
Todesopfer nach Doppelerdbeben in Venezuela steigen auf über 6.000
Mehr als fünf Wochen nach dem schweren Doppelerdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf über 6.125 gestiegen. Tausende Menschen werden weiterhin vermisst.

Mehr als fünf Wochen nach dem schweren Doppelerdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf über 6.125 gestiegen. Tausende Menschen werden weiterhin vermisst.

Ein unerwartetes Erdbeben der Stärke 4,7 hat die italienische Hafenstadt Pozzuoli erschüttert. Es ist das schwerste Beben seit 50 Jahren in der Region, wobei über 20 Menschen verletzt und Gebäude beschädigt wurden.

Ein Erdbeben mit einer Stärke von 4,3 hat am Dienstagmorgen die Toskana, insbesondere die Stadt Pisa, erschüttert. Zahlreiche Menschen suchten nach dem Beben die Straße, es wurden jedoch keine Verletzten oder schweren Schäden gemeldet.
Mehr als fünf Wochen nach dem Doppelerdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf 6.125 gestiegen. Tausende Menschen werden weiterhin vermisst, während die Trümmerräumung erst zu rund 16,5 Prozent abgeschlossen ist.
Mehr als fünf Wochen nach dem schweren Doppelerdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten auf 6.125 gestiegen. Tausende Menschen werden weiterhin vermisst, während die Räumungsarbeiten der geschätzt 2,1 Millionen Tonnen Trümmer andauern.

Ein Erdbeben der Stärke 5,0 bis 5,1 erschütterte den Nordosten Ägyptens, nahe Kairo. Das Epizentrum lag 30 km östlich von Fajed. Der Ägyptische Rote Halbmond aktivierte Notfallpläne, während Berichte über Schäden oder Opfer ausblieben.

Ein Erdbeben der Stärke 4,7 hat die Region Neapel und die Phlegräischen Felder erschüttert, das heftigste seit 40 Jahren. Mindestens 21 Menschen wurden verletzt, Häuser und Kirchen in Pozzuoli beschädigt und der Zugverkehr vorübergehend eingestellt. Viele Anwohner verbrachten die Nacht im Freien aus Angst vor Nachbeben.

Nach dem stärksten Erdbeben seit etwa 40 Jahren mit einer Stärke von 4,7 bei Neapel folgten zahlreiche Nachbeben, darunter ein besonders starkes der Stärke 3,8. 21 Menschen wurden verletzt, und es kam zu Gebäudeschäden sowie Stromausfällen. Viele Menschen verbrachten die Nacht aus Angst im Freien, während die Regierung die Lage am Supervulkan Phlegräische Felder beobachtet.
Die Weltbank schätzt die unmittelbaren Sachschäden der Erdbeben in Venezuela Ende Juni auf 19,6 Milliarden US-Dollar, hauptsächlich an Wohngebäuden und Infrastruktur. Die Regierung hat 346 Millionen US-Dollar vom IWF für den Wiederaufbau beantragt, nachdem die Beziehungen nach einem Regierungswechsel wieder aufgenommen wurden.

Nach den verheerenden Doppelbeben in Venezuela wächst die Wut auf die Regierung wegen der schlechten Bauqualität von Sozialwohnungen, die viele Menschen erneut obdachlos machten. Eine Mutter konfrontiert öffentlich einen Regierungsvertreter, während die Suche nach Vermissten und der Wiederaufbau andauern.

Ein schweres Erdbeben der Stärke 5,1 bis 5,5 im Zentrum Perus hat mindestens sechs Menschen getötet und 21 verletzt. Die Region Junín ist besonders betroffen, mit zerstörten Häusern und Obdachlosen in Pumpunya. Zwölf Nachbeben wurden registriert.

Nach zwei schweren Erdbeben in Venezuela Ende Juni mit über 5000 Toten und 18.000 Obdachlosen, laufen die Bemühungen zur Wiedervereinigung geretteter Haustiere mit ihren Besitzern. Der IWF hat 346 Millionen Dollar aus Venezuelas Reserven für den Wiederaufbau und humanitäre Bedürfnisse freigegeben.

Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela vor drei Wochen sind über 5000 Tote geborgen worden. Die US-Erdbebenwarte USGS schätzt, dass bis zu 10.000 Menschen gestorben sein könnten.

Venezuela will sein Guthaben beim IWF nach den verheerenden Erdbeben mit über 5000 Todesopfern für den Wiederaufbau und die Unterstützung betroffener Familien einsetzen. Die Beziehungen zwischen Venezuela und dem IWF wurden im April nach sieben Jahren Pause wiederhergestellt.
Der türkische Rockstar und Aktivist Haluk Levent wurde laut Medienberichten in Bursa festgenommen. Ein Haftbefehl wurde von der Staatsanwaltschaft Istanbul wegen mutmaßlicher Verstöße gegen das Vereinsrecht und Geldwäsche im Zusammenhang mit seiner NGO Ahbap ausgestellt.
Nach schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf 4.490 gestiegen. Über 19.000 Menschen sind in 108 Notunterkünften untergebracht.
Der Bundestag stimmt über eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung ab, die auch die Psychotherapie betrifft. Ein Gericht hat geplante Honorarkürzungen vorerst gestoppt, doch Psychotherapeutenverbände befürchten negative Auswirkungen auf die Patientenbehandlung durch Änderungen der Gesundheitsministerin.

Nach dem Doppel-Erdbeben in Venezuela steigt die Zahl der Todesopfer auf 3.889. Über 16.700 Menschen wurden verletzt, fast 18.000 obdachlos. Die WHO warnt vor wachsenden Gesundheitsrisiken durch mangelnde Versorgung.
Nach einem verheerenden Doppelerdbeben in Venezuela suchen Angehörige verzweifelt nach Vermissten. Offizielle Opferzahlen werden angezweifelt, während die Regierung für Korruption und späte Hilfe kritisiert wird. Eine Frau hofft vergeblich auf die Rettung ihres Sohnes.
Zwei Wochen nach schweren Erdbeben in Venezuela fordert Interimspräsidentin Delcy Rodríguez die Freigabe blockierter Auslandsvermögen für Katastrophenhilfe. Sie bat den IWF um die Freigabe von Finanzressourcen und forderte von der Bank of England die Herausgabe von rund 31 Tonnen Gold.
Zwei Wochen nach schweren Erdbeben in Venezuela fordert Interimspräsidentin Delcy Rodríguez die Freigabe blockierter Auslandsvermögen für Katastrophenhilfe. Sie bat den IWF um Freigabe von Geldern und forderte von König Charles III. Gold von der Bank of England. Die Opferzahl liegt bei 3.811 Toten und 16.740 Verletzten.
Zwei Wochen nach schweren Erdbeben in Venezuela konzentrieren sich Hilfskräfte auf Trümmerbeseitigung und Versorgung. Die offizielle Opferzahl steigt weiter, während internationale Teams abziehen und Freiwillige weitersuchen.

Fast zwei Wochen nach einem verheerenden Erdbeben suchen Angehörige und Rettungskräfte in Venezuela weiter nach Überlebenden. In La Guaira hofft Elizabeth Leon, ihre Verwandten lebend zu finden, während unidentifizierte Tote in Massengräbern bestattet werden.

Ein syrischer Rettungstrupp sucht in Venezuela nach Erdbebenopfern. Hussam Badawi berichtet über die Zerstörung und wie seine Bürgerkriegserfahrung ihm hilft. Der Artikel ist nur für Abonnenten zugänglich.