Newsgather
GeriWirtschaftsweiser: Beamte in gesetzliche Krankenversicherung
Wirtschaftsweiser: Beamte in gesetzliche Krankenversicherung
Gelişiyor
FAZ25.05.2026Siyaset10 dk okumaGermany

Wirtschaftsweiser: Beamte in gesetzliche Krankenversicherung

Hızlı Bakış

  • Wirtschaftsweiser Achim Truger advocates for integrating civil servants into the statutory health insurance system (GKV), arguing their higher salaries could strengthen GKV finances.
  • He also questions the necessity of so many civil servants and criticizes the federal government's approach to healthcare costs for Bürgergeld recipients.

Yapay zekâ özeti

Neden Önemli?

The article covers a range of current political and economic discussions in Germany, including proposals for healthcare reform, social welfare adjustments, digital policy for children, naturalization rules, and foreign relations.

Yazı boyutu

Wirtschaftsweiser: Beamte sollten in gesetzliche Krankenversicherung

25.05.2026, 02:26Lesezeit: 1 Min.

Der Wirtschaftsweise Achim TrugerDpa

SPD-Fraktionsvize Schmidt gegen Kürzungen beim Elterngeld +++ Streeck offen für Cannabisverkauf in Pilotprojekten +++ alle Entwicklungen im Liveblog

Sabrina Frangos

Wirtschaftsweiser: Beamte in gesetzliche Krankenversicherung

Der Wirtschaftsweise Achim Truger spricht sich für die Einbeziehung von Beamten in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) aus. „Dass Beamte aus der gesetzlichen Krankenversicherung rausgehalten werden, halte ich für völlig falsch. Durch ihr gutes Gehalt könnten sie die Kassenlage der GKV durchaus stärken“, sagte der Ökonom der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Beamte sind in der Regel nicht gesetzlich, sondern privat krankenversichert.

Truger stellte zudem infrage, „ob es überhaupt so viele Beamte braucht“. Lehrer und Universitätsprofessoren müssten beispielsweise nicht zwingend verbeamtet werden. „Das wäre langfristig ein guter Weg, Staatsdiener stärker in die Solidargemeinschaft einzubinden, sonst hat man irgendwann eine Art Klassensystem“, sagte das Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

„Dass es den Beamten zum Teil so gut geht, hängt auch damit zusammen, dass man das Leben der anderen über die Jahre verschlechtert hat.“ Die Beitragszahler müssten etwa für den Großteil der Kosten der Gesundheitsversorgung von Bürgergeldempfängern aufkommen. „Da macht sich der Bund einen schlanken Fuß“, bemängelte Truger.

Die Gesundheitskosten für Bürgergeldempfänger von schätzungsweise rund zwölf Milliarden Euro im Jahr werden bislang nur zum Teil aus dem Bundeshaushalt übernommen – ein Großteil muss aus den Beitragseinnahmen der gesetzlichen Kassen gedeckt werden. Das bedeutet, dass Privatversicherte sich an der Finanzierung nicht beteiligen.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Sabrina Frangos

Dobrindt sieht Pläne für Social-Media-Verbot für Kinder skeptisch

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sieht ein gesetzliches Social-Media-Verbot für Kinder skeptisch. „Ein einfaches Verbot halte ich für schwer durchsetzbar und auch deswegen für wenig zielführend“, sagte Dobrindt der Funke Mediengruppe. Der CSU-Politiker sieht vielmehr die Eltern in der Pflicht.

„Die Grundsatzentscheidung, ab wann ein Kind ein Handy erhält, trifft nicht der Staat“, sagte der Minister. „Die treffen die Familien und die Eltern.“

Möglichkeiten der Begleitung und auch der Kontrolle gebe es es heute schon. „Aber die Notwendigkeit der Beschäftigung der Eltern damit, wie die Nutzung der Kinder mit Smartphones ausschaut, ist dazu ebenfalls notwendig“, mahnte Dobrindt.

Die Verantwortung lasse sich nicht komplett abschieben, weder in die eine noch in die andere Richtung, mahnte er. Staatliches Handeln an dieser Stelle funktioniere nicht ohne die Begleitung der Familien. „Es ist zu einfach, eine Lösung darin zu suchen, dass der Staat nur etwas zu verbieten braucht, was tief in das Informationsverhalten unserer Gesellschaft eingedrungen ist und damit eng zum Alltag gehört, und die Probleme wären verschwunden“, sagte Dobrindt den Funke Medien.

