
Spahn schlägt Entzug von Höckes Wahlrecht vor
Unionsfraktionschef Jens Spahn schlägt vor, Björn Höcke das passive Wahlrecht zu entziehen. Höcke wurde bereits zweimal verurteilt und seine Partei, die AfD Thüringen, als rechtsextrem eingestuft.

Unionsfraktionschef Jens Spahn schlägt vor, Björn Höcke das passive Wahlrecht zu entziehen. Höcke wurde bereits zweimal verurteilt und seine Partei, die AfD Thüringen, als rechtsextrem eingestuft.
CDU-Fraktionschef Jens Spahn schlägt vor, AfD-Chef Björn Höcke das passive Wahlrecht zu entziehen. Der Verfassungsschutz stuft die Thüringer AfD als gesichert rechtsextremistisch ein.
Der Kölner Unternehmer Ben Berndt hat mit seinem Video-Podcast, der kontroverse Gäste wie AfD-Chef Björn Höcke interviewt, Millionen von Aufrufen erzielt. Er sieht sich als Gastgeber, nicht als Journalist, und gerät deswegen in Konflikt mit Medienanstalten. Sein Vorbild ist der US-Podcaster Joe Rogan.
Podcaster Ben Berndt droht der Landesanstalt für Medien NRW mit einem Gerichtsverfahren, falls diese eine nachträgliche Überarbeitung seines Interviews mit Björn Höcke verlangt. Berndt sieht sich nicht als Journalist und lehnt die Anwendung journalistischer Standards ab.
Der Erbe der Simson-Familie, Dennis Baum, kritisiert die AfD scharf für die Nutzung von Simson-Mopeds zu Wahlkampfzwecken. Er bezeichnet jede Verbindung zur AfD als "abstoßend" und "Beleidigung" und fordert die Vernichtung aller Werbemittel. Baum plant, in Deutschland aufzuklären und am Rande des AfD-Parteitags in Erfurt zu sprechen.

Auf dem AfD-Bundesparteitag in Erfurt versucht Björn Höcke, seinen Einfluss auszubauen. Er will seine Vertrauten in den Bundesvorstand bringen und die Unvereinbarkeitsliste ändern, was auf Skepsis bei der Parteispitze stößt.

Die Landesanstalt für Medien (LfM) NRW fordert Podcaster Benjamin Berndt auf, eine Folge seines Formats „Ungeskriptet“ mit AfD-Politiker Björn Höcke zu überarbeiten. Es bestehe der Verdacht auf Verletzung journalistischer Grundsätze, da Berndt einer widerlegbaren Tatsachenbehauptung Höckes nicht widersprochen habe. Berndt und Politiker wie Wolfgang Kubicki kritisieren die Forderung als Zensur.

Die Landesmedienanstalt in Nordrhein-Westfalen fordert Podcaster Ben Berndt auf, eine SA-Passage in seinem Interview mit Björn Höcke zu überarbeiten. Berndt wehrt sich über seinen Anwalt, der die Behörde als "Zensurbehörde" bezeichnet.
Der Podcaster Benjamin Berndt soll auf Anweisung der Landesanstalt für Medien (LfM) NRW ein Gespräch mit AfD-Chef Björn Höcke nachträglich überarbeiten. Berndt sieht darin einen staatlichen Zensurversuch und kündigt an, sich juristisch dagegen zu wehren.

Benjamin Berndt, Gründer des Podcasts „ungeskriptet“, lädt kontroverse Gäste wie Björn Höcke ein, um sie „als Menschen“ kennenzulernen. Trotz Kritik an seiner unkritischen Haltung, die ihm eine Bühne für Extremisten einbringt, verteidigt er sein Konzept, beide Seiten hören zu wollen.
Der Thüringer AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke will die Unvereinbarkeitsliste der AfD überarbeiten. Eine neue, enge Extremismusdefinition soll nur Organisationen mit gewalttätigem Ziel einschränken. Zudem soll eine Verjährungsfrist für ehemalige Mitgliedschaften in extremistischen Vereinigungen eingeführt werden.

SPD-Politiker diskutieren den Entzug des passiven Wahlrechts für Björn Höcke nach Artikel 18 des Grundgesetzes. Experten äußern Skepsis bezüglich der Erfolgsaussichten und des Zeitrahmens. Justizministerin Hubig schlägt Gesetzesverschärfung vor.

Ein Interview des AfD-Politikers Björn Höcke auf dem YouTube-Kanal „Ungeskriptet“ hat über 5,93 Millionen Aufrufe erzielt. Höcke ist Fraktionsvorsitzender der AfD Thüringen, die bei den Landtagswahlen 2024 32,8% der Stimmen erhielt.

Alman politikacı Björn Höcke, bir podcast'te Almanya'daki Türk göçünün durdurulması gerektiğini ve Türklerin uyumlu olmadığını söyleyerek tepki çekti. Sunucu Ben Berndt de eleştirildi.

AfD leader Björn Höcke discussed Germany's alleged "end" and "de-nationalization" with publisher Roger Köppel. Höcke claimed Western Germans adopted American culture, while Eastern Germans remained "German." Köppel provided a platform for Höcke's controversial historical interpretations.

AfD-Politiker Björn Höcke behauptet in einem Podcast, Westdeutsche seien durch amerikanische Kultur beeinflusst und hätten eine Ersatzidentität, während Ostdeutsche noch 'deutsch sprechende Deutsche' seien. Er wiederholt antisemitische Verschwörungstheorien und kritisiert die deutsche Erinnerungskultur.

Stundenlang darf der Rechtsextremist Björn Höcke beim populären Podcaster Ben Berndt seine radikalen Ansichten vortragen – ohne kritische Nachfragen. Nun geht das Gespräch im Netz viral. Was über den Gastgeber bekannt ist.

Seine Leute sabotieren Pläne, lobbyieren gegen Personal: Björn Höcke, Frontmann der Radikalsten in der AfD, sitzt selbst nicht im Bundestag – dafür einige umtriebige Getreue. Deren Methoden sorgen intern zunehmend für Unmut.

Rüdiger Lucassen, verteidigungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, ist mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurückgetreten. Er kam damit einem drohenden Misstrauensantrag zuvor und nannte interne Spannungen sowie die Sorge um die Wahlergebnisse als Gründe.