
Zwei Güterwaggons stürzen in München von Brücke – eine Person schwer verletzt
Beim Rangieren kollidierten zwei Güterzüge in München, wobei zwei Waggons von einer Brücke stürzten und eine Person schwer verletzt wurde. Die Bergungsarbeiten dauern an.

Beim Rangieren kollidierten zwei Güterzüge in München, wobei zwei Waggons von einer Brücke stürzten und eine Person schwer verletzt wurde. Die Bergungsarbeiten dauern an.
In München hat die Bergung von zwei abgestürzten Güterzugwaggons begonnen. Die Dauer der Arbeiten ist unklar, der Personenverkehr wird laut Deutscher Bahn nicht beeinträchtigt. Die Waggons waren leer.

Rettungskarten in Autos liefern wichtige Informationen für Rettungskräfte zur Bergung von Unfallopfern. Sie zeigen, wo Airbags, Batterien und Tanks sind und wie Systeme deaktiviert werden können. Hersteller bieten sie zum Download an, und ein Aufkleber weist auf ihre Anwesenheit hin.
Dänische Behörden planen die Bergung und Obduktion eines toten Buckelwals namens "Timmy" vor der Insel Anholt. Der Kadaver liegt an einem belebten Strand und soll wissenschaftlich untersucht werden. Bürger werden aufgefordert, Abstand zu halten.

Fraunhofer IOSB und Bilfinger entwickeln gemeinsam Bergungsroboter für die Rückholung von rund 126.000 Fässern mit etwa 47.000 m³ radioaktivem Material aus der Schachtanlage Asse II im niedersächsischen Landkreis Wolfenbüttel. Das seit 1967 eingelagerte Material soll aus bis zu 750 Metern Tiefe geborgen werden. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) schätzt die Vorbereitungskosten auf etwa 4,7 Milliarden Euro. Ein Zeitplan für die Bergung exists yet.