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GeriUSA und Iran beschießen gegenseitig Militärstützpunkte
USA und Iran beschießen gegenseitig Militärstützpunkte
Acil
Süddeutsche Zeitung26.06.2026Dünya11 dk okumaGermany

USA und Iran beschießen gegenseitig Militärstützpunkte

Hızlı Bakış

  • Trotz vereinbarter Waffenruhe greifen sich die USA und der Iran gegenseitig aus der Luft an.
  • US-Vizepräsident Vance droht mit Vergeltung.
  • Der Iran meldet Gegenangriffe auf US-Stützpunkte.

Yapay zekâ özeti

Neden Önemli?

Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran eskalieren nach Angriffen auf Handelsschifffahrt. Gleichzeitig gibt es ein Rahmenabkommen zwischen Israel und dem Libanon, das von der Hisbollah abgelehnt wird.

Yazı boyutu

Krieg in Nahost USA und Iran beschießen gegenseitig Militärstützpunkte

26. Juni 2026, 22:55 Uhr|

Trotz vereinbarter Waffenruhe greifen sich beide Staaten nahe der Straße von Hormus aus der Luft an. US-Vizepräsident J. D. Vance droht: „Gewalt wird mit Gewalt beantwortet“.

Alle Entwicklungen im Liveblog

viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.

Wichtige Updates

US-Militär: Haben Angriffe gegen Iran ausgeführt

Israel und Libanon verständigen sich auf Rahmenabkommen – Hisbollah lehnt es ab

Iran greift Containerschiff in der Straße von Hormus an – Verkehr kurzfristig gestoppt

Oman: Keine Gebühren an der Straße von Hormus geplant

Dementis zu israelischem Truppenabzug in Südlibanon

Iran meldet Gegenangriff auf US-Stützpunkte

Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben als Reaktion auf US-Angriffe zurückgeschlagen und Standorte der US-Streitkräfte in der Region angegriffen. Eine Bestätigung von US-Seite steht zunächst aus.

Vorausgegangen waren US-Militärschläge gegen Iran, die das zuständige Regionalkommando Centcom als Reaktion auf den Drohnenangriff auf ein Frachtschiff am Donnerstag bezeichnet.

Der iranische Staatsrundfunk berichtet von Projektilen, die an verschiedenen Orten im Süden des Landes eingeschlagen seien. Die Revolutionsgarden wehren laut staatlichen Medien zudem einen US-Angriff auf die Insel Sirik an der Straße von Hormus ab. Die Reaktion auf den US-Militärschlag werde „schnell und entschlossen“ ausfallen, zitierte das iranische Fernsehen das Militär zuvor.

Eine erneute Gewaltspirale droht. Jeder US-Angriff werde eine weitreichendere Reaktion nach sich ziehen, lässt das iranische Militär über Staatsmedien ausrichten. US-Vizepräsident J. D. Vance richtet indes eine deutliche Warnung an Teheran: „Gewalt wird mit Gewalt beantwortet“, schreibt er auf X. Wenn Iran Meinungsverschiedenheiten über die Umsetzung der Absichtserklärung habe, könne das Regime „zum Telefon greifen“.

US-Militär: Haben Angriffe gegen Iran ausgeführt

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben trotz vereinbarter Waffenruhe Angriffe gegen Iran ausgeführt. Dies sei eine Reaktion auf die Attacke auf ein Frachtschiff am Donnerstag, die die USA Iran zuschrieben, teilte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando (Centcom) mit. Die USA haben demnach aus der Luft iranische Raketen- und Drohnenlagerstätten sowie Radaranlagen angegriffen.

„Die ungerechtfertigte Aggression iranischer Streitkräfte gegen die Handelsschifffahrt stellte einen klaren Verstoß gegen die Waffenruhe dar“, erklärte das US-Militär. Zudem habe es die freie Schifffahrt gefährdet.

Aus der iranischen Stadt Sirik wurden iranischen Berichten zufolge in der Nacht zu Samstag Explosionsgeräusche gemeldet. Das berichteten unter anderem das Staatsfernsehen Irib und der Sender Press TV. Die Stadt in der Provinz Hormusgan liegt am Persischen Golf nahe der Straße von Hormus und war bereits in der Vergangenheit immer wieder Ziel von US-Angriffen.