Mehrere EU-Länder, darunter Dänemark, Frankreich, Spanien und Griechenland, wollen Online-Netzwerke wie Tiktok und Instagram für Jugendliche unter 15 oder 16 Jahren verbieten. In Deutschland arbeitet aktuell eine von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU)eingesetzte Expertenkommission an konkreten Handlungsempfehlungen zum „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“. Die Ergebnisse sollen im Sommer vorliegen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bereits für ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren ausgesprochen.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Philipp von Reinersdorff

SPD-Fraktionsvize Schmidt gegen Kürzungen beim Elterngeld

SPD-Fraktionsvize Dagmar Schmidt hat sich gegen pauschale Kürzungen beim Elterngeld ausgesprochen. „Familienpolitik darf kein Steinbruch für kurzfristige Haushaltskonsolidierung sein, sondern muss verlässlich und planbar bleiben“, sagte sie dem „Spiegel“. „Wir können gern über Reformen am Elterngeld reden, die die partnerschaftliche Gleichberechtigung weiter verbessern.“ Ihre Erwartung an Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) sei, pauschale Kürzungen auf jeden Fall zu vermeiden.

Im Zuge der laufenden Haushaltsaufstellung für 2027 hatte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) alle Ressorts zu einer Einsparvorgabe von einem Prozent verpflichtet. Die schwarz-rote Koalition hat daher auch eine Reform mit Kostensenkungen beim Elterngeld vereinbart. Über die Details wird intern noch beraten. Die zuständige Familienministerin Prien hatte in der „Welt“ als Möglichkeiten eine Verkürzung der Bezugsdauer oder auch eine Senkung der Leistung angedeutet.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Streeck offen für Cannabisverkauf in Pilotprojekten

Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck, spricht sich dafür aus, in Pilotprojekten den legalen Verkauf von Cannabis zu erlauben. „Bei möglichen Modellvorhaben wäre ich persönlich offen, aber nur unter sehr strengen Bedingungen“, sagte der CDU-Politiker dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). „Denkbar wären sehr begrenzte Mengen, etwa fünf Gramm, eine Abgabe nur an Menschen über 25 und eine enge wissenschaftliche Begleitung", sagte er. Und fügte hinzu: „Keine Normalisierung, keine kommerzielle Ausweitung, keine Werbung, keine Abgabe an junge Erwachsene“.

Auch die Ampelregierung hatte ursprünglich Modellprojekte zum legalen Verkauf von Cannabis vorgesehen. Sie sollten den Selbstanbau und die Anbauvereinigungen, die durch das Cannabisgesetz im Frühjahr 2024 erlaubt worden sind, als „zweite Säule“ ergänzen. Nach dem Ende der Ampel wurden entsprechende Projektanträge, etwa der Städte Frankfurt und Hannover, allerdings abgelehnt.

Streecks Vorstoß ist bemerkenswert, weil viele Unionspolitiker die Teillegalisierung von Cannabis vehement kritisieren. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) etwa spricht von einem „Scheißgesetz“. Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung verweist jetzt im Gespräch mit dem RND darauf, dass es zur Realität in Deutschland gehöre, dass rund fünf Millionen Menschen regelmäßig Cannabis konsumieren. „Das können wir nicht ignorieren“, sagt er. „Es hilft nichts, ein Gesetz entweder schönzureden oder so zu tun, als könne man die Entwicklung einfach zurückdrehen, ohne die Praxis zu betrachten.“

Streeck begründet seinen Vorstoß auch mit folgender Entwicklung: Ein beachtlicher Teil der Cannabis-Konsumenten versorgt sich inzwischen nicht mehr über Dealer sondern über telemedizinische Plattformen und Apotheken. Die Nachfrage nach Medizinal-Cannabis, das seit der Gesetzesänderung deutlich einfacher per Rezept zu bekommen ist, ist massiv angestiegen. Streeck kritisiert das als Missbrauch und fordert: „Medizinische Versorgung und Freizeitkonsum müssen klar getrennt bleiben. Wenn über Onlineplattformen massenhaft Cannabis mit fragwürdigen Verfahren verschrieben wird, beschädigt das am Ende auch die Akzeptanz echter medizinischer Anwendungen.“ Entstanden sei ein „gefährlicher Mischmarkt“, bei dem auch der Jugendschutz nicht mehr greife.

