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USA und Iran einigen sich offenbar auf Abkommen zu Kriegsende
Acil
FAZ14.06.2026Dünya17 dk okumaGermany

USA und Iran einigen sich offenbar auf Abkommen zu Kriegsende

Hızlı Bakış

  • Die USA und Iran haben sich nach wochenlangen Verhandlungen auf ein Friedensabkommen geeinigt, das am Freitag in der Schweiz unterzeichnet werden soll.
  • US-Präsident Trump kündigte die Aufhebung der Seeblockade und die Öffnung der Straße von Hormus an.

Yapay zekâ özeti

Neden Önemli?

Nach wochenlangen Verhandlungen haben die USA und Iran eine vorläufige Übereinkunft für einen Ausweg aus dem Iran-Krieg gefunden. Die Unterzeichnung soll am Freitag in der Schweiz stattfinden.

Yazı boyutu

Liveblog Irankrieg :

USA und Iran einigen sich offenbar auf Abkommen zu Kriegsende

14.06.2026, 23:59Lesezeit: 1 Min.

Die USA und Iran sollen sich auf ein Friedensabkommen geeinigt haben.EPA

Die Unterzeichnung soll am Freitag in der Schweiz stattfinden +++ Trump: Hormus-Seeblockade aufgehoben +++ Israelische Luftschläge auf Ziele in Beiruts Vororten+++ alle Entwicklungen im Liveblog

Hanna Masa

Abkommen soll am Freitag in der Schweiz unterzeichnet werden

Nach wochenlangen Verhandlungen haben die USA und Iran nach Angaben des Vermittlers Pakistan und der US-Regierung eine vorläufige Übereinkunft für einen Ausweg aus dem Iran-Krieg gefunden. „Nach intensiven Gesprächen freuen wir uns, bekanntgeben zu können, dass das Friedensabkommen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Islamischen Republik Iran erzielt wurde“, schrieb Pakistans Ministerpräsident Shehbaz Sharif auf der Plattform X. Kurz darauf bestätigte auch US-Präsident Donald Trump den Abschluss eines Abkommens mit Iran. Er genehmige hiermit die Öffnung der Straße von Hormus für eine mautfreie Schifffahrt und ordne gleichzeitig die sofortige Aufhebung der US-Seeblockade gegen iranische Häfen an, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

Sharif erklärte, beide Seiten hätten die sofortige und endgültige Beendigung der Militäroperationen an allen Fronten, einschließlich in Libanon, zugesichert. Die offizielle Unterzeichnungszeremonie soll ihm zufolge am Freitag in der Schweiz stattfinden. Auch der iranische Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi sagte laut der Nachrichtenagentur Tasnim, der Text des Rahmenabkommens sei fertiggestellt worden.

Zu den Inhalten der Übereinkunft wurden zunächst keine weiteren Details bekanntgegeben. Das Rahmenabkommen ist allerdings nur ein Zwischenschritt, wenn auch ein wichtiger – weitere wichtige Vereinbarungen in dem Konflikt zwischen den beiden Ländern, etwa zum Atomstreit, sollen im Detail während weiterer Gespräche ausgehandelt werden.

Kurz zuvor ‌hatte das „Wall Street Journal“ ‌unter Berufung auf US-Präsident Donald Trump berichtet, eine Einigung stehe unmittelbar bevor. Diese sehe vor, dass Iran keine Atomwaffen anstrebe und die Straße von Hormus ​umgehend öffne. Im Gegenzug könnten Sanktionen ⁠gegen die Islamische Republik aufgehoben werden, Bargeldzahlungen seien jedoch nicht vorgesehen, sagte Trump der Zeitung. Zudem ​solle es strenge Kontrollen geben. Der Abtransport von nuklearem Material aus Iran habe für ⁠ihn derzeit keine ‌Priorität und könne später erfolgen. Die Seeblockade gegen Iran bezeichnete Trump als wirksam und „mächtiger als die Angriffe“.

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Hanna Masa

UN-Generalsekretär kritisiert israelischen Angriff auf Beirut

UN-Generalsekretär António Guterres hat den israelischen Angriff auf Vororte von Beirut kurz vor der möglicherweise bevorstehenden Unterzeichnung eines Abkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs scharf kritisiert. „Die Angriffe fanden trotz der Waffenruhe statt und zu einem Zeitpunkt, an dem eine Einigung der Vereinigten Staaten und der Islamischen Republik Iran erwartet wird, die den Weg für eine friedliche Lösung dieses Konflikts ebnen wird“, erklärte der UN-Generalsekretär am Sonntag.