US-Präsident Donald Trump hatte Iran bereits Stunden zuvor vorgeworfen, gegen die Waffenruhe-Vereinbarung verstoßen zu haben. Seinen Angaben nach startete Iran mindestens vier Drohnenangriffe gegen Schiffe in der Straße von Hormus. Eine der Drohnen habe ein Frachtschiff getroffen. Der Frachter konnte demnach aber seine Fahrt trotz Schadens fortsetzen. Das US-Militär habe die anderen drei Drohnen abgeschossen. „Dies ist offensichtlich ein törichter Verstoß gegen unsere Waffenruhe-Vereinbarung“, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social.

Am Donnerstag war ein Angriff auf ein Frachtschiff in der Straße von Hormus bekanntgeworden. Nach Angaben des US-Militärs traf Iran das unter singapurischer Flagge fahrende Handelsschiff mit einer Drohne, als dieses die Straße von Hormus entlang der omanischen Küste verließ. Die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) teilte mit, ein „unbekanntes Projektil“ habe die Brücke des Schiffes beschädigt. Der Vorfall vor der Küste des Omans ereignete sich wenige Stunden, nachdem Irans Revolutionsgarden gewarnt hatten, dass Durchfahrten nur auf von Teheran festgelegten Routen sicher seien.

Washington und Teheran hatten sich jüngst auf ein Rahmenabkommen zur Beilegung des Kriegs und Wiederöffnung der Straße von Hormus geeinigt. Nach den jüngsten Angriffen war zunächst unklar, was daraus sowie aus noch anstehenden tiefergehenden Verhandlungen nun wird. Bei diesen sollte es unter anderem um das umstrittene iranische Atomprogramm gehen.

Libanons Präsident dankt Trump

Nach dem Zustandekommen des Rahmenabkommens zwischen Israel und Libanon hat der libanesische Präsident Joseph Aoun US-Präsident Donald Trump für seine Bemühungen in dem Konflikt gedankt. Nun müsse weiter daran gearbeitet werden, dass Libanon souverän werde und sich von ausländischer Einmischung befreie.

Libanons Ministerpräsident Nawaf Salam sagte, das Rahmenabkommen ziele darauf ab, einen vollständigen Rückzug Israels aus dem gesamten libanesischen Hoheitsgebiet zu erreichen und die Souveränität über dieses Gebiet wiederherzustellen.

Netanjahu zu Rahmenabkommen: Dies ist ein schwerer Schlag für Iran

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lobt das Rahmenabkommen zwischen Israel und Libanon und sieht darin einen „schweren Schlag“ für Iran. „Das Wichtigste ist, dass Israel eindeutig an der Sicherheitszone in Südlibanon festhält“, sagte er in einem auf X veröffentlichten Video. „Das ist ein großer Erfolg, und wir werden ihn bewahren, solange die Hisbollah nicht entwaffnet ist und solange eine Gefahr für den Staat Israel besteht.“

Netanjahu sagte zudem, Iran versuche, Israel mit Gewalt zu einem Rückzug aus Südlibanon zu zwingen. „Tatsächlich sagen Israel, Libanon und die Vereinigten Staaten zu Iran: Ihr habt in Libanon keinerlei Rolle – weder Iran noch Hisbollah noch irgendein anderer Akteur.“

Netanjahu zufolge sieht das Abkommen zwei Pilotprojekte vor, in denen libanesische Streitkräfte die Kontrolle in besetzten Gebieten übernehmen sollen. Das US-Militär solle dabei prüfen, ob die Gebiete nicht weiter von der Hisbollah genutzt werden, berichtete das US-Nachrichtenportal Axios unter Berufung auf US-amerikanische und israelische Beamte.

Israel und Libanon verständigen sich auf Rahmenabkommen – Hisbollah lehnt es ab

Im Krieg zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah-Miliz haben sich Libanon und Israel auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Die Vereinbarung sei ein erster Schritt in Richtung eines dauerhaften Friedens zwischen beiden Ländern, sagte US-Außenminister Marco Rubio in Washington. „Und genau das haben diese beiden Nationen verdient.“ Die Botschafterin aus Libanon, Nada Hamadeh Moawad, und der Botschafter aus Israel, Jechiel Leiter, unterschrieben das Abkommen im Beisein von Rubio. Vertreter der beiden Nachbarländer hatten unter US-Vermittlung zuvor tagelang in Washington verhandelt.

Die Hisbollah nahm an den Gesprächen nicht teil und lehnt sie ab. Auch an das Abkommen fühlt sie sich nicht gebunden. In einer ersten Reaktion sagte Hassan Fadlallah, ein Mitglied der Hisbollah-Fraktion im libanesischen Parlament, dem libanesischen Nachrichtenportal Al Mayadeen: Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu solle sich nicht darüber freuen, da es der libanesischen Regierung an verfassungsmäßiger Legitimität und Autorität mangele, um dessen Bedingungen durchzusetzen.

