung des Defizits der gesetzlichen Krankenkassen leiste, sei nun ein fester Aufschlag auf den bisherigen Herstellerabschlag geplant - der aber dafür gegenüber den Planungen angehoben wird.
US-Präsident Donald Trump fordert eine deutliche Erhöhung der Arzneimittelpreise in Deutschland und Europa. Die US-Regierung behauptet, dass die US-Verbraucher höhere Preise zahlen müssten, weil dies die Forschung und Entwicklung neuer Arzneimittel finanziere. Trump verfolgt seit seiner Rückkehr an die Macht im vergangenen Jahr eine aggressive Handelsagenda, die zur Verhängung eines weltweiten Zolls von zehn Prozent und zu Drohungen mit Zöllen von bis zu 100 Prozent auf Einfuhren aus Ländern wie China und Frankreich geführt hat. Die Untersuchung zu den deutschen Medikamentenpreisen könnte zu Zöllen auf deutsche Importe führen. Die US-Handelsbehörde will ab dem 25. Juni schriftliche Stellungnahmen entgegennehmen und im September eine öffentliche Anhörung abhalten. Eine Stellungnahme der deutschen Botschaft in Washington lag zunächst nicht vor.
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Verbraucher können Verträge im Internet einfacher widerrufen
Wer im Internet einen Vertrag schließt, erledigt das meist mit einem einzigen Klick. Ihn wieder aufzulösen, gleicht dagegen im Alltag oft einer digitalen Schnitzeljagd nach Mailadressen oder versteckten Formularen. Damit ist ab diesem Freitag Schluss, denn ab dem 19. Juni wird der „Widerrufsbutton“ auf Webseiten und in Apps zur Pflicht. Das erklärte Ziel des Gesetzgebers: Ein Online-Widerruf muss künftig genauso schnell und unkompliziert möglich sein wie der Kauf selbst.
Die neue Regelung betrifft fast den gesamten Onlinehandel im B2C-Bereich, also Geschäfte zwischen Unternehmen und Privatpersonen. Ob großer Versandriese, kleiner Spezialshop, Streaming-Anbieter oder Online-Kurs-Plattform - wer Verträge im Netz anbietet, muss die Funktion ab morgen bereitstellen. Bei Marktplätzen wie Amazon und Ebay liegt die Verantwortung für die technische Umsetzung beim jeweiligen Plattformbetreiber.
Der Button ist überall dort Pflicht, wo Verbrauchern ohnehin ein gesetzliches Widerrufsrecht zusteht. Er greift somit beim klassischen Online-Einkauf von Waren, bei Dienstleistungen und digitalen Gütern wie Streaming-Abos sowie bei online abgeschlossenen Finanzdienstleistungen wie Krediten oder Versicherungen.
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Douglas dampft Erwartung ein
Der Parfümeriekonzern Douglas hat seine Prognose für das Geschäftsjahr angesichts schwacher Nachfrage gesenkt. Zwischen 4,58 und 4,63 Milliarden Euro soll sich der Umsatz bewegen, zuvor hatte das Düsseldorfer Unternehmen noch eine Spanne zwischen 4,65 Milliarden und 4,8 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Auch die Gewinnerwartung stutzt die Parfümeriekette um einen Prozentpunkt und erwartet nun eine bereinigte Ebitda-Marge von 15 Prozent. Der Nettoverschuldungsgrad dürfte zum Ende des Geschäftsjahres am 30. September hingegen höher ausfallen, als bislang berichtet – und zwar zwischen 3x und 3,5x statt bisher 2,5x und 3x. Das bedeutet, dass die Nettoverschuldung bis zum Dreieinhalbfachen des bereinigten operativen Ergebnisses betragen kann. Zum 31. März betrug die Nettoverschuldung knapp 2,2 Milliarden Euro, der Nettoverschuldungsgrad lag bei 2,9x.
Der Vorstandsvorsitzende Sander van der Laan verwies darauf, dass sich das Kaufverhalten und die Marktbedingungen „spürbar verändert“ haben, weshalb sich Douglas fokussiere: „Wir verlagern Investitionen vom Filialgeschäft in den Onlinebereich, stärken unsere Preispositionierung und investieren gleichzeitig in Differenzierung und Exklusivität; zudem beschleunigen wir die Digitalisierung“, sagte van der Laan. „Einige dieser Maßnahmen werden bereits kurzfristig positive Ergebnisse liefern, andere brauchen mehr Zeit, bis sie Wirkung zeigen.“ Der Aktienkurs des seit März 2024 wieder an der Börse gehandelten Unternehmens stürzte daraufhin am Donnerstag um mehr als neun Prozent ab. Seit Jahresbeginn hat das Papier mehr als ein Drittel an Wert verloren. Mit einem Preis von unter acht Euro liegt die Aktie weit unter der Erstnotiz von 25,50 Euro.