„Ich fordere alle Seiten auf, in diesem entscheidenden Moment größtmögliche Zurückhaltung auszuüben“, fügte Guterres hinzu.

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Hanna Masa

Irans Nationaler Sicherheitsrat droht nach Israels Angriff mit Reaktion

Nach einem Angriff Israels auf die pro-iranische Hizbullah-Miliz in südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut hat der iranische Sicherheitsrat mit einer raschen Reaktion gedroht: „Die Reaktion der Kämpfer des Islam steht unmittelbar bevor“, erklärte der iranische oberste Nationale Sicherheitsrat am Sonntag im Onlinedienst X. "Libanon ist unser Leben, und eine Überschreitung der roten Linien der Islamischen Republik wird nicht toleriert werden“, hieß es weiter.

Zuvor hatte Irans Präsident Massud Peseschkian erklärt, der Nationale Sicherheitsrat halte an den Verhandlungen mit den USA über ein Ende des Iran-Kriegs fest. Der Rat habe entschieden, „dass der Weg des Dialogs weiter verfolgt werden soll“, sagte Peseschkian.

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Hanna Masa

Hizbullah setzt Angriffe auf Israels Norden fort

Die libanesische Hizbullah-Miliz hat ihre Angriffe auf den Norden Israels auch nach israelischem Beschuss in Vororten von Beirut fortgesetzt. Ein aus Libanon abgefeuertes Geschoss sei in der Nähe der Grenzstadt Kiriat Schmona eingeschlagen, teilte die israelische Armee am Abend mit. Es sei zu weiteren Einschlägen „verdächtiger Flugkörper“ auf israelischem Gebiet nahe der Grenze zu Libanon gekommen. Außerdem seien mehrere Geschosse in der Nähe israelischer Soldaten in Südlibanon niedergegangen. Es gab zunächst keine Berichte zu Verletzten.

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Irans Präsident nimmt Verhandler in Schutz

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat das iranische Verhandlungsteam gegen die Kritik einiger Hardliner-Gruppen in Schutz genommen. „Die Mitglieder als Vaterlandsverräter zu bezeichnen, ist schlicht unfair und gegen die nationalen Interessen des Landes“, sagte der Präsident. Bei nächtlichen Versammlungen in der Hauptstadt Teheran und anderen Städten war es am Samstagabend zu Protesten und Parolen gegen die beiden Hauptakteure des iranischen Verhandlungsteams, Chefunterhändler Mohammed Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi, gekommen. „Ihr solltet euch schämen“ und „Tod den Kompromissmachern“ gehörten zu den zentralen Rufen der Kundgebungen.

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Teheran will weiter verhandeln

Der oberste Nationale Sicherheitsrat Irans hält nach den Worten von Präsident Masud Peseschkian an den Verhandlungen mit den USA über ein Ende des Irankriegs fest. Der Rat habe entschieden, „dass der Weg des Dialogs weiter verfolgt werden soll“, sagte Peseschkian am Sonntag nach Angaben des Präsidialamts bei einem Treffen mit Medienvertretern.

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Israel bereitet sich auf Beschuss vor

Die israelische Armee stellt sich nach ihrem Angriff auf einen Vorort von Beirut eigenen Angaben zufolge auf mögliche Gegenangriffe ein. Sie bereite sich „auf möglichen Beschuss des israelischen Staatsgebiets in den kommenden Stunden vor“, erklärte die Armee am Sonntag.

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Trump will ein Ende der israelischen Angriffe auf Ziele in Libanon

Der amerikanische Präsident Donald Trump hat den Gegenangriff Israels in Libanon verurteilt. Der Angriff bei Beirut hätte nicht stattfinden dürfen, „insbesondere an einem besonderen Tag, an dem wir einem Friedensabkommen mit dem Iran so nahe sind“, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social. Nach Angriffen der libanesischen Hizbullah-Miliz auf den Norden Israels griff die israelische Luftwaffe am Sonntag abermals Ziele im Raum der libanesischen Hauptstadt Beirut an.