Das Abkommen könne nur durch einen von den USA unterstützten Bürgerkrieg durchgesetzt werden, so Fadlallah. Er erklärte, die Hisbollah werde sich jeglichen Regierungsmaßnahmen widersetzen, die sich aus dem Abkommen ergäben, an ihren Waffen festhalten und nicht zulassen, dass die Behörden dem libanesischen Volk ihren Willen aufzwingen. Er fügte hinzu, dass die Position Irans klar bleibe und Teheran keiner Vereinbarung zustimmen werde, bevor Israel sich vollständig aus Libanon zurückgezogen habe. Auch Hisbollah-Chef Naim Kassim bekräftigte am Abend laut Al Jazeera, Israel habe keine andere Wahl und müsse Libanon bedingungslos verlassen.

Noch am Donnerstagabend hatte Israel erneut Mitglieder der Hisbollah in Südlibanon angegriffen, was die Sorgen vor einem Scheitern der Gespräche verstärkt hatte. Zwischen der Hisbollah und Israel gilt seit dem 19. Juni eine Waffenruhe. Nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen wurde sie zuletzt von beiden Seiten weitgehend eingehalten. Bei den Gesprächen in Washington sollte die bestehende Waffenruhe zunächst gefestigt werden. Die libanesische Regierung will vor allem auch einen Abzug der israelischen Truppen erzielen. Israel verlangt wiederum eine Entwaffnung der Hisbollah. Die israelische Regierung hatte zuletzt mehrmals betont, erst bei einer vollständigen Entwaffnung der Hisbollah aus dem Nachbarland abzuziehen.

Laura Otter

Trump zu Hormus-Attacke: Iran hat Waffenruhe gebrochen

Der US-Präsident wirft Iran vor, gegen die Waffenruhe-Vereinbarung verstoßen zu haben. Wie Donald Trump auf der Plattform Truth Social schrieb, startete Iran mindestens vier Drohnenangriffe gegen Schiffe in der Straße von Hormus. Eine der Drohnen habe ein Frachtschiff getroffen. Der Frachter konnte demnach aber seine Fahrt trotz Schadens fortsetzen.

Das US-Militär habe die anderen drei Drohnen abgeschossen. „Dies ist offensichtlich ein törichter Verstoß gegen unsere Waffenruhe-Vereinbarung“, schrieb Trump. Nähere Angaben, wann sich genau die Angriffe ereignet haben sollen, machte er nicht.

Medien: Israel fordert Libanesen örtlich zur Flucht auf

Die israelischen Streitkräfte werfen libanesischen Staatsmedien zufolge über ⁠einer Stadt im Südlibanon Flugblätter ab, mit denen die Bewohner zur ​Flucht aufgefordert werden. ​Es ist die erste ‌derartige Anordnung seit Inkrafttreten der ‌Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz. Die Stadt, deren Name zunächst ​nicht bekannt wird, ​liegt nahe der Grenze ​des von israelischen Truppen besetzten Gebiets im Südlibanon.

Iran greift Containerschiff in der Straße von Hormus an – Verkehr kurzfristig gestoppt

Iran hat ein Containerschiff im Golf von Oman angegriffen, das die Straße von Hormus durchquerte. Eine Drohne traf das Schiff Ever Lovely des taiwanischen Reederei-Konzerns Evergreen Marine an der Brücke, wie US-amerikanische und iranische Behörden bestätigen. Der Angriff ereignete sich auf der Route entlang der omanischen Küste, die viele Schiffe zuletzt nutzten, um iranische Gewässer zu umgehen.

Die iranische Revolutionsgarde hatte Schiffe zuvor ausdrücklich gewarnt, diese Ausweichroute zu meiden. „Diese Route ist inakzeptabel und äußerst gefährlich“, heißt es in einer Erklärung der Garde. Der Angriff stoppt den Schiffsverkehr durch die für den globalen Öl- und Gashandel entscheidende Meerenge und ist gleichzeitig ein Dämpfer für US-Präsident Trump. Dieser behauptet weiterhin, Iran kontrolliere die Straße von Hormus nicht mehr. Die Ölpreise steigen nach dem Vorfall um mehr als zwei Prozent.