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Gericht erhöht Schadenersatz für Lieferanten drastisch
Der Einkauf von großen Mengen Corona-Schutzmasken im Frühjahr 2020 könnte die Staatskasse teurer zu stehen kommen als gedacht. Wie das Kölner Oberlandesgericht mitteilte, fällte es schon Ende Mai ein Urteil gegen den Bund (Aktenzeichen 8 U 123/25). Dabei ging es um die Klage eines Maskenhändlers mit Sitz auf Mallorca, der in der Vorinstanz - dem Bonner Landgericht - rund 33 Millionen Euro zugesprochen bekommen hatte (Aktenzeichen 8 U 14/25).
Das OLG Köln korrigierte diesen Betrag nun aber auf rund 220 Millionen Euro nach oben. Hinzu kommen noch Zinsen und Zinseszinsen, die bei mehr als 100 Millionen Euro liegen dürften. Zuvor hatte der „Spiegel“ darüber berichtet. Das Urteil ist bislang nicht rechtskräftig, der Bund ist Gerichtsangaben zufolge in Revision gegangen.
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Volkswagen-Aufsichtsrätin Susanne Wiegand hört auf
Die ehemalige Rüstungsmanagerin Susanne Wiegand verlässt nach nur einem Jahr den Aufsichtsrat von Europas größtem Autobauer Volkswagen. VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch sagte am Donnerstag auf der virtuellen Hauptversammlung, sie habe ihre Entscheidung dem Aufsichtsrat kurzfristig mitgeteilt, sich nicht mehr zur Wiederwahl zu stellen.
Wiegand war im Jahr 2025 als unabhängige Vertreterin auf Kapitalseite in den Aufsichtsrat eingezogen. Sie hatte zuvor den Augsburger Panzergetriebehersteller Renk geführt und unter anderem den Börsengang des Unternehmens verantwortet.
Zuvor hatte VW-Chef Oliver Blume seinen Sparkurs verteidigt. „2026 haben sich die Rahmenbedingungen der Automobilindustrie nochmals verschärft“, sagte er laut Redemanuskript auf dem virtuellen Aktionärstreffen. „Unsere Lage ist angespannt und anspruchsvoll.“ Darauf müsse der Konzern reagieren.
Blume hatte im Frühjahr ein „Zielbild Volkswagen Konzern 2030" angekündigt und erste Eckpunkte für die Neuausrichtung genannt. „Unser über Jahrzehnte erfolgreiches Geschäftsmodell funktioniert heute nicht mehr. Wir müssen es weiterentwickeln“, sagte er. Daran werde gearbeitet. „Weitere wesentliche Entscheidungen treffen wir gemeinsam mit unserem Aufsichtsrat im Sommer.“ Ziel sei es, 2030 der „weltweit der attraktivste Automobilhersteller“ zu sein. Die Umsatzrendite soll dann bei 8 bis 10 Prozent liegen.
Beim geplanten Abbau von konzernweit 50.000 Stellen bis zum Jahr 2030 liege VW im Plan. Allein bei der Kernmarke, wo 35.000 Stellen wegfallen sollen, werde sich die Belegschaft bis Ende 2026 um 19.000 reduzieren, berichtete Blume. 28.000 freiwillige Austritte seien bereits fest vereinbart, die Fabrikkosten an deutschen VW-Standorten 2025 um mehr als 20 Prozent gesunken.
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Investoren mögen Internetsicherheit – Dream Security sammelt 260 Millionen Dollar
Das israelische Cybersicherheitsunternehmen Dream Security zieht weiter Investoren an und hat am Donnerstag eine Finanzierungsrunde über 260 Millionen Dollar bekanntgegeben. Damit steigt die Unternehmensbewertung dreieinhalb Jahre nach der Gründung auf drei Milliarden Dollar. Angeführt wurde die Runde von den Investmentfonds Bicycle Capital und Group 11, gemeinsam mit Beteiligung von Bain Capital, Tru Arrow Partners, Antler und weiteren globalen Geldgebern. Das Unternehmen ist in Europa, dem Nahen Osten und Südostasien tätig. Mit dem zusätzlichen Investment treibt es die globale Expansion weiter voran. Dream ermöglicht den Einsatz Künstlicher Intelligenz auf heiklen Gebieten von Staaten und kritischer Infrastruktur.
Das Unternehmen wurde 2023 von dem früheren österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz, dem israelischen Nachrichtendienst- und Cybersecurity-Experten Shalev Hulio sowie weiteren Partnern mitbegründet. Shalev Hulio ist vor allem als Mitgründer des Spyware-Unternehmens NSO Group bekannt, das wegen der Pegasus-Software international stark umstritten ist.
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Volkswagen muss sich bei Hauptversammlung auf Kritik einstellen
Am Donnerstag um 10 Uhr lädt Volkswagen seine Aktionäre zur jährlichen Hauptversammlung ein. Bei Europas größtem Autobauer muss sich der Vorstand um Konzernchef Oliver Blume dabei auf harte Kritik von Anteilseignern einstellen. Einbrechende Gewinne, eine hartnäckige Krise in China, ein schwächelnder europäischer Automarkt und eine fehlende Antwort auf die US-Zölle machen dem Unternehmen das Leben schwer. Blume hatte im Frühjahr ein „Zielbild Volkswagen Konzern 2030" angekündigt und erste Eckpunkte für die Neuausrichtung genannt. Das neue Geschäftsmodell lässt jedoch auf sich warten. Auf der Hauptversammlung muss er sich nun den Fragen der Aktionäre zur Krise des Konzerns und zur Strategie für die Zukunft stellen.
