Westjordanland: Siedlungsbau und Gewalt - jeden Tag stirbt die Zweistaatenlösung ein Stück mehr
Während die Welt auf den Irankrieg schaut, eskaliert die Gewalt im Westjordanland. Doch es sind nicht nur radikale Siedler, die Fakten schaffen.

Während die Welt auf den Irankrieg schaut, eskaliert die Gewalt im Westjordanland. Doch es sind nicht nur radikale Siedler, die Fakten schaffen.

Das US-Militär hat erneut iranische Ziele angegriffen, um die Fähigkeit Teherans zu schwächen, Schiffe in der Straße von Hormus zu attackieren. Die Revolutionsgarden reagierten mit Vergeltungsangriffen auf Kuwait, Bahrain und Jordanien. Eine diplomatische Lösung ist unklar, während die Ölpreise steigen.
Die USA und der Iran eskalieren den Konflikt um die Straße von Hormus weiter. Das US-Militär griff iranische Ziele an, um Irans Fähigkeit zur Blockade zu schwächen. Iran reagierte mit Vergeltungsangriffen auf Golfstaaten und Jordanien. Die Lage bleibt unklar, Ölpreise steigen.

Die USA und der Iran haben sich erneut heftig angegriffen, was zu einem fast vollständigen Erliegen des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus und einem Anstieg der Ölpreise um über vier Prozent führte. Die Spannungen schüren Sorgen vor Lieferengpässen und globalen Inflationsrisiken.
Das Institute for the Study of War (ISW) veröffentlicht Karten, die den Frontverlauf in der Ukraine darstellen. Rote Gebiete zeigen russische Kontrolle, blaue Gebiete ukrainische Rückeroberungen. Dunklere Farben markieren tägliche Veränderungen, und zusätzliche Markierungen weisen auf schwere Kampfhandlungen und russische Verteidigungsanlagen hin.

Eine georgische Raffinerie verarbeitet russisches Rohöl und beliefert die EU, was Brüssel alarmiert. Italien und Bulgarien widersetzen sich Sanktionen, während die EU über Visa-Beschränkungen für Russen und einen Ölpreisdeckel diskutiert.
Eine stundenlange Suche nach einem vermissten Schwimmer im Hufeisensee bei Hannover blieb in der Nacht erfolglos. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei, unterstützt von einem Hubschrauber, brachen die Aktion um 1.35 Uhr ab. Die DLRG mahnt zur Vorsicht, da allein im Vormonat 8 Menschen in Niedersachsen ertranken.