Um Freizeitkonsumenten den Zugang zu Cannabis zu erleichtern, spricht sich Streeck deshalb nicht nur für entsprechende Pilotprojekte aus, sondern plädiert auch dafür, die strikten Vorgaben für Anbauvereine zu überdenken. „Wenn Anbauvereine so kompliziert reguliert sind, dass sie kaum funktionieren, entsteht keine Kontrolle, sondern Ausweichverhalten“, sagt er. „Dann muss man ehrlich über Vereinfachungen sprechen.“

(eine ausführliche F.A.Z.-Recherche zu den Auswirkungen des Cannabisgesetzes auf den Schwarzmarkt und die Organisierte Kriminalität lesen Sie hier)

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Unionspolitiker wollen Einbürgerungsregeln verschärfen

Der Unionspolitiker Alexander Throm will nach dem sich abzeichnenden Einbürgerungsrekord in Deutschland mit Rechtsverschärfungen gegensteuern. „Wir konnten das Schlimmste der Ampelreform beim Staatsbürgerschaftsrecht wieder abschaffen, nämlich die Turbo-Einbürgerung nach nur drei Jahren“, sagte Throm, der innenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion ist, der „Welt“.

„Unabhängig davon wäre es richtig, die Einbürgerungsfrist wieder auf acht Jahre zu verlängern und die generelle Zulässigkeit der doppelten Staatsbürgerschaft abzuschaffen“, fordert der Unionspolitiker. Dies sei bei den Koalitionsverhandlungen mit der SPD nicht durchsetzbar gewesen.

Throm schlug vor, alternativ könne eine Einbürgerung direkt aus einem Schutzstatus heraus ausgeschlossen sein. Zunächst müsse sich ein Ausländer dann eine Niederlassungserlaubnis erarbeiten. Erst danach dürfe dann eine Einbürgerungsfrist beginnen.

Eine Niederlassungserlaubnis ermöglicht ebenfalls einen unbefristeten Aufenthalt in Deutschland – Voraussetzung ist, dass in der Regel mindestens 60 Monate Einzahlung in die Rentenversicherung nachgewiesen werden.

Auch Hessens Innenminister Roman Poseck wirbt für Rechtsänderungen. „Es ist richtig, dass wir den Menschen, die schon lange hier sind und zum Erfolg des Landes beitragen, eine Perspektive für eine vollständige Identifikation bieten“, sagte der CDU-Politiker der „Welt“. Vor allem beim Thema der Mehrstaatlichkeit sehe er Nachholbedarf. „Die doppelte Staatsbürgerschaft erschwert die Integration“, sagte Poseck. Ein klares Bekenntnis zur deutschen Staatsbürgerschaft gehe mit der doppelten Staatsbürgerschaft nicht in gleicher Art und Weise. Er forderte: „Deshalb sollte diese auf Ausnahmefälle begrenzt werden.“

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Söder fordert stärkere Einbindung der Länder

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat eine stärkere Einbindung der Bundesländer in Entscheidungen der Bundesregierung gefordert. Im Deutschlandfunk verwies er dazu unter anderem auf die 1000-Euro-Entlastungsprämie, die letztlich im Bundesrat gescheitert war. Er habe von Anfang an auf die Situation der Länder hingewiesen, sagte Söder nach Angaben des Senders.

Der CSU-Chef war selbst in die Kritik geraten, weil er den Vorschlag der Prämie zuvor bei einem Koalitionstreffen in Berlin mitgetragen hatte, sein Bundesland im Bundesrat dann aber dagegen stimmte. Für die Länder und Kommunen wäre diese Prämie mit Einnahmeausfällen verbunden gewesen. Eine Gegenfinanzierung hatte die Bundesregierung lediglich in Form einer höheren Tabaksteuer geplant, die aber alleine dem Bund zugute kommt.

Einige Länder täten sich mit Steuerausfällen „wahnsinnig schwer“, sagte Söder jetzt weiter. Das liege zwar auch an vielen Fehlentscheidungen bestimmter Bundesländer. Trotzdem trage der Bund eine Mitschuld: Er überantworte den Ländern Aufgaben, stelle anfangs etwas Geld dafür in Aussicht, am Ende bleibe die Aufgabe finanziell aber bei den Ländern hängen.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Irem Yildirim

Scholz pocht auf Brandmauer zur AfD

Der frühere Bundeskanzler Olaf Scholz hat erneut dazu aufgerufen, die sogenannte Brandmauer zur AfD beizubehalten und die Partei von der Macht fernzuhalten. „Mit der AfD ist kein Staat zu machen“, sagte der SPD-Politiker in einem Video, das auf seinen Konten in sozialen Netzwerken verbreitet wurde. „Ganz sicher kein demokratischer Staat im Sinne unseres Grundgesetzes".