Das Aktionärstreffen findet abermals rein digital statt, wie in den vergangenen beiden Jahren. Vorstand und Aufsichtsrat sind dabei nicht einmal in Wolfsburg, sondern werden aus München zugeschaltet.
Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Wiederwahl von Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch. Der 75-Jährige soll für weitere fünf Jahre in das Gremium gewählt werden. Seine Wahl gilt als sicher: Großaktionär Porsche SE hält mehr als 50 Prozent der Stimmrechte, zusammen mit dem Land Niedersachsen sind es mehr als 70 Prozent.
Zudem ist der Dieselskandal abermals Thema. Zur Abstimmung stehen die Vergleiche, die der Konzern 2021 mit seinem früheren Vorstandschef Martin Winterkorn sowie weiteren ehemaligen Vorständen wie Rupert Stadler und den eigenen Manager-Haftpflichtversicherungen geschlossen hatte. 11,2 Millionen Euro sollte Winterkorn an den Konzern zahlen, im Gegenzug von weiteren Ansprüchen freigestellt werden. Darüber hatten die VW-Aktionäre schon 2021 abgestimmt, doch der Bundesgerichtshof erklärte die Zustimmung 2025 teilweise für nichtig. Grund waren laut VW lediglich formale und nicht inhaltliche Mängel. Der Konzern stellt die Vergleiche daher nun weitgehend unverändert erneut zur Abstimmung.
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Uli Putz
Googles Gemini-Vizechef wechselt zu Konkurrent OpenAI
Noam Shazeer, einer der Chefentwickler des KI-Modells Gemini von Google, verlässt den Konzern und wechselt zum ChatGPT-Hersteller OpenAI, der einen Börsengang anstrebt. Das teilte Shazeer am Mittwoch mit. Der überraschende Abgang erfolgt weniger als zwei Jahre, nachdem Google Medienberichten zufolge 2,7 Milliarden Dollar gezahlt hatte, um Shazeer vom Start-up Character.AI zurückzuholen. Shazeer gilt als Schlüsselfigur dahinter, dass Gemini die technologische Lücke zu OpenAI schließen konnte. „Ich bin unglaublich stolz auf das großartige Team bei Google und alles, was wir gemeinsam aufgebaut haben“, erklärte Shazeer auf der Plattform X. Google dankte Shazeer in einer Stellungnahme für seine „bedeutenden Beiträge“.
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Philipp von Reinersdorff
Apple plant Preiserhöhungen aufgrund gestiegener Chipkosten
Angesichts gestiegener Kosten für Speicherchips plant Apple Preiserhöhungen für seine Produkte. „Leider sind Preiserhöhungen unvermeidbar“, sagte Konzernchef Tim Cook der Zeitung „Wall Street Journal“ in einem Interview. Das Unternehmen tue sein Bestes, um die enormen Kostensteigerungen abzufedern und die Kunden zu schützen. „Doch die Situation ist nicht mehr tragbar.“ Wann und in welchem Maße die Preise steigen sollen und welche Produkte betroffen sind, ließ Cook offen.
Hintergrund ist die rasant steigende Nachfrage nach Chips für Rechenzentren im Zuge des Booms rund um Künstliche Intelligenz (KI), was zu einem harten Wettbewerb um die knappen Bauteile führt. Cook wird im September die Führung des iPhone-Herstellers an John Ternus übergeben. Eine Stellungnahme von Apple auf eine Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters lag zunächst nicht vor.
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Philipp von Reinersdorff
Bosch zahlt Millionenstrafe in den USA wegen Lieferungen an Huawei
Bosch zahlt wegen Lieferungen an den chinesischen Technologiekonzern Huawei eine Millionenstrafe an die USA. Das Stuttgarter Unternehmen habe sich zur Zahlung von 36 Millionen Dollar bereit erklärt, teilte das US-Handelsministerium am Mittwoch mit. Zwei ausländische Tochtergesellschaften von Bosch sollen zwischen 2020 und 2024 in mehr als 100 Fällen Sensoren und Software für Mobiltelefone im Wert von über 70 Millionen Dollar ohne die erforderliche Lizenz an Huawei geliefert haben. Der chinesische Konzern steht auf einer schwarzen Liste der USA. Daher ist für den Export bestimmter Produkte, die auf US-Technologie basieren, eine Genehmigung notwendig.
Die Verstöße seien unbeabsichtigt gewesen, erklärte Bosch. Das US-Justizministerium stellte seine Ermittlungen ein und verzichtete auf eine Strafverfolgung, da Bosch das Fehlverhalten selbst offengelegt hatte.
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US-Handelsbehörde nimmt Stellungnahmen entgegen und hält öffentliche Anhörung ab.
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- Wie wird Deutschland auf die US-Untersuchung reagieren?
- Welche konkreten Zölle könnten auf deutsche Importe erhoben werden?





