
Dax startet unverändert in neue Börsenwoche
Nach einer Welle wichtiger Daten und Rekordständen startet der Dax unverändert bei 26.339 Punkten in die neue Börsenwoche. Investoren nutzen den ruhigen Handelstag für eine Verschnaufpause.

Nach einer Welle wichtiger Daten und Rekordständen startet der Dax unverändert bei 26.339 Punkten in die neue Börsenwoche. Investoren nutzen den ruhigen Handelstag für eine Verschnaufpause.

Nachlassende Wetten auf US-Zinserhöhungen und positive Impulse der Wall Street haben die asiatischen Börsen am Montag gestützt. Für Aufsehen sorgte zudem ein geplantes Milliarden-Investment von Sony und TSMC in die Chipherstellung.

Europas Börsen erreichen neue Höchstwerte, während US-amerikanische Märkte nach Rückschlägen bei KI- und Chipaktien teilweise erholen. Die Bewertungen werden durch Unternehmensgewinne gestützt. Experten diskutieren die Aussichten für die zweite Jahreshälfte und Schutzstrategien für Anleger.

Die US-Börsen haben am Donnerstag nachverarbeitetem Quartalszahlen im Minus geschlossen, belastet durch schwache Ausblicke von Technologieunternehmen wie Western Digital und Applovin. Gleichzeitig zogen die Ölpreise angesichts drohender Schifffahrtssperren an der Straße von Hormus deutlich an.

Der DAX hat eine erfolgreiche Woche mit einem neuen Rekordhoch bei 26.445 Punkten beendet. Auslöser waren unerwartet schwache US-Arbeitsmarktdaten, die auf stabil bleibende Zinsen hoffen lassen. Zudem stützten überraschend gute deutsche Konjunkturdaten und Exporte.

Das chinesische Unternehmen Unitree Robotics (Yushu Technology) plant einen Börsengang am STAR Market in Shanghai, um 6,1 Milliarden Yuan (904 Millionen Dollar) einzunehmen und wird damit der erste börsennotierte Hersteller humanoider Roboter auf dem chinesischen Festland.

Nach einer Rekordrally zeigten sich Anleger an der Wall Street am Donnerstag zurückhaltend. Der Dow Jones schloss schwächer, während S&P 500 und Nasdaq nahezu unverändert blieben.

Gewinnmitnahmen im Technologiesektor haben die asiatischen Börsen belastet, nachdem US-Tech-Quartalszahlen enttäuschten und die KI-Rally ins Stocken geriet.

SpaceX legt nach Börsengang Rekordumsatz von 7,8 Mrd. USD vor, getrieben durch Starlink und KI. Verlust von 541 Mio. USD, Aktie sinkt unter Ausgabepreis.

Ab 2026 müssen Kryptoanbieter in Deutschland Nutzerdaten und Transaktionen an die Steuerbehörden melden. Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie DAC8 endet die Anonymität von Investoren.

Getrieben von Rekorden an der Wall Street und in Asien setzt der DAX seinen Kursanstieg fort. Im Fokus stehen neben geopolitischen Hoffnungen die aktuellen Quartalsberichte zahlreicher Unternehmen.
SpaceX schließt das Quartal seines Rekordbörsengangs mit einem Nettoverlust von 541 Millionen Dollar ab, während der Umsatz dank Starlink und künstlicher Intelligenz um 92 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar steigt.

Elon Musks SpaceX verbucht im Quartal nach dem Börsengang einen Verlust von 541 Millionen Dollar. Der Umsatz steigt dank des Starlink-Wachstums um 92 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar.

SpaceX legt nach Rekord-Börsengang erste Quartalszahlen vor: 7,8 Mrd. USD Umsatz (+92%), 541 Mio. USD Verlust. Starlink und KI-Geschäft treiben Wachstum, Aktie sinkt unter Ausgabepreis.

SpaceX hat das Quartal nach dem Rekord-Börsengang mit einem Verlust von 541 Millionen Dollar abgeschlossen, den Umsatz dank des Satelliten-Internetdienstes Starlink jedoch stark gesteigert.

Die Wall Street erreichte Rekordstände, angetrieben durch starke Quartalszahlen von KI-Profiteuren wie Palantir und Caterpillar sowie sinkende Ölpreise infolge möglicher diplomatischer Fortschritte im Nahen Osten.

Die US-Börsen verzeichnen neue Rekorde, angetrieben durch gute Quartalszahlen und Aussichten auf eine Öffnung der Straße von Hormus. US-Finanzminister Scott Bessent stellt eine baldige Einigung mit dem Iran in Aussicht, wodurch auch die Ölpreise sinken.

SpaceX hat erstmals als börsennotiertes Unternehmen Quartalszahlen vorgelegt. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um fast 92 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar, womit die Analystenerwartungen übertroffen wurden.

Asiatische Börsen reagieren nur mäßig auf hoffnungsvolle Signale für einen Deal im Nahen Osten. Widersprüchliche Signale zwischen USA und Iran sowie unentschiedene Quartalszahlen beeinflussen die Stimmung.

Die Aussicht auf eine diplomatische Lösung im Nahostkonflikt treibt DAX und US-Börsen auf Rekordhöhen. Der DAX überschreitet erstmals 26.200 Punkte. US-Präsident Trump bezeichnete Gespräche mit Iran als letzte Chance.

Starke Kursgewinne bei ETFs können im Januar zu unerwarteten Steuerzahlungen durch die Vorabpauschale führen. Anleger sollten rechtzeitig ihr Verrechnungskonto prüfen.

Positive Signale für einen Nahost-Deal und starke US-Wirtschaftsdaten treiben asiatische Börsen an; der MSCI-Index steigt leicht, Südkorea legt stark zu, während der Nikkei fällt. Anleger erwarten eine US-Zinserhöhung im September.

US-Präsident Donald Trump kündigte neue Friedensgespräche mit dem Iran an, was den Ölpreis um fünf Prozent sinken ließ. Gleichzeitig stiegen die US-Aktienmärkte, der Dow Jones erreichte ein Rekordhoch.

ETF-Sparer mit thesaurierenden Fonds müssen sich auf mögliche hohe Steuerzahlungen Anfang 2027 vorbereiten, wenn der Aufwärtstrend an den Aktienmärkten fortgesetzt wird, aufgrund der Vorabpauschale.