Die UN-Sonderorganisation IMO setzt infolge des Angriffs ihren laufenden Evakuierungsplan für Seeleute vorläufig aus. Generalsekretär Arsenio Dominguez erklärt, er wolle zunächst prüfen, ob die nötigen Sicherheitsgarantien für die rund 11 000 betroffenen Seeleute weiterhin bestehen. Die IMO hatte den Plan erst am Dienstag gestartet, noch am selben Tag passierten erste Schiffe die Meerenge.

Wie sich der Angriff auf die laufenden Verhandlungen zwischen den USA und Iran über die Kontrolle der Straße sowie über das iranische Atomprogramm auswirkt, ist unklar. US-Außenminister Marco Rubio trifft sich derweil in Bahrain mit arabischen Golfstaaten, um deren Sicherheitsbedenken zu besprechen.

Israel erteilt Abzug aus Sicherheitszonen eine Absage

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz lehnt einen Truppenabzug aus Libanon trotz internationalen Drucks ab. Die Armee werde so lange wie nötig in den Sicherheitszonen des Nachbarlandes, in Syrien und im Gazastreifen bleiben, sagt Katz. Ein Rückzug aus diesen Gebieten komme nicht infrage.

Oman: Keine Gebühren an der Straße von Hormus geplant

Für die Durchfahrt der Straße von Hormus sollen nach Angaben Omans keine Gebühren erhoben werden. „Zukünftige Regelungen mit Blick auf die Straße (von Hormus) beinhalten keine Erhebung irgendwelcher Transitgebühren“, teilte Omans Außenminister Badr al-Busaidi mit. Das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran habe das Ziel, dort die Freiheit der Schifffahrt und sichere Durchfahrt zu gewährleisten.

Der Verkehr auf dem wichtigen Seeweg kam im Zuge des Iran-Kriegs faktisch zum Erliegen. Im ausgehandelten Rahmenabkommen ist festgelegt, dass Iran während der 60-tägigen Verhandlungen eines endgültigen Abkommens keine Gebühren verlangen darf. Wie es danach weitergeht, soll Iran mit dem Oman aushandeln – unter Beachtung des internationalen Rechts und Einbeziehung der Anrainerstaaten. Es war bereits damit gerechnet worden, dass dieser Punkt für Streit sorgen könnte. Völkerrechtler halten Gebühren für problematisch.

Iran hat unterdessen neue Regeln für die Zukunft signalisiert. Für einen Zeitraum von 60 Tagen würden keine Gebühren für Sicherheit, Umweltdienstleistungen und Versicherungen erhoben, teilte die kürzlich gegründete Persian Gulf Strait Authority auf der Plattform X mit – ein Anzeichen, dass Teheran sich längerfristig für die Erhebung von Gebühren einsetzen könnte, etwa nach Ablauf der 60 Tage langen Verhandlungen.

Libanon: Erneut zwei Tote bei israelischem Drohnenangriff

Bei einem israelischen Drohnenangriff in Südlibanon werden örtlichen Angaben zufolge zwei Menschen getötet. Demnach sei das Geschoss in ein Auto eingeschlagen, verlautet aus libanesischen Sicherheits- und Sanitätskreisen. Es ist der zweite Tag in Folge mit einem solchen Vorfall. Am Vortag sind bei einem ähnlichen Angriff trotz einer Waffenruhe mindestens zwei Menschen getötet worden, ​wie libanesische Sicherheits- und Sanitätskreise der Nachrichtenagentur Reuters mitteilten.

Dementis zu israelischem Truppenabzug in Südlibanon

Israel und ​Libanon haben Angaben der USA über einen Teilabzug israelischer Truppen aus dem besetzten Südlibanon zurückgewiesen. Ein hochrangiger Vertreter des israelischen Verteidigungsministeriums sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die Armee werde ​sich nicht aus der sogenannten Pufferzone zurückziehen. Zudem erklärte ein ranghoher libanesischer Militärvertreter, die Entwicklungen vor Ort ⁠zeigten das Gegenteil eines Abzugs. Zuvor hatte ein Vertreter des US-Außenministeriums erklärt, Israel habe als Geste des guten Willens gegenüber ​der libanesischen Regierung ​Truppen aus einem Teil der Pufferzone abgezogen.

Die ‌USA unterstützen einen Vorschlag für eine „Pilotzone“, in der ‌israelische Truppen besetztes Gebiet an das libanesische Militär übergeben sollen. Ziel sei es, die vollständige und überprüfbare Zerstörung von Waffen ​und Infrastruktur der ​mit Iran verbündeten Hisbollah-Mi

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  • Verhandlungen über Straße von Hormus und Atomprogramm könnten scheitern.

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