Zum Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes sagte er, diese Verfassung garantiere seit 1949 „die freiheitlichste Ordnung, die es in Deutschland jemals gab“. „Wir Bürgerinnen und Bürger haben allen Grund, die Demokratie unseres Grundgesetzes zu schützen und zu verteidigen. Deshalb ist es verstörend, wenn gerade in diesen Tagen in der Öffentlichkeit die sogenannte Brandmauer kritisiert wird.“ Verstörend sei es auch, wenn gefordert werde, CDU und CSU sollten eine Minderheitsregierung bilden, „die dann zwangsläufig auf die Unterstützung der AfD angewiesen wäre".

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Irem Yildirim

Scholz soll Leitung der Nord-Süd-Kommission übernehmen

Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) soll die Bundesregierung nach einem „Tagesspiegel“-Bericht beim Ausbau der Beziehungen zu den Entwicklungs- und Schwellenländern unterstützen. Dazu solle er die Leitung der von der schwarz-roten Koalition geplanten Nord-Süd-Kommission übernehmen, berichtete die Zeitung weiter.

Das Entwicklungsministerium bestätigte die Personalie auf Anfrage nicht, erklärte aber, Abstimmungen liefen innerhalb der Bundesregierung „weiter unter Hochdruck“. „Die Nord-Süd-Kommission soll zeitnah – voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 – einberufen werden“, erklärte eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Dazu werde es einen Kabinettbeschluss geben.

Ziel der Kommission sei es, Empfehlungen für die Bundesregierung zu erarbeiten, um die bilateralen Beziehungen zu Ländern des Globalen Südens zu diversifizieren, zu intensivieren und zu einem globalen Netzwerk auszubauen, so die Sprecherin. Dies sei vor dem Hintergrund geopolitischer Herausforderungen wichtig und im Interesse Deutschlands.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Spahn sieht keinen Spielraum für Bafög-Erhöhung

Wackelt die geplante Bafög-Erhöhung wieder? Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) sieht angesichts der angespannten Haushaltslage aktuell keine finanziellen Spielräume für ein Plus. „Staatliche Leistungen wie Bürgergeld, Wohngeld, Elterngeld, Bafög werden wir absehbar nicht erhöhen können, in manchen Bereichen müssen wir sparen – jedenfalls solange wir kein Wachstum haben“, sagte der CDU-Politiker dem „Münchner Merkur“.

Koalitionspolitiker hatten erst vor wenigen Wochen nach langen Diskussionen über Finanzierungsfragen bekanntgegeben, sich auf die im Koalitionsvertrag vereinbarte Bafög-Reform verständigt zu haben. Man gehe damit nun regulär ins Gesetzgebungsverfahren, hatte eine Sprecherin des Bundesforschungsministeriums gesagt. Im Koalitionsvertrag hatten Union und SPD angekündigt, zum kommenden Wintersemester zunächst die im Bafög enthaltene Wohnkostenpauschale für Studierende, die nicht mehr bei den Eltern wohnen, von jetzt 380 auf 440 Euro im Monat zu erhöhen.

In den nächsten Jahren sollte das Bafög schrittweise dauerhaft auf das Niveau der Grundsicherung angehoben werden. Allerdings wurde in die Koalitionsvereinbarung auch eine Hintertür eingebaut: „Alle Maßnahmen des Koalitionsvertrages stehen unter Finanzierungsvorbehalt“, heißt es darin.

Kritik kommt nun vom Deutschen Studierendenwerk. Die junge Generation komme bei Spahns Thesen „unter die Räder“, teilte der Vorstandsvorsitzende Matthias Anbuhl mit. „Wer eine Milliardensumme für einen Tankrabatt ausgibt und gleichzeitig an Bildungschancen sparen will, agiert leistungsfeindlich und zukunftsblind.“ Eine florierende Wirtschaft werde es

Bundan Sonra Ne Olabilir?

Yapay zekâ öngörüsü — kesinlik taşımaz

  • The expert commission on digital child protection will present its recommendations in the summer.

    Çok muhtemel · Günler içinde

  • The North-South Commission will be convened in the second quarter of 2026.

    Çok muhtemel · Aylar içinde

  • There will be further internal consultations within the coalition regarding the details of Elterngeld reform.

    Çok muhtemel · Haftalar içinde

Açık Sorular

  • What will be the final decisions on Elterngeld and Bafög reforms?
  • What specific recommendations will the expert commission on digital child protection provide?
  • How will the proposed North-South Commission be structured and what will be its initial focus?
  • What are the detailed conditions for the potential cannabis pilot projects?

İlgili Konular

Bu haber ilk olarak şurada yayınlandı: FAZ.

İlgili Haberler

Bu konuda daha fazlaAchim Truger