Trump schrieb, Israel habe das Recht, sich gegen Bedrohungen zu verteidigen, jedoch sei die Attacke, auf die das Land reagiert habe, bedeutungslos gewesen – niemand sei getötet oder verletzt worden. Trump rief zugleich alle Seiten auf, sich zurückzuhalten. Man stehe kurz davor, ein Abkommen mit Iran zu schließen, das Frieden für die Region – Libanon eingeschlossen – bringen würde. Es solle keine Angriffe Israels mehr irgendwo in Libanon geben, schrieb der US-Präsident weiter, und es solle auch keine Angriffe anderer Parteien, einschließlich der Hizbullah, gegen Israel mehr geben.

Rapid Response 47 on Twitter / X

pic.twitter.com/TMGNyp27D3— Rapid Response 47 (@RapidResponse47) June 14, 2026

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Netanjahu in der Zwickmühle

Die angekündigte Vereinbarung zwischen Iran und den Vereinigten Staaten hat Benjamin Netanjahu in eine Zwickmühle gebracht. Auf der einen Seite kann er Donald Trump, seinem weltweit wichtigsten Verbündeten, nicht offen widersprechen. Auf der anderen Seite lässt das sich abzeichnende Abkommen aus israelischer Sicht viele wichtige Fragen offen – wenn es nicht sogar Bestimmungen enthalten wird, die den Interessen des Landes zuwiderlaufen.

Das Echo in Israels Medien ist verheerend: Von einer „Katastrophe“ für Israel sprechen anonym zitierte „ranghohe Vertreter“ aus der Politik und dem Sicherheitsapparat mit Blick auf die kursierenden angeblichen Details der Vereinbarung. Auch die Opposition äußert sich in diesem Sinn und versucht, Netanjahu so in die Enge zu treiben – in Israel wird in wenigen Monaten gewählt.

Ein aktuell im Internet verbreitetes Bild dürfte die Stimmung in einem Teil der Bevölkerung auf den Punkt bringen: Das künstlich erzeugte Foto zeigt Trump, der im Weißen Haus aufgebracht Netanjahu belehrt. Israels Ministerpräsident sitzt geknickt da, sein Mund ist mit einem großen Klebestreifen verschlossen, auf dem „zum Schweigen gebracht“ steht. In dem dazugehörigen Text wird gefragt, was Netanjahus gutes Englisch bringe, wenn Trump ihm den Mund verbietet – eine Anspielung auf einen Wahlkampfspot von Netanjahus Likud-Partei, der das schlechte Englisch seines Herausforderers Gadi Eisenkot vorführt. Hinter dem Trump-Netanjahu-Bild steht „Alternative 2026“, eine zivilgesellschaftliche Initiative, die für die Abwahl der Netanjahu-Regierung wirbt.

Ein Netanjahu-kritisches KI-Bild der Initiative "Alternative 2026". . Chadaschot Haskupim

Die KI-Montage dürfte sich auch auf Berichte beziehen, wonach Netanjahu keine Widerworte gab, als Trump ihn in einem Telefonat am Donnerstagabend über die bevorstehende Einigung informierte. Ob das zutrifft oder nicht, Netanjahu versuchte jedenfalls, Trump nachträglich in die Verantwortung zu nehmen: Der amerikanische Präsident habe ihm versprochen, dass das endgültige Abkommen zwischen Washington und Teheran auch „die Entfernung angereicherten Materials, den Abbau der Anreicherungsanlagen, Beschränkungen der Raketenproduktion und die Einstellung der iranischen Unterstützung für seine terroristischen Stellvertreter in der Region“ beinhalten werde, hieß es in einer Mitteilung von Netanjahus Büro.

Damit bereitet der Israeli möglicherweise den Boden für eine Kampagne, die Trump später die Schuld zuweist, wenn es nicht so kommt. Das wäre allerdings eine Ultima-ratio-Strategie – denn viele andere außenpolitische Unterstützer hat Netanjahu nicht mehr.

Auch innerhalb der Koalition nimmt der Druck auf Netanjahu zu. Das hängt vor allem damit zusammen, dass das USA-Iran-Abkommen mutmaßlich auch Bestimmungen enthalten wird, die Israel die Fortsetzung des Krieges gegen die libanesische Hizbullah erschweren. Schon in den vergangenen Tagen wurde immer wieder die Frage aufgeworfen, ob Israel jetzt nicht mehr Ziele in der Dahiyeh attackieren könne, die als Hizbullah-Hochburg geltenden südlichen Vororte Beiruts.

Am vergangenen Sonntag hatten solche israelischen Angriffe dazu geführt, dass Iran Raketen auf Israel abfeuerte. Umgekehrt attackierte Israel daraufhin Ziele in Iran. Ein Wiederaufflammen des Krieges stand für kurze Zeit im Raum. Trump soll am Montag schließlich Netanjahu weitere Schritte untersagt haben, eine massive Luftangriffswelle wurde angeblich im letzten Moment abgesagt.

Verteidigungsminister Israel Katz verkündete anschließend gleichwohl, jede Attacke auf die Orte im Norden Israels werde einen Angriff auf die Dahiyeh nach sich ziehen. Nachdem am Sonntag bis zum Mittag drei Hizbullah-Drohnen den Norden Israels erreicht hatten, setzte die Armee diese Drohung in die Tat um: In einem Luftangriff wurde ein Gebäude im Süden Beiruts bombardiert. Laut ersten Berichten wurden eine Person getötet und vier verletzt.

Laut Angaben der israelischen Armee wurde eine Kommandozentrale der Hizbullah "präzise beschossen". In einer gemeinsamen Mitteilung von Netanjahu und Katz hieß es, dies sei eine Reaktion auf die Attacken der Schiitenmiliz auf israelisches Gebiet gewesen. Israel werde das nicht tolerieren.

Zuvor waren die Forderungen nach einem härteren Vorgehen lauter geworden. Polizeiminister Itamar Ben-Gvir etwa hatte am Sonntagvormittag angekündigt, in einer Sitzung des Sicherheitskabinetts am Abend von Netanjahu zu fordern, dass für jede Drohne und jede Rakete der Hizbullah „die Dahiyeh erzittern sollte“.

Die entscheidende Frage – auch mit Blick auf das angestrebte amerikanisch-iranische Abkommen – lautet nun wiederum: Wie wird das Regime in Teheran auf den Angriff auf seinen libanesischen Verbündeten reagieren?

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Israel greift Beirut aus der Luft an

Die israelische Armee hat Luftangriffe in Beirut durchgeführt. Am Mittag im Internet verbreitete Videos zeigten Rauchwolken, die aus der Dahiyeh aufstiegen, den südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt. Am vergangenen Sonntag hatten ähnliche Angriffe dazu geführt, dass Iran Raketen auf Israel abfeuerte.

Die israelische Armee sprach in einer ersten Mitteilung davon, dass sie „Infrastrukturgelände der Hizbullah präzise angegriffen“ habe. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz hoben laut israelischen Medienberichten in einem gemeinsamen Statement hervor, der Angriff sei eine Reaktion auf „Beschuss israelischen Territoriums“ durch die Hizbullah gewesen. Über Opfer war vorerst nichts bekannt.

Am Sonntag hatten bis zum Mittag drei Hizbullah-Drohnen den Norden Israels erreicht. In einem Bericht des Armeeradios darüber wurde hervorgehoben, dass die israelische Armee in Antwort darauf „noch nicht“ Beirut bombardiert habe. Am Montag hatte Katz verkündet, jede Attacke auf die Orte im Norden Israels werde einen Angriff auf die Dahiyeh nach sich ziehen.

Zugleich hieß es in mehreren Berichten, das bevorstehende Abkommen zwischen den USA und Iran werde auch die theoretisch geltende Waffenruhe an der israelisch-libanesischen Front erneuern und möglicherweise verstärken. In Israel wurde daraufhin beträchtliche Kritik an dieser möglichen Bestimmung geäußert.

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Verhandler aus Katar in Teheran

Katarische ‌Unterhändler sind einem Insider zufolge diesen Morgen nach Teheran geflogen. Die Reise ‌stehe ‌im Zusammenhang mit den Bemühungen um den Abschluss eines Abkommens zur Beendigung des ​Krieges zwischen ⁠den USA und Iran, sagt die mit der ​Angelegenheit vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters.

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Sebastian Gubernator

Teheran will Gebühren in Straße von Hormus erheben

Für zunächst nicht näher beschriebene Dienstleistungen will Iran in der Straße von Hormus künftig Gebühren erheben. Schritte zur

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  • Unterzeichnung des Friedensabkommens in der Schweiz.

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  • Verschärfung der Spannungen zwischen Israel und Hizbullah trotz Abkommen.

    Olası · Haftalar içinde

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  • Welche Details enthält das Abkommen?
  • Wie reagieren Hardliner in Iran und Israel?
  • Werden Sanktionen gegen Iran aufgehoben?

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